Kategorie: Publikationen

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Neues von Verkehr und Infrastruktur

Die aktuelle Ausgabe der Public Services Legal News.

Aus dem Inhalt:

  • Überkompensationsregelung ohne Rückzahlungsmechanismus abgesegnet
  • EuGH: Keine hinreichende Transparenz, aber auch kein Wettbewerbsverstoß nachweisbar
  • VK Hessen zum Tätigkeitskriterium der VO 1370/2007
  • VK Bund/OLG Düsseldorf: Inhouse-Fähigkeit bei Beteiligung der DB AG
  • VG Düsseldorf/Stuttgart/VGH München: Fahrverbote für Diesel-PKW
  • VG Düsseldorf: Beweislast des VU bei der Individualerstattung nach SGB IX6 EuGH: Zur Nachforderung von Unterlagen des Bieters

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Auf der Website finden Sie diese und alle vorangegangene Ausgaben. Über die dort angegebene Mail-Adresse können Sie sich auch in den Verteiler aufnehmen lassen und die nächste Ausgabe in Ihre Mailbox erhalten:

 

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Scotty, Rob und Sisyphos oder die 168-Stunden-Woche

Mit Robotics Process Automation (RPA) die Prozesse im Accounting automatisieren.

„Dürfen wir uns vorstellen? Ihre neuen Mitarbeiter“,

heißt es am Ende der Broschüre.

Und da sind sie auch schon: Scotty, Rob, Sisyphos und 01 11 0110.

Vier liebenswerte Kerlchen und „Kerlinnen“ mit einer Kernkompetenz, keiner Fehlerquote und einem vielfachen der üblichen Wochenarbeitszeit eines „normalen“ Mitarbeitenden.

 

Wie sie das anstellen?

Sie sind Roboter, programmierte Maschinen, die dem Menschen bei der Rechnungslegung vorwiegend eintönige, aber zeitaufwändige Routineaufgaben abnehmen und ihm so Raum geben für Anspruchsvolleres. 

RPA – kleine Programme ganz groß“, heißt die Broschüre, die die Automatisierung von Routineaufgaben durch Roboter als Startpunkt der digitalen Transformation im Accounting beschreibt.

Dabei sind die dargestellten RPA-Anwendungen bewusst dafür gemacht, dass eine Implementierung innerhalb der betreffenden Fachbereiche des Unternehmens auch ohne intensive IT-Unterstützung des Hause erfolgen kann. Und das sogar bei oftmals historisch gewachsenen und zerklüfteten Systemlandschaften, beispielsweise von Banken.

Wie die Entlastung der Mitarbeitenden von Routineaufgaben vonstatten geht, welche Prozesse infrage kommen, was beachtet werden muss und welche Herausforderungen sich ergeben, beschreiben die FS-Accounting Fachleute auf – auch für weniger IT-Affine – gut lesbaren sechs Seiten. 

Eine Einführung, nach der ich direkt neugierig wurde, die neuen Akkordarbeiter/innen einmal näher kennen zu lernen.

Die Broschüre kann kostenfrei in unserem Publikationsshop heruntergeladen werden.

Für PwCPlus-Abonnenten/innen ist sie in der Knowledgebase zusammen mit laufenden Themen-Updates unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ abrufbar.

 

Die IFRS-Bibel erscheint in 6. Auflage

IFRS für Banken. Das Praxishandbuch für Bankbilanzierung nach IFRS.

Print und Online.

 

Die „Bibel für alle Controller bei Finanzdienstleistern“ nannte ein Kunde das Standardwerk einmal.

Diese „Bibel“ erscheint nun in 6. Auflage, diesmal im Bank-Verlag.

Aus der Beschreibung:

Weltweit besteht nunmehr in über 130 Staaten für kapitalmarktorientierte Unternehmen entweder eine Verpflichtung oder aber die Möglichkeit zur Aufstellung von IFRS-Abschlüssen!

