Kategorie: Publikationen

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Real Estate Monitor, August 2021

Real Estate Capital Market KPIs – monatlich fĂĽr Sie aktualisiert.   

 

Zum Real Estate Monitor

Unser PwC-Immobilienmonitor liefert Ihnen monatlich eine Reihe von abgeleiteten Immobilien-Kapitalmarkt-Kennzahlen.

Unsere Analysen basieren auf den wichtigsten börsennotierten deutschen Immobilienunternehmen und liefern Ihnen fundierte Einblicke in die Entwicklungen der Immobilienbranche.

 

Sowohl die deutschen als auch die globalen WACC für Immobilienunternehmen bleiben relativ stabil. Das belegt die August-Ausgabe unserer Publikation „Real Estate Monitor”.

 

JĂĽngster Trend:

Kurz vor der Berichtssaison für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2021 sind die Aktienkurse deutscher Wohn- und Gewerbeimmobilienbesitzer im Durchschnitt leicht gestiegen. Der PwC-Immobilienindex für Wohnimmobilien liegt mit 433 Punkten knapp unter seinem Allzeithoch (435). Der Index für Gewerbeimmobilien erreicht mit 341 Punkten den höchsten Stand seit dem Corona-Tief im März 2020.

Das marktbasierte Bewertungsniveau steht im Einklang mit der Entwicklung der Indizes. Residential (Wohnimmobilien) liegt auf dem Niveau von Ende 2020. Dagegen ist die Bewertung von Gewerbe um rund 9,0 Prozent im Vergleich zu Ende 2020 gestiegen.

Die aktuelle Ausgabe des Real Estate Monitor erhalten Sie hier zum Download.

Diese und alle vorigen Ausgaben des Real Estate Monitor gibt es zusammen mit weiteren Brancheninfos in PwCPlus unter der Themen-Rubrik Real Assets.

 

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Sustainable Finance: Aller guten Dinge sind drei!

Das Paket der EU Kommission vom 6. Juli 2021 auf einen Blick.

New Sustainable Finance Strategy – EU GBS – Art. 8 (TR) Delegated Act.

 

Ein Gastbeitrag von Martina Rangol.

 

Am 6. Juli 2021 hat die Europäische Kommission ihre neue Strategie zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums (New Sustainable Finance Strategy) vorgestellt und damit ihren Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums (Sustainable Finance Actionplan) aus März 2018 nachgeschärft sowie an der einen oder anderen Stelle nachgebessert und ergänzt.

In unserer Präsentation „All good things go by three” finden Sie auf einen Blick alle Dokumente und Hintergrundinformationen, die die Kommission mit ihrem Paket am 6. Juli 2021 veröffentlicht hat:

  • Die neue Strategie fĂĽr ein nachhaltiges Finanzwesen (A new Sustainable Finance Strategy – teilweise auch als Renewed Sustainable Finance Strategy (RSFS) bezeichnet
  • Den Vorschlag fĂĽr eine neue Verordnung fĂĽr einen Europäischen Green Bond Standard (EU GBS)
  • Den von Kommission verabschiedeten Delegierten Rechtsakts auf Basis des Art. 8 der Europäischen Taxonomie Verordnung (TR) zur Ergänzung der nichtfinanziellen Berichterstattung mit den Details zur Ermittlung der wesentlichen nichtfinanziellen Leistungsindikatoren (Key Performance Indicators – KPI)
  • Der Delegierte Rechtsakt zu Art. 8 TR muss noch in letzter Instanz durch das Europäische Parlament und den Rat gebilligt werden. DafĂĽr steht beiden Organen eine Frist von vier Monaten zur VerfĂĽgung, die einmalig um zwei Monate verlängert werden könnte.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

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(Zu den weiteren Vorteilen einer PwCPlus-Registrierung s. meinen Blog Post vom 7. Juli 2021.)

 

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Ein Blick in die  Zukunft?

Geht es nach den Europäischen Plänen, dann fährt der Zug des European Green Deal in Sachen ökologisch nachhaltiges Wachstum sowie der Mobilisierung der dafür notwendigen Finanzierung (Sustainable Finance) – eine Aufgabe, an der sich nach den Vorschlägen der Kommission alle Akteure entsprechend ihrer Rolle beteiligen sollen und müssen – möglichst ungebremst und ohne Halt und müsste noch an Geschwindigkeit zulegen, um die ambitionierten europäischen Klimaziele zu erreichen.

