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Regulatory Blog: Das neue Banking Package

Mehrteilige Beitragsserie zum neuen Banking Package.

 

Am 15. Februar 2019 billigte der Rat der Europäischen Union die finalen Entwürfe zur Änderung der

  • Eigenmittelverordnung und -richtlinie (CRR II und CRD V),
  • der Richtlinie über die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten (BRRD II) und
  • der Verordnung über den einheitlichen Abwicklungsmechanismus (SRMR II).

Für die Banken in der EU herrscht damit Klarheit über die regulatorischen Herausforderungen der kommenden Jahre.

Zum Regulatory Blog

Über die umfangreiche Änderung dieses Banking Package war zuvor nach langwierigen Verhandlungen Einigkeit mit dem EU Parlament hergestellt worden. Nach einer Überarbeitung durch Rechts- und Sprach-Sachverständige wird dieser Entwurf voraussichtlich im April durch das EU Parlament formal beschlossen und im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden. Damit kommen die seit Ende 2016 laufenden Verhandlungen über das sogenannte Risiko-Reduzierungspaket zu einem Ende.

In einer Beitragsserie im Regulatory Blog erläutern unsere Regulierungsfachleute Ihnen die Eckpunkte des finalen Banking Package und zeigen wesentlichen Handlungsbedarf auf.

Der Fokus liegt dabei auf Säule I, den Änderungen an der Eigenmittelverordnung CRR.

 

Folgende Beiträge sind bisher erschienen:

Teil 1: Verhandlungen abgeschlossen – EU Rat veröffentlicht die finalen Entwürfe

Teil 2: Eigenmittel und Konsolidierung – wirklich nur marginale Änderungen?

Teil 3: Wie Yin und Yang – das Zusammenspiel von MREL und TLAC

Teil 4: Zurücklehnen verboten! KSA und IRBA sind nicht erst durch „Basel IV“ betroffen!

Teil 5: Neue Mindestquoten braucht das Land – Leverage Ratio und NSFR werden scharfgeschaltet

In Planung:

Teil 6: Was bringt der neue Standard? Das Stelldichein für den SA-CCR

Teil 7: Der FRTB – im Handelsbuch bleibt kein Stein auf dem anderen

Teil 8: Änderung der Großkreditvorschriften – fünftes Rad am Wagen oder Zünglein an der Waage?

Teil 9: Wohin mit all den neuen Informationen? Anpassungen an den Melde- und Offenlegungsvorschriften

 

Mehr regulatorische Updates?

Alle diese Artikel und fortlaufende Updates zum Thema Bankenregulierung gibt’s in PwCPlus.

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Bankentrends 2019: Fokus Mensch

Die Branchenauskoppelung Banken der CEO-Survey ist da.

 

Der optimale Bereich zwischen Technologie, Daten und Menschlichkeit steht im Fokus der diesjährigen CEO-Umfrageergebnisse der Banken:

The one thing we think our clients really need to spend more time thinking about is this interplay between technology and humans.
Dave Hoffman, Global Banking and Capital Markets Leader.

 

Neue Technologien revolutionieren Kundenintelligenz, Engagement und Erfahrung im Firmen- und Privatkundengeschäft. 

Doch sind es immer die Menschen, die Unternehmenstransformation vorantreiben und schließlich den Wert daraus ableiten. 

Das zeigt sich in allem, von Empathie und der Kreativität, die sich wandelnden Kundenanforderungen zu verstehen bis zur Bereitschaft der Mitarbeiter/innen, Veränderungen anzunehmen und deren Chancen zu nutzen.

Bedenklich sei es nach Auskunft der Fachleute, dass ein Großteil der 235 teilnehmenden CEOs aus der Banking und Capital Markets-Industrie glauben, dass der für die Transformation kritische menschliche Faktor nicht ausreicht.  Beinahe 80 % der Befragten sehen im Fachkräftemangel eine Bedrohung für ihre Wachstumsaussichten, eine Gefahr für ihr Innovationspotenzial und für die Fähigkeit, ein erfolgreiches Kundenerlebnis zu bieten.

Der Bericht beschreibt als Ziel erfolgreicher Unternehmenstransformation eine neue Art von Führung, einen „technisch versierten Humanismus“, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt und Services von Menschen für Menschen entwickelt.  

