Handel & Konsumgüter – Am Puls der Branche

Einladung zum Webinar „PwC meets Microsoft: retail of the future”

Wie können Händler sich heute digital aufstellen, um fit für die Zukunft zu sein? Chancen gibt es auf vielen Ebenen: Sie können Kund:innen auf allen Kanälen begeistern, Mitarbeiter:innen im Store mithilfe digitaler Prozesse entlasten und im Kundenservice unterstützen, Lieferketten optimieren, digitale Innovationen pilotieren und eine agile IT-Infrastruktur schaffen, die Wachstum generiert und die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen verbessert.

Einladung zum Webinar “PwC meets Google: Retail Marketing & Media Networks”

Die COVID-19-Pandemie hat in Deutschland zu einem Digitalisierungsschub geführt. Ein Großteil der alltäglichen Aktivitäten, von der Arbeit über die Freizeitgestaltung bis hin zum Einkaufen, sind in das eigene Zuhause verlegt worden und finden nun online statt. Für Händler und Konsumgüterhersteller ist es also allerhöchste Zeit für ein agiles und datengetriebenes Marketing, denn nur so kann eine reibungslose und personalisierte Customer Journey über verschiedene Kanäle sichergestellt werden. Gleichzeitig können Händler die gestiegene Besucherfrequenz auf ihren Webseiten oder Apps nutzen, um zusätzlich Werbeeinnahmen zu generieren.

Verbraucher greifen vermehrt zu Bio-Lebensmitteln

Der Wunsch nach gesunder Ernährung und verbessertem Tierwohl als auch ein verstärktes Umweltbewusstsein veranlassen Verbraucher in Deutschland dazu, vermehrt Bio-Lebensmitteln zu kaufen. Für unsere aktuelle Verbraucherumfrage “Bio im Aufwind” haben wir mehr als 1.000 Verbraucher in Deutschland zu ihrem Konsumverhalten befragt und die Ergebnisse mit unserer Studie “Bio vs. konventionell” aus dem Jahr 2017 verglichen. Während vor vier Jahren 14% der Verbraucher insgesamt mehr Bio-Produkte als konventionelle Produkte kaufte, tut dies heute mittlerweile jeder Vierte (24%). Der Anteil der Bio-Verweigerer hat sich in diesem Zeitraum halbiert: Nur jeder Zehnte (11%) kauft gar keine Bio-Produkte (2017: 21%). Die Ergebnisse machen deutlich: Bio-Produkte gewinnen stark an Bedeutung.

COVID-19 verschärft die Krise in der deutschen Modebranche

Bereits in den vergangenen Jahren und somit deutlich vor dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie haben viele deutsche Modehersteller und -händler um ihr Überleben gekämpft. Zwischen 2010 und 2019 ist etwa jedes dritte Unternehmen aus dem Bekleidungseinzelhandel vom Markt verschwunden. Die COVID-19 Pandemie übt durch die zeitweisen und wiederkehrenden Schließungen des stationären Handels (“Lockdowns”), die finanzielle Unsicherheit der Konsumenten und deren neue Gewohnheiten (z. B. das Arbeiten von Zuhause) zusätzlichen und erheblichen Druck auf die Branche aus. Im April 2020 sank beispielsweise der Umsatz der stationären Textilhändler um 76 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Laufe des Jahres 2020 mussten sich zahlreiche etablierte Modeunternehmen durch Schutzschirmverfahren retten. Unsere aktuelle Studie „Die deutsche Modebranche – Trends, Herausforderungen und Lösungsansätze“ beleuchtet, wie es um die deutsche Modebranche aktuell steht, welche Branchentrends durch die globale Pandemie beschleunigt werden und mithilfe welcher Strategien Modehersteller und -händler die Krise überstehen können. 