Anders als die großen regulatorischen Umwälzungen der jüngeren Vergangenheit, die die Finanzmarktakteure bewegt haben (Basel IV, Solvency II, EMIR, MiFID II/MIFIR, IFRS), zeichnet sich Sustainable Finance durch seine Komplexität und die Interaktion der Vielzahl relevanter Legislativmaßnahmen aus, die weit über die Finanzbranche hinausgehen. Diese Multiperspektive fordert von jedem Unternehmen ein exzellentes Wissensmanagement und Know-how-Transfer über alle Ebenen.

Bei der hohen Geschwindigkeit, die der Europäische Gesetzgeber seit Verabschiedung des ersten Sustainable Finance Action Plan (2018) vorgelegt hat, möchten wir Ihnen mit unserer „Sustainable Finance Knowledge Base“ die Möglichkeit bieten, Ihre Bibliothek systematisch und thematisch geordnet zu füllen, um keine wesentliche Weichenstellung oder den Anschluss an den nächsten Zug, z.B. den „Fit for 55“, zu verpassen.

Und falls das doch einmal passiert: Sprechen Sie uns an. Unsere Fachleute helfen Ihnen gerne.

Sustainable Ideas for Successful Businesses!

Weitere Informationen zum Thema Sustainable Finance finden Sie

  • in PwCPlus,
  • auf unserer Homepage,
  • in unseren vielfältigen branchenspezifischen Blogs, besonders im Sustaining Values Blog.
  • Eine sehr detaillierte Aufbereitung in englischer Sprache erhalten Sie unter dem Titel „Art. 8 of the EU Taxonomy Regulation in practice“, Publication date: 26 Jul 2021, GX In depth INT2021-07 in unserer internationalen Recherche-Applikation „Viewpoint„. (Bei Viewpoint handelt es sich um ein Angebot der PricewaterhouseCoopers LLP. 1 Embankment Place, London WC2N 6RH, United Kingdom. Die Leistungserbringung und Datenverarbeitung erfolgt nach britischem Recht.)

PwCPlus testen: Alles, was Sie wissen mĂĽssen.

Informationen zum PwCPlus-Probeabonnement fĂĽr Finanzdienstleister.

 

Schon gewusst, 

  • dass PwCPlus freie und kostenpflichtige Inhalte enthält,
  • dass Sie den kostenpflichtigen Bereich 30 Tage lang mit einem Probeabonnement testen können,
  • wie eine Registrierung fĂĽr das Probeabonnement funktioniert und
  • wie Sie einen Vertrag erhalten?

zu PwCPlus

Das steht natĂĽrlich alles auf den PwCPlus-Produktseiten. Hier fassen wir es fĂĽr Sie in KĂĽrze zusammen.

 

Freie und kostenpflichtige Inhalte: Welche Nutzungsmöglichkeiten haben Sie?

PwCPlus bietet einen Recherche-Bereich, in dem einige fachliche Inhalte aus verschiedenen Themenbereichen kostenfrei zur VerfĂĽgung gestellt werden (zum Beispiel Accounting, Healthcare & Pharma oder Public Services).

Alles, was Sie fĂĽr den Zugriff darauf tun mĂĽssen, ist, sich ĂĽber die Startseite einmalig zu registrieren und sich ein Passwort zu vergeben.

AnschlieĂźend können Sie den Bereich unbegrenzt nutzen und unter „Benachrichtigungen (Alert)“ (oben rechts neben Ihrem Namen) die gewĂĽnschten Themen fĂĽr den freitäglichen Alert konfigurieren.

Welche Themen kostenfrei zur VerfĂĽgung stehen, erfahren Sie hier: https://pwcplus.de/de/abo/leistungen-angebote/

 

Kostenpflichtige Inhalte 30 Tage testen, wie und weshalb?

Die branchenspezifischen Fachinformationen fĂĽr den Bereich Financial Services sind kostenpflichtig. Hier ĂĽbernehmen wir das Horizon Scanning fĂĽr Sie und stellen Ihnen lizensierte Inhalte zur VerfĂĽgung (Verlautbarungen von IDW und DRSC).

Weil Sie nicht die berĂĽhmte „Katze im Sack“ kaufen sollen, bieten wir  Ihnen die Möglichkeit, diese Informationen 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich zu testen.

 

Wie funktioniert die Registrierung fĂĽr das Probeabonnement?

