Verlängerung der Regelungen zur virtuellen Hauptversammlung

Am 29. Oktober 2020 wurde die Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie (GesRGenRCOVMVV) vom 20. Oktober 2020
(BGBl. I S. 2258) rechtswirksam.

Die gesetzliche Regelung, mit der die Handlungs- und Beschlussfähigkeit von Aktiengesellschaften und weiteren Rechtsformen während der Pandemie sichergestellt wird. Die §§ 1 bis 5 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, verkündet als Art. 2 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 569, 570), traten am 28. März 2020 in Kraft und waren ursprünglich bis zum Jahresende 2020 befristet. Nun wurde deren Geltungsdauer bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Damit können die betroffenen Rechtsformen wie Aktiengesellschaften, GmbH, Genossenschaften und Vereine auch bei weiterhin bestehenden Beschränkungen  der Versammlungsmöglichkeiten erforderliche Beschlüsse fassen und handlungsfähig bleiben.

Ansprechpartner:
Arnulf Starck

 

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