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ESA veröffentlicht Konsultation zum Entwurf eines technischen Standards zur Berichterstattung Gruppeninterner Transaktionen und Risikokonzentrationen

Am 22. Mai 2019 hat der Ausschuss der drei europäischen Aufsichtsbehörden (European Supervisory Authorities, ESA) eine Konsultation zum Entwurf eines technischem Standards für die Berichterstattung von gruppeninternen Transaktionen und Risikokonzentrationen für Finanzkonglomerate nach Artikel 21a (2b) und (2c) der Richtlinie 2002/87/EC (FICOD) veröffentlicht. Dieser Entwurf richtet sich an beaufsichtigte Unternehmen und gemischte Finanzholdinggesellschaften eines Finanzkonglomerats.

Zweiter jährlicher Termin zur Veröffentlichung des SFCR

Heute, am 7. Mai 2018, sind die Versicherungsunternehmen zum zweiten Mal, nach der erstmaligen Berichterstattung im vergangenen Jahr (siehe Blog-Beitrag vom 22. Mai 2017), dazu aufgerufen den Bericht über die Solvabilität und Finanzlage (SFCR) für das Geschäftsjahr 2017 zu veröffentlichen. Der SFCR soll im Laufe des Tages zur freien Verfügung auf der jeweiligen Homepage des Versicherers zu finden sein. Neben der Veröffentlichung des SFCR über die unternehmenseigene Homepage ist dieser bei der BaFin einzureichen. Darüber hinaus sind der Regular Supervisory Report (RSR) sowie die QRTs für die Jahresmeldung des Geschäftsjahres 2017 ebenfalls einzureichen.

EIOPA veröffentlicht Konsultation zu den Änderungen und Korrekturen der ITS zum Reporting und Disclosure

Am 28. März 2018 veröffentlicht EIOPA eine Konsultation zu den geplanten Anpassungen der Implementing Technical Standards (ITS) zum Reporting und Disclosure. Neben einigen wenigen Korrekturen von Fehlern, ist das Ziel der vorgeschlagenen Änderungen das Verständnis der aktuellen Anforderungen zu verbessern, eine konsistente Anwendung sicherzustellen sowie die Qualität der berichteten und veröffentlichten Daten zu verbessern. Die Konsultationsphase endet am 11. Mai 2018.

Bestandteil der Konsultation ist ebenfalls eine Korrektur der EIOPA Guidelines zur Finanzmarktstabilität, die sich auf das QRT S.01.01 (Content of submission) bezieht sowie neue Validierungsregeln. Die neuen Validierungen werden in die XBRL Taxonomy Version 2.3.0 mit aufgenommen, die im Juli dieses Jahres veröffentlicht werden.

Neue Versicherungsberichterstattungs-Verordnung (BerVersV)

Am 19. Juli 2017 verabschiedete das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die neue Fassung der Versicherungsberichterstattungs-Verordnung (BerVersV), die am 1. August 2017 in Kraft trat (vgl. Blog-Beitrag vom 1. August 2017).

Die Verordnung gilt für alle in- und ausländischen Erst- und Rückversicherungsunternehmen i.S.d. § 1 Abs. 1 Nr. 1 VAG (sog. SII-Anwender) sowie für kleine Versicherungsunternehmen i.S.d. § 211 VAG und Pensions- und Sterbekassen (sog. Nicht-SII Anwender).

Die Vorgängerfassung der BerVersV wurde bereits im Rahmen der Novellierung des VAG zum 31. März 2016 durch die VAGVAufhV aufgehoben (vgl. Blog-Beitrag vom 7. Januar 2016).

