Schlagwort: Digitalisierung

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Humanizing virtual interactions – neu in PwCPlus!

Virtuelle F√ľhrung und virtuelles Arbeiten: Warum das jetzt besonders wichtig ist.

 

zum Thema „Humanizing virtual interactions“

 

Durch Covid-19 hat sich die Art und Weise wie wir zusammenarbeiten radikal ver√§ndert. Entlang ungekannter Herausforderungen m√ľssen wir alle ein neues Mindset und neue Routinen f√ľr F√ľhrung und Zusammenarbeit entwickeln. Dies kann √ľberw√§ltigend, be√§ngstigend und stressig sein. Daher haben unsere PwC-Fachleute das Portfolio erweitert, um Kunden in dieser grundlegend neuen Situation zu unterst√ľtzen:

 

 

 

  • Virtuelles F√ľhren & Virtuelle Zusammenarbeit: pointierte Reflexionsvideos und Coaching-Begleitmaterial
  • Weitere Formate f√ľr virtuelles Learning & Development
  • Remote Team & Leadership Team Development
  • Virtuelles 1:1 und Team-Coaching
  • Remote Leadership Assessments
  • Psychometrische Online Assessments

 

Interessiert?

Im kostenfreien Registrierbereich von PwCPlus finden Sie unter der Rubrik „Humanizing virtual interactions“ ab sofort News und Updates zur Unterst√ľtzung bei der erfolgreichen personenzentrierten Gestaltung mobilen Arbeitens, virtueller Zusammenarbeit und F√ľhrung aus der Distanz.

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Wenn die Bank zur mobilen Smartphone-Filiale wird

Individueller Service per Chatbot: Mobile Filialbank ‚Äď Banking nah am Kunden

 

Kundenbetreuung und Service per Chat √ľber Handy oder Tablet? Ist bei vielen Direktbanken l√§ngst Realit√§t.

W√§hrend die klassische Bankfiliale als Servicestelle stetig an Attraktivit√§t verliert und sich das Filialnetz immer weiter ausd√ľnnt, sind Direktbanken √ľber digitale Nachrichtenkan√§le beinah rund um die Uhr verf√ľgbar.

Das entspricht dem Bedarf der Kundschaft, denn 75 Prozent der Deutschen w√ľnschen sich von ihrem Kreditinstitut mehr pers√∂nliche Beratung und Services unabh√§ngig von konventionellen √Ėffnungszeiten und √ľber Onlinebanking hinaus.

Die L√∂sung: Im automatisierten Chat k√∂nnen k√ľnftig mithilfe von KI auf individuelle Bed√ľrfnisse zugeschnittene Produkte angeboten und die Kundschaft zus√§tzlich pers√∂nlich beraten werden, so Thomas Karl Otto, Lead Financial Services Customer Centric Transformation bei PwC.

Die mobile Smartphone-Filiale r√ľcke damit noch n√§her an die Kundschaft heran und biete Finanzdienstleistern zus√§tzliche Ertrags- sowie Einsparpotenziale. 

Welche Vorteile sich daraus ergeben und wie die mobile Filialbank der Zukunft aussehen könnte, lesen Sie hier:

Zum Beitrag „Mobile Filialbank“

Mehr Bankgeschäft der Zukunft?

Finden Sie in PwCPlus unter der Rubrik X-Financial Services/Consulting.

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@Nachwuchstalente: Future of Insurance & AI

Event f√ľr Studierende zu den Chancen durch k√ľnstliche Intelligenz in der Versicherungsbranche

 

  • Was bedeutet die Digitalisierung f√ľr die Versicherungsbranche?
  • Wie wirken sich k√ľnstliche Intelligenz, Machine Learning und Smart Data auf die Gesch√§ftsmodelle von Versicherern aus?

Unsere PwC-Versicherungsfachleute m√∂chten mit euch √ľber diese Fragen diskutieren.

Daf√ľr seid ihr herzlich eingeladen zu unserem Event

‚ÄěFuture of Insurance ‚Äď Chancen durch K√ľnstliche Intelligenz in der Versicherungsbranche‚Äú .

Lernt die Arbeit einer weltweit f√ľhrenden Wirtschaftspr√ľfungs- und Beratungsgesellschaft im Bereich Insurance n√§her kennen! Euch erwarten spannende Sessions und die M√∂glichkeit, aus erster Hand zu erfahren, wie wir bei PwC K√ľnstliche Intelligenz sowohl bei unseren Mandanten als auch in unserem Haus einsetzen.   

Wann?

Am 28. Februar 2020, ab 10 Uhr

Wo?

Im Tower 185 in Frankfurt am Main

Wie kommt ihr hin?

