Kategorie: Veranstaltungen

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Bankenaufsicht 2018 – What’s new?

Die 18. Handelsblatt Jahrestagung

European Banking Regulation – Neue Entwicklungen in der Bankenaufsicht

findet dieses Jahr, wieder mit PwC-Beteiligung, vom 22. – 24. November 2017 in Frankfurt am Main statt.

Geboten werden hochkarätige Fachvorträge neben Austauschmöglichkeiten zur europäischen und nationalen Bankenaufsicht.

Es treffen sich Experten/innen der EZB, EBA, Deutschen Bundesbank, BaFin, SRB sowie Vertreter/innen der Kreditwirtschaft und Verbände, um aktuelle Neuerungen zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Keynotes und Panels stehen europäische und nationale Regulierungsfragen, Regulierungsthemen aus der direkten und indirekten Aufsicht sowie auf anstehenden Neuerungen zu CRD V, CRR II und Basel IV.

 

Aus der Agenda:

 

  • Welche Regulierungsprojekte sind in der Pipeline und wie ist der Stand der Umsetzung?
  • Was wird 2018 im Stresstest der EBA gefordert?
  • Welche Aspekte aus der CRR II/CRD V sind zu berücksichtigen?
  • Was tut sich in Basel?
  • Wie könnte der SREP für LSIs aussehen und wie bereiten Sie sich darauf vor?
  • Wie wird das Thema der Proportionalität in der Aufsicht berücksichtigt?
  • Wie wird sich die Digitalisierung auf die Aufsicht und die Institute auswirken?

 

Wer ist womit von PwC dabei?

  • Banking Leader Burkhard Eckes wirft mit Spitzenvertretern der europäischen Aufsicht und internationaler Institute einen Blick in die Zukunft: „What is coming next? Themen der Bankenregulierung der nächsten Jahre“
  • Regulatory Partner und Global Basel IV Leader Martin Neisen spricht über „Neue Anforderungen des IRBA (internen Ratings basierender Ansatz) und Wechselwirkung mit dem neuen Capital Floor“.

 

Wie kann ich mich anmelden?

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung und den Link zur Anmeldung gibt es unter: http://veranstaltungen.handelsblatt.com und www.euroforum.de

Gibt es Vergünstigungen für PwC-Mandanten oder PwCPlus-Kunden?

Mandanten und PwCPlus-Abonnenten/innen erhalten einen Rabatt auf diese Veranstaltung, wenn sie einen Gutschein-Code nutzen. Mehr Information lesen Sie in PwCPlus.

 

Am Anfang war das Wort – Nachlese

Mein Fazit zum DGI-forum Wittenberg: „Am Anfang war das Wort – wer aber hat heute das Sagen?“

 

Letzte Woche habe ich unter dem Titel „Am Anfang war das Wort“ auf das DGI-Forum Wittenberg 2017 hingewiesen, an dem ich als PwC-Vertreterin für den Wissenstransfer bei Assurance teilgenommen habe und bei dem das Thema Digitalisierung natürlich zentral war.

Die Aufbereitung der Tagung mit dem Untertitel „Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten“ inklusive Bereitstellung der aufgezeichneten Vorträge, Zusammenfassung der Diskussionen und Ausblick wird seitens der Veranstalter folgen. Zwischenzeitlich möchte ich für mich persönlich, bzw. für unsere tägliche Arbeit im Knowledge Transfer Team einer großen WP-Gesellschaft wie PwC einige Überlegungen notieren, die ich aus dem Forum mitgenommen habe.

Das ist im Kontext von PwCPlus eine praktische Nachlese in eigener Sache, denn auch unsere Recherche-Applikation, die mit nun bald 20 Jahren auf eine für Online-Produkte beachtliche Lebensspanne zurückblickt, muss sich besonders angesichts neuer digitaler Trends immer wieder nach ihrem Nutzen und Mehrwert fragen.

Knowledge Management (KM), so kursierte es auch auf der Tagung, ist kein anzuwendender Begriff mehr für das Organisieren, Strukturieren und zielgruppenspezifische Aufbereiten von (Fach)Wissen. Beinah würde man, wenn es denn ein deutscher Begriff wäre, mit dem Linguisten Professor Horst-Dieter Schlosser, bei dem ich studiert habe, von einem „Unwort“ sprechen können. Denn der KM-Hype Anfang des Jahrtausends hat viel Geld und Ressourcen gekostet und wenig gebracht. 

Wenig?

Knowledge Sharing wird heute überall und von allen betrieben; der BWLer kennt sich damit ebenso aus wie die Personalerin oder die IT-Fachleute.

