Kategorie: Publikationen

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Vielfalt ist gut fürs Wachstum

Inklusive Kulturtransformation in der Immobilienbranche

 

Diversity & Inclusion (D&I) leistet einen entscheidenden Beitrag zur Zukunft des Unternehmenserfolges. Das ergab die PwC-Studie „Diversity is good for growth“, die PwC im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) veröffentlicht hat. Sie zeigt, dass D&I zwar längst kein Randthema mehr ist. Aber:

Eine inklusive Kultur, die Diversity laut Definition als Bereicherung für die Leistung des Menschen und des Unternehmens versteht, ist längst noch nicht Standard in den Unternehmen der Immobilienwirtschaft,

sagt Susanne Eickermann-Riepe, German Real Estate Leader bei PwC Deutschland.

Unternehmen, die Diversität– etwa in Bezug auf Geschlecht, Alter, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion und Mindset – in einer inklusiven Unternehmenskultur leben, können sich besser im internationalen Wettbewerb behaupten. Ihnen gelingt es nicht nur leichter, neue Mitarbeitende zu finden; sie haben auch zufriedenere Kunden, verfügen über mehr Innovationskraft und können ihren Umsatz stärker steigern.

Die Studie belegt, dass viele der Teilnehmenden die Bedeutung von Vielfalt bislang noch unterschätzen. So haben 51 Prozent keine klare Verantwortlichkeit für den Schwerpunkt „Managing Diversity“ im Unternehmen. Ebenso viele beschäftigen weniger als zehn Prozent Frauen in der Geschäftsführung und sind damit noch weit von Chancengleichheit entfernt. Organisationen, die Diversity als unternehmerischen Ansatz verstehen, sind hingegen klar im Vorteil. 

Den vollständigen Artikel sowie einen Link zur Studie finden Sie hier:

Mehr zur Studie

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Vorhang auf für Sustainable Finance!

Zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen im Finanzdienstleistungssektor (SFDR)

 

zum Compliance FS Blogbeitrag

Worum geht es?

 

Die europäische Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor, die sog. Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR), wurde am 9. Dezember 2019 im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Sie setzt den ersten Meilenstein des europäischen Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums (Sustainable Finance) in unmittelbar geltendes Aufsichtsrecht um.

 

Der Beitrag zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen im Finanzdienstleistungssektor geht ein auf

  • den Anwendungsbereich der Anforderungen der SFDR,
  • Art, Umfang und Form der Offenlegung nachhaltigkeitsbezogener Informationen,
  • die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken und Nachhaltigkeitsfaktoren,
  • die hohen Anforderungen an nachhaltige Investitionen,
  • die Abgrenzung zur nicht-finanziellen Berichterstattung oder nicht-finanziellen Erklärung

und schließt mit einem Ausblick.

Den vollständigen Artikel lesen Sie im Compliance FS Blog.

Es handelt sich bei diesem Post um den ersten einer Serie zum Thema Sustainable Finance, der in loser Folge in unserem Fachblog FS Compliance erscheinen wird.

Mehr Nachhaltigkeit?

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Coronavirus & handelsrechtliche Finanzberichterstattung

„HGB direkt“ zu den Auswirkungen der Ausbreitung auf die handelsrechtliche Finanzberichterstattung

 

Der von China ausgehende Ausbruch und die Verbreitung des neuartigen Coronavirus hat inzwischen weltweite Auswirkungen. Dazu zählen wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmen bzw. Konzerne, bspw. aufgrund von Einschränkungen in Produktion und Handel oder aufgrund von Reisebeschränkungen. Daraus können sich auch Auswirkungen auf die handelsrechtliche Finanzberichterstattung ergeben (Jahres- und Konzernabschluss sowie (Konzern-)Lagebericht).

Mehr dazu lesen Sie in der neuesten Ausgabe der Nachrichtenreihe „HGB direkt“. Einfach hier klicken:

zu „HGB direkt“ 3/Feb. 2020

 

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Real Estate Monitor, Januar 2020

Real Estate Capital Market KPIs – monatlich für Sie aktualisiert

 

Zum Real Estate Monitor

Deutsche und globale gewichtete durchschnittliche Kapitalkosten (WACC) zeigen weiterhin divergierende Trends. Das belegt die Januar-Ausgabe unserer Publikation „Real Estate Monitor„, welche die Immobilien-Kapitalmarkt-KPIs monatlich für Sie aktualisiert.

Die Analysen basieren auf den wichtigsten börsennotierten deutschen Immobilienunternehmen und geben Ihnen fundierte Einblicke in die Entwicklung der Immobilienbranche.