Die vorliegende branchenbezogene Kommentierung berücksichtigt alle bis zum 30. September 2016 veröffentlichten Standards und Interpretationen. Gegenüber der vorangegangenen Auflage wurden wegen der zahlreichen neuen Standards insbesondere die Kapitel zur Erfassung und Bewertung von Finanzinstrumenten (IFRS 9) und zur postenbezogenen Darstellung und Kommentierung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften, die zusammen den Schwerpunkt der Kommentierung bilden, vollständig überarbeitet. Dies gilt auch für die Vorschriften zur Konsolidierung (IFRS 10-12) und zur Umsatzrealisierung (IFRS 15). Bei den postenbezogenen Ausführungen und der Darstellung der Bilanzierung typischer Bankgeschäfte wurde zudem der Vergleich mit den Vorschriften des HGB erweitert.

Die weiteren Kapitel umfassen die Darstellung der Rahmenbedingungen der internationalen Rechnungslegung und einen Überblick über die neuen Bilanzierungsvorschriften für Leasingverträge (IFRS 16) und Versicherungsverträge (IFRS 17). Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern die Lesbarkeit und erhöhen den Praxisbezug.

Das Buch (3.326 Seiten, 2 Bände im Schuber) kann zum Preis von 98 EUR beim Bank-Verlag bestellt werden.

In Kürze ist es darüber hinaus auch als E-Book verfügbar.

 

PwCPlus Special:

Im Rahmen des gebührenpflichtigen PwCPlus-Bereiches stellen wir die neue Auflage in Kürze wie gewohnt in der E-Library zum Online-Lesen bereit.

Advanced analytics für die Versicherungsbranche

 Der PwC Global FinTech Report 2017 hat gezeigt, dass die Versicherungsbranche den wichtigsten Trend der  Zukunft in der zunehmenden Verfeinerung von Datenmodellen und Datenanalyse zur Risiko-Identifikation und –  quantifizierung erkennt.

 Die jüngste Ausgabe des Actuarial Services Newsletters (Nr. 6) greift dieses Thema auf und zeigt drei  Anwendungsbeispiele für den erfolgreichen Einsatz von Massendatenanalyse in Versicherungunternehmen.

 Beschrieben wird nicht nur, welche Algorithmen und Techniken zum Einsatz kamen, sondern auch der jeweilige  Erkenntniswert und zusätzliche Nutzen, den diese Techniken für die betreffenden Unternehmen gebracht haben.

Die Beispiele:

  1. Data driven KYC: Know Your Customer and transaction monitoring for financial institutions
  2. Machine learning and text mining: Enabling text data for use in models and software development
  3. Smart Price Architecture: How insurers can modernize the structure of their market prices to enhance their profitability.

 

Mehr Informationen?

Sherlock Health – So halten Sie sich auf dem Laufenden

Wie künstliche Intelligenz das Gesundheitssystem revolutioniert, zeigt die englischsprachige PwC-Studie 

Sherlock in Health. How artificial intelligence may improve quality and effiziency, whilst reducing healthcare costs in Europe.

 

Das Fazit laut Presseinformation

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin könnte helfen, schwere Krankheiten früher zu erkennen, Millionen von Menschen besser zu therapieren – und allein in Europa die prognostizierten Gesundheits- und Folgekosten binnen zehn Jahren um eine dreistellige Milliardensumme zu senken.

 

Welche Voraussetzung dazu erfüllt sein müssen, welche Hürden es zu überwinden gilt und wie die schöne neue Welt aussehen könnte, lesen Sie in unserer Studie, die es hier zum Download gibt:

 

Aber nicht nur künstliche Intelligenz ist ein Thema, das die Gesundheitsbranche umtreibt. Es geht auch um Kosteneffizienz in Krankenhäusern, Pharma & Lifescience, neueste Entwicklungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung und last but not least das Thema Diversity.

