PwCPlus Blog

Women in Tech!

Ein Aufruf in eigener Sache?

 

Auch. Denn der „Women in Tech Report“ hat indirekt mit PwCPlus zu tun. Insofern nämlich, als die dort vertretenen Themen (Technology & Processes, Accounting, Risk Management) alle zunehmend auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen sind, die in den sogenannten MINT-Fächern ausgebildet sind (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Technik).

Mehr Digitalisierung = mehr MINT = mehr Menschen?

Leider nein. Der neuesten PwC-Umfrage zufolge fehlt den MINT-Fächern der Nachwuchs. Deshalb müssen jetzt auch die Frauen ran!

„Tech-Talente ins Rampenlicht: Vielfalt nutzen – Potenziale stärken“

so appelliert die Studie.

Natürlich dürfen die Talente auch weiterhin männlich sein. Aber im Sinne der Vielfalt ist der weibliche Anteil dringend aufzustocken.

Knowledge Transfer hat auch viel mit Tech zu tun. In diesem Sinne der Aufruf an alle Tech-Talente, ins Rampenlicht zu treten. Es lohnt sich!

Die Ergebnisse der Studie lesen Sie hier:

zum „Women in Tech“ Report

Mehr zu den Themen Diversity und Digitalisierung finden Sie in PwCPlus unter den entsprechenden Schlagwörtern.

Hier geht’s zur Anmeldung für den kostenfreien Bereich und hier zum FS-Probeabonnement.

 

Die IFRS-Bibel in 6. Auflage jetzt auch als E-Book!

IFRS für Banken. Das Praxishandbuch für Bankbilanzierung nach IFRS als E-Book.

Zum Erscheinen der 6. Auflage hatte ich hier geschrieben, dass IFRS für Banken, die „Bibel aller Controller bei Finanzdienstleistern“, im Bank-Verlag erschienen ist. 

Für die Fans des Digitalen gab es und gibt es die Online-Lese-Möglichkeit über die E-Library in PwCPlus.

!!! Wer einen E-Book Reader oder ein anderes mobiles Endgerät sein Eigen nennt, kann nun die E-Book Version erwerben. Entweder hier oder hier ist sie verfügbar. Das spart Papier und schont die Handgelenke (die Printversion wiegt immerhin fast 5 kg)!!!

Wenn Sie darüber hinaus an laufenden Updates zur internationalen Rechnungslegung interessiert sind, können Sie weiterhin in PwCPlus alles aus einer Hand bekommen, die E-Library und die Knowledgebase zum Thema Capital Markets & Accounting Adivsory PRIME.

Hier geht’s zur Anfrage für den Probezugang Financial Services.

PwCPlus 3.0 ist live – jetzt testen!

Unsere Fachrecherche-Applikation PwCPlus im neuen Outfit (alias Gewand) ist jetzt

  • übersichtlicher
  • intuitiver
  • mobiler
  • performanter
  • einfach smart!

 

Wir haben Ihr Feedback aufgenommen und PwCPlus auf eine neue Plattform migriert. Jetzt ist PwCPlus 3.0 live!

 

 

Was ist wichtig für Sie?

  • Suche:

    • Auf der Startseite findet befindet sich eine geführte Suche, die die am meisten nachgefragten Themen kurz einführt und die zentralen Schlagworte für den Schnellzugriff bereitstellt.
    • Unter dem Menüpunkt „Suche“ in der horizontalen oberen Menüleiste können Sie Ihre Eingaben wir gewohnt im Suchbalken tätigen und nach Bedarf über die Filtersuche spezifizieren.
  • Mobile-Fähigkeit:

    • PwCPlus ist über alle mobilen Endgeräte verfügbar.
  • Zugriffsrechte:

    • Alle  Inhalte von PwCPlus lassen sich auch von nicht angemeldeten Usern durchsuchen, sind aber nur in Titel und Teaser abrufbar.
    • Wer mehr sehen will, kann sich anmelden und erhält damit Zugriff auf die kostenfreien Inhalte, zum Beispiel zu den Themen Rechnungslegung (Accounting), Öffentlicher Sektor (Public Services), Gesundheitsbranche (Healthcare & Pharma) sowie aus Consulting und Tax Services von FS.
    • Wer ein gebührenpflichtiges PwCPlus-Abonnement abgeschlossen hat, sieht wie gewohnt die Inhalte des Financial Services-Pakets mit den Schwerpunkten Risk & Regulation (Risiko Management & Aufsichtsrecht) sowie Accounting und Compliance FS.
  • Alles im Griff?

