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Banking Business in Germany – 6th edition

A practical guide for foreign banks establishing a subsidiary or a branch in Germany.

 

„Banking Business in Germany“ im PwC-Shop

Die sechste Auflage der englischsprachigen Publikation ist wieder ein gemeinsames Projekt des Verbands der Auslandsbanken und der PricewaterhouseCoopers GmbH WPG. Das Buch dient als Leitfaden zur Gr√ľndung von Instituten, Zweigniederlassungen oder Repr√§sentanzen, sowie der Aufnahme von Bank- und Finanzdienstleistungsgesch√§ften in Deutschland. Es richtet sich in erster Linie an die internationale Banking-Community, ist aber auch f√ľr interessierte Beobachter eine wertvolle Informationsquelle.

Das Buch kann kostenfrei als E-Book hier angefordert werden: www.pwc-wissen.de

 

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English version:

 

The 6th edition of the English-speaking publication is again a joint project of the „Association of Foreign Banks in Germany“ and PricewaterhouseCoopers GmbH WPG. This newly revised 6th edition provides a clear and comprehensive overview of all matters relevant for foreign banks considering whether to establish a subsidiary or a branch in Germany. It will prove a helpful and informative guide that sets out what professionals and practitioners alike should be aware of.

An electronic copy can be ordered here for free: www.pwc-wissen.de

 

 

 

Regulatory Blog: Das neue Banking Package

Mehrteilige Beitragsserie zum neuen Banking Package.

 

Am 15. Februar 2019 billigte der Rat der Europ√§ischen Union die finalen Entw√ľrfe zur √Ąnderung der

  • Eigenmittelverordnung und -richtlinie (CRR II und CRD V),
  • der Richtlinie √ľber die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten (BRRD II) und
  • der Verordnung √ľber den einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRMR II).

F√ľr die Banken in der EU herrscht damit Klarheit √ľber die regulatorischen Herausforderungen der kommenden Jahre.

Zum Regulatory Blog

√úber die umfangreiche √Ąnderung dieses Banking Package war zuvor nach langwierigen Verhandlungen Einigkeit mit dem EU Parlament hergestellt worden. Nach einer √úberarbeitung durch Rechts- und Sprach-Sachverst√§ndige wird dieser Entwurf voraussichtlich im April durch das EU Parlament formal beschlossen und im Amtsblatt der EU ver√∂ffentlicht werden. Damit kommen die seit Ende 2016 laufenden Verhandlungen √ľber das sogenannte Risiko-Reduzierungspaket zu einem Ende.

In einer Beitragsserie im Regulatory Blog erläutern unsere Regulierungsfachleute Ihnen die Eckpunkte des finalen Banking Package und zeigen wesentlichen Handlungsbedarf auf.

Der Fokus liegt dabei auf S√§ule I, den √Ąnderungen an der Eigenmittelverordnung CRR.

 

Folgende Beiträge sind bisher erschienen:

Teil 1: Verhandlungen abgeschlossen ‚Äď EU Rat ver√∂ffentlicht die finalen Entw√ľrfe

Teil 2: Eigenmittel und Konsolidierung ‚Äď wirklich nur marginale √Ąnderungen?

Teil 3: Wie Yin und Yang ‚Äď das Zusammenspiel von MREL und TLAC

Teil 4: Zur√ľcklehnen verboten! KSA und IRBA sind nicht erst durch ‚ÄěBasel IV‚Äú betroffen!

Teil 5: Neue Mindestquoten braucht das Land ‚Äď Leverage Ratio und NSFR werden scharfgeschaltet

In Planung:

Teil 6: Was bringt der neue Standard? Das Stelldichein f√ľr den SA-CCR

Teil 7: Der FRTB – im Handelsbuch bleibt kein Stein auf dem anderen

Teil 8: √Ąnderung der Gro√ükreditvorschriften – f√ľnftes Rad am Wagen oder Z√ľnglein an der Waage?

Teil 9: Wohin mit all den neuen Informationen? Anpassungen an den Melde- und Offenlegungsvorschriften

 

Mehr regulatorische Updates?

Alle diese Artikel und fortlaufende Updates zum Thema Bankenregulierung gibt’s in PwCPlus.

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Bankentrends 2019: Fokus Mensch

Die Branchenauskoppelung Banken der CEO-Survey ist da.

 

Der optimale Bereich zwischen Technologie, Daten und Menschlichkeit steht im Fokus der diesjährigen CEO-Umfrageergebnisse der Banken:

The one thing we think our clients really need to spend more time thinking about is this interplay between technology and humans.
Dave Hoffman, Global Banking and Capital Markets Leader.

 

Neue Technologien revolutionieren Kundenintelligenz, Engagement und Erfahrung im Firmen- und Privatkundengesch√§ft. 

Doch sind es immer die Menschen, die Unternehmenstransformation vorantreiben und schlie√ülich den Wert daraus ableiten. 

Das zeigt sich in allem, von Empathie und der Kreativität, die sich wandelnden Kundenanforderungen zu verstehen bis zur Bereitschaft der Mitarbeiter/innen, Veränderungen anzunehmen und deren Chancen zu nutzen.

