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EIOPA empfiehlt Flexibilität bei aufsichtlicher Berichterstattung und Offenlegung, erwartet aber zusätzliche Transparenz zu Coronavirus/COVID-19

EIOPA hat am 20. M√§rz 2020 die Empfehlung an nationale Aufsichtsbeh√∂rden ausgesprochen, flexibel mit den anstehenden Fristen f√ľr bevorstehende aufsichtsrechtliche Berichterstattungs- bzw. Offenlegungspflichten umzugehen. Gleichzeitig stelle die derzeitige Situation eine wichtige Entwicklung dar. Daher betont EIOPA die Notwendigkeit, dass Versicherer ihre Berichterstattung um angemessene Informationen √ľber die Wirkung des Coronavirus/COVID-19 erweitern.

Versicherern soll so erm√∂glicht werden, ihre Bem√ľhungen auf die √úberwachung und Bewertung der Auswirkungen von Coronavirus/COVID-19 und die Aufrechterhaltung der Gesch√§ftskontinuit√§t zu konzentrieren. √Ąhnlich hatte sich bereits der Finanzstabilit√§tsrat der EU (FSB) am selben Tag ge√§u√üert (siehe in unserem Blog).

ESA veröffentlicht Konsultation zum Entwurf eines technischen Standards zur Berichterstattung Gruppeninterner Transaktionen und Risikokonzentrationen

Am 22. Mai 2019 hat der Ausschuss der drei europ√§ischen Aufsichtsbeh√∂rden (European Supervisory Authorities, ESA) eine Konsultation zum Entwurf eines technischem Standards f√ľr die Berichterstattung von gruppeninternen Transaktionen und Risikokonzentrationen f√ľr Finanzkonglomerate nach Artikel 21a (2b) und (2c) der Richtlinie 2002/87/EC (FICOD) ver√∂ffentlicht. Dieser Entwurf richtet sich an beaufsichtigte Unternehmen und gemischte Finanzholdinggesellschaften eines Finanzkonglomerats.

Zweiter jährlicher Termin zur Veröffentlichung des SFCR

Heute, am 7. Mai 2018, sind die Versicherungsunternehmen zum zweiten Mal, nach der erstmaligen Berichterstattung im vergangenen Jahr (siehe Blog-Beitrag vom 22. Mai 2017), dazu aufgerufen den Bericht √ľber die Solvabilit√§t und Finanzlage (SFCR) f√ľr das Gesch√§ftsjahr 2017 zu ver√∂ffentlichen. Der SFCR soll im Laufe des Tages zur freien Verf√ľgung auf der jeweiligen Homepage des Versicherers zu finden sein. Neben der Ver√∂ffentlichung des SFCR √ľber die unternehmenseigene Homepage ist dieser bei der BaFin einzureichen. Dar√ľber hinaus sind der Regular Supervisory Report (RSR) sowie die QRTs f√ľr die Jahresmeldung des Gesch√§ftsjahres 2017 ebenfalls einzureichen.

EIOPA ver√∂ffentlicht Konsultation zu den √Ąnderungen und Korrekturen der ITS zum Reporting und Disclosure

Am 28. M√§rz 2018 ver√∂ffentlicht EIOPA eine Konsultation zu den geplanten Anpassungen der Implementing Technical Standards (ITS) zum Reporting und Disclosure. Neben einigen wenigen Korrekturen von Fehlern, ist das Ziel der vorgeschlagenen √Ąnderungen das Verst√§ndnis der aktuellen Anforderungen zu verbessern, eine konsistente Anwendung sicherzustellen sowie die Qualit√§t der berichteten und ver√∂ffentlichten Daten zu verbessern. Die Konsultationsphase endet am 11. Mai 2018.

Bestandteil der Konsultation ist ebenfalls eine Korrektur der EIOPA Guidelines zur Finanzmarktstabilität, die sich auf das QRT S.01.01 (Content of submission) bezieht sowie neue Validierungsregeln. Die neuen Validierungen werden in die XBRL Taxonomy Version 2.3.0 mit aufgenommen, die im Juli dieses Jahres veröffentlicht werden.

