Konzepte zur Nachnutzung von Warenhäusern

Die PwC Studie “Die Zukunft der Warenhaus-Immobilien” von unseren Real Estate Experten analysiert, was mit den Immobilien der in den letzten zehn Jahren geschlossenen Warenhäusern in Deutschland passiert ist.

Erst kürzlich wurde durch Berichte in den Nachrichten bekannt, dass der Warenhauskonzern GALERIA Karstadt Kaufhof mehrere Dutzend Filialen schließen wird. Bereits seit einigen Jahren kämpfen viele stationäre Einzelhändler in den deutschen Innenstädten um ihr Überleben. Der Ausbruch der Covid-19 Pandemie zu Beginn des Jahres hat diesen Trend verschärft.

Doch wie können die ehemaligen Warenhaus-Immobilien effizient genutzt werden? Und welche Konzepte zur Nachnutzung der Warenhäuser sind langfristig besonders erfolgreich? 

Die PwC Studie “Die Zukunft der Warenhaus-Immobilien” von unseren Real Estate Experten analysiert, was mit den Immobilien der in den letzten zehn Jahren geschlossenen Warenhäusern in Deutschland passiert ist. Von den 52 geschlossenen Warenhäusern wurden rund 49% der Immobilien durch ein Mixed-Use-Konzept erfolgreich wiederbelebt. Das bedeutet, neben dem Einzelhandel wird die Fläche mit Büros, Wohnungen, Gastronomie, Pflegeeinrichtungen oder Hotels belegt. Von den 23 Warenhaus-Immobilien, die stattdessen durch solitäre Einzelhandels-Konzepte genutzt wurden (z.B. Lebensmittelmärkte, Filialbetriebe oder neugebaute Shopping Center), wurden im Laufe der Jahre bereits 13 wieder geschlossen. 

Weitere spannende Einblicke in den deutschen Warenhausmarkt, die Strategien zur Nachnutzung der Warenhaus-Immobilien, sowie die detaillierte Analyse der Nachnutzungskonzepte finden Sie hier

Bei Fragen steht Ihnen unser Real Estate Experte zur Seite:

Thomas Veith
Partner, Head of Real Estate bei PwC Deutschland
Tel.: +49 69 9585-5905

Kontakt

Dr. Christian Wulff

Partner, Leiter Handel und Konsumgüter
Hamburg

Dr. Stephanie Rumpff

Senior Manager, Head of Business Development
Düsseldorf

Tel.: +49 211 981-2118

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