Schlagwort: Digitalisierung

Bleiben Sie auf dem Laufenden - der Digitalisierung RSS-Feed

Erfolgreich eigene digitale Plattformen aufbauen

Digitale Plattformen sind für viele Händler fester Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Um eine eigene Plattform erfolgreich aufzubauen, braucht es ein durchdachtes Vorgehen, das alle wesentlichen Dimensionen einbezieht. Das Platform Excellence Framework unterstützt Händler dabei, die Bereiche Business, Experience, Technology und Change in ihre Plattformstrategie einzubeziehen und bietet in der Umsetzung bei jedem Schritt konkrete Hilfestellung.

Die Dimension “Business” fokussiert sich auf strategische Entscheidungen und rechtliche Rahmenbedingungen bei der Plattformentwicklung. Nur wer sich von den bestehenden Plattformen differenziert, etwa durch Lokalität oder Spezialisierung, wird die relevante Zielgruppe gewinnen können. Die strategische Entscheidung, ob es sich um eine teilweise geöffnete Plattform zur gezielten Erweiterung der eigenen Kategorien handelt, oder um eine vollständig geöffnete Plattform, auf der auch Händler mit konkurrieren Produkten auftreten können, ist ebenfalls elementar. Besondere Aufmerksamkeit sollte auf die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen gelegt werden, um bspw. die aus den komplexen Neuregelungen zum E-Commerce folgenden Compliance-Risiken sowie Ansässigkeiten (direkte und indirekte Steuern), Deklarations- und Rechnungsstellungspflichten von Anfang an zu berücksichtigen.

Jetzt ansehen: Webinar “PwC meets Amazon, GS1 Germany & fulfillmenttools by REWE digital”

In unserem Webinar „PwC meets Amazon, GS1 Germany and fulfillmenttools by REWE digital: Supply Chain resilience – towards flexibility and agility” haben unsere PwC Experten gemeinsam mit spannenden Gästen über die zukunftssichere Gestaltung von Lieferketten diskutiert. Schauen Sie sich hier die Aufzeichnung des Webinars an!

Einladung zum Webinar “PwC meets Amazon, GS1 Germany & fulfillmenttools by REWE digital”

In den vergangenen Monaten hat die Covid-19-Pandemie die Schwächen der globalen Lieferketten unmissverständlich offengelegt und Händler wie auch Konsumgüterhersteller vor große Herausforderungen gestellt. Zugleich bieten sich den Unternehmen aber auch ungeahnte Chancen, wenn es ihnen gelingt, die neuen digitalen Möglichkeiten geschickt für die Neugestaltung ihrer Lieferketten zu nutzen. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Welche Erfahrungen haben Händler und Konsumgüterhersteller seit dem Ausbruch der Pandemie in Bezug auf die Resilienz ihrer Lieferketten gemacht? Welche Lösungsansätze haben sie gefunden? Welche Implikationen ergeben sich für das Operating Model und die Lieferkettensegmentierung? Und wie kann Integrated Business Planning (IBP) ihnen helfen?

Einladung zum Webinar „PwC meets Microsoft: retail of the future”

Wie können Händler sich heute digital aufstellen, um fit für die Zukunft zu sein? Chancen gibt es auf vielen Ebenen: Sie können Kund:innen auf allen Kanälen begeistern, Mitarbeiter:innen im Store mithilfe digitaler Prozesse entlasten und im Kundenservice unterstützen, Lieferketten optimieren, digitale Innovationen pilotieren und eine agile IT-Infrastruktur schaffen, die Wachstum generiert und die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen verbessert.

Einladung zum Webinar “PwC meets Google: Retail Marketing & Media Networks”

Die COVID-19-Pandemie hat in Deutschland zu einem Digitalisierungsschub geführt. Ein Großteil der alltäglichen Aktivitäten, von der Arbeit über die Freizeitgestaltung bis hin zum Einkaufen, sind in das eigene Zuhause verlegt worden und finden nun online statt. Für Händler und Konsumgüterhersteller ist es also allerhöchste Zeit für ein agiles und datengetriebenes Marketing, denn nur so kann eine reibungslose und personalisierte Customer Journey über verschiedene Kanäle sichergestellt werden. Gleichzeitig können Händler die gestiegene Besucherfrequenz auf ihren Webseiten oder Apps nutzen, um zusätzlich Werbeeinnahmen zu generieren.

COVID-19 verschärft die Krise in der deutschen Modebranche

Bereits in den vergangenen Jahren und somit deutlich vor dem Ausbruch der COVID-19 Pandemie haben viele deutsche Modehersteller und -händler um ihr Überleben gekämpft. Zwischen 2010 und 2019 ist etwa jedes dritte Unternehmen aus dem Bekleidungseinzelhandel vom Markt verschwunden. Die COVID-19 Pandemie übt durch die zeitweisen und wiederkehrenden Schließungen des stationären Handels (“Lockdowns”), die finanzielle Unsicherheit der Konsumenten und deren neue Gewohnheiten (z. B. das Arbeiten von Zuhause) zusätzlichen und erheblichen Druck auf die Branche aus. Im April 2020 sank beispielsweise der Umsatz der stationären Textilhändler um 76 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Laufe des Jahres 2020 mussten sich zahlreiche etablierte Modeunternehmen durch Schutzschirmverfahren retten. Unsere aktuelle Studie „Die deutsche Modebranche – Trends, Herausforderungen und Lösungsansätze“ beleuchtet, wie es um die deutsche Modebranche aktuell steht, welche Branchentrends durch die globale Pandemie beschleunigt werden und mithilfe welcher Strategien Modehersteller und -händler die Krise überstehen können. 

Das Potential der Blockchain Technologie im Handel

Die Blockchain Technologie wurde durch die Kryptowährung Bitcoin weltbekannt. Dementsprechend hat die Technologie im Finanzsektor schneller Fuß fassen können als in anderen Industrien. Doch das Potential für die gesamte Wirtschaft ist gewaltig: die PwC Studie “Time for trust: How blockchain will transform business and the economy” hat ergeben, dass der zunehmende Einsatz der Blockchain in diversen Industrien und Anwendungsfeldern das deutsche Bruttoinlandsprodukt bis 2030 um 2,4% steigern könnte.