Neue Versicherungsberichterstattungs-Verordnung (BerVersV)

Am 19. Juli 2017 verabschiedete das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die neue Fassung der Versicherungsberichterstattungs-Verordnung (BerVersV), die am 1. August 2017 in Kraft trat (vgl. Blog-Beitrag vom 1. August 2017).

Die Verordnung gilt f√ľr alle in- und ausl√§ndischen Erst- und R√ľckversicherungsunternehmen i.S.d. ¬ß 1 Abs. 1 Nr. 1 VAG (sog. SII-Anwender) sowie f√ľr kleine Versicherungsunternehmen i.S.d. ¬ß 211 VAG und Pensions- und Sterbekassen (sog. Nicht-SII Anwender).

Die Vorg√§ngerfassung der BerVersV wurde bereits im Rahmen der Novellierung des VAG zum 31. M√§rz 2016 durch die VAGVAufhV aufgehoben (vgl. Blog-Beitrag vom 7. Januar 2016).

Neben redaktionellen Anpassungen erfolgten Aktualisierungen von Formbl√§ttern und Nachweisungen; au√üerdem sind einige Vorlagepflichten weggefallen. Die wichtigsten √Ąnderungen sind:

  • F√ľr Lebens-, Kranken- sowie Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen entfallen die Angaben zum selbst abgeschlossenen Versicherungsgesch√§ft der Zweigniederlassungen und der T√§tigkeiten im freien Dienstleistungsverkehr in den Vertragsstaaten gem√§√ü Nachweisungen 260 bis 264.
  • F√ľr Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen entf√§llt die Pflicht zu Angaben √ľber die sonstige Schadenversicherung gem√§√ü Nachweisung 244, zu den einzelnen versicherungstechnischen Gewinn- und Verlustrechnungen des in R√ľckdeckung √ľbernommenen Versicherungsgesch√§ft gem√§√ü Nachweisung 250 sowie zur Bewegung des Bestandes einzelner Versicherungsarten des selbst abgeschlossenen inl√§ndischen Versicherungsgesch√§ft gem√§√ü Nachweisung 241. Zu beachten sind hier jedoch die √úbergangsvorschriften, wonach die Vorlage der Nachweisungen 241 und 244 f√ľr das Gesch√§ftsjahr 2017 noch gefordert wird (vgl. ¬ß 27 Abs. 4 BerVersV).
  • R√ľckversicherungsunternehmen werden von der Anzeigepflicht √ľber die Bedeckung der versicherungstechnischen Passiva gem√§√ü Nachweisung 251 befreit.
  • Lebensversicherungsunternehmen haben eine neue Nachweisung 113 vorzulegen, welche die Angaben zur Bewegung der kollektiven Teile der R√ľckstellung f√ľr Beitragsr√ľckerstattung enth√§lt.
  • F√ľr alle Versicherungsunternehmen entf√§llt die Anzeigepflicht gem√§√ü Nachweisung 104 ‚ÄěKongruente Bedeckung‚Äú; Angaben zum √ľbernommenen und abgegebenen Versicherungsgesch√§ft gem√§√ü Nachweisung 203 sind nur noch von kleinen Versicherungsunternehmen im Sinne des ¬ß 211 VAG sowie von Pensions- und Sterbekassen vorzulegen.
  • F√ľr Pensions- und Sterbekassen wurde die Nachweisung 121 um Angaben zur Beteiligung an Bewertungsreserven erg√§nzt.

F√ľr Nicht-SII Anwender gibt es dar√ľber hinaus unver√§ndert weitere Vorlagepflichten gegen√ľber der BaFin aus der Anlageverordnung bzw. den Rundschreiben der BaFin oder der Kapitalausstattungs-Verordnung (bspw. Nachweisungen 673, 702 u.a.). F√ľr SII-Anwender bestehen unver√§ndert zus√§tzliche quantitative Berichtspflichten nach Solvency II in Form der QRTs (Quantitative Reporting Templates).

