Schlagwort: Pan-European Personal Pensions Product

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EIOPA konsultiert Vorschläge für PEPP

EIOPA veröffentlichte am 29. November 2019 das Konsultationspapier „Consultation Paper on the proposed approaches and considerations for EIOPA’s Technical Advice, Implementing and Regulatory Technical Standards under Regulation (EU) 2019/1238 on a Pan-European Personal Pension Product“ mit Vorschläge für ein einfaches, sicheres und europaweit einheitliches Pensionsprodukt (PEPP). Bis zum 2. März 2020 können Kommentare eingereicht werden.

Zentraler Bestandteil der Konsultation ist das PEPP-Informationsdokument (Key Information Document – KID). In diesem soll insbesondere der lange Anlagehorizont sowie die Darstellung von Risiken und Leistungen fokussiert werden. Erforderlich ist unter anderem, dass Art und Auswirkung der gebotenen Garantien erklärt werden. Ausführlich aufgeschlüsselt werden muss auch der Betrag, der erforderlich ist, um ein gewünschtes Rentenziel zu erreichen, abzüglich der Kosten und Gebühren.

Europäisches Parlament hat dem Vorschlag über eine Verordnung für ein europaweites privates Altersvorsorgeprodukt (PEPP) zugestimmt

Das Europäische Parlament hat am 4. April 2019 in einer Plenarsitzung der Annahme der Trilog-Vereinbarung über das europaweite private Altersvorsorgeprodukt (Pan-European Personal Pension Product – PEPP) zugestimmt. Das Parlament ist der Meinung, dass PEPP in der der Lage ist mit national angeboten Altersvorsorgeprodukten zu konkurrieren und damit neue Möglichkeiten liefert, um für das Alter vorzusorgen.

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