BGH erkennt Personalzusatzkosten von verbundenen Unternehmen als dauerhaft nicht beeinflussbare Kostenanteile an

Personalzusatzkosten, Kosten der Aus- und Weiterbildung sowie für die Betriebsratstätigkeit werden von den Regulierungsbehörden nur dann als dauerhaft und nicht beeinflussbar anerkannt, wenn diese unmittelbar beim Netzbetreiber auf angestellte Mitarbeiter entfallen. Der BGH hat in seiner aktuellen Entscheidung diese Regulierungspraxis beanstandet.

Ausführliche Informationen insbesondere mit Blick auf die Kostenprüfung für die 3. Regulierungsperioden finden Sie hier.

 

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