Das ist aber auch die Crux damit: Wenn alle davon sprechen, haben diejenigen, die es in die Welt setzten, die Wissensfachleute, nicht mehr allein das Sagen. Oder eben gar nicht mehr, wenn sie sich in die Schmollecke zurückziehen und die anderen schon sehen lassen, was sie davon haben werden…

 

Mein persönliches Fazit:

Die Frage des Forums, wer heute das Sagen hat, muss beantwortet werden mit „wer die Ansage macht“: Wie man seinerzeit Luther zuhörte, weil er sprach, druckte, schrie und fuchtelte, so hört man heute anderen „Aufregern“ zu, weil eben die „Aufregung“ das Schönste dabei ist. Stellt sich ein Nutzen heraus (bei Luther war es neben machtpolitischen Erwägungen der Herrschenden entschieden der akute Reformbedarf der Kirche), wird es der Aufreger weit bringen.

Erweist sich das Ganze als Schall und Rauch, wendet man sich neuen Schaumblasen zu.

Was heißt das für die Information Professionals?

  • Mehr sagen.
  • Mehr Nutzenargumentation.
  • Mehr Öffentlichkeitsarbeit.
  • Mehr kämpfen für die gute Sache, denn in Zeiten von Fake News, Opinion Spam, Filterblasen, intransparenten Algorithmen und Sprachrobotern ist es wichtiger denn je, dass Informationskompetenz und Medienmündigkeit gepflegt werden.

 

Was heißt das für PwCPlus und den Knowledge Transfer?

  • Damit dem digitalen Hype keine Enttäuschungen folgen, zählt Datenqualität, oder Datenhygiene, wie ich es lieber nenne, heute umso mehr.
  • Insofern sind aktuelle digitale Entwicklungen von uns zunächst wertfrei auf ihren Nutzen zu prüfen. Techniken wie Textmining oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Suchanfragen können die Qualität von Recherche-Systemen maßgeblich erhöhen und die Ausgabezeiten minimieren. Sie können ebenso Mitarbeitern/innen lästige Arbeiten wie das Verschlagworten oder Kategorisieren abnehmen, und sie finden vermutlich sogar Treffer, auf die ein Mensch nicht gestoßen wäre.
  • Auch wir werden deshalb unser PwCPlus mittels Textmining fit für die Zukunft machen und versprechen uns davon eine weiter wachsende Nutzungszufriedenheit und eine Qualitätsverbesserung auch auf Seiten der redaktionellen Arbeit.
  • Was wir aber nicht tun sollten, ist, im digitalen Rausch uns blauäugig auf die technischen Innovationen zu verlassen, die nun alles richten werden. Prüfung, nötigenfalls Justierung, Ergänzung, Prozessverständnis (!), laufende Kosten-Nutzen-Analyse und die Priorität der Datenhygiene müssen weiterhin unsere Kernthemen bleiben.

Insofern bin ich dann im Kleinen wieder bei unserem CDO Harald Kayser und seinem Plädoyer für Verantwortungsübernahme in Sachen Digitalisierung.

Für die  Information Professionals und die Frage nach denjenigen, die das Sagen haben werden in den neuen Kommunikationswelten, gilt damit meines Erachtens:

Sagt an, dann werdet Ihr gehört werden – und nehmt Euch ein Beispiel an Martin Luther!  

 

Übrigens: Unsere Erfahrungen mit Textmining bei PwCPlus werde ich voraussichtlich nächstes Jahr gern an dieser Stelle teilen und freue mich dann auch über Nutzer/innen-Feedback.

 

 

Am Anfang war das Wort

– wer aber hat heute das Sagen? Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten.

 

So lautet der Titel des diesjährigen DGI-Forums Wittenberg.

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V (DGI) lädt vom 7.- 9. September 2017 in die altehrwürdige Leucorea der Lutherstadt Wittenberg, um mit Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft die Rolle von Sprache als Medium der Kommunikation, der Information, aber auch der Beeinflussung und Indoktrination sowie die Anforderungen an heutige Informationskompetenz zu diskutieren.

Sprache sei, so die DGI-Ankündigung, auch Taktgeber und Gradmesser für neue Technologien in der Internet-Kommunikation sowie der Künstlichen Intelligenz. Im Sinne einer intellektuellen und individuellen Fähigkeit sei Sprache nicht nur bei der Recherche, im Diskurs oder als Instrument für Demagogie unhintergehbar, sondern im Umkehrschluss auch, um Unwahrheiten zu entlarven oder Meinungen von Fakten unterscheiden zu können.