Bedenklich sei es nach Auskunft der Fachleute, dass ein Gro√üteil der 235 teilnehmenden CEOs aus der Banking und Capital Markets-Industrie glauben, dass der f√ľr die Transformation kritische menschliche Faktor nicht ausreicht.  Beinahe 80 % der Befragten sehen im Fachkr√§ftemangel eine Bedrohung f√ľr ihre Wachstumsaussichten, eine Gefahr f√ľr ihr Innovationspotenzial und f√ľr die F√§higkeit, ein erfolgreiches Kundenerlebnis zu bieten.

Der Bericht beschreibt als Ziel erfolgreicher Unternehmenstransformation eine neue Art von F√ľhrung, einen „technisch versierten Humanismus“, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt und Services von Menschen f√ľr Menschen entwickelt.  

Au√üerdem weisen die Experten/innen darauf hin, dass der Kern der Automatisierung und k√ľnstlichen Intelligenz (KI) f√ľr  Kreditinstitute nicht in der Frage besteht, welche Arbeitspl√§tze ersetzt werden, sondern

  • wie sich die Stellenbeschreibungen vorhandener Arbeitspl√§tze √§ndern,
  • wie sie sicherstellen k√∂nnen, dass ihre Mitarbeiter die frei werdende Zeit optimal nutzen
  • und wie sie die Technologie im Interesse der Kunden einsetzen k√∂nnen.

 

Die Studie in englischer Sprache zum Download herhalten Sie hier:

Zur CEO Survey Banken

 

Noch mehr zum Thema „Marktumfeld der Banken“?

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Offenlegung 2.0. Wie Banken die EBA Leitlinie 2016/11 umsetzen

PwC-Fachleute analysieren die Offenlegungsberichte von 14 deutschen Kreditinstituten

 

Die EBA Leitlinie 2016/11 l√§sst den Kreditinstituten so viel Interpretationsspielraum, dass unsere Offenlegungsexperten/innen wissen wollten,  wie die Leitlinie in die Praxis umgesetzt wurde. Deshalb unterzogen sie die Offenlegungsberichte von 14 Kreditinstituten zum 31. Dezember 2017 und zum 31. M√§rz 2018  einer umfassenden Analyse. Au√üerdem analysierten sie die Umsetzung der neuen Offenlegungsanforderungen zur Asset Encumbrance gem√§√ü der Durchf√ľhrungsverordnung (EU) Nr. 2017/2295 und zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) gem√§√ü der EBA Leitlinie 2017/01. Die Ergebnisse sind in einem Booklet nachzulesen.

zur Publikation „Offenlegung 2.0“

Sie zeigen mit Hilfe einer Validierung aller Offenlegungsanforderungen und einer umfassenden GAP-Analyse, wo in den Offenlegungsberichten deutscher Institute Handlungsbedarf besteht. Dar√ľber hinaus ermitteln unsere Fachleute anhand der Studie, welche Herausforderungen bei der Umsetzung der Offenlegungsanforderungen bestehen und wie diese mit dem umfangreichen Tool-Set von PwC gemeistert werden k√∂nnen.

Mehr dazu lesen Sie in PwCPlus oder im Regulatory Blog.

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Die IFRS-Bibel erscheint in 6. Auflage

IFRS f√ľr Banken. Das Praxishandbuch f√ľr Bankbilanzierung nach IFRS.

Print und Online.

 

Die „Bibel f√ľr alle Controller bei Finanzdienstleistern“ nannte ein Kunde das Standardwerk einmal.

Diese „Bibel“ erscheint nun in 6. Auflage, diesmal im Bank-Verlag.

Aus der Beschreibung:

Weltweit besteht nunmehr in √ľber 130 Staaten f√ľr kapitalmarktorientierte Unternehmen entweder eine Verpflichtung oder aber die M√∂glichkeit zur Aufstellung von IFRS-Abschl√ľssen!

Die vorliegende branchenbezogene Kommentierung ber√ľcksichtigt alle bis zum 30. September 2016 ver√∂ffentlichten Standards und Interpretationen. Gegen√ľber der vorangegangenen Auflage wurden wegen der zahlreichen neuen Standards insbesondere die Kapitel zur Erfassung und Bewertung von Finanzinstrumenten (IFRS 9) und zur postenbezogenen Darstellung und Kommentierung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften, die zusammen den Schwerpunkt der Kommentierung bilden, vollst√§ndig √ľberarbeitet. Dies gilt auch f√ľr die Vorschriften zur Konsolidierung (IFRS 10-12) und zur Umsatzrealisierung (IFRS 15). Bei den postenbezogenen Ausf√ľhrungen und der Darstellung der Bilanzierung typischer Bankgesch√§fte wurde zudem der Vergleich mit den Vorschriften des HGB erweitert.

Die weiteren Kapitel umfassen die Darstellung der Rahmenbedingungen der internationalen Rechnungslegung und einen √úberblick √ľber die neuen Bilanzierungsvorschriften f√ľr Leasingvertr√§ge (IFRS 16) und Versicherungsvertr√§ge (IFRS 17). Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern die Lesbarkeit und erh√∂hen den Praxisbezug.

Das Buch (3.326 Seiten, 2 Bände im Schuber) kann zum Preis von 98 EUR beim Bank-Verlag bestellt werden.

Update zum Erscheinen des E-Book s. hier.

 

PwCPlus Special:

Im Rahmen des geb√ľhrenpflichtigen PwCPlus-Bereiches stellen wir die neue Auflage wie gewohnt in der E-Library zum Online-Lesen bereit.

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