Trotz COVID-19 noch sinkende Renditen für Handelsimmobilien in den Haupteinkaufsstraßen der Top-Standorte in Deutschland

Trotz der anhaltenden COVID-19-Pandemie bleiben deutsche Investoren weitestgehend zuversichtlich im Hinblick auf Investments im Gewerbeimmobilienmarkt. Das ergab der im November erschienene “PwC Real Estate Investor Survey”, welcher halbjährlich Investoren in der DACH-Region zu ihrer Einschätzung der Entwicklung von Zinsen, Renditen und Vermietungsannahmen befragt. Während kurz- und mittelfristig der Großteil der befragten deutschen Investoren von stabilen Zinsen ausgeht, erwarten fast die Hälfte der Investoren (47%) auf lange Sicht steigende Zinsen. Gleichzeitig sehen 67% der Investoren einen Zusammenhang zwischen der Immobilienrendite und der Zinsentwicklung. In Bezug auf die Mieten gehen 53% der Befragten von stabilen Mieten an Top-Standorten aus, während 23% steigende Mieten erwarten. Für sekundäre Standorte gehen hingegen 60% der Investoren von sinkenden Mieten aus. Aber wie entwickelten sich die Assetklasse der Handelsimmobilien in Deutschland?

Einladung zum Webinar “PwC meets Facebook: die Integration von Facebook in die Customer Journey”

Mit der stetigen Weiterentwicklung von Vertriebs- und Marketingkanälen wird auch die Customer Journey vom ersten Wahrnehmen eines Produkts oder Services über den Kauf bis hin zum After-Sales-Erlebnis immer komplexer. Kunden haben heute online und offline vielzählige Berührungspunkte mit Unternehmen und deren Produkten und vor allem bei den jüngeren Generationen spielen soziale Medien wie Facebook und Instagram eine wichtige Rolle.

Die Schnäppchenjagd am Black Friday

Am 27. November 2020, dem sogenannten Black Friday, locken Händler wieder Schnäppchenjäger mit besonders vielen Angeboten und Rabattaktionen und läuten so das Weihnachtsgeschäft ein. Diese amerikanische Tradition hat längst in Deutschland Fuß gefasst. In unserer repräsentativen Befragung von 2.000 Konsumenten aus Deutschland gaben 69% an, dass sie vorhaben am diesjährigen Black Friday oder dem darauf folgenden Cyber Monday nach Schnäppchen zu suchen. Die Angebote sind besonders unter den jüngeren Konsumenten gefragt: 83% der 18 – 34 Jährigen bekunden Interesse an den Black Friday Schnäppchen.

Die “neue Normalität” in europäischen Städten

Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat vor allem die dicht besiedelten Metropolregionen in Europa hart getroffen. Die Bevölkerung musste sich schnell an Schutz- und Hygienemaßnahmen zur Eindämmung des Virus gewöhnen. Zugleich haben vor allem Stadtbewohner quasi über Nacht ihre Arbeit ins Homeoffice und damit ihren Lebensmittelpunkt aus den Innenstädten in die Stadtviertel verlagert. Was die Stadtbewohner bewegt und wie die “neue Normalität” in den europäischen Städten aussieht, haben wir in unserem zweiten Teil der Studie “European Consumer Insights Survey 2020” analysiert. Im Rahmen der Studie wurden Stadtbewohner aus sieben europäischen Ländern sowohl vor als auch nach dem Ausbruch der Pandemie befragt.

Deutsche Konsumenten begrüßen den Nutri-Score

Ab November 2020 finden Konsumenten eine neue Kennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen im deutschen Handel – den Nutri-Score. Der Nutri-Score, auch Lebensmittelampel genannt, soll den Konsumenten auf einen Blick Aufschluss über die Nährwertqualität von verarbeiteten Produkten liefern. Die fünfstufige Farb- und Buchstabenskala bewertet, wie gesund ein Produkt ist, etwa anhand des enthaltenen Zuckers und Fetts. Doch inwieweit kennen die deutschen Konsumenten bereits den Nutri-Score und welche Rolle spielt er bei der Kaufentscheidung von Lebensmitteln?