Kategorie: Öffentliche Unternehmen

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Vergütung in kommunalen Unternehmen

In der Studie „Vergütung in kommunalen Unternehmen 2018“ wurde die Vergütung von Geschäftsführungs- und Vorstandsmitgliedern aus der Versorgungswirtschaft, Wohnungswirtschaft, Verkehrswirtschaft und weiteren kommunalen Sektoren in Deutschland analysiert.  Mehr als 270 Mitglieder aus Geschäftsführung bzw. Vorstand haben an unserer Online-Erhebung teilgenommen. Es wurden Grundvergütung, variable Vergütung sowie Nebenleistungen untersucht.

Windenergiebranche im Wandel

Der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am Bruttostromverbrauch soll bis 2025 auf 40-45%, bis 2035 auf 55-60% und bis 2050 auf 80% steigen. So steht es im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017, das die nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung fördert, um den Klima- und Umweltschutz voranzutreiben.

Der Europäische Emissionshandel schafft neue Herausforderungen für Industrieunternehmen

Durch das Europäische Emissionshandelssystem (EU-ETS) sollen die Treibhausgas-Emissionen der EU bis zum Jahr 2030 möglichst kostengünstig um mindestens 43 % gegenüber 2005 gesenkt werden. Dabei kostet Unternehmen, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, am Emissionshandel teilzunehmen, grundsätzlich jede emittierte Tonne Treibhausgas eine Emissionsberechtigung. Ein Teil der Emissionsberechtigungen wird kostenfrei zur Verfügung gestellt, der Rest wird bei regelmäßig stattfindenden Auktionen gehandelt.

Zustimmungsvorbehalt des Aufsichtsrats

Legen die Satzung oder der Aufsichtsrat fest, dass bestimmte Arten von Geschäften nur mit seiner Zustimmung vorgenommen werden dürfen, hat der Vorstand die Zustimmung des Aufsichtsrats grundsätzlich vor der Durchführung des Geschäfts einzuholen, so das BGH-Urteil vom 10. Juli 2018 – II ZR 24/17 – (www.bundesgerichtshof.de unter Entscheidungen).