Neben redaktionellen Anpassungen erfolgten Aktualisierungen von Formblättern und Nachweisungen; außerdem sind einige Vorlagepflichten weggefallen. Die wichtigsten Änderungen sind:

  • Für Lebens-, Kranken- sowie Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen entfallen die Angaben zum selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft der Zweigniederlassungen und der Tätigkeiten im freien Dienstleistungsverkehr in den Vertragsstaaten gemäß Nachweisungen 260 bis 264.
  • Für Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen entfällt die Pflicht zu Angaben über die sonstige Schadenversicherung gemäß Nachweisung 244, zu den einzelnen versicherungstechnischen Gewinn- und Verlustrechnungen des in Rückdeckung übernommenen Versicherungsgeschäft gemäß Nachweisung 250 sowie zur Bewegung des Bestandes einzelner Versicherungsarten des selbst abgeschlossenen inländischen Versicherungsgeschäft gemäß Nachweisung 241. Zu beachten sind hier jedoch die Übergangsvorschriften, wonach die Vorlage der Nachweisungen 241 und 244 für das Geschäftsjahr 2017 noch gefordert wird (vgl. § 27 Abs. 4 BerVersV).
  • Rückversicherungsunternehmen werden von der Anzeigepflicht über die Bedeckung der versicherungstechnischen Passiva gemäß Nachweisung 251 befreit.
  • Lebensversicherungsunternehmen haben eine neue Nachweisung 113 vorzulegen, welche die Angaben zur Bewegung der kollektiven Teile der Rückstellung für Beitragsrückerstattung enthält.
  • Für alle Versicherungsunternehmen entfällt die Anzeigepflicht gemäß Nachweisung 104 „Kongruente Bedeckung“; Angaben zum übernommenen und abgegebenen Versicherungsgeschäft gemäß Nachweisung 203 sind nur noch von kleinen Versicherungsunternehmen im Sinne des § 211 VAG sowie von Pensions- und Sterbekassen vorzulegen.
  • Für Pensions- und Sterbekassen wurde die Nachweisung 121 um Angaben zur Beteiligung an Bewertungsreserven ergänzt.

Für Nicht-SII Anwender gibt es darüber hinaus unverändert weitere Vorlagepflichten gegenüber der BaFin aus der Anlageverordnung bzw. den Rundschreiben der BaFin oder der Kapitalausstattungs-Verordnung (bspw. Nachweisungen 673, 702 u.a.). Für SII-Anwender bestehen unverändert zusätzliche quantitative Berichtspflichten nach Solvency II in Form der QRTs (Quantitative Reporting Templates).

EIOPA veröffentlicht überarbeitete technische Durchführungsstandards und Leitlinien zum Reporting und finale Taxonomie V2.2.0

Am 17. Juli 2017 hat EIOPA die Änderungen und Korrekturen an den folgenden technischen Durchführungsstandards hinsichtlich der Berichterstattung und Offenlegung veröffentlicht (vgl. Blog-Beitrag vom 28. April 2017) und zur Billigung an die Europäische Kommission übermittelt:

  • Technische Durchführungsstandards hinsichtlich der Meldebögen für die Übermittlung von Informationen an die Aufsichtsbehörde
  • Technische Durchführungsstandards hinsichtlich der Verfahren, Formate und Meldebögen für den Bericht über Solvabilität und Finanzlage

Die Überarbeitung der technischen Durchführungsstandards hat auch Auswirkungen auf die folgenden Leitlinien:

  • Leitlinien über die Berichterstattung zum Zwecke der finanziellen Stabilität
  • Leitlinien für die Beaufsichtigung von Zweigniederlassungen von Versicherungsunternehmen aus Drittländern

Die Änderungen bestehen sowohl aus redaktionellen als auch aus inhaltlichen Korrekturen, wie beispielsweise der Bezeichnung einzelner QRT-Zellen, Referenzen zu anderen QRT-Zellen sowie detaillierten Ergänzungen für die Beschreibung der QRT-Zellen. Mit der Überarbeitung der genannten Dokumente sollen Rechtssicherheit geschaffen sowie korrekte Berichterstattungs- und Offenlegungsprozesse erleichtert werden.

