Cities of Opportunity 7

Die Bundeshauptstadt Berlin erreicht beim Ranking das obere Mittelfeld

Das PwC-Benchmarking “Cities of Opportunity 7” hat 30 Wirtschafts-, Finanz- und Kulturzentren analysiert. Die besten Bedingungen in wirtschaftlicher wie sozialer Hinsicht bieten London, Singapur und Toronto. Berlin belegt dabei Platz 12 und punktet mit dem öffentlichen Nahverkehr, dem Konzept zur Müllvermeidung und den Gesundheitsangeboten.

Zum siebten Mal in Folge geht PwC den Stärken und Schwächen und deren Folgen von 30 weltweit führenden Metropolen auf den Grund. Untersucht werden Aspekte wie Ökonomischer Erfolg, technologische Möglichkeiten, Wirtschaftsfreundlichkeit und Kostenaspekte sowie die Gesundheitsversorgung und die Lebensqualität der Einwohner.

Berlin zeichnet sich durch seinen öffentlichen Personennahverkehr aus. Die Bundeshauptstadt erreicht sogar Rang 4 in der Kategorie „Transport und Infrastruktur“ nach Singapur, Dubai und Stockholm. Auch im Bereich der Gesundheit und Sicherheit liegt Berlin ziemlich weit vorne. In Bezug auf das erwartete Wachstum des Bruttoinlandsprodukts bis 2030 belegt die Hauptstadt mit 1,4 Prozent jedoch Platz 27. In der Rubrik Technologiekompetenz liegt Berlin auf Platz 20. Hier sieht die Studie besonders Verbesserungsbedarf bei der Breitbandqualität und der digitalen Sicherheit.

Das Ranking „Cities of Opportunity“ soll nicht als Wettbewerb verstanden werden. PwC möchte mit dem Benchmark zeigen, wie die Städte ihr Potenzial voll entfalten, gesund wachsen und gut für die Zukunft aufgestellt sind. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist: Eine Stadt kann nur als Ganzes gut funktionieren, wenn sie ein ausgewogenes Verhältnis an ökonomischen und sozialen Stärken aufweist.

 

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Steffen Döring
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