Sobald Sie sich in PwCPlus registriert haben, können Sie sich ĂĽber den Link „Abonnement anfragen“ an das PwCPlus-Team wenden und fĂĽr 30 Tage freischalten lassen. Den Button finden Sie auf dieser Seite: https://pwcplus.de/de/abo/30-tage-kostenlos-testen/

Nach Ablauf von 30 Tagen schlieĂźt der Zugang automatisch. Sollten Sie keinen Vertrag wĂĽnschen, ist fĂĽr Sie nichts mehr zu tun.

 

Sie möchten einen Vertrag?

Das Horizon Scanning fĂĽr Finanzdienstleister hat Sie ĂĽberzeugt und Sie wĂĽnschen eine Forsetzung? Dann klicken Sie einfach Abonnement anfragen und wir melden uns bei Ihnen.

Die Vertragskonditionen finden Sie im einzelnen hier: https://pwcplus.de/de/abo/leistungen-angebote/

 

Sie haben weitere Fragen?

Wenden Sie sich an mich oder an unsere Mailinadresse.

 

Ernüchternd: Nationaler Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte 

3. Zwischenbericht des NAP-Monitorings zeigt ernĂĽchterndes Ergebnis bei bisheriger Umsetzung. 

 

Es besteht Verbesserungsbedarf!
Zwar ist die Umsetzung des NAPs (Nationaler Aktionsplan fĂĽr Wirtschaft und Menschenrechte) freiwillig, dennoch sind die Ergebnisse des 3. Zwischenberichts nach Ansicht der PwC-Fachleute fĂĽr Nachhaltigkeit (Sustainability) erschreckend:

Lediglich 13 – 17% der Befragten haben die Kernelemente menschenrechtlicher Sorgfalt vollumfänglich umgesetzt bzw. den partiellen Verzicht auf eine Umsetzung ausreichend begrĂĽndet. 

 

Im Aktionsplan sind fünf Kernelemente für Unternehmen beschrieben. Dazu gehören:

  • eine Grundsatzerklärung der Unternehmen, die Menschenrechte zu achten,
  • Verfahren, die dazu dienen, tatsächliche und potenzielle nachteilige Auswirkungen auf die Menschenrechte zu ermitteln,
  • MaĂźnahmen, die potenzielle negative Auswirkungen verhindern sollen sowie weitere MaĂźnahmen, die geeignet sind, die Wirksamkeit dieser MaĂźnahmen zu ĂĽberprĂĽfen,
  • Berichterstattung und
  • Beschwerde-Mechanismen.

Vergleicht man die Ergebnisse der voneinander unabhängigen Befragungen von 2020 und 2019, stellt man Parallelen fest. 

Worauf diese zurĂĽckzufĂĽhren sind, welche Herausforderungen nach Angabe der Beteiligten am kritischsten sind und wie es nun weitergeht, erfahren Sie in PwCPlus.

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Fragen Sie gern hier ein kostenfreies vierwöchiges Probeabonnement an. 

 

Kundenmanagement neu denken!

Studie zu den neuen Herausforderungen der Digitalisierung bei Versicherungen.

 

Der digitale Wandel hat auch die Versicherungsbranche erfasst: Innovationen wecken neue BedĂĽrfnisse bei Kundinnen und Kunden, Verbraucherportale vereinfachen Vergleiche, InsurTechs sowie neuerdings auch branchenfremde Anbieter offerieren nutzungsfreundliche Produkte und Services in immer schnellerer Folge. Die Kundschaft wird wechselwilliger und sucht sich per Klick die passgenauen Angebote.

Darauf mĂĽssen Versicherungen reagieren. Aber nicht nur das. Sie können auch agieren. Indem sie ihre Zukunft angesichts des veränderten Kundenverhaltens und der Entstehung neuer Wertschöpfungssysteme aktiv mitgestalten.

Versicherungskunden erwarten einfache, schnelle und nutzerfreundliche Prozesse und Kommunikationskanäle, wie sie es von anderen Dienstleistern bereits gewohnt sind. Das hat direkte Auswirkungen auf das Kundenmanagement: Strategie und Prozesse sollten diesen Erwartungen angepasst werden.

Das sagt Nicole Senger, Lead Customer Centric Transformation  im Bereich Versicherungen bei PwC.

Wesentliche Voraussetzung fĂĽr ein nachhaltig erfolgreiches Kundenmanagement sei dabei die Innovationskraft im Unternehmen, zeitnah Neues auszuprobieren und innovative Strategien langfristig umzusetzen. 