Darüber hinaus hat EIOPA die finale Version der Taxonomie 2.2.0 (vgl. Blog-Beitrag vom 13. Juni 2017) einschließlich aller im Rahmen der Konsultationsphase erhaltenen Kommentare veröffentlicht.

Die vollständigen Unterlagen umfassen die folgenden Dokumente und sind hier verfügbar:

  • Draft amendment of the ITS on Reporting
  • Draft amendment of the ITS on Disclosure
  • Impact assessment of the draft amendment of the ITS on Reporting
  • Revised Annex 1, 2 and 3 of the ITS on Reporting
  • Amendment of the Guidelines on Reporting for Financial Stability Purposes and revised annexes
  • Amendment of the Guidelines on the Supervision of Branches of Third-Country Insurance Undertakings and revised annexes
  • Publication of Taxonomy version 2.2.0
  • Feedback Statement on comments received from the call for comments

EIOPA veröffentlicht Entwurf zur Taxonomie V2.2.0 für das Solvency II Reporting

Am 01. Juni 2017 veröffentlicht EIOPA einen Entwurf (sog. Public Working Draft) für die Taxonomie 2.2.0 und bittet um Kommentare bis zum 30. Juni 2017. Dieses Release ist die Weiterentwicklung der Taxonomie V2.1.0 vom Juli 2016. Eine finale Version der Taxonomie 2.2.0 soll Mitte Juli 2017 veröffentlicht werden. Diese soll dann für alle Meldeanlässe ab dem Referenzdatum 31.12.2017 Anwendung finden.

Die Veröffentlichung unterteilt sich in die folgenden Themenblöcke:

Draft List of Validations

Im Vergleich zu den bereits bestehenden Validierungsregeln aus Taxonomie 2.1.0 sind insgesamt 20 Validierungsregeln neu aufgenommen und 13 Validierungen gelöscht worden. Von den 20 neuen Validierungen bezieht sich insgesamt 13 auf Cross-Validierungen zwischen QRT S.05.01 (Premium Claims and Expenses by Line of Business) und S.26.05 (Solvency Capital Requirement – Non-Life underwriting risk). Darüber hinaus sind 6 übergreifende Validierungen für alle Templates und eine Cross-Validierung zwischen QRT S.02.01 (Balance Sheet) und S.06.02 (List of Assets) aufgenommen worden. Damit umfasst die Liste an Validierungen aktuell insgesamt 928 Checks.

Change Log

Das Change Log bietet eine detaillierte Übersicht über die vorgenommenen Änderungen im Datenmodell (Data Point Model) z.B. Hierarchien oder Metriken, sowie Änderungen der QRTs, welche auf Zellebene dokumentiert sind.

Die folgenden Änderungen sind hierbei insbesondere hervorzuheben:

  • Die Entry Points .21 und .22, die den jährlichen Public Disclosure QRTs (Solo & Gruppe) zugeordnet sind, wurden in der Taxonomie ergänzt. Davon betroffen sind sieben QRTs, die in der nachfolgenden Tabelle dargestellt sind.
QRT Name .21 (Public Disclosure Solo) .22 (Public Disclosure Group)
Non-life insurance claims S.19.01.21
Impact of long term guarantees measures and transitionals S.22.01.21 S.22.01.22
Own Funds S.23.01.22
Solvency Capital Requirement – for undertakings on Standard Formula S.25.01.21 S.25.01.22
Solvency Capital Requirement – for undertakings using the standard formula and partial internal model S.25.02.21 S.25.02.22
Solvency Capital Requirement – for undertakings on Full Internal Models S.25.03.21 S.25.03.22
Undertakings in the scope of the group S.32.01.22

 

  • Der Entry Point .23 wurde von “adh” (Ad Hoc Reporting) zu “tep” (Technical Entry Point) umbenannt. Da dieser technische Entry Point keinem Berichtsanlass zugeordnet ist, soll auf diese Weise die Flexibilität in der Datenübertragung an die lokalen Aufsichtsbehörden (NCAs) erhöht werden (z.B. Meldung einzelner QRTs).
  • Darüber hinaus wurde Template „T.99.01.01“ in der QRT Übersicht ergänzt. Hierbei handelt es sich um einen „Technical Table“, der allen Berichtsanlässen zugeordnet ist und in Zukunft mit zu melden wäre. Die genaue Funktion dieses Templates geht aus der Veröffentlichung bisher noch nicht hervor.