Jüngster Trend:

Nach einem Jahr des Wachstums ist der PwC-Immobilienindex für deutsche Gewerbeunternehmen erstmals leicht um 0,4% gesunken, während die Wohnungskurve ähnlich wie im Vormonat um 2,5% weiter wächst. Im Jahr 2019 stieg der Wohnimmobilienindex um 4,6%, während der Gewerbeimmobilienindex um 38,1% zunahm. Der durchschnittliche WACC der globalen Immobilienunternehmen steigt weiter an, während der deutsche Immobilien-WACC konstant bleibt. Vom 3. bis 4. Quartal stiegen die EBITDA-Multiplikatoren für Wohn- und Gewerbeunternehmen auf das 30,5-fache und das 20,9-fache.

 

Die aktuelle Ausgabe des Real Estate Monitor erhalten Sie hier zum Download.

Diese und alle vorigen Ausgaben des Real Estate Monitor gibt es zusammen mit weiteren Brancheninfos in PwCPlus unter dem Schlagwort „Real Estate„.

 

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Kreditgeschäft 4.0

PwC-Studie zur Industrialisierung des Kreditgeschäfts 2019

 

Wer mit Krediten weiterhin Geld verdienen will, muss seine Prozesse industrialisieren. Das ist die Kernaussage der neuen Studie zum Status quo und den Perspektiven des Kreditgeschäfts in Deutschland. 

Industrialisieren meint konkret digitalisieren und standardisieren, denn angesichts sinkender Margen, meint PwC-Experte Tomas Rederer, müssten Prozess- und Geschäftsmodelle für die industrialisierte Zukunft dringend fit gemacht werden. Er wundere sich daher, dass die Digitalisierung einige Banken noch gar nicht erreicht zu haben scheine.

Was die Banken wie angehen müssten und welche Potenziale sich daraus ergeben, lesen Sie hier:

Zur Studie

Mehr zur Zukunft des Kreditgeschäfts?

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Wie viel verdienen Deutschlands Vorstände?

PwC Vorstands- und Aufsichtsratsvergütungsstudie 2019 Dax, MDax, SDax und TecDax

 

Zur PwC-Vergütungsstudie

Die jüngsten globalen Handelskonflikte und isolationistischen Tendenzen, die das aktuelle Wachstum bremsen, spiegeln sich auch in der variablen Vergütung der Vorstände wider.

Das zeigt die diesjährige PwC-Studie zur Vergütung in Vorständen und Aufsichtsräten und demonstriert, wie sich künftige wirtschaftliche Erwartungen mit den Ergebnissen der letzten Jahre überlagern und sich zu einem heterogenen Bild fügen:

Während im letzten Jahr die Vergütungen von Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden in Teilen einen Rückgang der gewährten Vergütung erkennen lassen, steigen die Vergütungen der weiteren Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder noch leicht an oder bleiben stabil.

 

Mehr Details zur Vorstandsvergütung und den Informationen aus der Aufsichtsratsanalyse finden Sie auf der PwC-Website.

 

Hier geht es zum Download der PDF-Version.

Hier gibt es die dynamische Online-Version mit individuellen Filtermöglichkeiten.

 

Und wo finden Sie fortlaufende Updates zur Vorstandsvergütung?

In PwCPlus unter dem gleichlautenden Schlagwort.

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Banking Business in Germany – 6th edition

A practical guide for foreign banks establishing a subsidiary or a branch in Germany.

 

„Banking Business in Germany“ im PwC-Shop

Die sechste Auflage der englischsprachigen Publikation ist wieder ein gemeinsames Projekt des Verbands der Auslandsbanken und der PricewaterhouseCoopers GmbH WPG. Das Buch dient als Leitfaden zur Gründung von Instituten, Zweigniederlassungen oder Repräsentanzen, sowie der Aufnahme von Bank- und Finanzdienstleistungsgeschäften in Deutschland. Es richtet sich in erster Linie an die internationale Banking-Community, ist aber auch für interessierte Beobachter eine wertvolle Informationsquelle.

Das Buch kann kostenfrei als E-Book hier angefordert werden: www.pwc-wissen.de

 

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English version:

 

The 6th edition of the English-speaking publication is again a joint project of the „Association of Foreign Banks in Germany“ and PricewaterhouseCoopers GmbH WPG. This newly revised 6th edition provides a clear and comprehensive overview of all matters relevant for foreign banks considering whether to establish a subsidiary or a branch in Germany. It will prove a helpful and informative guide that sets out what professionals and practitioners alike should be aware of.

An electronic copy can be ordered here for free: www.pwc-wissen.de

 

 

 

Grenzüberschreitung: Wie FinTech Finanzdienstleister aus der gewohnten Bahn wirft

Crossing the lines: How FinTech is propelling FS and TMT firms out of their lanes.