Die aktuelle Studie

Die Zukunft des Kundenmanagements

Transformation oder Kapitulation in der Versicherungsbranche?

befasst sich unter anderem mit verschiedenen Handlungsfeldern in der 

  • Strategie,
  • Unternehmenskultur,
  • Organisation,
  • sowie den Prozessen und der IT.

Die Studie erhalten Sie mit Klick aufs Bild zum Download:

zur Studie

Mehr Fachwissen fĂĽr Versicherungen?

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IFRS- Newsletter: Fachnachrichten unter neuer Leitung

Die Juli-Ausgabe der „International Accounting News“ mit Nachrichten zu den aktuellen Entwicklungen.

 

Das National Office, die PwC-Grundsatzabteilung für HGB und IFRS, startet mit neuer Leitung ins Geschäftsjahr und veröffentlicht die Juli-Ausgabe der IFRS-News zu folgenden Themen:

  • Verschiebung des Erstanwendezeitpunkts der Ă„nderungen an IAS 1 zur Klassifizierung von Verbindlichkeiten
  • Ă„nderungen an IFRS 17 „Versicherungsverträge“
  • (Voräufige) Agendaentscheidungen des IFRS IC
  • Einstellung des Entwurfs ED/2018/1
  • IBOR-Reform: IASB beschlieĂźt Ă„nderungen und Klarstellungen des Exposure Draft zu Phase 2
  • Einzelaspekte des IFRS 16 mit Praxisbeispielen
  • EU-Endorsement
  • IASB-Projektplan
  • Veranstaltungshinweise

Zum Download der aktuellen Ausgabe geht es mit Klick aufs Bild:

Zu den IFRS News 7/2020

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IFRS 16: COVID-19 bezogene Mietzugeständnisse

Ăśber die Ă„nderungen des IFRS 16 im aktuellen Newsletter „IFRS fĂĽr die Praxis“.

 

Infolge der Corona-Krise wurden Leasingunternehmern Mietzugeständnisse gewährt. Dieses in verschiedenen Formen, zum Beispiel als Zahlungserlass und Stundung von Leasingzahlungen.

Am 28.5.20 veröffentlichte der IASB eine Ă„nderung zu IFRS 16, die den Leasingnehmern helfen soll, die Frage zu beantworten, ob ein Mietzugeständnis im Zusammenhang mit Covid-19 eine Ă„nderung des Leasingvertrages darstellt. 

Leasingnehmer können sich dafĂĽr entscheiden, solche Mietzugeständnisse genauso zu bilanzieren wie sie es tun wĂĽrden, wenn es sich nicht um eine Ă„nderung des Leasingvertrages handelte.  

Das wird häufig dazu fĂĽhren, dass ein Mietzugeständnis als variable Leasingzahlung in der Periode bilanziert wird, in der das Ereignis oder die Bedingung eintritt, das die reduzierte Zahlung auslöst. 

Im aktuellen Newsletter „IFRS fĂĽr die Praxis“ erfahren Sie mehr ĂĽber die Ă„nderungen von IFRS 16 und deren Auswertungen: 

  • Den Sachverhalt
  • Den Anwendungsbereich
  • Die Bewertung
  • Ăśber Darstellung und Angaben
  • Zu den Ăśbergangsvorschriften und dem Anwendungszeitpunkt.

Zur aktuellen Ausgabe geht es hier:

IFRS fĂĽr die Praxis. Ă„nderungen IFRS 16.

 

Sie möchten auf dem Laufenden Bleiben beim Thema Rechnungslegung?

 

Wenn die Bank zur mobilen Smartphone-Filiale wird

Individueller Service per Chatbot: Mobile Filialbank – Banking nah am Kunden

 

Kundenbetreuung und Service per Chat über Handy oder Tablet? Ist bei vielen Direktbanken längst Realität.

Während die klassische Bankfiliale als Servicestelle stetig an Attraktivität verliert und sich das Filialnetz immer weiter ausdünnt, sind Direktbanken über digitale Nachrichtenkanäle beinah rund um die Uhr verfügbar.

Das entspricht dem Bedarf der Kundschaft, denn 75 Prozent der Deutschen wünschen sich von ihrem Kreditinstitut mehr persönliche Beratung und Services unabhängig von konventionellen Öffnungszeiten und über Onlinebanking hinaus.

