Kategorie: Publikationen

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FinTech-Kooperationsradar zeigt Übernahmerekord

Die neueste PwC-Analyse zeigt: die FinTech-Branche erlebt einen Übernahmeboom

 

Bei den fast 100 FinTech-Übernahmen seit 2013 sind Banken häufiger Käufer als Versicherungen. 

„Zum Umfang der M&A-Tätigkeit im deutschen FinTech-Sektor existierten bislang kaum belastbare Zahlen. Insofern trägt unsere Untersuchung dazu bei, die Dynamik in der immer noch jungen Branche besser erfassen zu können“,

so Sascha Demengensky, PwC-Leiter FinTech.

Mit dem Kooperationsradar habe man vor allem herausfinden wollen, wie die etablierte Finanzindustrie mit Finanz-Start-ups interagiere. Dabei zeige sich, so Demgensky, die Übernahme als konsequenteste Form der Kooperation: Durch die Acquisition sichere sich der Käufer den unbefristeten Zugang zu den Ressourcen des jeweiligen FinTechs.

Oft seien solche Übernahmen zum beiderseitigen Vorteil, meint Demgensky und prognostiziert außerdem, dass der Trend zur Übernahme noch anhalten wird.

Einzelheiten zu den Übernahmen erhalten Sie im FinTech-Kooperationsradar: 

Zum FinTech-Kooperationsradar

 

Noch mehr FinTech?

 

Angaben zu IFRS 15 und 16 in Geschäftsberichten

Zum Stand der Umsetzung von IFRS 15 und 16

 

IFRS 15: Die neue Umsatzerlösrealisierung – ein Jahr danach.

Unsere Fachleute haben 100 Geschäftsberichte der größten deutschen börsennotierten Unternehmen zu den Auswirkungen von IFRS 15 analysiert. Wie erwartet haben sich die größten Auswirkungen in der Bilanz und nicht in der GuV ergeben.

Fazit: Auch wenn die Angaben zu den Umsatzerlösen erheblich ausgeweitet wurden, besteht bei einzelnen Unternehmen noch Handelsbedarf.

Hier geht es zum PwCPlus-Dokument.

 

IFRS 16 Implementierung – sind die Unternehmen bereit?

Auch hierzu haben sich die Experten/innen die 100 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland genauer angesehen und freuen sich, die Ergebnisse mit Ihnen zu teilen.

Hier geht es zum PwCPlus-Dokument.

 

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Bananenschalen für Versicherer – Die Risiken 2019

PwC und das Centre for the Study of Financial Innovation (CSFI) veröffentlichen die siebte „Insurance Banana Skins Survey“ zu den aktuellen Risiken in der Versicherungsbranche

 

Insurance Banana Skins 2019

Als wesentliche Risiken für die nächsten 2-3 Jahre identifiziert die Umfrage unter rund 1.000 Leitenden der Versicherungsbranche weltweit:

  • den technologischen Wandel (einschließlich Change Management und Cyber Risiken),
  • die Regulierung (vor allem IDD und GDPR in Europa, neue Conduct Standards weltweit, Einführung von IFRS 17),
  • den Klimawandel (besonders für die Schaden- und Rückversicherung).

Durch die Banana Skin Umfrage 2019 wurde deutlich, dass der Status quo in Frage gestellt werden muss. Ein Wechsel von traditionellem Denken, Haltung und Verhalten ist notwendig, um diese Top-Risiken steuern bzw. bewältigen zu können.

Christoph Schellhas, Director Insurance, „Risk & Finance“

Den vollständigen Beitrag „Welche Risiken dominieren die Versicherungsindustrie in 2019? – Banana Skins Survey“ lesen Sie im Insurance Blog.

 

Mehr Risikomanagement?

 

Arbeitskräfte@FS

Umfrageergebnisse, Handlungsprioritäten und mehr

 

Wie wir arbeiten, der Wert der Arbeit in unserem Leben und sogar das, was wir unter Arbeit verstehen, verändern sich zunehmend. Was tun Finanzdienstleister, um sich darauf vorzubereiten und wo müssen sie handeln?