EIOPA ver√∂ffentlicht √ľberarbeitete technische Durchf√ľhrungsstandards und Leitlinien zum Reporting und finale Taxonomie V2.2.0

Am 17. Juli 2017 hat EIOPA die √Ąnderungen und Korrekturen an den folgenden technischen Durchf√ľhrungsstandards hinsichtlich der Berichterstattung und Offenlegung ver√∂ffentlicht (vgl. Blog-Beitrag vom 28. April 2017) und zur Billigung an die Europ√§ische Kommission √ľbermittelt:

  • Technische Durchf√ľhrungsstandards hinsichtlich der Meldeb√∂gen f√ľr die √úbermittlung von Informationen an die Aufsichtsbeh√∂rde
  • Technische Durchf√ľhrungsstandards hinsichtlich der Verfahren, Formate und Meldeb√∂gen f√ľr den Bericht √ľber Solvabilit√§t und Finanzlage

Die √úberarbeitung der technischen Durchf√ľhrungsstandards hat auch Auswirkungen auf die folgenden Leitlinien:

  • Leitlinien √ľber die Berichterstattung zum Zwecke der finanziellen Stabilit√§t
  • Leitlinien f√ľr die Beaufsichtigung von Zweigniederlassungen von Versicherungsunternehmen aus Drittl√§ndern

Die √Ąnderungen bestehen sowohl aus redaktionellen als auch aus inhaltlichen Korrekturen, wie beispielsweise der Bezeichnung einzelner QRT-Zellen, Referenzen zu anderen QRT-Zellen sowie detaillierten Erg√§nzungen f√ľr die Beschreibung der QRT-Zellen. Mit der √úberarbeitung der genannten Dokumente sollen Rechtssicherheit geschaffen sowie korrekte Berichterstattungs- und Offenlegungsprozesse erleichtert werden.

Dar√ľber hinaus hat EIOPA die finale Version der Taxonomie 2.2.0 (vgl. Blog-Beitrag vom 13. Juni 2017) einschlie√ülich aller im Rahmen der Konsultationsphase erhaltenen Kommentare ver√∂ffentlicht.

Die vollst√§ndigen Unterlagen umfassen die folgenden Dokumente und sind hier verf√ľgbar:

  • Draft amendment of the ITS on Reporting
  • Draft amendment of the ITS on Disclosure
  • Impact assessment of the draft amendment of the ITS on Reporting
  • Revised Annex 1, 2 and 3 of the ITS on Reporting
  • Amendment of the Guidelines on Reporting for Financial Stability Purposes and revised annexes
  • Amendment of the Guidelines on the Supervision of Branches of Third-Country Insurance Undertakings and revised annexes
  • Publication of Taxonomy version 2.2.0
  • Feedback Statement on comments received from the call for comments

EIOPA ver√∂ffentlicht Entwurf zur Taxonomie V2.2.0 f√ľr das Solvency II Reporting

Am 01. Juni 2017 ver√∂ffentlicht EIOPA einen Entwurf (sog. Public Working Draft) f√ľr die Taxonomie 2.2.0 und bittet um Kommentare bis zum 30. Juni 2017. Dieses Release ist die Weiterentwicklung der Taxonomie V2.1.0 vom Juli 2016. Eine finale Version der Taxonomie 2.2.0 soll Mitte Juli 2017 ver√∂ffentlicht werden. Diese soll dann f√ľr alle Meldeanl√§sse ab dem Referenzdatum 31.12.2017 Anwendung finden.

