Kategorie: Digitalisierung

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Erfolgreich eigene digitale Plattformen aufbauen

Digitale Plattformen sind für viele Händler fester Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Um eine eigene Plattform erfolgreich aufzubauen, braucht es ein durchdachtes Vorgehen, das alle wesentlichen Dimensionen einbezieht. Das Platform Excellence Framework unterstützt Händler dabei, die Bereiche Business, Experience, Technology und Change in ihre Plattformstrategie einzubeziehen und bietet in der Umsetzung bei jedem Schritt konkrete Hilfestellung.

Die Dimension “Business” fokussiert sich auf strategische Entscheidungen und rechtliche Rahmenbedingungen bei der Plattformentwicklung. Nur wer sich von den bestehenden Plattformen differenziert, etwa durch Lokalität oder Spezialisierung, wird die relevante Zielgruppe gewinnen können. Die strategische Entscheidung, ob es sich um eine teilweise geöffnete Plattform zur gezielten Erweiterung der eigenen Kategorien handelt, oder um eine vollständig geöffnete Plattform, auf der auch Händler mit konkurrieren Produkten auftreten können, ist ebenfalls elementar. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen gelegt werden, um bspw. die aus den komplexen Neuregelungen zum E-Commerce folgenden Compliance-Risiken sowie Ansässigkeiten (direkte und indirekte Steuern), Deklarations- und Rechnungsstellungspflichten von Anfang an zu berücksichtigen.

PE-Häuser sehen e-Commerce als Gewinner der Pandemie

Der Ausbruch der globalen COVID-19 Pandemie hat neben den Unternehmen auch die Investoren getroffen. In der aktuellen PwC Studie “Private Equity Trend Report 2021” berichten 58 % der befragten Private Equity (PE) Investoren über rückläufige Gewinne oder gar finanzielle Notlagen von Firmen in ihren Portfolios. Dennoch sehen die Befragten abseits der angeschlagenen Firmen auch ganze Branchen, die stark aus der Pandemie hervorgehen werden. So bewertet rund ein Drittel (34%) der insgesamt 250 Befragten aus PE-Häusern in 18 verschiedenen Ländern die e-Commerce Branche als den Gewinner der Pandemie. Damit liegen die Online-Händler noch vor Unternehmen aus den Branchen Technologie (21 %), Pharma (21 %) und Life-Science (20 %).

Die Schnäppchenjagd am Black Friday

Am 27. November 2020, dem sogenannten Black Friday, locken Händler wieder Schnäppchenjäger mit besonders vielen Angeboten und Rabattaktionen und läuten so das Weihnachtsgeschäft ein. Diese amerikanische Tradition hat längst in Deutschland Fuß gefasst. In unserer repräsentativen Befragung von 2.000 Konsumenten aus Deutschland gaben 69% an, dass sie vorhaben am diesjährigen Black Friday oder dem darauf folgenden Cyber Monday nach Schnäppchen zu suchen. Die Angebote sind besonders unter den jüngeren Konsumenten gefragt: 83% der 18 – 34 Jährigen bekunden Interesse an den Black Friday Schnäppchen.

Die “neue Normalität” in europäischen Städten

Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat vor allem die dicht besiedelten Metropolregionen in Europa hart getroffen. Die Bevölkerung musste sich schnell an Schutz- und Hygienemaßnahmen zur Eindämmung des Virus gewöhnen. Zugleich haben vor allem Stadtbewohner quasi über Nacht ihre Arbeit ins Homeoffice und damit ihren Lebensmittelpunkt aus den Innenstädten in die Stadtviertel verlagert. Was die Stadtbewohner bewegt und wie die “neue Normalität” in den europäischen Städten aussieht, haben wir in unserem zweiten Teil der Studie “European Consumer Insights Survey 2020” analysiert. Im Rahmen der Studie wurden Stadtbewohner aus sieben europäischen Ländern sowohl vor als auch nach dem Ausbruch der Pandemie befragt.

Das Potential der Blockchain Technologie im Handel

Die Blockchain Technologie wurde durch die Kryptowährung Bitcoin weltbekannt. Dementsprechend hat die Technologie im Finanzsektor schneller Fuß fassen können als in anderen Industrien. Doch das Potential für die gesamte Wirtschaft ist gewaltig: die PwC Studie “Time for trust: How blockchain will transform business and the economy” hat ergeben, dass der zunehmende Einsatz der Blockchain in diversen Industrien und Anwendungsfeldern das deutsche Bruttoinlandsprodukt bis 2030 um 2,4% steigern könnte.

Lockdown, Shake Up: The New Normal for Shopping in Europe

In recent years, consumer businesses never faced a challenge as big as Covid-19. The outbreak of this virus has accelerated the major trends that are transforming the way people live, work and shop. And retailers have been forced to get creative in their efforts to make their businesses resilient and grab any opportunities that arise from this unprecedented situation.

Our PwC team has collected valuable insights into the pandemic’s impact on consumer behaviour, and we’ve published them in our European edition of PwC’s Global Consumer Insights Survey 2020 together with our expert analysis of the most effective strategies for navigating the ‘new normal’ successfully. We gathered these insights by surveying almost 10,000 consumers across seven European countries – before and after the outbreak of the virus.

Plattformstrategien im Onlinehandel

Ein beachtlicher Teil der Umsätze aus dem Onlinehandel wird über Plattformen generiert, die Produkte von einer großen Zahl von Händlern anbieten. Inzwischen gibt es Plattformen in fast allen Branchensektoren, angefangen bei Fashion-Plattformen, über Beauty bis hin zu Werkzeugen für den Handwerkerbedarf.