Kategorie: Kommunen & Cities

Bleiben Sie auf dem laufenden - der Kommunen & Cities RSS-Feed

Auswirkungen der Corona Pandemie auf die Bauwirtschaft – BMI versendet Erlass zum Thema „Höhere Gewalt“

Die Corona-Pandemie als globales Ereignis trifft die Bauwirtschaft und insbesondere die derzeit laufenden Baustellen schwer. Terminliche Abläufe sind besonders betroffen. Die Beteiligten fragen sich, welche Rechte und Pflichten in einer solchen Sondersituation bestehen und was bei künftigen Verträgen zu beachten ist. Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat hat sich nun mit einem Erlass an das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung gewandt und auch Ausführungen zum Thema „Höhere Gewalt“ gemacht, die den Beteiligten der Bauwirtschaft als Orientierungshilfe dienen können. PwC Legal informiert Sie zum aktuellen Stand.

Auftragsänderungen in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie kann den Bedarf an Beschaffung aktuell kurzfristig erhöhen. Zugleich können die Auswirkungen des Kontaktverbots dazu führen, dass die vertraglichen Bedingungen und möglicherweise auch der Leistungsgegenstand geändert werden müssen. Verfügen öffentliche Auftraggeber bereits über bestehende Verträge mit geeigneten und lieferfähigen Unternehmen, bietet es sich an, diese Verträge jetzt anzupassen. PwC erläutert die wichtigsten Aspekte.

Öffentliche Aufträge in Zeiten von Corona – Kollaboration statt Konfrontation

Die Pandemie wirft für öffentliche Auftraggeber und Auftragnehmer zahlreiche tatsächliche wie rechtliche Fragen im Zusammenhang mit der Erfüllung öffentlicher Aufträge und der Beschaffung auf. Angesichts erheblicher Einschränkungen durch Schließung von Schulen und Kindertagesstätten, Quarantänemaßnahmen, Störung von Lieferketten, mangelnder Verfügbarkeit bestimmter Waren und Dienstleistungen sind Schwierigkeiten und Behinderungen bei der Vertragserfüllung programmiert.

EU-Richtlinie zu sauberen und energieeffizienten Fahrzeugen

Am 1. August 2019 trat die Richtlinie (EU) 2019/1161 vom 20. Juni 2019 zur Änderung der Richtlinie 2009/33/EG über die Förderung sauberer und energieeffizienter Straßenfahrzeuge (ABl. L 188 S. 116) in Kraft. Die bisherige Fassung der nun durch Art. 1 der Richtlinie (EU) 2019/1161 geänderte Richtlinie 2009/33/EG hatte in der Praxis nicht die erhoffte Wirkung gezeigt. Die Mitgliedstaaten müssen die Richtlinie bis zum 2. August 2021 in nationales Recht umsetzen.

Forschungsförderung für ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätssystem durch Automatisierung und Vernetzung

Das BMVi hat eine Förderrichtlinie „Ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Mobilitätssystem durch automatisiertes Fahren und Vernetzung“ aufgesetzt, das dazu beitragen soll, Lösungsansätze aus dem Bereich des automatisierten und vernetzten Fahrens als Bestandteil des Mobilitätssystems der Zukunft zu entwickeln. Die Förderrichtlinie adressiert das automatisierte Fahren in höheren Automatisierungsstufen bis hin zum autonomen (fahrerlosen) Fahren sowie die Vernetzung im Straßenverkehr einschließlich der Betrachtung der Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern in komplexen Anwendungsfällen, auch unter Nutzung von Methoden Künstlicher Intelligenz (KI).

Energiewende und Digitalisierung

Energiewende und Digitalisierung gehen Hand in Hand. Während der technologische Fortschritt und der politische Wille zum Klimaschutz die Energiewende unaufhaltsam vorantreiben, müssen die Netzbetreiber die Versorgungssicherheit gewährleisten. Die PwC-Studie „Energiewende und Digitalisierung – Digitalisierte Netzwirtschaft als Baustein gesellschaftlicher Herausforderungen“ stellt umfassend die Situation der Netzwirtschaft dar.

/* */