Unsere Personalfachleute haben mit Lynda Gratton, Professorin für Management Praxis an der London Business School, zusammengearbeitet und die wichtigsten organisatorischen Fähigkeiten identifiziert, die Unternehmen bei der Vorbereitung auf die

  • Arbeit von morgen,
  • die Mitarbeitenden der Zukunft
  • und die künftigen Arbeitsplätze

berücksichtigen sollten.

Im Rahmen einer Studie haben sie über 200 FS-Business- und HR-Führungskräfte weltweit befragt, um herauszufinden, wie sie sich auf die Zukunft vorbereiten und welche wesentlichen Risikobereiche sie sehen.

Das Ergebnis der Studie

„Financial Services: Preparing for tomorrow’s workforce, today“

in englischer Sprache können Sie hier herunterladen:

zur Studie

 

Mehr zum Thema Arbeitskräfte in der Financial Services-Branche?

 

Alles in PwCPlus unter dem Schlagwort „Personalentwicklung„, in der Rubrik „Cross Financial Services“.

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BaFin, Nachhaltigkeit und Versicherungen

Wie das Thema Nachhaltigkeit die Aufsichtsbehörden beschäftigt

 

Der neueste Post im PwC Insurance Blog weist darauf hin, dass das Thema Nachhaltigkeit (Sustainable Finance) im Finanzsektor zunehmend wichtig wird. 

Die aktuellste Ausgabe der BaFin Perspektiven (2/2019) widmet sich dem Thema ebenso wie die BaFin-Konferenz „Nachhaltige Finanzwirtschaft“ am 9. Mai dieses Jahres.

Der Beitrag gibt eine kurze Zusammenfassung der „Perspektiven 2/2019, die Sie im Insurance Blog lesen können:

 

Zum Insurance Blog

 

Und darüber hinaus?

Wurde der Solvency II Blog um relevante Themen der Vesicherungsbranche zum „Insurance Blog“ erweitert:

  • Actuarial Services
  • Risk & Finance (inkl. Aufsichtsrecht)
  • Strategy & Deals.

Halten Sie sich auf dem Laufenden und diskutieren Sie spannende Themen und dynamische Entwicklungen direkt im Insurance Blog!

Sie benötigen alles Wissen zu den genannten Themen auf einen Klick?

Dann konsultieren Sie unsere Recherche-Applikation PwCPlus, z.B. das Schlagwort „Nachhaltigkeit“.

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Real Estate Insights – Aprilausgabe

Aktuelle Brancheninformationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

 

Die April-Ausgabe des Branchennewsletters Real Estate Insights enthält folgende Beiträge:

  • Nachhaltigkeit: wie der Gesetzgeber das Thema Nachhaltigkeit auf der Agenda der Real-Estate-Assetmanager platziert
  • Immobilienerwerbe – Änderung von IFRS 3 bringt Klarheit
  • Die Grunderwerbsteuer im Regelungsdickicht
  • Österreich: Bauordnungsnovelle für Wien: Neue Flächenwidmung soll den Anteil „geförderten Wohnbaus“ auf zwei Drittel erhöhen
  • Schweizer Retail im Wandel – aktuelle Trends
  • Baurecht und Superädifikat in Österreich: allgemeine rechtliche Hinweise und grunderwerbsteuerliche Implikationen
  • Aktuelles zur Grundsteuerreform
  • Schweiz: Umwandlung von Hotels in Zweitwohnungen
  • Bericht zur Umsetzung der AIFM-Richtlinie fordert weitere Harmonisierung der AIFM

 

Wie kommen Sie an den Newsletter?

  • Zum Download und zur Aufnahme in den Verteiler auf unserer Website:

zum Download

 

  • Verschlagwortet und mit inhaltlichen Querverweisen inkl. aller vorangegangenen Ausgaben in PwCPlus unter dem Schlagwort Real Estate.
  • Über den Estate Real Estate Blog, der auch fortlaufend über Neuigkeiten der Branche informiert und zum Mitreden einlädt.