Details und die Möglichkeit zur Anmeldung bis zum 16. Februar 2020 findet Ihr hier:

zur Anmeldung

Ihr habt Interesse an weitern fachlichen Nachrichten?

Hier lest ihr, welche Zugangsm√∂glichkeiten PwCPlus f√ľr Studierende bietet.

Und falls ihr bereits bei PwC Financial Services ein Praktikum absolviert habt, erhaltet ihr Zugriff auf das PwCPlus-Modul 4Students.

Mehr dazu hier.

Finanz- und Rechnungswesen digitalisiert

PwC-Studie ‚ÄěDigitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen 2019 – und was sie f√ľr die Abschlusspr√ľfung bedeutet“.

Eine Befragung zum Status quo und zur digitalen Weiterentwicklung.

 

Die Finanzfunktion wird zunehmend digital. Das ist die zentrale Botschaft der inzwischen dritten Ausgabe der PwC-Studie zum Stand der Digitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen und der Bedeutung f√ľr die Abschlusspr√ľfung. Befragt wurden 100 deutsche Gro√ü- und mittelst√§ndischen Unternehmen: 

  • Wie geht die Entwicklung der digitalen Abschlusspr√ľfung weiter?
  • Wo stehen Unternehmen heute,
  • was planen sie und worin bestehen H√ľrden?

Ergebnis:

  • Es herrscht gro√üe Dynamik beim Technologieeinsatz: 29 % der Befragten halten den Technologieeinsatz in ihrem Finanz- und Rechnungswesen f√ľr fortschrittlich.
  • Es gibt noch Zur√ľckhaltung beim Einsatz von KI: 56 % der befragten Unternehmen setzen KI noch nicht ein.
  • Der Zuspruch zu neuen Technologien ist signifikant gestiegen: 74 % der KI-affinen Unternehmen nutzen die Technologie zum automatisierten Auslesen von Rechnungen.

Welche Fragen im einzelnen wie beantwortet wurden, was PwC dazu sagt und welche Konsequenzen sich daraus f√ľr die Abschlusspr√ľfung ergeben, lesen Sie auf unserer Website.

Direkt zum Download der Studie „Digitalisierung im Finanz- und Rechnungswesen 2019“ geht es hier:

Zur Studie

 

Mehr zum Thema und digitale Updates auf einen Klick?

Gibt’s in PwCPlus beim Thema „Capital Markets and Accounting Advisory (CMAAS)“. Einfach hier f√ľr den kostenfreien Bereich registrieren.

Women in Tech!

Ein Aufruf in eigener Sache?

 

Auch. Denn der „Women in Tech Report“ hat indirekt mit PwCPlus zu tun. Insofern n√§mlich, als die dort vertretenen Themen (Technology & Processes, Accounting, Risk Management) alle zunehmend auf qualifizierte Fachkr√§fte angewiesen sind, die in den sogenannten MINT-F√§chern ausgebildet sind (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Ingenieurwesen und Technik).

Mehr Digitalisierung = mehr MINT = mehr Menschen?

Leider nein. Der neuesten PwC-Umfrage zufolge fehlt den MINT-F√§chern der Nachwuchs. Deshalb m√ľssen jetzt auch die Frauen ran!

„Tech-Talente ins Rampenlicht: Vielfalt nutzen ‚Äď Potenziale st√§rken“

so appelliert die Studie.

Nat√ľrlich d√ľrfen die Talente auch weiterhin m√§nnlich sein. Aber im Sinne der Vielfalt ist der weibliche Anteil dringend aufzustocken.

Knowledge Transfer hat auch viel mit Tech zu tun. In diesem Sinne der Aufruf an alle Tech-Talente, ins Rampenlicht zu treten. Es lohnt sich!

Die Ergebnisse der Studie lesen Sie hier:

zum „Women in Tech“ Report

Mehr zu den Themen Diversity und Digitalisierung finden Sie in PwCPlus unter den entsprechenden Schlagwörtern.

Hier geht’s zur Anmeldung f√ľr den kostenfreien Bereich und hier zum FS-Probeabonnement.

 

Am Anfang war das Wort – Nachlese

Mein Fazit zum DGI-forum Wittenberg: „Am Anfang war das Wort – wer aber hat heute das Sagen?“

 

Letzte Woche habe ich unter dem Titel „Am Anfang war das Wort“ auf das DGI-Forum Wittenberg 2017 hingewiesen, an dem ich als PwC-Vertreterin f√ľr den Wissenstransfer bei Assurance teilgenommen habe und bei dem das Thema Digitalisierung nat√ľrlich zentral war.

