Die Städte haben nur opportunistisch und punktuell digitale Infrastrukturen geschaffen

Wie ist der digitale Entwicklungsstand der Mobilität in den Bereichen Digitalisierung der Infrastruktur, Sharing, E-Mobility und ÖPNV? Die aktuelle Studie „Digital mobil in Deutschlands Städten“ hat den aktuellen Entwicklungsstand in 25 Städten untersucht und miteinander verglichen.

Im heutigen Beitrag möchten wir Ihnen weitere Ergebnisse unserer Studie vorstellen.

Durch Verknüpfung von Infrastrukturen, Daten und Angeboten (Smart City Modell) schaffen die Städte das digitale Fundament um die Potenziale in der Mobilität als auch in anderen Smart City Sektoren zu nutzen. In den von uns 25 untersuchten Städten ist Sharing mittlerweile angekommen. Sharing trägt zur Reduzierung des innerstädtischen Verkehrs bei und macht zudem bisherige Verkehrsflächen für andere urbane Nutzungen frei. Im Alltag spielt Sharing bei einem Großteil der Bevölkerung jedoch noch keine große Rolle. Gründe hierfür sind einerseits die regulatorischen Rahmenbedingungen (Ridesharing), andererseits die fehlende Integration in bestehende Mobilitätskonzepte.

Im ÖPNV wird die Digitalisierung als wesentlicher Treiber erkannt. Dennoch agieren die Unternehmen des öffentlichen Nahverkehrs noch zu zögerlich. Es ist wichtig, dass der ÖPNV die führende Rolle beim digitalen Mobilitätsangebot in den Städten übernimmt, Echtzeitdaten nutzt, andere Anbieter einbindet und damit selbst wettbewerbsfähig bleibt.

In unserem nächsten Beitrag gehen wir auf den Entwicklungsstand der Elektromobilität in den deutschen Städten ein.

In unserer Studie finden Sie ausführliche Informationen: http://www.pwc.de/mobilitaetsstudie2017

 

Ansprechpartner:

Felix Hasse
Partner
Tel.: +49 211-981-1234
E-Mail: felix.hasse@de.pwc.com

Michael Jahn
Senior Manager
Tel.: +49 211 981-1871
E-Mail: michael.jahn@de.pwc.com

 

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