Ansonsten empfehle ich den elektronischen Pfadfinder, „Lost in PwCPlus?“ auf der Startseite von PwCPlus. Er führt Sie in drei Minuten durch das System, um einen schnellen Überblick zu erhalten.

Sie sind (noch) kein/e PwCPlus-Abonnent/in?

Dann probieren Sie es einfach aus: Unter pwcplus.de,

Sie sind schon PwCPlus-Abonnent/in?

Dann haben Sie von uns eine Mail erhalten mit der Aufforderung, sich ein neues Passwort zu vergeben. Alles weitere läuft wie beschrieben.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen!

 

Die IFRS-Bibel erscheint in 6. Auflage

IFRS für Banken. Das Praxishandbuch für Bankbilanzierung nach IFRS.

Print und Online.

 

Die „Bibel für alle Controller bei Finanzdienstleistern“ nannte ein Kunde das Standardwerk einmal.

Diese „Bibel“ erscheint nun in 6. Auflage, diesmal im Bank-Verlag.

Aus der Beschreibung:

Weltweit besteht nunmehr in über 130 Staaten für kapitalmarktorientierte Unternehmen entweder eine Verpflichtung oder aber die Möglichkeit zur Aufstellung von IFRS-Abschlüssen!

Die vorliegende branchenbezogene Kommentierung berücksichtigt alle bis zum 30. September 2016 veröffentlichten Standards und Interpretationen. Gegenüber der vorangegangenen Auflage wurden wegen der zahlreichen neuen Standards insbesondere die Kapitel zur Erfassung und Bewertung von Finanzinstrumenten (IFRS 9) und zur postenbezogenen Darstellung und Kommentierung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften, die zusammen den Schwerpunkt der Kommentierung bilden, vollständig überarbeitet. Dies gilt auch für die Vorschriften zur Konsolidierung (IFRS 10-12) und zur Umsatzrealisierung (IFRS 15). Bei den postenbezogenen Ausführungen und der Darstellung der Bilanzierung typischer Bankgeschäfte wurde zudem der Vergleich mit den Vorschriften des HGB erweitert.

Die weiteren Kapitel umfassen die Darstellung der Rahmenbedingungen der internationalen Rechnungslegung und einen Überblick über die neuen Bilanzierungsvorschriften für Leasingverträge (IFRS 16) und Versicherungsverträge (IFRS 17). Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern die Lesbarkeit und erhöhen den Praxisbezug.

Das Buch (3.326 Seiten, 2 Bände im Schuber) kann zum Preis von 98 EUR beim Bank-Verlag bestellt werden.

Update zum Erscheinen des E-Book s. hier.

 

PwCPlus Special:

Im Rahmen des gebührenpflichtigen PwCPlus-Bereiches stellen wir die neue Auflage wie gewohnt in der E-Library zum Online-Lesen bereit.

Am Anfang war das Wort – Nachlese

Mein Fazit zum DGI-forum Wittenberg: „Am Anfang war das Wort – wer aber hat heute das Sagen?“

 

Letzte Woche habe ich unter dem Titel „Am Anfang war das Wort“ auf das DGI-Forum Wittenberg 2017 hingewiesen, an dem ich als PwC-Vertreterin für den Wissenstransfer bei Assurance teilgenommen habe und bei dem das Thema Digitalisierung natürlich zentral war.

Die Aufbereitung der Tagung mit dem Untertitel „Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten“ inklusive Bereitstellung der aufgezeichneten Vorträge, Zusammenfassung der Diskussionen und Ausblick wird seitens der Veranstalter folgen. Zwischenzeitlich möchte ich für mich persönlich, bzw. für unsere tägliche Arbeit im Knowledge Transfer Team einer großen WP-Gesellschaft wie PwC einige Überlegungen notieren, die ich aus dem Forum mitgenommen habe.

