Kategorie: Publikationen

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Real Estate Monitor und Branchentrends

Der Real Estate Monitor im PwCPlus Modul „Real Assets“.

 

Unser PwC Real Estate Monitor stellt Ihnen in englischer Sprache eine Reihe von monatlich abgeleiteten Immobilien-Kapitalmarkt-KPIs zur Verf√ľgung. Die Analysen basieren auf den wichtigsten b√∂rsennotierten deutschen Immobiliengesellschaften und geben Ihnen fundierte Einblicke in die Entwicklungen der Immobilienwirtschaft. In der August-Ausgabe:

„Residential on pre-Covid-19 crisis level while commercial continues to suffer“.

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IFRS- Newsletter: Fachnachrichten unter neuer Leitung

Die Juli-Ausgabe der „International Accounting News“ mit Nachrichten zu den aktuellen Entwicklungen.

 

Das National Office, die PwC-Grundsatzabteilung f√ľr HGB und IFRS, startet mit neuer Leitung ins Gesch√§ftsjahr und ver√∂ffentlicht die Juli-Ausgabe der IFRS-News zu folgenden Themen:

  • Verschiebung des Erstanwendezeitpunkts der √Ąnderungen an IAS 1 zur Klassifizierung von Verbindlichkeiten
  • √Ąnderungen an IFRS 17 „Versicherungsvertr√§ge“
  • (Vor√§ufige) Agendaentscheidungen des IFRS IC
  • Einstellung des Entwurfs ED/2018/1
  • IBOR-Reform: IASB beschlie√üt √Ąnderungen und Klarstellungen des Exposure Draft zu Phase 2
  • Einzelaspekte des IFRS 16 mit Praxisbeispielen
  • EU-Endorsement
  • IASB-Projektplan
  • Veranstaltungshinweise

Zum Download der aktuellen Ausgabe geht es mit Klick aufs Bild:

Zu den IFRS News 7/2020

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IFRS 16: COVID-19 bezogene Mietzugeständnisse

√úber die √Ąnderungen des IFRS 16 im aktuellen Newsletter „IFRS f√ľr die Praxis“.

 

Infolge der Corona-Krise wurden Leasingunternehmern Mietzugest√§ndnisse gew√§hrt. Dieses in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Zahlungserlass und Stundung von Leasingzahlungen.

Am 28.5.20 ver√∂ffentlichte der IASB eine √Ąnderung zu IFRS 16, die den Leasingnehmern helfen soll, die Frage zu beantworten, ob ein Mietzugest√§ndnis im Zusammenhang mit Covid-19 eine √Ąnderung des Leasingvertrages darstellt. 

Leasingnehmer k√∂nnen sich daf√ľr entscheiden, solche Mietzugest√§ndnisse genauso zu bilanzieren wie sie es tun w√ľrden, wenn es sich nicht um eine √Ąnderung des Leasingvertrages handelte.  

Das wird h√§ufig dazu f√ľhren, dass ein Mietzugest√§ndnis als variable Leasingzahlung in der Periode bilanziert wird, in der das Ereignis oder die Bedingung eintritt, das die reduzierte Zahlung ausl√∂st. 

Im aktuellen Newsletter „IFRS f√ľr die Praxis“ erfahren Sie mehr √ľber die √Ąnderungen von IFRS 16 und deren Auswertungen: 

  • Den Sachverhalt
  • Den Anwendungsbereich
  • Die Bewertung
  • √úber Darstellung und Angaben
  • Zu den √úbergangsvorschriften und dem Anwendungszeitpunkt.

Zur aktuellen Ausgabe geht es hier:

IFRS f√ľr die Praxis. √Ąnderungen IFRS 16.

 

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Wenn die Bank zur mobilen Smartphone-Filiale wird

Individueller Service per Chatbot: Mobile Filialbank ‚Äď Banking nah am Kunden

 

Kundenbetreuung und Service per Chat √ľber Handy oder Tablet? Ist bei vielen Direktbanken l√§ngst Realit√§t.

W√§hrend die klassische Bankfiliale als Servicestelle stetig an Attraktivit√§t verliert und sich das Filialnetz immer weiter ausd√ľnnt, sind Direktbanken √ľber digitale Nachrichtenkan√§le beinah rund um die Uhr verf√ľgbar.

Das entspricht dem Bedarf der Kundschaft, denn 75 Prozent der Deutschen w√ľnschen sich von ihrem Kreditinstitut mehr pers√∂nliche Beratung und Services unabh√§ngig von konventionellen √Ėffnungszeiten und √ľber Onlinebanking hinaus.