Außerdem weisen die Experten/innen darauf hin, dass der Kern der Automatisierung und künstlichen Intelligenz (KI) für  Kreditinstitute nicht in der Frage besteht, welche Arbeitsplätze ersetzt werden, sondern

  • wie sich die Stellenbeschreibungen vorhandener Arbeitsplätze ändern,
  • wie sie sicherstellen können, dass ihre Mitarbeiter die frei werdende Zeit optimal nutzen
  • und wie sie die Technologie im Interesse der Kunden einsetzen können.

 

Die Studie in englischer Sprache zum Download herhalten Sie hier:

Zur CEO Survey Banken

 

Noch mehr zum Thema „Marktumfeld der Banken“?

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Offenlegung 2.0. Wie Banken die EBA Leitlinie 2016/11 umsetzen

PwC-Fachleute analysieren die Offenlegungsberichte von 14 deutschen Kreditinstituten

 

Die EBA Leitlinie 2016/11 lässt den Kreditinstituten so viel Interpretationsspielraum, dass unsere Offenlegungsexperten/innen wissen wollten,  wie die Leitlinie in die Praxis umgesetzt wurde. Deshalb unterzogen sie die Offenlegungsberichte von 14 Kreditinstituten zum 31. Dezember 2017 und zum 31. März 2018  einer umfassenden Analyse. Außerdem analysierten sie die Umsetzung der neuen Offenlegungsanforderungen zur Asset Encumbrance gemäß der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 2017/2295 und zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) gemäß der EBA Leitlinie 2017/01. Die Ergebnisse sind in einem Booklet nachzulesen.

zur Publikation „Offenlegung 2.0“

Sie zeigen mit Hilfe einer Validierung aller Offenlegungsanforderungen und einer umfassenden GAP-Analyse, wo in den Offenlegungsberichten deutscher Institute Handlungsbedarf besteht. Darüber hinaus ermitteln unsere Fachleute anhand der Studie, welche Herausforderungen bei der Umsetzung der Offenlegungsanforderungen bestehen und wie diese mit dem umfangreichen Tool-Set von PwC gemeistert werden können.

Mehr dazu lesen Sie in PwCPlus oder im Regulatory Blog.

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Außerdem läuft die PwCPlus-Winteraktion noch bis zum Freitag, den 14.12.18. So lange können Sie sich  das PwCPlus Starter Paket zu Vorzugskonditionen bestellen.

 

 

 

Die IFRS-Bibel erscheint in 6. Auflage

IFRS für Banken. Das Praxishandbuch für Bankbilanzierung nach IFRS.

Print und Online.

 

Die „Bibel für alle Controller bei Finanzdienstleistern“ nannte ein Kunde das Standardwerk einmal.

Diese „Bibel“ erscheint nun in 6. Auflage, diesmal im Bank-Verlag.

Aus der Beschreibung:

Weltweit besteht nunmehr in über 130 Staaten für kapitalmarktorientierte Unternehmen entweder eine Verpflichtung oder aber die Möglichkeit zur Aufstellung von IFRS-Abschlüssen!

Die vorliegende branchenbezogene Kommentierung berücksichtigt alle bis zum 30. September 2016 veröffentlichten Standards und Interpretationen. Gegenüber der vorangegangenen Auflage wurden wegen der zahlreichen neuen Standards insbesondere die Kapitel zur Erfassung und Bewertung von Finanzinstrumenten (IFRS 9) und zur postenbezogenen Darstellung und Kommentierung der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften, die zusammen den Schwerpunkt der Kommentierung bilden, vollständig überarbeitet. Dies gilt auch für die Vorschriften zur Konsolidierung (IFRS 10-12) und zur Umsatzrealisierung (IFRS 15). Bei den postenbezogenen Ausführungen und der Darstellung der Bilanzierung typischer Bankgeschäfte wurde zudem der Vergleich mit den Vorschriften des HGB erweitert.

Die weiteren Kapitel umfassen die Darstellung der Rahmenbedingungen der internationalen Rechnungslegung und einen Überblick über die neuen Bilanzierungsvorschriften für Leasingverträge (IFRS 16) und Versicherungsverträge (IFRS 17). Zahlreiche Abbildungen und Beispiele erleichtern die Lesbarkeit und erhöhen den Praxisbezug.

Das Buch (3.326 Seiten, 2 Bände im Schuber) kann zum Preis von 98 EUR beim Bank-Verlag bestellt werden.

Update zum Erscheinen des E-Book s. hier.

 

PwCPlus Special:

Im Rahmen des gebührenpflichtigen PwCPlus-Bereiches stellen wir die neue Auflage in Kürze wie gewohnt in der E-Library zum Online-Lesen bereit.

Quarks für Banken und Versicherungen?