Dass Sprachsensibilität in unserer sogenannten postfaktischen oder gar botfaktischen Zeit, wie die DGI schreibt, essentiell ist und dass gerade Menschen des öffentlichen Lebens in der Kommunikation eine besondere Verantwortung zukommt, liegt auf der Hand.

Vertreter/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft werden das Tagunsprogramm bestreiten. 

PwCs Digitalisierungskampagne und die resultierende Verantwortung für Technikfolgenabschätzung, Innovationsgeschwindigkeit und gesellschaftliche Auswirkungen wurden im weiteren Rahmen beim T20-Summit in Berlin u.a. durch unseren CDO Harald Kayser diskutiert.

Im diesjährigen DGI-Forum werde ich meine Sicht einer Spezialistin für Wissenstransfer bei PwC vortragen:

 

In meinem Beitrag am 8.9. um 16.45 h

„Sola Scriptura – Neue Medien – Fake News. (Was) Lässt sich von Luther lernen?“

 

zeige ich anhand von Beispielen, wie der Reformator seine Autorität als Theologe und Volksheld gezielt für seine Sache einsetzte. Obwohl er dabei Übertreibungen, Schmähungen, und Falschmeldungen nicht scheute, wirkt seine Eskalationsstrategie bis heute erfolgreicher als die Mäßigungspolitik seines Kontrahenten Albrecht von Brandenburg. Ob sich daraus Folgerungen für die Arbeit von Medienmenschen und Information Professionals im 21. Jahrhundert ziehen lassen, begann ich mich zu fragen, als mir bewusst wurde, dass mit dem Thema Digitalisierung genauso viel (überzogene?) Heilserwartung wie Dämonisierung verknüpft ist. Auch hierfür gibt es Praxisbeispiele.

Das gesamte Tagungsprogramm und alle weitern Details finden Sie auf der DGI-Website.

Hier geht es zur Pressemitteilung.

 

Kulturtipp:

Dass es zwischen Neuen Medien, Fake News und Martin Luther durchaus interessante Zusammenhänge gibt, habe ich erst bei der Arbeit an meinem historischen Roman „O Mensch, bedenck, das End!“ gelernt, den ich eigentlich in meiner Freizeit begann, um ein wenig Auszeit vom virtuellen Wahnsinn zu nehmen. Pünktlich zum Reformationsjubiläum ist er in 2. Auflage im Mai 2017 erschienen, und weil das DGI-Thema, der Tagungsort und die PwC-Beteiligung so gut passten, werde ich am  7.9. um 18 h zum Übergang ins gesellschaftliche Programm eine öffentlichen Lesung veranstalten (mehr dazu ebenfalls im Tagungsprogramm).

 

 

 

 

PwC Regulatory Roadshow-Team sagt danke

Die europaweiten Regulatory Roadshows gehen nun ins achte Jahr, haben mehr als 25 Städte gesehen und verzeichnen eine stetig wachsende Besuchszahl.

 

Ziel der Veranstaltungen ist es, unsere Kunden über die aktuellsten Entwicklungen zu informieren, die von den internationalen und europäischen Aufsichtsämtern initiiert werden.

 

Fazit bisher: Es waren wieder überaus gelungene Events mit zahlreichen interessanten Gesprächen, und unsere Fachleute freuen sich auf weitere Termine in der kommenden zweiten Hälfte dieses Jahres.

 

Die frohe Botschaft außerdem:

We will be back in 2018!

Mehr dazu erfahren Sie hier im Video:

 

 

Über Folge-Termine und alles, was rund um Regulierung wichtig ist, informiert Sie außerdem das Risk & Regulatory Topic in PwCPlus.

17. Expertenforum Rechnungslegung

Über „Trends und Perspektiven der Rechnungslegung“ informiert Sie das 17. Expertenforum.

Auf unserer zweitägigen Fachkonferenz bieten wir Ihnen vom 26.-27. September 2017 in Frankfurt am Main interessante Vorträge und Einblicke aus der Praxis zu brandaktuellen Rechnungslegungsthemen.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre individuellen Rechnungslegungsfragen mit unseren Fachleuten zu besprechen.