Die Lösung: Im automatisierten Chat können künftig mithilfe von KI auf individuelle Bedürfnisse zugeschnittene Produkte angeboten und die Kundschaft zusätzlich persönlich beraten werden, so Thomas Karl Otto, Lead Financial Services Customer Centric Transformation bei PwC.

Die mobile Smartphone-Filiale rĂĽcke damit noch näher an die Kundschaft heran und biete Finanzdienstleistern zusätzliche Ertrags- sowie Einsparpotenziale. 

Welche Vorteile sich daraus ergeben und wie die mobile Filialbank der Zukunft aussehen könnte, lesen Sie hier:

Zum Beitrag „Mobile Filialbank“

Mehr Bankgeschäft der Zukunft?

Finden Sie in PwCPlus unter der Rubrik X-Financial Services/Consulting.

Zur Anmeldung fĂĽr den kostenfreien Bereich geht es hier.

 

Vielfalt ist gut fĂĽrs Wachstum

Inklusive Kulturtransformation in der Immobilienbranche

 

Diversity & Inclusion (D&I) leistet einen entscheidenden Beitrag zur Zukunft des Unternehmenserfolges. Das ergab die PwC-Studie „Diversity is good for growth“, die PwC im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) veröffentlicht hat. Sie zeigt, dass D&I zwar längst kein Randthema mehr ist. Aber:

Eine inklusive Kultur, die Diversity laut Definition als Bereicherung für die Leistung des Menschen und des Unternehmens versteht, ist längst noch nicht Standard in den Unternehmen der Immobilienwirtschaft,

sagt Susanne Eickermann-Riepe, German Real Estate Leader bei PwC Deutschland.

Unternehmen, die Diversität– etwa in Bezug auf Geschlecht, Alter, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion und Mindset – in einer inklusiven Unternehmenskultur leben, können sich besser im internationalen Wettbewerb behaupten. Ihnen gelingt es nicht nur leichter, neue Mitarbeitende zu finden; sie haben auch zufriedenere Kunden, verfügen über mehr Innovationskraft und können ihren Umsatz stärker steigern.

Die Studie belegt, dass viele der Teilnehmenden die Bedeutung von Vielfalt bislang noch unterschätzen. So haben 51 Prozent keine klare Verantwortlichkeit fĂĽr den Schwerpunkt „Managing Diversity“ im Unternehmen. Ebenso viele beschäftigen weniger als zehn Prozent Frauen in der GeschäftsfĂĽhrung und sind damit noch weit von Chancengleichheit entfernt. Organisationen, die Diversity als unternehmerischen Ansatz verstehen, sind hingegen klar im Vorteil. 

Den vollständigen Artikel sowie einen Link zur Studie finden Sie hier:

Mehr zur Studie

Mehr Diversity?

Laufende Updates lesen Sie unter dem gleichnamigen Schlagwort in PwCPlus.

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Vorhang auf fĂĽr Sustainable Finance!

Zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen im Finanzdienstleistungssektor (SFDR)

 

zum Compliance FS Blogbeitrag

Worum geht es?

 

Die europäische Verordnung (EU) 2019/2088 ĂĽber nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor, die sog. Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR), wurde am 9. Dezember 2019 im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Sie setzt den ersten Meilenstein des europäischen Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums (Sustainable Finance) in unmittelbar geltendes Aufsichtsrecht um.

 

Der Beitrag zur Offenlegung von Nachhaltigkeitsinformationen im Finanzdienstleistungssektor geht ein auf

  • den Anwendungsbereich der Anforderungen der SFDR,
  • Art, Umfang und Form der Offenlegung nachhaltigkeitsbezogener Informationen,
  • die BerĂĽcksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken und Nachhaltigkeitsfaktoren,
  • die hohen Anforderungen an nachhaltige Investitionen,
  • die Abgrenzung zur nicht-finanziellen Berichterstattung oder nicht-finanziellen Erklärung

und schlieĂźt mit einem Ausblick.

Den vollständigen Artikel lesen Sie im Compliance FS Blog.

Es handelt sich bei diesem Post um den ersten einer Serie zum Thema Sustainable Finance, der in loser Folge in unserem Fachblog FS Compliance erscheinen wird.

Mehr Nachhaltigkeit?

Diesen Beitrag und fortlaufende Updates finden Sie in PwCPlus unter dem Schlagwort Sustainability.

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