Global FinTech Report 2019

 

Global FinTech Survey 2019

Die Grenzen zwischen Finanzdienstleistungsunternehmen (FS) und Technologie-, Medien- und Telekommunikationsunternehmen (TMT) sind so verwischt, dass eine regelfreie Zone entstanden ist, in der zuvor getrennte Sektoren aufeinander treffen.

Viele TMT-Unternehmen beantragen FS-Lizenzen, und FS-Organisationen haben begonnen, sich Technologieunternehmen zu nennen. Fintech, oder Finanztechnologie, steht im Mittelpunkt dieser Transformation.

Beide Branchen nutzen dies, um Effizienzen zu heben, Kosten zu senken, die Attraktivität ihrer Produkte und Dienstleistungen zu steigern und neue Marktchancen zu generieren.

 

  • Digitalbanken bieten neu gestaltete Kundenangebote und Kostenprofile an.
  • Investmen Manager setzen eine vollständig maßgeschneiderte Robo-Beratung ein.
  • Versicherer verwenden Sensoren, um die Gesundheit der Menschen zu überwachen und Krankheiten vorzubeugen.

Laut einer aktuellen PwC-Umfrage sind die Verbraucher/innen bereit, für den digitalen Shake-up. Die Frage ist nicht mehr, ob Fintech FS transformieren wird, sondern welche Unternehmen sich als Marktführer etablieren.

In der diesjährigen Global Fintech Survey haben unsere Fachleute mehr als 500 Führungskräfte von FS und TMT weltweit befragt und ihre Antworten analysiert.

Ihr Fazit: Gewinner werden diejenigen sein, die nicht nur fintech-getriebene Geschäftsmodelle nutzen, sondern auch herausfinden, wie sie die Stärken von FS und TMT optimal kombinieren können, um veränderte Wege zu gehen.

Der Bericht analysiert die aktuelle Fintech-Landschaft, beleuchtet die Faktoren, die in den kommenden Jahren über die voraussichtlichen Gewinner und Verlierer bestimmen werden, und untersucht, was die Branche tun kann, um sich selbst in die Führungsposition zu bringen.

Den Bericht finden Sie zum Download auf der globalen PwC-Website oder über PwCPlus.

 

Transformation im Gesundheitswesen

Wie die Branche die Veränderungen im globalen Gesundheitssystem bewältigen kann.

 

Das globale Gesundheitssystem verändert sich grundlegend: Technologischer Fortschrit, neue Marktteilnehmer außerhalb der Branche und neue Verbraucher-Erwartungen treiben einen globalen Wandel in der Gesundheitslandschaft voran. Gleichzeitig erhöhen chronische Krankheiten, soziale Determinanten und Ressourcenbeschränkungen den Druck weiter. Diese starken Kräfte bringen traditionelle Modelle der Pflege in Bedrängnis.

Gesundheitsunternehmen stehen vor der Wahl: Sich wandeln, um Teil der Zukunft zu sein, oder beharren und die Gefahr riskieren, zurückgelassen zu werden.

 

Die Publikation „Transformation in healthcare“ erhalten Sie hier zum Download:

„Transformation in healthcare“

 

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Hier gibt es mehr Informationen oder gehen Sie direkt zur Anmeldung.

Finanz- und Rechnungswesen digitalisiert

PwC-Studie „Digitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen 2019 – und was sie für die Abschlussprüfung bedeutet“.

Eine Befragung zum Status quo und zur digitalen Weiterentwicklung.

 

Die Finanzfunktion wird zunehmend digital. Das ist die zentrale Botschaft der inzwischen dritten Ausgabe der PwC-Studie zum Stand der Digitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen und der Bedeutung für die Abschlussprüfung. Befragt wurden 100 deutsche Groß- und mittelständischen Unternehmen: 

  • Wie geht die Entwicklung der digitalen Abschlussprüfung weiter?
  • Wo stehen Unternehmen heute,
  • was planen sie und worin bestehen Hürden?

Ergebnis:

  • Es herrscht große Dynamik beim Technologieeinsatz: 29 % der Befragten halten den Technologieeinsatz in ihrem Finanz- und Rechnungswesen für fortschrittlich.
  • Es gibt noch Zurückhaltung beim Einsatz von KI: 56 % der befragten Unternehmen setzen KI noch nicht ein.
  • Der Zuspruch zu neuen Technologien ist signifikant gestiegen: 74 % der KI-affinen Unternehmen nutzen die Technologie zum automatisierten Auslesen von Rechnungen.

Welche Fragen im einzelnen wie beantwortet wurden, was PwC dazu sagt und welche Konsequenzen sich daraus für die Abschlussprüfung ergeben, lesen Sie auf unserer Website.

Direkt zum Download der Studie „Digitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen 2019“ geht es hier:

Zur Studie

 

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Gibt’s in PwCPlus beim Thema Capital Markets and Accounting Advisory (CMAAS)

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