 

Sie möchten sich über alle diese Branchenthemen auf dem Laufenden halten?

Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

 

 

Frauen entfesselt. Oder: „Weck die Unternehmerin in Dir!“

Die Analyse von rund 450.000 Crowdfunding Kampagnen weltweit hat Erstaunliches ergeben: Die von Frauen während der letzten zwei Jahre geführten Kampagnen waren zu 32 % erfolgreicher als die ihrer männlichen Kollegen. Dies über alle Branchen, Länder und Kulturen hinweg. Zudem erzielten weiblich geführte Projekte höhere Gebersummen als deren männliche Pendants: Während Frauen durchschnittlich 87 USD von einem Gebenden erhalten, bekommen Männer nur 83 USD. 

Das ist ein starker Kontrast zu den etablierten Finanzierungsmechanismen besonders in der Startup-Szene, in der Frauen immer noch Schwierigkeiten haben, die benötigten Mittel zu bekommen. Berücksichtigt man das Wachstum  und die globale Reichweite des Crowdfunding, tun sich hier neue Möglichkeiten mit sozialem und wirtschaftlichem Potenzial auf:

  1. Die Akzeptanz von Crowdfunding als allgemein anerkanntem Verfahren, durch das insbesondere Frauen profitieren, kann international mehr verbreitet werden.
  2. Die Analyse-Ergebnisse sind eine Herausforderung für etablierte unternehmerische Normen, indem sie ernsthaft fragen, ob es nicht tief verwurzelte Barrieren gibt, die Frauen den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten erschweren.

Unternehmerinnen leiden unter diesen Barrieren, und sie zu adressieren, kann positive Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Es ist eine Frage des Anstands, dass die betreffenden Entscheider hier umdenken und den Unternehmerinnen Unterstützung bieten.

Das UN HeForShe Programm, das das Zustandekommen der Analyse mit beeinflusste, betont, dass Ungleichheit der Geschlechter ein Problem für uns alle ist, nicht nur eines der Frauen.

Mehr Informationen finden Sie hier

Die Studie direkt zum Downlaod gibt es hier:

Upates zum Thema „Diversity“ in der Wirtschaft und Ansprechpartnerinnen bei PwC Deutschland lesen Sie fortlaufend in PwCPlus unter dem gleichnamigen Schlagwort.

Immobilien-Einsichten

Wussten Sie, dass Sie bei der Kernsanierung einer Immobilie die Grundsteuer mindern können?

Auch wenn derzeit generell über eine Reformierung der Bewertungsregeln nachgedacht wird, lohnt es sich, diese Möglichkeit auszuloten.

Unsere Immobilien-Fachleute tun dies in der neuesten Ausgabe von Real Estate Insights, dem dreimal jährlich erscheinenden Branchen-Newsletter für das operative Real Estate-Geschäft.

 

 

 

 

Weitere Artikel dieser Ausgabe:

  • Bilanzierung von Immobilienobjektgesellschaften nach IFRS 9?
  • BFH: Vermietung eines Einkaufszentrums ist kein Gewerbebetrieb
  • Folgen der Gleichsetzung von Baulärm mit Kinderlärm im Mietrecht
  • Auswegmöglichkeiten für die Schweizer Hotellerie aus dem „Frankenschock“
  • Die Hintergründe des VfGH-Entscheids zum Verbot des Lagezuschlags in Gründerzeitvierteln. Quo vadis, Richtwert?
  • Der Immobilienmarkt in China 2016

 

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Dann finden Sie im kostenfreien PwCPlus-Modul Cross-Financial-Services unter dem Schlagwort Real Estate genau das und noch mehr. Probieren Sie es einfach mal aus.

 

InsurTech wird Alltag

Dass „InsurTech“ bei Versicherungsunternehmen nicht nur einen Innovationsschub ausgelöst hat, sondern inzwischen beim Thema Innovation schon zum neuen „Normal“ gehört, zeigt der Global InsurTech Report – 2017 von PwC mit dem Titel

„Insurance’s new normal – Driving innovation with InsurTech“.

