Kategorie: Tax & Legal

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DAC 6 UK Update

Die UK Steuerbehörde HMRC hat in der Silvesternacht in einem Schreiben an Branchenverbände eine wesentliche Ă„nderung der Anwendung von DAC 6 in GroĂźbritannien mitgeteilt.  Dies kommt etwas ĂĽberraschend und wurde so nicht erwartet. Die Kernaussagen der HMRC und die aktualisierten Regelungen finden Sie hier

Last Call! Seien Sie dabei und melden Sie sich an zum Webinar „Automatisierte Steuerberechnungen fĂĽr Anleger in Investmentfonds“ am 19. November 2020 von 10 bis 11 Uhr.

Die Veranstaltung richtet sich an alle institutionellen Anleger von (Spezial-)Investmentfonds (keine Privatanleger), die Fonds als Kapitalanlage z.B. im Rahmen ihrer betrieblichen Altersversorgung halten (branchenunabhängig).

Unsere Experten werden in dieser Veranstaltung ĂĽber die aktuellen Herausforderungen bei der Fondsbesteuerung sprechen und Ihnen unsere neue Tool-Lösung InvestorTax@OneClick vorstellen, die eine schnelle Berechnung steuerlicher Werte von Anlagen in Investmentfonds ermöglicht. Selbst bei einer geringen Anzahl von Anlegern oder Fonds bzw. Fondstransaktionen können Zeit und erhebliche Kosten eingespart werden.

Ein paar Restplätze sind noch frei! Melden Sie sich einfach ĂĽber den folgenden Link an: https://www.pwc-events.com/investortax

Die Teilnahme ist für Sie selbstverständlich kostenlos.

Wir freuen uns auf Sie!

Bundestag verabschiedet Gesetz zur Modernisierung des Versicherungsteuerrechts

Der Bundestag hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung des Versicherungsteuerrechts und zur Ă„nderung dienstrechtlicher Vorschriften in seiner Sitzung am 29. Oktober 2020 mit wenigen Ă„nderungen angenommen. FĂĽr die betriebliche Praxis dĂĽrfte insbesondere die erstmalige Einbeziehung der Lebens- und Krankenversicherung in die Versicherungsteuer zu einem erheblichen einmaligen Umsetzungs- bzw. einen erhöhten laufenden Administrationsaufwand fĂĽhren.

Live-Webinar am 19. November 2020 zum Thema „Automatisierte Steuerberechnungen fĂĽr Anleger in Investmentfonds“

Wir freuen uns, Sie zu unserem Live-Webinar am 19. November 2020 von 10 bis 11 Uhr zum Thema “Automatisierte Steuerberechnungen fĂĽr Anleger in Investmentfonds“ einladen zu dĂĽrfen.

Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir über die aktuellen Compliance-Herausforderungen für Anleger mit Blick auf die Fondsbesteuerung sprechen und Ihnen in diesem Zusammenhang unsere neue Tool-Lösung InvestorTax@OneClick vorstellen.

Also seien Sie dabei und halten Sie sich auf dem Laufenden hinsichtlich der Steuerfunktion der Zukunft – wir freuen uns auf Sie!

Falls Sie noch nicht angemeldet sind, können Sie dies unter folgendem Link nachholen: https://www.pwc-events.com/investortax

Wenn Sie sich vorab zu diesem Thema informieren möchten, finden Sie weitere Informationen hier:

https://store.pwc.de/de/investortax-oneclick

PwC-Studie 2020: Die Steuerfunktion in der Deutschen Versicherungswirtschaft – Quo vadis?

Wie ist die eigene Steuerfunktion in ihrer unternehmensindividuellen Ausgestaltung im Verhältnis zu anderen in der Versicherungswirtschaft einzuordnen? Was sind die Einflussfaktoren mit Blick auf den Aufbau und die Größe einer Steuerabteilung? Wie ist die Steuerabteilung in die Governance des Versicherungsunternehmens eingebunden? Welche wesentlichen Trends und Entwicklungen zeichnen sich derzeit in der Branche ab?

