Schlagwort: Covid-19

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Wie sich die Konsumgüterbranche für die Zukunft aufstellt

Die Konsumgüterbranche hat sich den disruptiven Herausforderungen der Covid-19 Pandemie gestellt und hinsichtlich operative Agilität, digitale Transformation, Resilienz und Einfallsreichtum viel dazu gelernt. Die Unternehmen haben von jetzt auf gleich innovative Lösungsansätze entwickelt und gleichzeitig die Nachfrage der Bevölkerung nach Gütern des täglichen Bedarfs stabilisiert. Die Konsumenten haben ihrerseits auf die Veränderungen reagiert und nicht nur mehr online eingekauft, sondern auch die Bedeutung von lokalen, nachhaltigen und gesunden Produkten zu schätzen gelernt. Der PwC Report “What’s Next? How consumer goods leader envision tomorrow” in Kooperation mit The Consumer Goods Forum zeigt die Perspektive von Führungskräften aus internationalen Konsumgüterkonzernen und leitet daraus fünf Trends ab, die die Zukunft der Branche prägen werden.

Jetzt ansehen: Webinar “PwC meets Amazon, GS1 Germany & fulfillmenttools by REWE digital”

In unserem Webinar „PwC meets Amazon, GS1 Germany and fulfillmenttools by REWE digital: Supply Chain resilience – towards flexibility and agility” haben unsere PwC Experten gemeinsam mit spannenden Gästen über die zukunftssichere Gestaltung von Lieferketten diskutiert. Schauen Sie sich hier die Aufzeichnung des Webinars an!

PE-Häuser sehen e-Commerce als Gewinner der Pandemie

Der Ausbruch der globalen COVID-19 Pandemie hat neben den Unternehmen auch die Investoren getroffen. In der aktuellen PwC Studie “Private Equity Trend Report 2021” berichten 58 % der befragten Private Equity (PE) Investoren über rückläufige Gewinne oder gar finanzielle Notlagen von Firmen in ihren Portfolios. Dennoch sehen die Befragten abseits der angeschlagenen Firmen auch ganze Branchen, die stark aus der Pandemie hervorgehen werden. So bewertet rund ein Drittel (34%) der insgesamt 250 Befragten aus PE-Häusern in 18 verschiedenen Ländern die e-Commerce Branche als den Gewinner der Pandemie. Damit liegen die Online-Händler noch vor Unternehmen aus den Branchen Technologie (21 %), Pharma (21 %) und Life-Science (20 %).

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In den vergangenen Monaten hat die Covid-19-Pandemie die Schwächen der globalen Lieferketten unmissverständlich offengelegt und Händler wie auch Konsumgüterhersteller vor große Herausforderungen gestellt. Zugleich bieten sich den Unternehmen aber auch ungeahnte Chancen, wenn es ihnen gelingt, die neuen digitalen Möglichkeiten geschickt für die Neugestaltung ihrer Lieferketten zu nutzen. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Welche Erfahrungen haben Händler und Konsumgüterhersteller seit dem Ausbruch der Pandemie in Bezug auf die Resilienz ihrer Lieferketten gemacht? Welche Lösungsansätze haben sie gefunden? Welche Implikationen ergeben sich für das Operating Model und die Lieferkettensegmentierung? Und wie kann Integrated Business Planning (IBP) ihnen helfen?

Einladung zum Webinar “PwC meets Google: Retail Marketing & Media Networks”

Die COVID-19-Pandemie hat in Deutschland zu einem Digitalisierungsschub geführt. Ein Großteil der alltäglichen Aktivitäten, von der Arbeit über die Freizeitgestaltung bis hin zum Einkaufen, sind in das eigene Zuhause verlegt worden und finden nun online statt. Für Händler und Konsumgüterhersteller ist es also allerhöchste Zeit für ein agiles und datengetriebenes Marketing, denn nur so kann eine reibungslose und personalisierte Customer Journey über verschiedene Kanäle sichergestellt werden. Gleichzeitig können Händler die gestiegene Besucherfrequenz auf ihren Webseiten oder Apps nutzen, um zusätzlich Werbeeinnahmen zu generieren.