Die Aufbereitung der Tagung mit dem Untertitel „Sprache, Wahrheit und Datensouver√§nit√§t in modernen Kommunikationswelten“ inklusive Bereitstellung der aufgezeichneten Vortr√§ge, Zusammenfassung der Diskussionen und Ausblick wird seitens der Veranstalter folgen. Zwischenzeitlich m√∂chte ich f√ľr mich pers√∂nlich, bzw. f√ľr unsere t√§gliche Arbeit im Knowledge Transfer Team einer gro√üen WP-Gesellschaft wie PwC einige √úberlegungen notieren, die ich aus dem Forum mitgenommen habe.

Das ist im Kontext von PwCPlus eine praktische Nachlese in eigener Sache, denn auch unsere Recherche-Applikation, die mit nun bald 20 Jahren auf eine f√ľr Online-Produkte beachtliche Lebensspanne zur√ľckblickt, muss sich besonders angesichts neuer digitaler Trends immer wieder nach ihrem Nutzen und Mehrwert fragen.

Knowledge Management (KM), so kursierte es auch auf der Tagung, ist kein anzuwendender Begriff mehr f√ľr das Organisieren, Strukturieren und zielgruppenspezifische Aufbereiten von (Fach)Wissen. Beinah w√ľrde man, wenn es denn ein deutscher Begriff w√§re, mit dem Linguisten Professor Horst-Dieter Schlosser, bei dem ich studiert habe, von einem „Unwort“ sprechen k√∂nnen. Denn der KM-Hype Anfang des Jahrtausends hat viel Geld und Ressourcen gekostet und wenig gebracht. 

Wenig?

Knowledge Sharing wird heute √ľberall und von allen betrieben; der BWLer kennt sich damit ebenso aus wie die Personalerin oder die IT-Fachleute.

Das ist aber auch die Crux damit: Wenn alle davon sprechen, haben diejenigen, die es in die Welt setzten, die Wissensfachleute, nicht mehr allein das Sagen. Oder eben gar nicht mehr, wenn sie sich in die Schmollecke zur√ľckziehen und die anderen schon sehen lassen, was sie davon haben werden…

 

Mein persönliches Fazit:

Die Frage des Forums, wer heute das Sagen hat, muss beantwortet werden mit „wer die Ansage macht“: Wie man seinerzeit Luther zuh√∂rte, weil er sprach, druckte, schrie und fuchtelte, so h√∂rt man heute anderen „Aufregern“ zu, weil eben die „Aufregung“ das Sch√∂nste dabei ist. Stellt sich ein Nutzen heraus (bei Luther war es neben machtpolitischen Erw√§gungen der Herrschenden entschieden der akute Reformbedarf der Kirche), wird es der Aufreger weit bringen.

Erweist sich das Ganze als Schall und Rauch, wendet man sich neuen Schaumblasen zu.

Was hei√üt das f√ľr die Information Professionals?

  • Mehr sagen.
  • Mehr Nutzenargumentation.
  • Mehr √Ėffentlichkeitsarbeit.
  • Mehr k√§mpfen f√ľr die gute Sache, denn in Zeiten von Fake News, Opinion Spam, Filterblasen, intransparenten Algorithmen und Sprachrobotern ist es wichtiger denn je, dass Informationskompetenz und Medienm√ľndigkeit gepflegt werden.

 

Was hei√üt das f√ľr PwCPlus und den Knowledge Transfer?

  • Damit dem digitalen Hype keine Entt√§uschungen folgen, z√§hlt Datenqualit√§t, oder Datenhygiene, wie ich es lieber nenne, heute umso mehr.
  • Insofern sind aktuelle digitale Entwicklungen von uns zun√§chst wertfrei auf ihren Nutzen zu pr√ľfen. Techniken wie Textmining oder der Einsatz von K√ľnstlicher Intelligenz zur Unterst√ľtzung von Suchanfragen k√∂nnen die Qualit√§t von Recherche-Systemen ma√ügeblich erh√∂hen und die Ausgabezeiten minimieren. Sie k√∂nnen ebenso Mitarbeitern/innen l√§stige Arbeiten wie das Verschlagworten oder Kategorisieren abnehmen, und sie finden vermutlich sogar Treffer, auf die ein Mensch nicht gesto√üen w√§re.
  • Auch wir werden deshalb unser PwCPlus mittels Textmining fit f√ľr die Zukunft machen und versprechen uns davon eine weiter wachsende Nutzungszufriedenheit und eine Qualit√§tsverbesserung auch auf Seiten der redaktionellen Arbeit.
  • Was wir aber nicht tun sollten, ist, im digitalen Rausch uns blau√§ugig auf die technischen Innovationen zu verlassen, die nun alles richten werden. Pr√ľfung, n√∂tigenfalls Justierung, Erg√§nzung, Prozessverst√§ndnis (!), laufende Kosten-Nutzen-Analyse und die Priorit√§t der Datenhygiene m√ľssen weiterhin unsere Kernthemen bleiben.