EIOPA veröffentlicht Vorschläge zur Anpassung der QRTs

Am 21. April 2017 veröffentlichte die EIOPA eine Reihe von wichtigen Änderungen im Bezug auf die technischen Durchführungsstandards für die Berichterstattung und Offenlegung. Diese beziehen sich zum einen auf die Übermittlung von Informationen an die Aufsichtsbehörden (ITS on Reporting), zum anderen auf die Verfahren, Formate und Meldebögen für den Bericht über die Solvabilität und Finanzlage (ITS on Disclosure). Neben den technischen Durchführungsstandards sind ebenso die Leitlinien über die Berichterstattung zum Zwecke der Finanzstabilität sowie die Leitlinien für die Beaufsichtigung von Zweigniederlassungen von Versicherungsunternehmen aus Drittländern von den Änderungen betroffen.

Die betroffenen Dokumente wurden bereits überarbeitet und der Öffentlichkeit in einer vorläufigen Version zur Verfügung gestellt. Bis Montag, den 8. Mai 2017, haben alle Interessierten die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Änderungen zu kommentieren.

Die vollständigen Unterlagen können hier heruntergeladen und eingesehen werden und umfassen die folgenden Dokumente:

  • Draft amendment of the ITS on Reporting
  • Draft amendment of the ITS on Disclosure
  • Draft Impact Assessment of the draft amendment of the ITS on Reporting
  • Revised Annex 1, 2 and 3 of the ITS on Reporting
  • Draft amendment of the Guidelines on Reporting for Financial Stability Purpose
  • Draft amendment of the Guidelines on the Supervision of Branches of Third-Country Insurance Undertakings

Die Änderungen bestehen sowohl aus redaktionellen als auch aus inhaltlichen Korrekturen, wie beispielsweise der Bezeichnung von einzelnen QRT-Zellen, Referenzen zu anderen QRT-Zellen sowie detaillierteren Ergänzungen für die Beschreibung der QRT-Zellen, um somit zukünftig Unklarheiten zu vermeiden.

BaFin veröffentlicht aktualisierte Hinweise zum Berichtswesen

Die BaFin hat am 29. März 2017 mit den Hinweisen zum Solvency-II-Berichtswesen für Erst- und Rückversicherungsunternehmen und Versicherungsgruppen eine aktualisierte Fassung ihres Merkblatts zum Berichtswesen vom 16. Oktober 2015 veröffentlicht (vgl. unseren Blog-Beitrag vom 28. Januar 2016).

Während die Hinweise zur bisherigen Berichterstattung einschließlich der Erläuterungen zur Day 1-Berichterstattung nun nicht mehr enthalten sind, hat die BaFin ihre Erwartungen an die quantitative (QRT) und qualitative (SFCR, RSR, ORSA-Bericht) Berichterstattung nochmals konkretisiert und geht gegenüber der letzten Fassung auf weitere regulatorische Anforderungen näher ein. Weiterhin sind Abschnitte zu den Besonderheiten der Berichterstattung über die Solvenzkapitalanforderung bei Anwendern genehmigter Interner Modelle und zur Berichterstattung zum Zwecke der Finanzstabilität in der Veröffentlichung der BaFin enthalten, welche allerdings gegenüber der vorherigen Fassung kaum verändert wurden.

