Kategorie: Publikationen

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Offenlegung 2.0. Wie Banken die EBA Leitlinie 2016/11 umsetzen

PwC-Fachleute analysieren die Offenlegungsberichte von 14 deutschen Kreditinstituten

 

Die EBA Leitlinie 2016/11 lässt den Kreditinstituten so viel Interpretationsspielraum, dass unsere Offenlegungsexperten/innen wissen wollten,  wie die Leitlinie in die Praxis umgesetzt wurde. Deshalb unterzogen sie die Offenlegungsberichte von 14 Kreditinstituten zum 31. Dezember 2017 und zum 31. März 2018  einer umfassenden Analyse. Außerdem analysierten sie die Umsetzung der neuen Offenlegungsanforderungen zur Asset Encumbrance gemäß der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 2017/2295 und zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) gemäß der EBA Leitlinie 2017/01. Die Ergebnisse sind in einem Booklet nachzulesen.

zur Publikation „Offenlegung 2.0“

Sie zeigen mit Hilfe einer Validierung aller Offenlegungsanforderungen und einer umfassenden GAP-Analyse, wo in den Offenlegungsberichten deutscher Institute Handlungsbedarf besteht. Darüber hinaus ermitteln unsere Fachleute anhand der Studie, welche Herausforderungen bei der Umsetzung der Offenlegungsanforderungen bestehen und wie diese mit dem umfangreichen Tool-Set von PwC gemeistert werden können.

Mehr dazu lesen Sie in PwCPlus oder im Regulatory Blog.

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Außerdem läuft die PwCPlus-Winteraktion noch bis zum Freitag, den 14.12.18. So lange können Sie sich  das PwCPlus Starter Paket zu Vorzugskonditionen bestellen.

 

 

 

Mehr Cybercrime? Wirtschaftskriminalität in der Versicherungsbranche 2018

Neue Studie zur Compliance im Versicherungssektor.

„Wachsende Risiken bei digitaler Wirtschaftskriminalität“ stellt die Studie bereits im Untertitel fest. Dieser Tenor setzt sich fort:

  • Rasanter Anstieg der Fälle von Cybercrime,
  • CEO-Fraud als Risiko,
  • Geldwäsche-Verdachtsfälle hoch,

wird da berichtet. Also Grund zur Panik?

Nein, denn weiter heißt es:

  • Vermögensdelikte und Datendiebstähle konstant rückläufig,
  • Compliance-Systeme bleiben im Aufwind.
  • Klarer Trend: Aufstockung der Budgets für Personal-  und Sachmittel des CMS.

Also unterm Strich eher gute Nachrichten für die Branche. Wenn sie vorbereitet ist.

Mehr Informationen sowie die Studie zum Download erhalten Sie mit Klick aufs Bild.

zur Studie „Wirtschaftskriminalität 2018“

Und wenn Sie weiter auf dem Laufenden bleiben möchten?

  • Wählen Sie „Insurance to go“ und laden sich die Insurance App (für iOS Geräte) herunter. Unter der Rubrik „Digitale Herausforderung“ erhalten Sie laufende Updates zum Thema.
  • Oder Sie testen mit PwCPlus (Schlagwort Cybercrime) Wissen auf einen Klick. Zum kostenfreien Probeabonnement geht es hier.

 

Rechnungslegung: Der Year-End-Letter 2018 ist da!

Alle Neuerungen im Bereich HGB und IFRS, die für die Erstellung des Jahres- und Konzernabschlusses wichtig sind.

 

Den Newsletter für das Jahr 2018 erhalten Sie schon heute. Weitere Neuerungen, die ggf. bis zum Jahresende erscheinen, können Sie

  • in unseren Newslettern nachlesen (International Accounting News und HGB direkt),
  • im Blog Accounting Aktuell oder für Financial Services im Blog Accounting FS  sowie
  • wenn Sie „Wissen auf einen Klick“ bevorzugen, in unserer Recherche-Applikation PwCPlus.

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Und mit Klick auf das folgende Bild gelangen Sie direkt zum Year-End-Letter-2018:

 

zum Year-End-Letter 2018

 

Too connected to fail: Der FinTech-Kooperationsradar

Kooperationen zwischen FinTechs, Banken und Versicherungen erstmalig quantifiziert.