Die Veröffentlichung unterteilt sich in die folgenden Themenblöcke:

Draft List of Validations

Im Vergleich zu den bereits bestehenden Validierungsregeln aus Taxonomie 2.1.0 sind insgesamt 20 Validierungsregeln neu aufgenommen und 13 Validierungen gel√∂scht worden. Von den 20 neuen Validierungen bezieht sich insgesamt 13 auf Cross-Validierungen zwischen QRT S.05.01 (Premium Claims and Expenses by Line of Business) und S.26.05 (Solvency Capital Requirement – Non-Life underwriting risk). Dar√ľber hinaus sind 6 √ľbergreifende Validierungen f√ľr alle Templates und eine Cross-Validierung zwischen QRT S.02.01 (Balance Sheet) und S.06.02 (List of Assets) aufgenommen worden. Damit umfasst die Liste an Validierungen aktuell insgesamt 928 Checks.

Change Log

Das Change Log bietet eine detaillierte √úbersicht √ľber die vorgenommenen √Ąnderungen im Datenmodell (Data Point Model) z.B. Hierarchien oder Metriken, sowie √Ąnderungen der QRTs, welche auf Zellebene dokumentiert sind.

Die folgenden √Ąnderungen sind hierbei insbesondere hervorzuheben:

  • Die Entry Points .21 und .22, die den j√§hrlichen Public Disclosure QRTs (Solo & Gruppe) zugeordnet sind, wurden in der Taxonomie erg√§nzt. Davon betroffen sind sieben QRTs, die in der nachfolgenden Tabelle dargestellt sind.
QRT Name .21 (Public Disclosure Solo) .22 (Public Disclosure Group)
Non-life insurance claims S.19.01.21
Impact of long term guarantees measures and transitionals S.22.01.21 S.22.01.22
Own Funds S.23.01.22
Solvency Capital Requirement – for undertakings on Standard Formula S.25.01.21 S.25.01.22
Solvency Capital Requirement – for undertakings using the standard formula and partial internal model S.25.02.21 S.25.02.22
Solvency Capital Requirement – for undertakings on Full Internal Models S.25.03.21 S.25.03.22
Undertakings in the scope of the group S.32.01.22

 

  • Der Entry Point .23 wurde von ‚Äúadh‚ÄĚ (Ad Hoc Reporting) zu ‚Äútep‚ÄĚ (Technical Entry Point) umbenannt. Da dieser technische Entry Point keinem Berichtsanlass zugeordnet ist, soll auf diese Weise die Flexibilit√§t in der Daten√ľbertragung an die lokalen Aufsichtsbeh√∂rden (NCAs) erh√∂ht werden (z.B. Meldung einzelner QRTs).
  • Dar√ľber hinaus wurde Template ‚ÄěT.99.01.01‚Äú in der QRT √úbersicht erg√§nzt. Hierbei handelt es sich um einen ‚ÄěTechnical Table‚Äú, der allen Berichtsanl√§ssen zugeordnet ist und in Zukunft mit zu melden w√§re. Die genaue Funktion dieses Templates geht aus der Ver√∂ffentlichung bisher noch nicht hervor.

EIOPA veröffentlicht Vorschläge zur Anpassung der QRTs

Am 21. April 2017 ver√∂ffentlichte die EIOPA eine Reihe von wichtigen √Ąnderungen im Bezug auf die technischen Durchf√ľhrungsstandards f√ľr die Berichterstattung und Offenlegung. Diese beziehen sich zum einen auf die √úbermittlung von Informationen an die Aufsichtsbeh√∂rden (ITS on Reporting), zum anderen auf die Verfahren, Formate und Meldeb√∂gen f√ľr den Bericht √ľber die Solvabilit√§t und Finanzlage (ITS on Disclosure). Neben den technischen Durchf√ľhrungsstandards sind ebenso die Leitlinien √ľber die Berichterstattung zum Zwecke der Finanzstabilit√§t sowie die Leitlinien f√ľr die Beaufsichtigung von Zweigniederlassungen von Versicherungsunternehmen aus Drittl√§ndern von den √Ąnderungen betroffen.

