Diesel-Fahrverbote: Was das Urteil für Politik und Automobilindustrie bedeutet

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden und macht den Weg frei für Diesel-Fahrverbote. Städte können grundsätzlich Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge verhängen – jedoch mit Einschränkungen. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Revisionen der Länder Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zurück. Somit war die Deutsche Umwelthilfe mit ihrer Klage gegen Stuttgart und Düsseldorf erfolgreich, und die Städte sind jetzt verpflichtet, ihre Luftreinhaltepläne eigenständig umzusetzen.

Das Urteil sieht dennoch Übergangsfristen und eine phasenweise Einführung von eventuellen Fahrverboten vor. Zudem soll es Ausnahmeregelungen etwa für Handwerker geben. Finanzielle Ausgleichspflichten gebe es aber nicht, stellte das Gericht klar.

Alfred Höhn, Leiter Öffentlicher Sektor und Christoph Stürmer, Global Lead Analyst für den Automobilsektor bei PwC Autofacts im Interview über mögliche Fahrverbote, Alternativen und die Zukunft der Automobilindustrie.
Lesen Sie mehr: pwc.de/Dieselfahrverbot

 

 

Ansprechpartner

Alfred Höhn
Leiter Öffentlicher Sektor
Tel.: +49 30 2636-1270
E-Mail: alfred.hoehn@de.pwc.com

Christoph Stürmer
Autofacts Global Lead Analyst
Tel.: +49 69 9585-6269
E-Mail: christoph.stuermer@ pwc.com

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