Sie haben richtig gelesen. Genauer noch geht es um d.quarks. Und zwar als Wegweiser.

Wie das funktionieren soll?

Auch Finanzdienstleister müssen sich einer neuen, digitalen Welt stellen. Und unterwegs ergeben sich viele Fragen, z.B.: 

  • Wie sollte das Institut der Zukunft aussehen?
  • Wie gelingt der Sprung ins technologische Zeitalter?
  • In welche digitale Neuerung lohnt es sich, zu investieren?
  • Welche Prozesse und Strukturen müssen verändert werden, um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu bleiben?
  • Welche Rolle spielt der Chief Digital Officer bei den Veränderungsprozessen?

Wie Banken und Versicherungen zu attraktiven Arbeitgebern für digitale Talente werden können, zeigt das Modell d.quarks der PwC-Kollegen Michael Pachmajer und Carsten Hentrich.

Mehr dazu gibt es unter Reimagine FS:

 

Alles auf einen Klick?

Für PwCPlus-Abonnenten/innen sind diese und weitere Updates auch im kostenfreien Cross-FS-Modul erhältlich. Details lesen Sie hier.

Open Banking erschließt neue Wege

Dass Open Banking eine neue Ära im Bankengeschäft einläutet, davon ist PwC Digital Leader Dr. Jörg Sandrock überzeugt.

Im Interview legt er dar, welche Chancen sich für Banken ergeben, die ihre digitalen Ökosysteme für den Datenaustausch mit Dritten öffnen, externe Entwickler an Bord lassen und eigene mit fremden Produkten verbinden. Sandrock dazu:

Die Banken profitieren von der Innovationskraft junger Technologie-Unternehmen. Sie können neue kundengerechte Lösungen anbieten, ohne diese selbst entwickeln zu müssen.

Allerdings seien dazu auch gewissen Voraussetzungen erforderlich, damit die Kooperation für alle Beteiligten ein Erfolg werde.

Welche das sind und wie hoch die Bereitschaft zum Open Banking bei deutschen Kreditinstituten ist, lesen Sie im Beitrag „Open Banking läutet neue Ära im Bankgeschäft ein“ auf unserer Themenseite reimagine.fs.

 

 

Mehr Informationen rund um die Digitalisierung des Bankgeschäftes?

Gibt es im kostenfreien X-Financial-Services Modul von PwCPlus.

Details und wie Sie sich anmelden, erfahren Sie hier.

Zentralbanken: Eine Nasenlänge voraus

Zentralbanken betreten neues Terrain. Viele Fachleute glauben, die Zeiten der singulären Ziele (Inflationsbekämpfung) und  singulären Werkzeuge (Zinssätze) sind vorüber. Dazu wurde ihre operativen Unabhängigkeit, die sie während des „großen Maßhaltens“, das der Finanzkrise vorausging, so hart erkämpft haben, durch die Natur der Krisenbewältigung ernsthaft infrage gestellt.

Wie geht es jetzt weiter?

Es gibt viele Herausforderungen, denen sich Zentralbanken stellen müssen, worunter unsere Experten zwei identifiziert haben, denen sich die Zentralbanken und ihre Haupt-Stakeholder stellen müssen, wenn sie in Zukunft erfolgreich bestehen wollen.

Die Antworten werden die Agenden der Zentralbanken verändern und den Erfolg ihrer Politik bestimmen – ebenso wie ihre künftige Relevanz in Wirtschaft und Gesellschaft.

Die englischsprachige Publikation: „Central banking 2020: Ahead of the Curve“ erhalten Sie hier zum Download:

central_banking_2020

PwCPlus-Abonnenten/innen finden diese Publikation und weitere Upates zum Thema in der Knowledgebase unter „X-Financial Services/Consulting„.

Neu bei PwCPlus?

Mehr zu diesem Modul und wie Sie es sich kostenlos freischalten können, erfahren Sie hier.

 

Die Zukunft der europäischen Banken

Die Bankenbranche in Europa braucht dringend eine gründliche Reorganisation. Eine Vielzahl an Herausforderern, darunter FinTech Startups, Nicht-Banken, Technologie-Riesen und Handelsketten, umwirbt die Bankkundschaft mit neuen Angeboten und klaubt sich die Rosinen aus der Wertschöpfungskette des traditionellen Geschäfts.

Wie die Zukunft der europäischen Banken angesichts dieser Bestandsaufnahme aussehen kann, welche verschiedenen Szenarios möglich sind und wie Banken das empfohlene Zielbild umsetzen können, beschreibt unser jüngster Report:

The future shape of banking in Europe: How disruptive forces will drive the evolution of a new banking ecosystem.