Die betroffenen Dokumente wurden bereits √ľberarbeitet und der √Ėffentlichkeit in einer vorl√§ufigen Version zur Verf√ľgung gestellt. Bis Montag, den 8. Mai 2017, haben alle Interessierten die M√∂glichkeit, die vorgeschlagenen √Ąnderungen zu kommentieren.

Die vollständigen Unterlagen können hier heruntergeladen und eingesehen werden und umfassen die folgenden Dokumente:

  • Draft amendment of the ITS on Reporting
  • Draft amendment of the ITS on Disclosure
  • Draft Impact Assessment of the draft amendment of the ITS on Reporting
  • Revised Annex 1, 2 and 3 of the ITS on Reporting
  • Draft amendment of the Guidelines on Reporting for Financial Stability Purpose
  • Draft amendment of the Guidelines on the Supervision of Branches of Third-Country Insurance Undertakings

Die √Ąnderungen bestehen sowohl aus redaktionellen als auch aus inhaltlichen Korrekturen, wie beispielsweise der Bezeichnung von einzelnen QRT-Zellen, Referenzen zu anderen QRT-Zellen sowie detaillierteren Erg√§nzungen f√ľr die Beschreibung der QRT-Zellen, um somit zuk√ľnftig Unklarheiten zu vermeiden.

BaFin veröffentlicht aktualisierte Hinweise zum Berichtswesen

Die BaFin hat am 29. M√§rz 2017 mit den Hinweisen zum Solvency-II-Berichtswesen f√ľr Erst- und R√ľckversicherungsunternehmen und Versicherungsgruppen eine aktualisierte Fassung ihres Merkblatts zum Berichtswesen vom 16. Oktober 2015 ver√∂ffentlicht (vgl. unseren Blog-Beitrag vom 28. Januar 2016).

W√§hrend die Hinweise zur bisherigen Berichterstattung einschlie√ülich der Erl√§uterungen zur Day 1-Berichterstattung nun nicht mehr enthalten sind, hat die BaFin ihre Erwartungen an die quantitative (QRT) und qualitative (SFCR, RSR, ORSA-Bericht) Berichterstattung nochmals konkretisiert und geht gegen√ľber der letzten Fassung auf weitere regulatorische Anforderungen n√§her ein. Weiterhin sind Abschnitte zu den Besonderheiten der Berichterstattung √ľber die Solvenzkapitalanforderung bei Anwendern genehmigter Interner Modelle und zur Berichterstattung zum Zwecke der Finanzstabilit√§t in der Ver√∂ffentlichung der BaFin enthalten, welche allerdings gegen√ľber der vorherigen Fassung kaum ver√§ndert wurden.

Als Aktualisierung im Hinblick auf die quantitative Berichterstattung ist beispielhaft der Umgang mit Leerformularen, leeren QRT-Zellen oder Vorzeichen in den QRTs zu nennen. Dar√ľber hinaus gibt die BaFin n√§here Erl√§uterungen zu den QRTs, beispielsweise wie gewisse Positionen den Zellen in den QRTs zuzuordnen sind.

F√ľr die qualitative Berichterstattung nennt die BaFin beispielsweise die exakten Kontaktdaten, welche Versicherungsunternehmen bei Angabe der zust√§ndigen Aufsichtsbeh√∂rde im SFCR nennen m√ľssen. Als weiteres Beispiel ist der Hinweis der BaFin anzuf√ľhren, dass in aller Regel ein Hinweis im Kapitel E.2 „Solvenzkapitalanforderung und Mindestkapitalanforderung“ des SFCR erforderlich sein wird, dass der endg√ľltige Betrag der Solvabilit√§tskapitalanforderung noch der aufsichtlichen Pr√ľfung unterliegt, da es der Aufsichtsbeh√∂rde aufgrund der Fristenregelung normalerweise zeitlich kaum m√∂glich sein wird, vor der Ver√∂ffentlichung des SFCR eine Pr√ľfung der Berechnung der Solvenzkapitalanforderung vorzunehmen.

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