Schlagwort: Onlinehandel

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PE-Häuser sehen e-Commerce als Gewinner der Pandemie

Der Ausbruch der globalen COVID-19 Pandemie hat neben den Unternehmen auch die Investoren getroffen. In der aktuellen PwC Studie “Private Equity Trend Report 2021” berichten 58 % der befragten Private Equity (PE) Investoren über rückläufige Gewinne oder gar finanzielle Notlagen von Firmen in ihren Portfolios. Dennoch sehen die Befragten abseits der angeschlagenen Firmen auch ganze Branchen, die stark aus der Pandemie hervorgehen werden. So bewertet rund ein Drittel (34%) der insgesamt 250 Befragten aus PE-Häusern in 18 verschiedenen Ländern die e-Commerce Branche als den Gewinner der Pandemie. Damit liegen die Online-Händler noch vor Unternehmen aus den Branchen Technologie (21 %), Pharma (21 %) und Life-Science (20 %).

Lockdown, Shake Up: The New Normal for Shopping in Europe

In recent years, consumer businesses never faced a challenge as big as Covid-19. The outbreak of this virus has accelerated the major trends that are transforming the way people live, work and shop. And retailers have been forced to get creative in their efforts to make their businesses resilient and grab any opportunities that arise from this unprecedented situation.

Our PwC team has collected valuable insights into the pandemic’s impact on consumer behaviour, and we’ve published them in our European edition of PwC’s Global Consumer Insights Survey 2020 together with our expert analysis of the most effective strategies for navigating the ‘new normal’ successfully. We gathered these insights by surveying almost 10,000 consumers across seven European countries – before and after the outbreak of the virus.

Plattformstrategien im Onlinehandel

Ein beachtlicher Teil der Umsätze aus dem Onlinehandel wird über Plattformen generiert, die Produkte von einer großen Zahl von Händlern anbieten. Inzwischen gibt es Plattformen in fast allen Branchensektoren, angefangen bei Fashion-Plattformen, über Beauty bis hin zu Werkzeugen für den Handwerkerbedarf.

Die Coronakrise spaltet die europäischen Konsumenten

Die Unterschiede in Ausmaß und Folgen der COVID-19-Krise zwischen den nord- und südeuropäischen Staaten spiegelt sich auch bei den Konsumenten wider. Während etwa ein Drittel der Deutschen (32 %) und Niederländischer (35 %) Einkommenseinbußen infolge der Coronakrise hinnehmen mussten, trifft dies deutlich über die Hälfte der Italiener (57 %) und Spanier (61 %). Entsprechend planen 42 % der Italiener und 56 % der Spanier, aber nur ein Viertel der Deutschen (24 %) weniger Ausgaben in den nächsten Monaten. Diese Kaufzurückhaltung wird vor allem die Branchensektoren treffen, die bereits während des Shutdowns erhebliche Umsatzeinbußen hinnehmen mussten: Bekleidung, Schuhe und Sport- und Outdoorausrüstung.