Das ist im Kontext von PwCPlus eine praktische Nachlese in eigener Sache, denn auch unsere Recherche-Applikation, die mit nun bald 20 Jahren auf eine für Online-Produkte beachtliche Lebensspanne zurückblickt, muss sich besonders angesichts neuer digitaler Trends immer wieder nach ihrem Nutzen und Mehrwert fragen.

Knowledge Management (KM), so kursierte es auch auf der Tagung, ist kein anzuwendender Begriff mehr für das Organisieren, Strukturieren und zielgruppenspezifische Aufbereiten von (Fach)Wissen. Beinah würde man, wenn es denn ein deutscher Begriff wäre, mit dem Linguisten Professor Horst-Dieter Schlosser, bei dem ich studiert habe, von einem „Unwort“ sprechen können. Denn der KM-Hype Anfang des Jahrtausends hat viel Geld und Ressourcen gekostet und wenig gebracht. 

Wenig?

Knowledge Sharing wird heute überall und von allen betrieben; der BWLer kennt sich damit ebenso aus wie die Personalerin oder die IT-Fachleute.

Das ist aber auch die Crux damit: Wenn alle davon sprechen, haben diejenigen, die es in die Welt setzten, die Wissensfachleute, nicht mehr allein das Sagen. Oder eben gar nicht mehr, wenn sie sich in die Schmollecke zurückziehen und die anderen schon sehen lassen, was sie davon haben werden…

 

Mein persönliches Fazit:

Die Frage des Forums, wer heute das Sagen hat, muss beantwortet werden mit „wer die Ansage macht“: Wie man seinerzeit Luther zuhörte, weil er sprach, druckte, schrie und fuchtelte, so hört man heute anderen „Aufregern“ zu, weil eben die „Aufregung“ das Schönste dabei ist. Stellt sich ein Nutzen heraus (bei Luther war es neben machtpolitischen Erwägungen der Herrschenden entschieden der akute Reformbedarf der Kirche), wird es der Aufreger weit bringen.

Erweist sich das Ganze als Schall und Rauch, wendet man sich neuen Schaumblasen zu.

Was heißt das für die Information Professionals?

  • Mehr sagen.
  • Mehr Nutzenargumentation.
  • Mehr Öffentlichkeitsarbeit.
  • Mehr kämpfen für die gute Sache, denn in Zeiten von Fake News, Opinion Spam, Filterblasen, intransparenten Algorithmen und Sprachrobotern ist es wichtiger denn je, dass Informationskompetenz und Medienmündigkeit gepflegt werden.

 

Was heißt das für PwCPlus und den Knowledge Transfer?

  • Damit dem digitalen Hype keine Enttäuschungen folgen, zählt Datenqualität, oder Datenhygiene, wie ich es lieber nenne, heute umso mehr.
  • Insofern sind aktuelle digitale Entwicklungen von uns zunächst wertfrei auf ihren Nutzen zu prüfen. Techniken wie Textmining oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Suchanfragen können die Qualität von Recherche-Systemen maßgeblich erhöhen und die Ausgabezeiten minimieren. Sie können ebenso Mitarbeitern/innen lästige Arbeiten wie das Verschlagworten oder Kategorisieren abnehmen, und sie finden vermutlich sogar Treffer, auf die ein Mensch nicht gestoßen wäre.
  • Auch wir werden deshalb unser PwCPlus mittels Textmining fit für die Zukunft machen und versprechen uns davon eine weiter wachsende Nutzungszufriedenheit und eine Qualitätsverbesserung auch auf Seiten der redaktionellen Arbeit.
  • Was wir aber nicht tun sollten, ist, im digitalen Rausch uns blauäugig auf die technischen Innovationen zu verlassen, die nun alles richten werden. Prüfung, nötigenfalls Justierung, Ergänzung, Prozessverständnis (!), laufende Kosten-Nutzen-Analyse und die Priorität der Datenhygiene müssen weiterhin unsere Kernthemen bleiben.