 

„Im Jahr 2017 haben wir rein statistisch alle 17 Stunden eine neue FinTech-Kooperation gesehen. Die Szene ist gewissermaßen schon jetzt ‚too connected to fail‘ – ohne Start-ups würde den Banken und Versicherern ein entscheidender Innovationstreiber fehlen.“

 

So kommentiert Sascha Demgensky, PwC FinTech Leader, neueste Erhebungen zur Anzahl von FinTech-Kooperationen mit Banken und Versicherungen.

Dabei haben Banken mit mehr als 500 Kooperationen im Jahr 2017 die Nase vorn, aber auch Versicherungen holen auf.

Details zu Entwicklung, Art und Umfang der Kooperationen lesen Sie auf unserer Website.

Hier erhalten Sie den PwC FinTech-Kooperationsradar auch zum Download:

 

Zum FinTech-Kooperationsradar

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Unter dem Schlagwort „FinTech“ bietet Ihnen unsere Recherche-Applikation PwCPlus alle Updates zum Thema, vor allem unter regulatorischen, compliance– und sicherheitsrelevanten Gesichtspunkten. 

 

Hier geht’s zum 30tägigen Probe-Abo Financial Serviceshttps://pwcplus.de/de/abo/30-tage-kostenlos-testen/

 

 

 

Schneller, weiter, höher! Ist Ihre Belegschaft fit für die Zukunft?

PwC-Studienergebnisse für die Finanzdienstleistungsbranche

Um mit der digitalen Transformation Schritt halten zu können, braucht es mindestens genauso menschliche Fähigkeiten wie Technologie.

Menschen, nicht Systeme sind innovativ und heben geschäftliche Potenziale.

Personalentscheidungen geschehen unter verstärktem Druck von Kosten, Regulierungsanforderungen, neuen Marktteilnehmern und veränderten Geschäftsmodellen. 

Das große Risiko liegt darin, dass Unternehmen unterschätzen, wie weit – und auch wie schnell – die Revision von Personalstrategien und Ressourcenplanung gehen muss, um im rasant sich wandelnden Marktgeschehen wettbewerbsfähig zu bleiben. 

Als Ergebnis der 21.sten Global CEO Survey und der umfangreichen Arbeit mit unseren Kunden fokussiert sich diese Publikation auf die Frage,

  • wie Finanzdienstleister ihre Personalstrategie im Hinblick auf das digitale Zeitalter gestalten,
  • welchen Herausforderungen sie dabei begegnen und
  • wie sie mit dem hohen Tempo des Wandels Schritt halten können.

Die englischsprachige Publikation mit dem Titel

Further and faster

Accelerating workforce transformation –
Key findings in the financial services sector

 

können Sie hier herunterladen:

zur FS-Workforce-Studie

Oder mit deutschen Ansprechpartnern und Querverweisen in PwCPlus.

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Gemeinsam gegen Wirtschaftskriminalität

Systeme für Cybersicherheit, Betrugsbekämpfung und Geldwäscheprävention zusammenführen für mehr Sicherheit.

 

Finanzdienstleister befürchten zunehmend Cyber-Kriminalität, wissen aber nicht, wie sie der Herausforderung begegnen sollen.

Laut der neuesten PwC-Studie zur Informationssicherheit, Global State of Information Security Survey“ (GSISS), und der 21sten Global CEO Survey kategorisieren Führungskräfte und Vorstände Cyber-Attacken als größte Bedrohung ihres Geschäfts, Allerdings gaben 44% der Befragten in der GSISS-Umfrage an, über keine umfassende Strategie zur Informationssicherheit zu verfügen.

Zudem zeigt die Studie zur Wirtschaftskriminalität, dass ungefähr die Hälfte aller global agierenden Unternehmen in den beiden letzten Jahren bereits Opfer von Betrugsattacken waren – eine Steigerung um 13 % im Vergleich zu 2016.

Der Rat der PwC-Fachleute: Um einen besseren Überblick über die Bedrohungsszenarien zu bekommen, verdächtige Transaktionen schneller zu entdecken und Untersuchungen zu bündeln, müssen Finanzdienstleister ihre Kontrollen im Bereich Cybercrime, Betrugsbekämpfung und Geldwäscheprävention besser koordinieren.

 

Einzelheiten dazu und Ansprechpartner finden Sie in der englischsprachigen Studie

Building a united front on financial crimes„, die es hier zum Download gibt:

 

Zur Studie „Wirtschaftskriminalität“

Mehr zum Thema Cybercrime?

Lesen Sie unter dem gleichnamigen Schlagwort in PwCPlus

 

IFRS 16 Leases. Das Poster.

Überblick leicht gemacht

 

Der IFRS 16-Standard „Leasingverhältnisse“ ist ab 1.1.2019 anzuwenden.