Auch die Einstellung zur Digitalisierung hat sich verändert: 

 

Mehr Informationen zur Studie, zum Beispiel, welche Rolle die Themen Blockchain, Data Analytics und Artificial Intelligence für Versicherer spielen, erhalten Sie auf unserer Microsite Reimagine FS.

Die Studie direkt zum Download gibt es hier:

 

Fortlaufende Updates zur Digitalisierung finden Sie auch in unserer Recherche-Applikation PwCPlus unter dem gleichnamigen Schlagwort.

Menschen sind das Herz der digitalen Transformation

Dass hinter erfolgreichen Robotics-Initiativen veränderungsbereite und agile Mitarbeiter/innen stehen und dass dies in der Vergangenheit allzu häufig außer Acht gelassen wurde, folgern Schweizer PwC-Expertinnen u.a. aus den Umfrageergebnissen der „20th Annual Global CEO Survey“ von PwC.


In einem Fach-Aufsatz, der im St. Galler Trendmonitor erschienen ist, monieren sie, dass insbesondere im Rahmen von Robotic Process Automation (RPA) oder Artificial Intelligence (AI) die Technologie in den Vordergrund gestellt und das Nachziehen der Organisation ignoriert werde.

Wenn die Transformationspotenziale ausgeschöpft, Kosten reduziert und die Arbeitsinhalte aufgewertet werden sollten, so schreiben sie, müssten allerdings die entsprechenden Veränderungen auch auf der Ebene des Geschäftsmodells, der Organisation, der Kultur und der einzelnen Mitarbeitenden frühzeitig eingeleitet werden, Zitat:

Es ist die Aufgabe der Geschäftsleitung mit einer starken Stimme die Vision, Strategie und das Geschäftsmodell des Unternehmens aufzuzeigen, damit die Automatisierungsbestrebungen nachvollzogen werden können und greifbar wird, was diese Bestrebungen konkret für das Unternehmen sowie jeden Einzelnen bedeuten.

Der vollständige Beitrag von Milena Danielsen und Juliane Welz mit dem Titel „Hinter erfolgreichen Robotics-Initiativen stehen veränderungsaffine und agile Mitarbeiter„, erschienen im St. Galler Trendmonitor 2/2017, ist für PwCPlus-Abonnenten/innen unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ abrufbar.

Mehr Robotics?

Finden Sie fortlaufend recherchierbar unter www.pwcplus.de oder auf unserer Microsite pwc.de/reimagine-robotics.

Quantensprünge für Förderbanken

Nicht ganz selbsterklärend, der Titel – aber interessant! Tatsächlich geht es um die nötige Neupositionierung der Förderbanken, hin zum digitalen Institut. Wie das gehen soll, erläutern unsere Fachleute in dem Beitrag

„Förderbanken – ein Quantensprung muss her“.

Fakt ist, die Digitalisierungswelle stellt die 19 deutschen Förderbanken vor elementare Herausforderungen:

  • Technologische Innovationen im klassischen Bankgeschäft,
  • erhöhte Anforderungen von Hausbanken und Endkunden sowie
  • der verstärkte Markteintritt von FinTechs erfordern weitreichende Anpassungen im Fördersektor.

Die Förderbanken sollten stärker digital Flagge zeigen,

fordert Experte Hartmut Liehr.

Was damit gemeint ist, woher die Fachleute ihre Kenntnisse beziehen (inklusive Studie zum Download) und wie der Sprung in die digitale Zukunft gelingt, lesen Sie auf Reimagine-FS:

Übrigens: Unter dem Schlagwort „Digitalisierung“ finden Sie im kostenfreien PwCPlus-Modul „Cross Financial Services“ fortlaufende Updates zum Thema.

Mehr Informationen und wie Sie sich kostenfrei anmelden, lesen Sie hier.

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