Meldepflicht grenzĂĽberschreitender Steuergestaltungen (DAC 6): Neuer BMF-Entwurf vorgelegt

Die Mitteilungspflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen stellt Steuerpflichtige (weiterhin) vor Herausforderungen. Nachdem das Bundesministerium der Finanzen (BMF) bekanntgegeben hat, dass Deutschland nicht von der durch eine EU-Richtlinie eingeräumten Möglichkeit der Verlängerung der Meldefristen Gebrauch machen wird, sollte nun auch erwartungsgemäß feststehen: Es wird vom BMF auch keine Nichtbeanstandungsregelung geben, nach der eine verspätete Meldung innerhalb eines gewissen Zeitraums nicht aufgegriffen werden würde.

Finanzministerium lehnt die Verschiebung der Meldefristen fĂĽr grenzĂĽberschreitende Steuergestaltungen ab

Auf der Bundespressekonferenz vom 6. Juli 2020 hat eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums überraschend bekanntgegeben, dass Deutschland nach der Entscheidung des Finanzministers nicht von der durch eine EU-Richtlinie eingeräumten Möglichkeit der Verlängerung der Meldefristen Gebrauch machen wird.

Vertrieb und „Sustainable Finance“:  EU-Nachhaltigkeitsregulierung aus Sicht des Versicherungsvertriebs

Die Schlagwörter „Nachhaltigkeit“ und „Sustainable Finance“ sind in der Versicherungsbranche inzwischen gut bekannt. Ungeachtet der aktuellen COVID-19-Krise rollt die Europäische Union die neue Nachhaltigkeitsgesetzgebung mit einer Vielzahl von Verordnungen und Initiativen immer weiter aus.

Mit der Veröffentlichung der Taxonomieverordnung im Europäischen Amtsblatt ist neben der Offenlegungsverordnung („Off-VO“) nun die zweite zentrale Verordnung der neuen Nachhaltigkeitsgesetzgebung final auf den Weg gebracht worden. Neben den konkretisierenden technischen Regulierungsstandards („RTS“) zur Off-VO werden aktuell auch Änderungen der Delegierten Verordnungen zur Versicherungsvertriebsrichtlinie („IDD“) konsultiert.

Hierbei steht die Änderung der Delegierten Verordnung (EU) 2017/2359 im Fokus, welche die  Informationspflichten und Wohlverhaltensregeln für den Vertrieb von Versicherungsanlageprodukten festlegt. Nach dem Willen der Europäischen Kommission sollen bei einer Beratung zu Versicherungsanlageprodukten zukünftig zwingend die sog. Nachhaltigkeitspräferenzen des Kunden abzufragen und bei der im Rahmen der IDD eingeführten Geeignetheitsprüfung zu berücksichtigen sein.

Obwohl der Vertrieb der Versicherer an der jeweiligen unternehmensinternen Umsetzung der Regulierung ein starkes Interesse hat, erscheinen Vertrieb und Produktentwicklung in vielen Häusern – im Gegensatz zu Risikomanagement und Kapitalanlage – noch nicht gut orientiert. Zudem scheint es in manchen Häusern die Einschätzung zu geben, man könne die recht umfangreichen regulatorischen Anforderungen der Nachhaltigkeitsgesetzgebung „in der Linie“ abarbeiten und man benötige kein eigenständiges Projekt. Insbesondere die Interessen des Vertriebes erscheinen in einem bereichs-/abteilungsübergreifenden Projekt aber besser gewahrt.

Sustainable Finance erreicht die Realwirtschaft: Die ESAs fordern einheitliche ESG-Berichterstattung im Rahmen der NFDR

Die Europäischen Aufsichtsbehörden („ESAs“) haben sich jeweils an der Konsultation der Europäischen Kommission zur Anpassung der Richtlinie über die nichtfinanzielle Berichterstattung („NFDR“) beteiligt.[1] Ihre jeweiligen Stellungnahmen haben die ESAs mit einem gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission flankiert.[2] Die ESAs setzen sich gemeinsam für eine Standardisierung und Erweiterung der nichtfinanziellen Berichtspflichten ein und regen an, im Konsultationsprozess eine tragende Rolle zu spielen. Das Thema Sustainable Finance rückt hiermit wieder ein Stück weiter in Richtung Realwirtschaft vor.

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