Insofern bin ich dann im Kleinen wieder bei unserem CDO Harald Kayser und seinem Plädoyer für Verantwortungsübernahme in Sachen Digitalisierung.

Für die  Information Professionals und die Frage nach denjenigen, die das Sagen haben werden in den neuen Kommunikationswelten, gilt damit meines Erachtens:

Sagt an, dann werdet Ihr gehört werden – und nehmt Euch ein Beispiel an Martin Luther!  

 

Übrigens: Unsere Erfahrungen mit Textmining bei PwCPlus werde ich voraussichtlich nächstes Jahr gern an dieser Stelle teilen und freue mich dann auch über Nutzer/innen-Feedback.

 

 

Am Anfang war das Wort

– wer aber hat heute das Sagen? Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten.

 

So lautet der Titel des diesjährigen DGI-Forums Wittenberg.

Die Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V (DGI) lädt vom 7.- 9. September 2017 in die altehrwürdige Leucorea der Lutherstadt Wittenberg, um mit Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft die Rolle von Sprache als Medium der Kommunikation, der Information, aber auch der Beeinflussung und Indoktrination sowie die Anforderungen an heutige Informationskompetenz zu diskutieren.

Sprache sei, so die DGI-Ankündigung, auch Taktgeber und Gradmesser für neue Technologien in der Internet-Kommunikation sowie der Künstlichen Intelligenz. Im Sinne einer intellektuellen und individuellen Fähigkeit sei Sprache nicht nur bei der Recherche, im Diskurs oder als Instrument für Demagogie unhintergehbar, sondern im Umkehrschluss auch, um Unwahrheiten zu entlarven oder Meinungen von Fakten unterscheiden zu können.

Dass Sprachsensibilität in unserer sogenannten postfaktischen oder gar botfaktischen Zeit, wie die DGI schreibt, essentiell ist und dass gerade Menschen des öffentlichen Lebens in der Kommunikation eine besondere Verantwortung zukommt, liegt auf der Hand.

Vertreter/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft werden das Tagunsprogramm bestreiten. 

PwCs Digitalisierungskampagne und die resultierende Verantwortung für Technikfolgenabschätzung, Innovationsgeschwindigkeit und gesellschaftliche Auswirkungen wurden im weiteren Rahmen beim T20-Summit in Berlin u.a. durch unseren CDO Harald Kayser diskutiert.

Im diesjährigen DGI-Forum werde ich meine Sicht einer Spezialistin für Wissenstransfer bei PwC vortragen:

 

In meinem Beitrag am 8.9. um 16.45 h

„Sola Scriptura – Neue Medien – Fake News. (Was) Lässt sich von Luther lernen?“

 

zeige ich anhand von Beispielen, wie der Reformator seine Autorität als Theologe und Volksheld gezielt für seine Sache einsetzte. Obwohl er dabei Übertreibungen, Schmähungen, und Falschmeldungen nicht scheute, wirkt seine Eskalationsstrategie bis heute erfolgreicher als die Mäßigungspolitik seines Kontrahenten Albrecht von Brandenburg. Ob sich daraus Folgerungen für die Arbeit von Medienmenschen und Information Professionals im 21. Jahrhundert ziehen lassen, begann ich mich zu fragen, als mir bewusst wurde, dass mit dem Thema Digitalisierung genauso viel (überzogene?) Heilserwartung wie Dämonisierung verknüpft ist. Auch hierfür gibt es Praxisbeispiele.

Das gesamte Tagungsprogramm und alle weitern Details finden Sie auf der DGI-Website.

Hier geht es zur Pressemitteilung.

 

Kulturtipp:

Dass es zwischen Neuen Medien, Fake News und Martin Luther durchaus interessante Zusammenhänge gibt, habe ich erst bei der Arbeit an meinem historischen Roman „O Mensch, bedenck, das End!“ gelernt, den ich eigentlich in meiner Freizeit begann, um ein wenig Auszeit vom virtuellen Wahnsinn zu nehmen. Pünktlich zum Reformationsjubiläum ist er in 2. Auflage im Mai 2017 erschienen, und weil das DGI-Thema, der Tagungsort und die PwC-Beteiligung so gut passten, werde ich am  7.9. um 18 h zum Übergang ins gesellschaftliche Programm eine öffentlichen Lesung veranstalten (mehr dazu ebenfalls im Tagungsprogramm).

