Kategorie: Sonstiges

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Verschärfung der Mietpreisbremse

Mit dem Gesetz zur Ergänzung der Regelungen über die zulässige Miethöhe bei Mietbeginn und zur Anpassung der Regelungen über die Modernisierung der Mietsache (Mietrechtsanpassungsgesetz – MietAnpG) vom 18. Dezember 2018 (BGBl. I S. 2648) traten zum 1. Januar 2019 u.a. eine Verschärfung der Mietpreisbremse und Regelungen zur Begrenzung der Mieterhöhung nach Modernisierungen in Kraft.

Veröffentlichung des Digital-Index

Der Digital-Index ist die größte regelmäßige Studie zum Digitalisierungsstand der deutschen Gesellschaft. Durchgeführt von der Initiative D21 und unterstützt von PwC Strategy&, werden jährlich über 20.000 Interviews mit Onlinern und Offlinern ab 14 Jahren durchgeführt, um Entwicklungen und Fortschritte zu identifizieren und Handlungsschlüsse ableiten zu können. Die Erhebung erfolgt über Computergestützte persönlich-mündliche Interviews (CAPI). Das Ergebnis ist der Digitalisierungsgrad der Gesellschaft auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten. Er umfasst die Subindizes Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit.

Windenergiebranche im Wandel

Der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms am Bruttostromverbrauch soll bis 2025 auf 40-45%, bis 2035 auf 55-60% und bis 2050 auf 80% steigen. So steht es im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2017, das die nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung fördert, um den Klima- und Umweltschutz voranzutreiben.

Datensicherheit in Kliniken und Arztpraxen

Auch die Medizin bleibt von Themen wie Datensicherheit und Cyber Security nicht unberührt: Die Verwaltung von Patientendaten, die Steuerung von medizinischen Geräten und die Kommunikation zwischen medizinischen Institutionen ist heutzutage IT-basiert. Damit ist auch die Medizin ein potenzielles Opfer von Angriffen aus dem Netz. In der PwC-Studie „Datensicherheit in Kliniken und Arztpraxen“ haben wir untersucht, wie die deutsche Bevölkerung die Datensicherheit in Kliniken und Arztpraxen wahrnimmt.

Der Europäische Emissionshandel schafft neue Herausforderungen für Industrieunternehmen

Durch das Europäische Emissionshandelssystem (EU-ETS) sollen die Treibhausgas-Emissionen der EU bis zum Jahr 2030 möglichst kostengünstig um mindestens 43 % gegenüber 2005 gesenkt werden. Dabei kostet Unternehmen, die gesetzlich dazu verpflichtet sind, am Emissionshandel teilzunehmen, grundsätzlich jede emittierte Tonne Treibhausgas eine Emissionsberechtigung. Ein Teil der Emissionsberechtigungen wird kostenfrei zur Verfügung gestellt, der Rest wird bei regelmäßig stattfindenden Auktionen gehandelt.