Als Aktualisierung im Hinblick auf die quantitative Berichterstattung ist beispielhaft der Umgang mit Leerformularen, leeren QRT-Zellen oder Vorzeichen in den QRTs zu nennen. Darüber hinaus gibt die BaFin nähere Erläuterungen zu den QRTs, beispielsweise wie gewisse Positionen den Zellen in den QRTs zuzuordnen sind.

Für die qualitative Berichterstattung nennt die BaFin beispielsweise die exakten Kontaktdaten, welche Versicherungsunternehmen bei Angabe der zuständigen Aufsichtsbehörde im SFCR nennen müssen. Als weiteres Beispiel ist der Hinweis der BaFin anzuführen, dass in aller Regel ein Hinweis im Kapitel E.2 „Solvenzkapitalanforderung und Mindestkapitalanforderung“ des SFCR erforderlich sein wird, dass der endgültige Betrag der Solvabilitätskapitalanforderung noch der aufsichtlichen Prüfung unterliegt, da es der Aufsichtsbehörde aufgrund der Fristenregelung normalerweise zeitlich kaum möglich sein wird, vor der Veröffentlichung des SFCR eine Prüfung der Berechnung der Solvenzkapitalanforderung vorzunehmen.

Erster EIOPA Bericht über Nutzung von Vereinfachungen bei der Übermittlung quantitativer Informationen

Am 23. Dezember 2016 veröffentlichte EIOPA den ersten (jährlichen) Bericht über die Anwendung von Befreiungen und Einschränkungen in Bezug auf die regelmäßige Berichterstattung von quantitativen Informationen an die Aufsichtsbehörden.

Nationalen Aufsichten sind gemäß der SII-Rahmenrichtlinie (2009/138/EG) befugt, den Umfang der zu übermittelnden Quantitativen Reporting Templates (QRTs) als Erleichterung für (Rück-)Versicherungsunternehmen und Gruppen einzuschränken. Für Versicherungsunternehmen befinden sich diese Regelungen in den Artikeln 35 Abs. 6 und Artikel 35 Abs. 7 SII-Rahmenrichtlinie, sowie für Gruppen in Artikel 254 Abs. 2 SII-Rahmenrichtlinie.

In ihrem Bericht veröffentlicht EIOPA gemäß Artikel 52 der SII-Rahmenrichtlinie jährlich die Zahl der Versicherungsunternehmen, die von Einschränkungen oder Befreiungen regelmäßiger Berichterstattung profitieren. Für den Bericht 2016 beruht die Anzahl der Unternehmen auf der Berichterstattung des ersten Quartals 2016. Für die Finanz- und Solvenzinformationen greift EIOPA auf die von den jeweiligen Aufsichten zum Day 1-Reporting übermittelten Zahlen zurück.

Der Bericht beinhaltet unter anderem Informationen über die Anzahl der Aufsichten, welche generell Befreiungen oder Einschränkungen zulassen sowie Informationen über die Anzahl der Unternehmen, welche diese tatsächlich in Anspruch nehmen. Weiterhin werden beispielsweise die Solvabilitätskapitalanforderung, versicherungstechnische Rückstellung insgesamt sowie Vermögenswerte insgesamt der in Anspruch nehmenden Unternehmen ins Verhältnis zum jeweiligen Gesamtwert aller Mitgliedsstaaten gesetzt. Generell werden die Informationen sowohl für alle Mitgliedsstaaten insgesamt, als auch getrennt nach jeweiligem Mitgliedsstaat dargestellt.

Bereits für die Quartalsberichterstattung im Jahr 2016 gewährten 11 nationale Aufsichtsbehörden die Möglichkeit eines beschränkten Lieferumfanges der QRTs. Profitiert davon haben in den EU-Mitgliedstaaten 924 von insgesamt 3.111 Versicherungsunternehmen (davon 76 von 346 in Deutschland) und 30 von insgesamt 411 Versicherungsgruppen (davon 6 von 61 in Deutschland), dies sind rund 30% (20% in Deutschland) der meldepflichtigen Unternehmen.

 

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