 

 

 

 

Insurance App mit Recht und Steuern

Die Insurance App ist um die Themen „Recht“ und „Steuern“ erweitert worden.

Aus den Beiträgen:

  • Der neue „Beipackzettel“ für Nichtleben-Versicherungsprodukte
  • IDD mit Praxistipps
  • Informations- und Beratungspflichten für Online-Versicherungsvermittler..
  • Update zur US-Steuerreform

Neugierig geworden?

Dann klicken Sie einfach auf die App unter „Aktuelles“ oder „Steuern & Recht“.

Sie haben die App noch nicht?

Sie ist in allen deutschsprachigen AppStores zu finden. Hier geht’s zum kostenfreien Download.

 

 

 

Außerdem gut zu wissen:

Alle Updates zum Thema Insurance erhalten Sie natürlich weiterhin über unsere Recherche-Applikation PwCPlus.

PwCPlus und CIS oder 1+1=1

Können die nicht rechnen, die Prüfer?

Natürlich können sie, aber hinter dieser Formel steckt noch mehr, nämlich eine kleine Produktgeschichte, fast 20 Jahre alt:

  1. 1998 wurde das CIS Client Information System für die Finanzdienstleistungsbranche gegründet, und es etablierte sich unter diesem frühen Namen als „FS-Extranet“.
  2. 2006 zog CIS aufs PwC-Portal und firmierte zusammen mit anderen Registrier-Services unter dem Namen „PwCPlus„.

Nach einem neuerlichen Plattform-Wechsel und dem Wegzug anderer Services blieb CIS erst in PwCPlus zurück und ging dann darin auf. Aus CIS in PwCPlus wurde PwCPlus CIS oder der Einfachheit halber nur noch PwCPlus.

Der alte Name darf natürlich noch verwendet werden, aber die neue Bezeichnung wird ab sofort die aktuelle und sukzessive auch die bisherige Kommunikation ersetzen.

  Kurz: CIS heißt jetzt PwCPlus, weil sich immer mal was ändern muss.

Wenn Sie mehr über PwCPlus erfahren möchten, schauen Sie einfach in die FAQ-Rubrik dieses Blogs oder in unser Tutorial.

zu PwCPlus

zu PwCPlus

 

Online-Angebote: Real Estate Blog

Das Marktumfeld der Immobilienbranche ist ständig in Bewegung.

Aktuelle Markttrends rechtzeitig erfassen, auf Steuergesetzänderungen frühzeitig reagieren, Änderungen in den IFRS aktiv beeinflussen, das ist nur mit aktuellen Informationen möglich. Dazu muss eine themenübergreifende Analyse von Veränderungen kommen, um die ganzheitlichen Auswirkungen zu ermessen.

Der Real Estate Blog bietet eine neue Plattform, die Sie über die vielfältigen und oftmals ineinandergreifenden Themengebiete rund um die Immobilie informiert.

Unsere Immobilien-Fachleute sind dabei interdisziplinär aufgestellt und beziehen sowohl nationale wie auch internationale Themen in das Monitoring mit ein.

Wie bei allen PwC Blogs geht es natürlich auch im Real Estate Blog um den Kommunikationsaspekt. Nutzen Sie die Kommentarfunktion und nehmen Sie mit unseren Experten/innen von Real Estate Kontakt auf.

Zum Real Estate Blog geht es hier: https://blogs.pwc.de/real-estate/ueber-diesen-blog/

Übrigens: Unter dem Knowledge Transfer Aspekt ist die neue Plattform ein weiterer Finger an der ganzen Hand.

Womit ich ausdrücklich auf unsere Recherche-Applikation PwCPlus verweisen möchte.

Hier können Sie die Knowledgebase nach Themen, Schlagworten und Verfassern durchsuchen und erhalten die Fachinformationen nicht nur tagesaktuell, sondern im Kontext aufbereitet.