Die Publikation in englischer Sprache gibt es hier zum Downlaod:

future_banking_europe

PwCPlus-Abonnenten/innen erhalten diese und weitere Informationen zum Thema auch unter Knowledge Transfer/Publikationen/Banking.

 

 

 

CEO Survey 2016: Die FS-Branchen-Auskoppelungen sind da!

Nach den Veröffentlichungen zur Global CEO Survey 2016 „Redefining business success in a changing world“  (s. PwC-Website) liegen nun auch die Branchen-Auskoppelungen für Financial Services vor.

Die Kernbotschaften sind folgende:

  • Banking & Capital Markets:

81% der Banking CEOs empfinden die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung als Bedrohung für das Wachstum – mehr als in jeder anderen Branche.
Dagegen ist der Anteil der CEOs, die neue Marktteilnehmer als Wachstumsrisiko sehen nur bei 56 % und damit niedriger als bei den Versicherern mit 65%. Das spiegelt die zunehmende FinTech Reife der Branche und die Kooperationen, die sich hier bereits entwickelt haben.

  • Insurance:

Insurance ist eine der am meisten erschütterten Branchen. Ihre CEOs empfinden vor allem Über-Regulierung, technologische Wandlungsgeschwindigkeit, eine Änderung im Konsumentenverhalten und neue Marktteilnehmer als Wachstumsrisiken. Nur die Unterhaltungs- und Medienbranche ist mit noch stärkeren Veränderungen konfrontiert. 64% der Insurance CEOs definieren und managen Risiken neu angesichts signifikanter Änderungen ihrer eigenen Risikoprofile und der ihrer Kunden. Cyber Risk und geopolitische Risiken gelten die größten Bedenken.

  • Asset & Wealth Management:

Asset Management CEOs sind unsicher bezüglich des Wirtschaftswachstums und sprechen gegensätzliche Ansichten für 2016 aus: 30% erwarten eine Verbesserung, während 25 % einen Niedergang prognostizieren.
Allerdings zeigen sie sich zuversichtlich bezüglich ihres eigenen Geschäfts: 90% erwarten eine Steigerung der Einnahmen für 2016 und 65 % stellen Personal ein.
CEOs rüsten ihr Business um für mehr Wettbewerbsfähigkeit in einer Zeit, in der Kundenbedürfnisse sich ändern – vom Risiko Management, über Technology bis hin zum Marketing.

  • Talents:

Was die erwähnten Personaleinstellungen betrifft, so gibt es eine Entwicklung für Gesamt FS: Während 70% der FS CEOs die knappe Verfügbarkeit von qualifizierten Talenten als Wachstumsrisiko einschätzen, konzentrieren sich nur 28% vermehrt auf die Skills und Anpassungssfähigkeit ihres Personals. Den lernfähigen, vielfältigen und digital kompetenten Mitarbeitenden zu entwickeln, der zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit erforderlich ist, dazu braucht es eine neue Wahrnehmung ebenso wie neuer Qualifikationen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Zu Übersichtsseite geht es hier:

19th_global_ceo_survey
Die einzelnen Branchen-Reports können Sie hier abrufen:

Diese und weitere fortlaufende Updates rund um die Finanzbranche finden Sie auch in PwCPlus.

Details zu Konditionen und Probezugang für PwCPlus-Neulinge lesen Sie hier.

Die Ansprechpartner für Financial Services finden Sie auf unseren FS-Branchenseiten.

 

CEO Survey – Die Branchen-Auskoppelungen sind da

18th Von den Ergebnissen der 18. Global CEO Survey ist schon seit letzter Woche auf unserer Website zu  lesen. Jetzt sind auch die Branchen-Auskoppelungen da:

  • Die Bankenvertreter schätzen zum Beispiel, dass neue Player am Markt klassische Geschäftsfelder bedrohen, indem sie zentrale Kundenbedürfnisse besser bedienen.
  • Die überwiegende Mehrheit der befragten Versicherer hält Überregulierung für wachstumsgefährdend,
  • während der Großteil der Asset Manager zuversichtlich in die Zukunft blickt.

Für PwCPlus-Abonnenten/innen sind die Branchen-Auskoppelungen in der Knowledgebase abrufbar, für Financial Services gegliedert nach Banking, Asset Management und Insurance, jeweils unter der Rubrik Knowledge Transfer.

Alle anderen können sie auf der globalen Website abrufen.

Weitere Materialien auf Deutsch folgen in Kürze.

 

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