Insofern bin ich dann im Kleinen wieder bei unserem CDO Harald Kayser und seinem Pl√§doyer f√ľr Verantwortungs√ľbernahme in Sachen Digitalisierung.

F√ľr die  Information Professionals und die Frage nach denjenigen, die das Sagen haben werden in den neuen Kommunikationswelten, gilt damit meines Erachtens:

Sagt an, dann werdet Ihr geh√∂rt werden – und nehmt Euch ein Beispiel an Martin Luther!  

 

√úbrigens: Unsere Erfahrungen mit Textmining bei PwCPlus werde ich voraussichtlich n√§chstes Jahr gern an dieser Stelle teilen und freue mich dann auch √ľber Nutzer/innen-Feedback.

 

 

Am Anfang war das Wort

Рwer aber hat heute das Sagen? Sprache, Wahrheit und Datensouveränität in modernen Kommunikationswelten.

 

So lautet der Titel des diesjährigen DGI-Forums Wittenberg.

Die Deutsche Gesellschaft f√ľr Information und Wissen e.V (DGI) l√§dt vom 7.- 9. September 2017 in die altehrw√ľrdige Leucorea der Lutherstadt Wittenberg, um mit Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft die Rolle von Sprache als Medium der Kommunikation, der Information, aber auch der Beeinflussung und Indoktrination sowie die Anforderungen an heutige Informationskompetenz zu diskutieren.

Sprache sei, so die DGI-Ank√ľndigung, auch Taktgeber und Gradmesser f√ľr neue Technologien in der Internet-Kommunikation sowie der K√ľnstlichen Intelligenz. Im Sinne einer intellektuellen und individuellen F√§higkeit sei Sprache nicht nur bei der Recherche, im Diskurs oder als Instrument f√ľr Demagogie unhintergehbar, sondern im Umkehrschluss auch, um Unwahrheiten zu entlarven oder Meinungen von Fakten unterscheiden zu k√∂nnen.

Dass Sprachsensibilität in unserer sogenannten postfaktischen oder gar botfaktischen Zeit, wie die DGI schreibt, essentiell ist und dass gerade Menschen des öffentlichen Lebens in der Kommunikation eine besondere Verantwortung zukommt, liegt auf der Hand.

Vertreter/innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft werden das Tagunsprogramm bestreiten. 

PwCs Digitalisierungskampagne und die resultierende Verantwortung f√ľr Technikfolgenabsch√§tzung, Innovationsgeschwindigkeit und gesellschaftliche Auswirkungen wurden im weiteren Rahmen beim T20-Summit in Berlin u.a. durch unseren CDO Harald Kayser diskutiert.

Im diesj√§hrigen DGI-Forum werde ich meine Sicht einer Spezialistin f√ľr Wissenstransfer bei PwC vortragen:

 

In meinem Beitrag am 8.9. um 16.45 h

„Sola Scriptura ‚Äď Neue Medien ‚Äď Fake News. (Was) L√§sst sich von Luther lernen?“

 

zeige ich anhand von Beispielen, wie der Reformator seine Autorit√§t als Theologe und Volksheld gezielt f√ľr seine Sache einsetzte. Obwohl er dabei √úbertreibungen, Schm√§hungen, und Falschmeldungen nicht scheute, wirkt seine Eskalationsstrategie bis heute erfolgreicher als die M√§√üigungspolitik seines Kontrahenten Albrecht von Brandenburg. Ob sich daraus Folgerungen f√ľr die Arbeit von Medienmenschen und Information Professionals im 21. Jahrhundert ziehen lassen, begann ich mich zu fragen, als mir bewusst wurde, dass mit dem Thema Digitalisierung genauso viel (√ľberzogene?) Heilserwartung wie D√§monisierung verkn√ľpft ist. Auch hierf√ľr gibt es Praxisbeispiele.

Das gesamte Tagungsprogramm und alle weitern Details finden Sie auf der DGI-Website.

Hier geht es zur Pressemitteilung.

 

Kulturtipp:

Dass es zwischen Neuen Medien, Fake News und Martin Luther durchaus interessante Zusammenh√§nge gibt, habe ich erst bei der Arbeit an meinem historischen Roman „O Mensch, bedenck, das End!“ gelernt, den ich eigentlich in meiner Freizeit begann, um ein wenig Auszeit vom virtuellen Wahnsinn zu nehmen. P√ľnktlich zum Reformationsjubil√§um ist er in 2. Auflage im Mai 2017 erschienen, und weil das DGI-Thema, der Tagungsort und die PwC-Beteiligung so gut passten, werde ich am  7.9. um 18 h zum √úbergang ins gesellschaftliche Programm eine √∂ffentlichen Lesung veranstalten (mehr dazu ebenfalls im Tagungsprogramm).