Er hat bereits für viele Diskussionen gesorgt, denn der Teufel steckt im Detail und Regelungen, die zunächst einfach erscheinen, haben es doch in sich.

Blicken Sie schon durch?

Mit unserem neuen Poster in englischer Sprache bieten wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die Systematik und die wesentlichen Vorschriften des IFRS 16; von der Definition eines Leasingverhältnisses bis zu Sale- und Leaseback-Transaktionen.

Das Poster kann hier kostenfrei bestellt werden:

Zum IFRS 16 Poster

Mehr Leasing?

In unserem Leasing OnLine-Blog erhalten Sie fortlaufende Updates zu relevanten Branchenthemen, zum Beispiel auch das Poster von 2017 für den Leasingnehmer.

In PwCPlus finden Sie vollständig und tagesaktuell recherchierbar alles nach Schlagworten und Verfassern aufbereitet im FS-Paket.

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Sehen heißt glauben

Neue Studie zur Geschlechtergerechtigkeit in Financial Services

 
„Seeing is believing: Clearing the barriers to women’s progress in financial Services.“

So lautet der Titel einer aktuellen Studie in englischer Sprache, die fast  300 Frauen zwischen 28 und 40 Jahren aus der FS-Branche einbezog.

Gefragt wurde,

  • was ihre beruflichen Ziele sind,
  • wie sie ihre Entwicklungsperspektiven einschätzen und
  • welche potenziellen Hindernisse sie für eine erfolgreiche Karriere sehen.

Die FS-spezifische Darstellung ist teil einer Umfrage unter mehr als 3.500 Teilnehmerinnen weltweit, quer über alle Branchen. 

Die besondere Altersgruppe wurde ausgewählt, weil in dieser Periode die Lücke zwischen männlichen und weiblichen Karrieren größer wird und die Herausforderung, Karriere und persönliche Prioriäten zu verbinden, wächst.

 

Das sind die fünf Maßnahmen ihrer Arbeitgeber, von denen Frauen sich den meisten Erfolg zur Verbesserung ihrer Karrierechance versprechen:

  1. Faire und transparente Beförderungsprozesse schaffen.
  2. In regelmäßige Fortbildungsprogramme für alle Arbeitnehmer/innen investieren.
  3. Klare Definition von Organisationsrollen, Hierarchien und Beförderungskriterien bereitstellen, damit Arbeitnehmer/innen verstehen, was für die nächste Karrierestufe erwartet wird.
  4. Bewertungsverfahren für die Fähigkeiten der Arbeitnehmer/innen vorsehen, damit diese Klarheit über ihre Stärken und Entwicklungsfelder gewinnen.
  5. Die Kultur am Arbeitsplatz verändern, um gleiche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten (z.B. Kennzahlen für die Erfolgsmessung beachten, die mit Diversity-Zielen verbunden sind).

 

Die vollständigen Ergebnisse können Sie hier herunterladen:

zur Studie

Mehr Diversity?

Gibt es in PwCPlus unter dem gleichnamigen Schlagwort

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Konsultation EBA Guideline on Outsourcing 2018: Auswirkungen auf die (IT-)Sourcing Governance & (IT-) Dienstleistersteuerung

IT-Compliance FS – Die EBA konsultiert ihren Ansatz zum Outsourcing Vorgehen (EBA/CP/2018/11): Auswirkungen auf die (IT-) Sourcing Governance & (IT-) Dienstleistersteuerung

Warum neue EBA Guidelines on Outsourcing?

Die bis dato geltenden CEBS Guidelines Outsourcing 2006 sind in die Jahre gekommen. Sie tragen unter Governance Aspekten nach Auffassung der EBA weder den aktuellen EU-rechtlichen Vorgaben noch dem rasanten Anstieg an (IT-) Auslagerungen sowie (IT-) Leistungsbezügen ausreichend Rechnung. Die CRD (2013/36/EU), die MiFID (2014/65) und die PSD2 (2015/2366/EU) sind dabei weitere regulatorische Haupttreiber für die bevorstehende Ablösung und für die Erweiterung des sachlichen Anwendungsbereiches. Gleichzeitig will die EBA mit den neuen Guidelines ihre bisherige Aufsichtspraxis einheitlich spezifizieren. Die Vorgaben richten sich an Finanzinstitute als auch an deren Dienstleister. Sie sollen die Erwartungshaltung der europäischen Aufsicht an die zu beachtenden aufsichtsrechtlichen Vorgaben klarer, transparenter und einheitlicher machen. Die Entwicklungen auf nationaler (MaRisk, BAIT) und europäischer Ebene (zu erwartende EU-BAIT) zeigen, dass der Leistungsbezug von Dritten zunehmend in ein „Third-Party-Risk-Management“ steuert.          