Die L√∂sung: Im automatisierten Chat k√∂nnen k√ľnftig mithilfe von KI auf individuelle Bed√ľrfnisse zugeschnittene Produkte angeboten und die Kundschaft zus√§tzlich pers√∂nlich beraten werden, so Thomas Karl Otto, Lead Financial Services Customer Centric Transformation bei PwC.

Die mobile Smartphone-Filiale r√ľcke damit noch n√§her an die Kundschaft heran und biete Finanzdienstleistern zus√§tzliche Ertrags- sowie Einsparpotenziale. 

Welche Vorteile sich daraus ergeben und wie die mobile Filialbank der Zukunft aussehen könnte, lesen Sie hier:

Zum Beitrag „Mobile Filialbank“

Mehr Bankgeschäft der Zukunft?

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Vielfalt ist gut f√ľrs Wachstum

Inklusive Kulturtransformation in der Immobilienbranche

 

Diversity & Inclusion (D&I) leistet einen entscheidenden Beitrag zur Zukunft des Unternehmenserfolges. Das ergab die PwC-Studie „Diversity is good for growth“, die PwC im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) ver√∂ffentlicht hat. Sie zeigt, dass D&I zwar l√§ngst kein Randthema mehr ist. Aber:

Eine inklusive Kultur, die Diversity laut Definition als Bereicherung f√ľr die Leistung des Menschen und des Unternehmens versteht, ist l√§ngst noch nicht Standard in den Unternehmen der Immobilienwirtschaft,

sagt Susanne Eickermann-Riepe, German Real Estate Leader bei PwC Deutschland.

Unternehmen, die Diversit√§t‚Äď etwa in Bezug auf Geschlecht, Alter, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion und Mindset ‚Äď in einer inklusiven Unternehmenskultur leben, k√∂nnen sich besser im internationalen Wettbewerb behaupten. Ihnen gelingt es nicht nur leichter, neue Mitarbeitende zu finden; sie haben auch zufriedenere Kunden, verf√ľgen √ľber mehr Innovationskraft und k√∂nnen ihren Umsatz st√§rker steigern.

Die Studie belegt, dass viele der Teilnehmenden die Bedeutung von Vielfalt bislang noch untersch√§tzen. So haben 51 Prozent keine klare Verantwortlichkeit f√ľr den Schwerpunkt ‚ÄěManaging Diversity‚Äú im Unternehmen. Ebenso viele besch√§ftigen weniger als zehn Prozent Frauen in der Gesch√§ftsf√ľhrung und sind damit noch weit von Chancengleichheit entfernt. Organisationen, die Diversity als unternehmerischen Ansatz verstehen, sind hingegen klar im Vorteil. 

Den vollst√§ndigen Artikel sowie einen Link zur Studie finden Sie hier:

Mehr zur Studie

Mehr Diversity?

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Vorhang auf f√ľr Sustainable Finance!

Zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen im Finanzdienstleistungssektor (SFDR)

 

zum Compliance FS Blogbeitrag

Worum geht es?

 

Die europ√§ische Verordnung (EU) 2019/2088 √ľber nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor, die sog. Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR), wurde am 9. Dezember 2019 im Amtsblatt der EU ver√∂ffentlicht. Sie setzt den ersten Meilenstein des europ√§ischen Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums (Sustainable Finance) in unmittelbar geltendes Aufsichtsrecht um.

 

Der Beitrag zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen im Finanzdienstleistungssektor geht ein auf

  • den Anwendungsbereich der Anforderungen der SFDR,
  • Art, Umfang und Form der Offenlegung nachhaltigkeitsbezogener Informationen,
  • die Ber√ľcksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken und Nachhaltigkeitsfaktoren,
  • die hohen Anforderungen an nachhaltige Investitionen,
  • die Abgrenzung zur nicht-finanziellen Berichterstattung oder nicht-finanziellen Erkl√§rung

und schließt mit einem Ausblick.

Den vollständigen Artikel lesen Sie im Compliance FS Blog.

Es handelt sich bei diesem Post um den ersten einer Serie zum Thema Sustainable Finance, der in loser Folge in unserem Fachblog FS Compliance erscheinen wird.

Mehr Nachhaltigkeit?

Diesen Beitrag und fortlaufende Updates finden Sie in PwCPlus unter dem Schlagwort Sustainability.

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Coronavirus & handelsrechtliche Finanzberichterstattung

„HGB direkt“ zu den Auswirkungen der Ausbreitung auf die handelsrechtliche Finanzberichterstattung

 

Der von China ausgehende Ausbruch und die Verbreitung des neuartigen Coronavirus hat inzwischen weltweite Auswirkungen. Dazu zählen wirtschaftliche Auswirkungen auf Unternehmen bzw. Konzerne, bspw. aufgrund von Einschränkungen in Produktion und Handel oder aufgrund von Reisebeschränkungen. Daraus können sich auch Auswirkungen auf die handelsrechtliche Finanzberichterstattung ergeben (Jahres- und Konzernabschluss sowie (Konzern-)Lagebericht).