Aus der Agenda:

  •  IFRS 9, IFRS 15, IFRS 16: Auch als Coctail bekömmlich?
  • Segmentberichterstattung – Praxisfragen und Anwendungsbeispiele
  • CSR-Berichtspflicht und Prüfung durch den Aufsichtsrat
  • Neue Verlautbarungen des DRSC: Konsequenzen für den Einzelabschluss nach HGB
  • Übertragung von Pensionsverpflichtungen – Die Last mit den (stillen) Lasten
  • Vertragsinventur für IFRS 16 – scannen, hochladen oder tippen?!
  • Erstanwendung von IFRS 15 und 16– der richtige Weg zur erfolgreichen Kapitalmarktkommunikation

  • IFRS 9 – Erstanwendung und Transition bei Industrieunternehmen
  • IAS 36 – nicht nur Goodwill: Was Sie schon immer über den Asset-Impairmenttest wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten

  • ESEF – Das neue digitale Format zur Finanzberichterstattung

In diesen und weiteren Foren informieren wir Sie über die neuesten Lösungen für komplexe IFRS- und HGB-Problemstellungen.

Details und Anmeldemöglichkeit erhalten Sie unter www.pwc-events.com/expertenforum.

Mehr Rechnungslegung auf einen Klick?

Den Veranstaltungsflyer sowie weitere fortlaufende Updates zur Rechnungslegung finden Sie auch in unserem kostenfreien PwCPlus-Modul Capital Markets & Accounting Advisory.

 

 

Academy oder Saloon? Regulatory meint: beides!

Nicht nur ein babylonisches Sprachengewirr, auch ein innovativer Mix aus Veranstaltungsformaten erwartet die Fachwelt 2017:

Unsere Regulatory-Spezialisten/innen haben sich wieder einiges einfallen lassen, um die hochkomplexe Materie der Bankenregulierung spannend und griffig an die Zielgruppe zu bringen:

   
  • Beim Regulatory BBQ werden von Mai bis Juni in den Saloons von Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, München sowie weiteren urbanen Hochburgen Filmklassiker auf die PwC-Bühne gebracht. Natürlich in gewohnt fachlicher Qualität. Vom Silbersee Data Analytics über die wilde IRBA bis zum Lied von TRIM

Diese Termini sind Ihnen nicht fremd? Dann lesen Sie hier mehr zum Regulatory BBQ 2017. 

  • In der Basel IV Academy geht es ruhiger und gesitteter zu. Aber auch thematisch spezifischer. Hier widmet man sich im Rahmen einer mehrtätigen Intensiv-Schulung in englischer Sprache beispielsweise folgenden Fragestellungen:
    • Wie sehen die neuesten Anforderungen von Basel IV im Detail aus?
    • Wie erfolgt die Berechnung der risikogewichteten Aktiva für bestimmte Portfolien und Produkte?

Alle wichtigen Informationen zu Inhalten und Anmeldung finden Sie unter www.pwc-events.com/BaselIV.

  • Im heimische Wohnzimmer oder im eigenen Büro lässt es sich dann bequem weiter recherchieren – einfach PwCPlus aufrufen, Risk & Regulation auswählen oder Keywords eingeben – und fertig ist die Research-Anfrage.

Ausprobieren können Sie es, falls Sie noch kein Abo haben, unter www.pwcplus.de. Einfach anmelden und für 4 Wochen ein Probeabonnement FS freischalten.

Basel IV-Channel News: Noch einfacher anmelden!

Wie berichtet, informiert Sie der Basel IV-Channel zeitnah und flexibel über die bereits erschienenen und noch zu erwartenden Neuerungen im Zusammenhang mit Basel IV und Bankenaufsicht. Das Ganze in einem Zeitfenster von 15 bis 30 Minuten in sehr kompakter Form.

Neu haben wir jetzt aufgrund verschiedentlicher Nachfrage den Anmeldeprozess gestaltet.

Ab sofort können Sie sich auf der Basel IV-Seite für den Newsletter Basel IV-Channel News registrieren:

Dann erhalten Sie jede neue Folge des Channels als Link in Ihre Mailbox.

Auch neu ist, dass der aktuelle Beitrag jeweils im MP4-Format zum Download auf unserer News Site zur Verfügung stehen, so dass es keine Probleme mit Aufrufsperren durch Firewalls mehr gibt.

 

Diese und weitere Informationen rund um das Thema Basel IV erhalten PwCPlus-Abonnenten/innen natürlich auch über die Knowledgebase, Rubrik „Risk & Regulation„.

Sie haben noch keinen PwCPlus-Zugang?

Dann können Sie sich hier für ein Probeabonnement anmelden.

 

MiFID II – alle 14 Tage 1

Was nach apokrypher Formel klingt, ist in Wahrheit ein neuer PwC-Service zum unkomplizierten Wissenstransfer:

Alle 14 Tage zielt eine neue Folge des MiFID II-Channels darauf ab, die Erfahrungen aus den europaweiten MiFID-Projekten von PwC mit jedermann zu teilen, der sich dafür interessiert.