 

Neues bei Capital Markets

Der Capital Markets Blog mit einem Beitrag zur Portierung von Zinsderivate-Portfolien

 

Einblicke in sämtliche Aspekte von Kapitalmärkten inklusive aller Marktsegmente und Produkte bietet der neue Capital Markets Blog in deutscher und englischer Sprache. Unsere Fachleute bloggen über alle Themen rund um Geschäftsentwicklung, Strategie, Prozesse, Systeme, Regulierung sowie jedes andere Capital Markets Thema, das sie mit Ihnen teilen wollen.

Ein diverses Team von Experten bringt seine nationale und internationale Erfahrung aus Projekten und Prüfungen ein und präsentiert auf dieser Grundlage Informationen und Meinungen über aktuelle und zukünftige Entwicklungen der europäischen Kapitalmärkte.

Stephan Lutz, Capital Markets Partner und Blogger.

 

Zum Capital Markets Blog geht es hier:

Was finden Sie dort aktuell?

Der jüngste Beitrag dreht sich um „Handels- und steuerbilanzielle Fragen bei der Portierung von Zinsderivate-Portfolien zwischen zentralen Kontrahenten“ und ist u.a. geschrieben von PwC Accounting Partnerin Judith Gehrer, CPA.

Aus der Einleitung: 

Im Zuge des Brexit entfällt das „Passporting“ von Finanzdienstleistungen, und die regulatorische Anerkennung von Finanzdienstleistern im Vereinigten Königreich in der EU bedarf einer Genehmigung im Einzelfall. Die somit zu erwartende Verlagerung von Finanzgeschäften in die EU betrifft auch das Clearing von in Euro denominierten Zinsderivaten (sog. „Euro-Clearing“). Der […] Beitrag beschreibt mögliche Übertragungswege für bestehende Zinsderivate zu einem zentralen Kontrahenten in der EU und diskutiert die handels- und steuerbilanziellen Folgen.

Zum Download des Beitrages klicken Sie bitte hier.

 

Wissen auf einen Klick?

Diesen und weitere Updates rund um Capital Markets und den Brexit können Sie komfortabel und schnell in PwCPlus recherchieren. Zum kostenfreien Probeabonnement Financial Services geht es hier.

 

Neue IFRS-Vorschriften ab 2019

Im aktuellen Newsletter „IFRS für die Praxis“ zusammengefasst.

 

Die aktuelle Ausgabe von „IFRS für die Praxis“ fasst nicht nur die neuen Regelungen zusammen, sondern auch die bereits zuvor vom IASB veröffentlichten, mit verpflichtendem Anwendungszeitpunkt in Berichtsperioden, die am oder nach dem 1. Januar 2019 beginnen.

 

Aus dem Inhalt:

 

  • Änderungen am Rahmenkonzept zur Rechnungslegung
  • Änderungen an IFRS 3, „Unternehmenszusammenschlüsse“ – Definition eines Geschäftsbetriebs
  • Änderungen an IAS 1 „Darstellung des Abschlusses“ und IAS 8 „Rechnungslegungsmethoden, Änderungen von rechnungslegungsbezogenen Schätzungen und Fehlern“ – Definition von Wesentlichkeit

Die Publikation richtet sich an alle, die Abschlüsse erstellen, lesen und prüfen und enthält eine tabellarische Übersicht der Regelungen nach Anwendungszeitpunkt mit Hinweis darauf, ob die jeweilige Regelung bereits in EU-Recht übernommen wurde (Stand: März 2019) und ob eine frühzeitige Anwendung der Regelungen zulässig ist.

Die Publikation gibt Ihnen außerdem einen Überblick über die Auswirkungen der Änderungen, um Sie bei der Beurteilung zu unterstützen, inwieweit Ihr Unternehmen betroffen ist und ggf. die Einführung neuer Prozesse und Systeme für die Implementierung notwendig ist. 

Zum Download erhalten Sie das aktuelle „IFRS für die Praxis“ mit Klick auf das Cover-Bild:

 

Mehr IFRS?