Mehr dazu lesen Sie in der neuesten Ausgabe der Nachrichtenreihe „HGB direkt“. Einfach hier klicken:

zu „HGB direkt“ 3/Feb. 2020

 

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Real Estate Monitor, Januar 2020

Real Estate Capital Market KPIs – monatlich f√ľr Sie aktualisiert

 

Zum Real Estate Monitor

Deutsche und globale gewichtete durchschnittliche Kapitalkosten (WACC) zeigen weiterhin divergierende Trends. Das belegt die Januar-Ausgabe unserer Publikation „Real Estate Monitor„, welche die Immobilien-Kapitalmarkt-KPIs monatlich f√ľr Sie aktualisiert.

Die Analysen basieren auf den wichtigsten börsennotierten deutschen Immobilienunternehmen und geben Ihnen fundierte Einblicke in die Entwicklung der Immobilienbranche.

J√ľngster Trend:

Nach einem Jahr des Wachstums ist der PwC-Immobilienindex f√ľr deutsche Gewerbeunternehmen erstmals leicht um 0,4% gesunken, w√§hrend die Wohnungskurve √§hnlich wie im Vormonat um 2,5% weiter w√§chst. Im Jahr 2019 stieg der Wohnimmobilienindex um 4,6%, w√§hrend der Gewerbeimmobilienindex um 38,1% zunahm. Der durchschnittliche WACC der globalen Immobilienunternehmen steigt weiter an, w√§hrend der deutsche Immobilien-WACC konstant bleibt. Vom 3. bis 4. Quartal stiegen die EBITDA-Multiplikatoren f√ľr Wohn- und Gewerbeunternehmen auf das 30,5-fache und das 20,9-fache.

 

Die aktuelle Ausgabe des Real Estate Monitor erhalten Sie hier zum Download.

Diese und alle vorigen Ausgaben des Real Estate Monitor gibt es zusammen mit weiteren Brancheninfos in PwCPlus unter dem Schlagwort „Real Estate„.

 

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Kreditgeschäft 4.0

PwC-Studie zur Industrialisierung des Kreditgeschäfts 2019

 

Wer mit Krediten weiterhin Geld verdienen will, muss seine Prozesse industrialisieren. Das ist die Kernaussage der neuen Studie zum Status quo und den Perspektiven des Kreditgesch√§fts in Deutschland. 

Industrialisieren meint konkret digitalisieren und standardisieren, denn angesichts sinkender Margen, meint PwC-Experte Tomas Rederer, m√ľssten Prozess- und Gesch√§ftsmodelle f√ľr die industrialisierte Zukunft dringend fit gemacht werden. Er wundere sich daher, dass die Digitalisierung einige Banken noch gar nicht erreicht zu haben scheine.

Was die Banken wie angehen m√ľssten und welche Potenziale sich daraus ergeben, lesen Sie hier:

Zur Studie

Mehr zur Zukunft des Kreditgeschäfts?

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Wie viel verdienen Deutschlands Vorstände?

PwC Vorstands- und Aufsichtsratsverg√ľtungsstudie 2019 Dax, MDax, SDax und TecDax

 

Zur PwC-Verg√ľtungsstudie

Die j√ľngsten globalen Handelskonflikte und isolationistischen Tendenzen, die das aktuelle Wachstum bremsen, spiegeln sich auch in der variablen Verg√ľtung der Vorst√§nde wider.

Das zeigt die diesj√§hrige PwC-Studie zur Verg√ľtung in Vorst√§nden und Aufsichtsr√§ten und demonstriert, wie sich k√ľnftige wirtschaftliche Erwartungen mit den Ergebnissen der letzten Jahre √ľberlagern und sich zu einem heterogenen Bild f√ľgen:

W√§hrend im letzten Jahr die Verg√ľtungen von Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden in Teilen einen R√ľckgang der gew√§hrten Verg√ľtung erkennen lassen, steigen die Verg√ľtungen der weiteren Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder noch leicht an oder bleiben stabil.

 

Mehr Details zur Vorstandsverg√ľtung und den Informationen aus der Aufsichtsratsanalyse finden Sie auf der PwC-Website.

 

Hier geht es zum Download der PDF-Version.

Hier gibt es die dynamische Online-Version mit individuellen Filtermöglichkeiten.

 

Und wo finden Sie fortlaufende Updates zur Vorstandsverg√ľtung?

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