Alle Episoden von rund 20 Minuten Länge widmen sich in englischer Sprache einem anderen Schwerpunktthema.

Bisher erschienen:

Episode 1: Inducements 

Episode 2: Market Transparency

Episode 3: Target Market

 

Alle neuen Folgen können Sie jeweils im zweiwöchentlichen Abstand entweder

Sie haben noch keinen PwCPlus-Zugang?

Hier gibt es mehr Informationen und den Link zum Probeabonnement.
  

6. Bankenaufsichtskonferenz: Jüngste Initiativen und Neuerungen aus CRD V / CRR II

Die Fachkonferenz des Bank-Verlags mit PwC-Beteiligung am 29. März 2017 in Köln zu den Neuerungen aus CRD V / CRR II

 

  • Mit dem Inkrafttreten des CRD-IV-Pakets am 1. Januar 2014 begann für die europäischen Institute eine neue Ära der Regulierung.
  • Die Beaufsichtigung wurde zudem durch das Single Rule Book europäisch harmonisiert und
  • hat sich mit der Etablierung des einheitlichen Aufsichtsmechanismus zum Teil grundlegend verändert.

Flankierend zu den diversen EBA Regulierungsstandards hat der Baseler Ausschuss in den zurückliegenden zwei Jahren eine Vielzahl neuer Papiere veröffentlicht, welche die erst 2014 in Kraft getretenen Regelungen modifizieren und in Teilen ablösen. Die Europäische Kommission hat darauf aufbauend am 23. November 2016 ein umfassendes Paket zur Revision des bestehenden Aufsichtsregimes vorgelegt.

Was ist die Herausforderung?

Die Institute müssen nun die mit den vorgeschlagenen Regelungen einhergehenden organisatorischen, prozessualen und IT-technischen Änderungen identifizieren und entsprechende Umsetzungsprojekte initiieren.

Was will die Veranstaltung?

Mit dem Anspruch auf die Fokussierung aktueller regulatorischer Trends thematisiert die Konferenz insbesondere die überarbeiteten Vorschriften zur Behandlung des Kontrahenten-, Liquiditäts- und Marktpreisrisikos.

Weitere Schwerpunkte bilden die neuen Regelungen zur Berücksichtigung des Zinsänderungsrisikos im Bankbuch sowie die Mindestanforderungen an die Verlustabsorptionsfähigkeit von Banken.

Wer sind die Vortragenden?

Neben Vertretern der Aufsicht und Verbände informieren Sie auch unsere PwC Regulatory-Fachleute über die anstehenden Neuerungen:

  • Stefan Röth, Senior Manager, referiert zum Thema „CRR II: Das neue europäische Marktrisikoregime“.
  • Martin Wollinsky, Senior Manager, spricht über „CRR II: Die Mindestanforderungen an berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten im Überblick“.

Mehr Informationen zur Bankenaufsichtskonferenz 2017 erhalten Sie auch hier.

PwCPlus Spezial:

Kunden und Mandanten von PwC erhalten für diese Veranstaltung einen Rabatt von 20% auf den Seminarpreis.

Wie, erfahren Sie

 

Mauerblümchen Meldewesen?

Weit gefehlt! Dass das aufsichtsrechtliche Meldewesen kein Schattendasein mehr führt, sondern die steuerungsrelevanten Kennzahlen ein sehr hohes Ansehen in Kreditinstituten genießen, betont PwC-Experte Martin Neisen im Interview zum Start der Euroforum-Akademie „Der zertifizierte Meldewesen-Experte“:

 

Neisen weist darauf hin, dass das Meldewesen Know-how in den Instituten viele Aspekte abdecke:

  • Meldungen von Liquidität,
  • Eigenmittel,
  • Risiken,
  • Leverage Ratio,
  • FINREP,
  • Groß- und Millionenkredite,
  • AnaCredit oder
  • die neue Schattenbankenleitlinie.

Meldewesenexperten müssten zudem die aktuellen Anforderungen nach CRR/CRD IV und auch schon geplanten Neuerungen mit „Basel IV“ auf dem Radar haben.

Im Rahmen der Euroforum-Akademie bieten die PwC-Regulatory-Fachleute einen kompakten und praxisnahen Überblick über die wichtigen Themen im Meldewesen.

Mehr Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

Kunden und Mandanten von PwC erhalten bei Buchung 10 % Rabatt.

Mehr dazu erfahren PwCPlus-Abonnenten/innen in der Knowledgebase, Topic Risk & Regulation.

 

 

 

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