Regulatorische Agenda 2019: Neue Schwerpunkte

Fachbeitrag zu den neuen aufsichtsrechtlichen Schwerpunkten für Vorstand und Aufsichtsrat von Kreditinstituten

 

Die regulatorische Agenda für 2019 ist prall gefüllt: Mit zunehmender Ausdifferenzierung und Detaillierung des einheitlichen Aufsichtsmechanismus werden die Themen auf unterschiedlichen Ebenen und aus unterschiedlichen Richtungen vorangetrieben.

Dabei greift die Bankenaufsicht zunehmend (noch) stärker und aktiv lenkender ein – nicht immer konsistent.

Hinzu kommt, dass immer wieder neue Risikoarten in den Fokus der Aufsicht rücken. Digitalisierung und Datensicherheit stehen hierfür beispielhaft.

Aber auch mittlerweile bekannte Themen werden weiter forciert.

Dadurch steigen die Anforderungen an die Unternehmensführung und die strategische Ausrichtung, denn die Erwartungshaltung der Aufsicht an die Institute ist hoch im Hinblick darauf, wie sie im Rahmen ihrer Geschäftsorganisation beziehungsweise Governance mit diesen Themen und Anforderungen umgehen.

Mit den aktuellen Themen der Aufsicht und den damit verbundenen Herausforderungen befasst sich der PwC-Beitrag

Regulatorische Agenda für Vorstand und Aufsichtsrat 2019 – neue Schwerpunkte,

 

erschienen in der „Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“ (ZfgK) 4/2019.

Den digitalen Sonderdruck können Sie hier herunterladen:

Zum Download des Artikels

 

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Regulatory Blog: Das neue Banking Package

Mehrteilige Beitragsserie zum neuen Banking Package.

 

Am 15. Februar 2019 billigte der Rat der Europäischen Union die finalen Entwürfe zur Änderung der

  • Eigenmittelverordnung und -richtlinie (CRR II und CRD V),
  • der Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten (BRRD II) und
  • der Verordnung über den einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRMR II).

Für die Banken in der EU herrscht damit Klarheit über die regulatorischen Herausforderungen der kommenden Jahre.

Zum Regulatory Blog

Über die umfangreiche Änderung dieses Banking Package war zuvor nach langwierigen Verhandlungen Einigkeit mit dem EU Parlament hergestellt worden. Nach einer Überarbeitung durch Rechts- und Sprach-Sachverständige wird dieser Entwurf voraussichtlich im April durch das EU Parlament formal beschlossen und im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden. Damit kommen die seit Ende 2016 laufenden Verhandlungen über das sogenannte Risiko-Reduzierungspaket zu einem Ende.

In einer Beitragsserie im Regulatory Blog erläutern unsere Regulierungsfachleute Ihnen die Eckpunkte des finalen Banking Package und zeigen wesentlichen Handlungsbedarf auf.

Der Fokus liegt dabei auf Säule I, den Änderungen an der Eigenmittelverordnung CRR.

 

Folgende Beiträge sind bisher erschienen:

Teil 1: Verhandlungen abgeschlossen – EU Rat veröffentlicht die finalen Entwürfe

Teil 2: Eigenmittel und Konsolidierung – wirklich nur marginale Änderungen?

Teil 3: Wie Yin und Yang – das Zusammenspiel von MREL und TLAC

Teil 4: Zurücklehnen verboten! KSA und IRBA sind nicht erst durch „Basel IV“ betroffen!

Teil 5: Neue Mindestquoten braucht das Land – Leverage Ratio und NSFR werden scharfgeschaltet

In Planung:

Teil 6: Was bringt der neue Standard? Das Stelldichein für den SA-CCR

Teil 7: Der FRTB – im Handelsbuch bleibt kein Stein auf dem anderen

Teil 8: Änderung der Großkreditvorschriften – fünftes Rad am Wagen oder Zünglein an der Waage?

Teil 9: Wohin mit all den neuen Informationen? Anpassungen an den Melde- und Offenlegungsvorschriften

 

Mehr regulatorische Updates?

Alle diese Artikel und fortlaufende Updates zum Thema Bankenregulierung gibt’s in PwCPlus.

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