COVID-19 verschärft die Krise in der deutschen Modebranche

Bereits in den vergangenen Jahren und somit deutlich vor dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie haben viele deutsche Modehersteller und -händler um ihr Überleben gekämpft. Zwischen 2010 und 2019 ist etwa jedes dritte Unternehmen aus dem Bekleidungseinzelhandel vom Markt verschwunden. Die COVID-19 Pandemie übt durch die zeitweisen und wiederkehrenden Schließungen des stationären Handels (“Lockdowns”), die finanzielle Unsicherheit der Konsumenten und deren neue Gewohnheiten (z. B. das Arbeiten von Zuhause) zusätzlichen und erheblichen Druck auf die Branche aus. Im April 2020 sank beispielsweise der Umsatz der stationären Textilhändler um 76 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Laufe des Jahres 2020 mussten sich zahlreiche etablierte Modeunternehmen durch Schutzschirmverfahren retten. Unsere aktuelle Studie „Die deutsche Modebranche – Trends, Herausforderungen und Lösungsansätze“ beleuchtet, wie es um die deutsche Modebranche aktuell steht, welche Branchentrends durch die globale Pandemie beschleunigt werden und mithilfe welcher Strategien Modehersteller und -händler die Krise überstehen können. 

Trotz COVID-19 noch sinkende Renditen für Handelsimmobilien in den Haupteinkaufsstraßen der Top-Standorte in Deutschland

Trotz der anhaltenden COVID-19-Pandemie bleiben deutsche Investoren weitestgehend zuversichtlich im Hinblick auf Investments im Gewerbeimmobilienmarkt. Das ergab der im November erschienene “PwC Real Estate Investor Survey”, welcher halbjährlich Investoren in der DACH-Region zu ihrer Einschätzung der Entwicklung von Zinsen, Renditen und Vermietungsannahmen befragt. Während kurz- und mittelfristig der Großteil der befragten deutschen Investoren von stabilen Zinsen ausgeht, erwarten fast die Hälfte der Investoren (47%) auf lange Sicht steigende Zinsen. Gleichzeitig sehen 67% der Investoren einen Zusammenhang zwischen der Immobilienrendite und der Zinsentwicklung. In Bezug auf die Mieten gehen 53% der Befragten von stabilen Mieten an Top-Standorten aus, während 23% steigende Mieten erwarten. Für sekundäre Standorte gehen hingegen 60% der Investoren von sinkenden Mieten aus. Aber wie entwickelten sich die Assetklasse der Handelsimmobilien in Deutschland?

Die Schnäppchenjagd am Black Friday

Am 27. November 2020, dem sogenannten Black Friday, locken Händler wieder Schnäppchenjäger mit besonders vielen Angeboten und Rabattaktionen und läuten so das Weihnachtsgeschäft ein. Diese amerikanische Tradition hat längst in Deutschland Fuß gefasst. In unserer repräsentativen Befragung von 2.000 Konsumenten aus Deutschland gaben 69% an, dass sie vorhaben am diesjährigen Black Friday oder dem darauf folgenden Cyber Monday nach Schnäppchen zu suchen. Die Angebote sind besonders unter den jüngeren Konsumenten gefragt: 83% der 18 – 34 Jährigen bekunden Interesse an den Black Friday Schnäppchen.

Die “neue Normalität” in europäischen Städten

Der Ausbruch der COVID-19-Pandemie hat vor allem die dicht besiedelten Metropolregionen in Europa hart getroffen. Die Bevölkerung musste sich schnell an Schutz- und Hygienemaßnahmen zur Eindämmung des Virus gewöhnen. Zugleich haben vor allem Stadtbewohner quasi über Nacht ihre Arbeit ins Homeoffice und damit ihren Lebensmittelpunkt aus den Innenstädten in die Stadtviertel verlagert. Was die Stadtbewohner bewegt und wie die “neue Normalität” in den europäischen Städten aussieht, haben wir in unserem zweiten Teil der Studie “European Consumer Insights Survey 2020” analysiert. Im Rahmen der Studie wurden Stadtbewohner aus sieben europäischen Ländern sowohl vor als auch nach dem Ausbruch der Pandemie befragt.