Was ist neu?

Zu den wesentlichen Neuerungen zählen insbesondere: 

  • Nicht nur Kreditinstitute, sondern auch Zahlungs- und E-Geldinstitute sowie Wertpapierfirmen, die der europäischen Aufsicht unterliegen, fallen in den Anwendungsbereich der neuen EBA Guidelines on Outsourcing.
  • Die Vorgaben spezifizieren die Anforderungen an eine angemessene Outsourcing Governance weitaus detaillierter als die bisher nationalen Vorgaben (MaRisk, BAIT).
  • Eine Zentralisierung des Auslagerungsmanagements innerhalb derselben Gruppe und desselben institutionellen Schutzsystems ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. 
  • Der Begriff “critical or important functions” wird einheitlich für alle Finanzinstitute festgelegt, die der europäischen Aufsicht unterliegen.   
  • Die Vorgaben integrieren die von der EBA im Dezember 2017 veröffentlichten Empfehlungen zur Auslagerung an Cloud-Anbieter. Die Vorgaben sind grundsätzlich für alle neuen Auslagerungen ab dem Stichtag 30. Juni 2019 verpflichtend. Für bestehende Auslagerungen wird es Umsetzungsfristen (spätestens 21. Dezember 2020) geben. Ausgenommen hiervon sind die Empfehlungen der EBA zur Auslagerung an Cloud-Anbieter, die grundsätzlich bereits ab dem 1. Juli 2018 gelten und in die EBA Guidelines on Outsourcing integriert werden.

Was bedeutet dies?

Im Mittelpunkt der neuen regulatorischen Vorgaben steht eine robuste (Out-)sourcing Governance, die der Geschäftsleitung eine jederzeitige Risikobeurteilung und -steuerung aller “critical or important functions” ermöglichen soll. Dies bedeutet, dass Auslagerungen von sog. “critical or important functions” im besonderen Fokus der EBA Guidelines stehen. Die Guidelines spezifizieren auch gleichzeitig die EBA Leitlinien zur internen Governance (EBA/GL/2017/11). Insbesondere ist zu beachten, dass (nicht abschließend) 

  • besondere Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Auslagerungen bei erlaubnis- bzw. registrierungspflichtigen Leistungsbezügen in Drittländer gelten (z.B. Kooperationsvereinbarung nationale & lokale Aufsicht).
  • eine angemessene “retained organization” immer vorhanden sein muss.
  • eine Zentralisierung des (IT-)Auslagerungsmanagements auf Gruppenebene an bestimmte Voraussetzungen in Bezug auf eine unabhängige Steuerung & Überwachung geknüpft ist (z.B. Informationsverpflichtung zu relevanten Änderungen, um jedem Institut eine institutsindividuelle Sicht und Management daraus resultierender Risiken zu ermöglichen; besondere Anforderungen bei zentral durchgeführten „pre-outsourcing-assessments“ und bei Exit Plänen).          
  • vor jeder Auslagerung eine gesonderte Analyse durchzuführen ist, ob sog. “critical or important” functions betroffen sind, d.h. eine der Risikoanalyse vorgelagerte Analyse erforderlich ist.
  • die für “critical or important functions” vorgegebenen Mindestanforderungen sowohl in der schriftlich fixierten Ordnung zu verankern als auch im gesamten Outsourcingprozess (Outsourcing Lifecycle) zu berücksichtigen sind.
  • bei IT-Auslagerungen, einschließlich Auslagerungen an FinTechs und Cloud-Anbieter, ein angemessenes Schutzniveau für die Vertraulichkeit von Daten, die Kontinuität ausgelagerter Tätigkeiten sowie die Integrität und Rückverfolgbarkeit von Daten und Systemen festgelegt und vorgegeben wird.
  • klare Regelungen zur Identifizierung, der Analyse und dem Umgang mit Interessenkonflikten (auch gruppenintern) sowie Konzentrationsrisiken bei Auslagerungen vorhanden sein müssen. 
  • dem Neue-Produkte-Prozess auch bei Auslagerungen Rechnung getragen wird. 
  • Anforderungen an ein einheitliches Auslagerungsregister einschließlich einer Informationsverpflichtung an die Aufsicht (mindestens im 3 Jahresrhythmus) bestehen.
  • besondere Vorgaben in Bezug auf die Ausübung der Funktion der Internen Revision als eine wirksame “Third Line of Defence” zu berücksichtigen sind (u.a. ggf. erforderliche Zustimmung des Prüfungsausschusses, Durchführung des Follow-up durch die Interne Revision).

Welchen Handlungsbedarf hat Ihr Unternehmen?

Eine Vielzahl der in den umfangreichen EBA Guidelines on Outsourcing niedergelegten Anforderungen ist bereits jetzt “gelebte Aufsichtspraxis” und in vielen Instituten zumindest teilweise umgesetzt. Allerdings werden einige der Neuerungen auch Anpassungen an den Vorgaben und Verfahren erfordern. Um einen effizienten Umgang mit den regulatorischen Neuerungen zu gewährleisten, empfehlen wir, dass:

  • Ihr Unternehmen frühzeitig eine GAP-Analyse in Bezug auf Ihr Outsourcing Frameworks und Ihren Outsourcing Prozesses am Maßstab der EBA Guidelines im Entwurf durchführt, um etwaige kritische Handlungsbedarfe frühzeitig zu erkennen
  • Ihr Unternehmen das Zielbild Ihrer gesamten (IT-) Outsourcing-Governance – ggf. auch auf Gruppenebene – an den Vorgaben der finalen EBA GL ausrichtet, dabei die bisherigen Strukturen zugrunde legt, diese auf den Prüfstand stellt und ggf. erforderliche Anpassungen rechtzeitig und sinnvoll plant.
  • sich Ihr Unternehmen ggf. über die jeweiligen Verbände aktiv am Konsultationsprozess zu den gestellten Fragen beteiligt.    

 

Wie kann PwC unterstützen?

Eine moderne und zukunftsorientierte Dienstleistersteuerung sollte in der Lage sein, alle Leistungsbezüge unabhängig von ihrer Einstufung als Auslagerung, IT-Dienstleistung, sonstigen Non-IT-Fremdbezug oder Cloud Service entlang des Sourcing Lifecycles angemessen zu berücksichtigen. Wir unterstützen Sie dabei, die aufsichtsrechtliche erforderliche angemessene Verbindung zu Ihrem Internen Kontrollsystem zu schaffen.

In einem ersten Schritt beurteilen wir mit dem PwC Sourcing Framework im Rahmen eines Quick-Checks bei Bedarf gerne das gesamte (IT-) Auslagerungs- und Dienstleistungsmanagement Ihres Unternehmens in Bezug auf Aufsichtskonformität im Hinblick auf die zukünftigen EBA Guideline on Outsourcing und identifizieren für Sie relevanten Handlungsbedarf. Für alle weiteren Schritte bei der Anpassung und Optimierung Ihres Dienstleistermanagements stehen wir ebenso zur Verfügung wie bei der Unterstützung im Konsultationsprozess, bei der Beantwortung relevanter Fragestellungen, sowie der Entwicklung eines Zielbildes für ein ganzheitliches Dienstleistermanagement.

 Ihre Ansprechpartner/innen:

 

Karsten Wilop 
Director
CISA, CGEIT, CRISC
Tel.: +49 211 981-1931
karsten.wilop@de.pwc.com

   

Christine Wicker
Manager
Syndikusrechtsanwältin
Tel.: +49 711 25034 5131
christine.wicker@de.pwc.com

 

Alexander Aumüller
Manager
Tel.: +49 711 25034 1266
alexander.aumueller@de.pwc.com

 

Sie sind an weiteren Updates zum Thema IT-Sourcing für Finanzdienstleister interessiert?

In PwCPlus gibt es alle Hintergrundpapiere sowie fortlaufende Aktualisierungen unter dem Schlagwort IT-Outsourcing.

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Solvency II Newsletter Nr. 15 ist erschienen!

Die Nr. 15 des interaktiven Solvency II-Newsletters widmet sich wieder aktuellen Themen zu Solvency II und der internationalen Versicherungsaufsicht.

Aus dem Inhalt: 

  • Kapitalanforderungen: „EIOPA Standardformel Review: Update und Themen im Fokus“
  • Governance & risikostrategischer Rahmen: „Implementierungsstand der MaGo nach einem Jahr und aktuelle Konkretisierungen zur IT durch die VAIT“
  • Prozesse, Kontrollen, Daten und & IT: „Hohe Datenqualitätsanforderungen angemessen in der Praxis umsetzen“

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