Kategorie: Sonstiges

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E-mobility für EVU – Nische oder Mega-Trend?

Elektromobilität galt trotz Umweltprämie und dem 1-Million-Ziel der Bundesregierung noch vor einem Jahr als Never-Ending Story, die nie recht begann. Und heute? Dieselgipfel, Rechtsprechung zu Fahrverboten, Energie-wende, Sektorenkopplung, neue Mobilitätskonzepte … Der Start schuss ist definitiv gefallen! Einige starten ambitioniert, die meisten ver halten. Die Frage die sich jeder stellt lautet: Was wird die Elektromobilität für EVUs: Goldgrube, Nische oder Stranded Investment?

Die Erwartungen sind groß, die Unsicherheiten auch: Wer wird die Märkte besetzen und wann? Wer ist schon aktiv, wer erfolgreich und womit? Wie sind die Rahmenbedingungen, welche Förderinstrumente gibt es? Welche technischen Herausforderungen stellen sich und welche Lösungen setzen sich durch? Welche Rolle kann die Energiewirtschaft beim Markterfolg der Elektromobilität einnehmen? Welche Geschäftsmodelle bieten sich an? Welche funktionieren schon? Was bedeutet der Erfolg der Elektromobilität für die Versorgungsinfrastruktur, das Investitionsverhalten und die Planungsgrundsätze?

Aktuell stellen sich mehr Fragen, als Antworten möglich sind. Wir möchten Sie daher im Rahmen unseres gemeinsamen Workshops mit Hubject über neueste Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Elektromobilität informieren, Experten anhören und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Bitte entnehmen Sie die weiteren Eckdaten der Einladung anbei.

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Wir freuen uns auf Sie!

 

Ansprechpartner

Thomas Ketzler
PwC
Tel.: +49 30 2636-1120
E-Mail: thomas.ketzler@pwc.com

9. VKU-NRW-Tagung

Am 20./21. September 2017 findet die 9. VKU-NRW Tagung im Schloss Friedestrom statt. Der VKU und PricewaterhouseCoopers (PwC) geben die Gelegenheit in angenehmer Atmosphäre über wichtige Zukunftsfragen, u.a. „Aktuelle Entwicklungen der Energiewirtschaft in Deutschland“, „Aktuelles zur Cyber Security“, „Zukunft der Kommunalwirtschaft in NRW“, „Vorstellung der Studie „Stadtwerke der Zukunft““ nachzudenken und diese gemeinsam zu diskutieren.

In diesem Jahr wurde wieder ein interessantes Programm zusammengestellt, das Sie dem beigefügten Dokument entnehmen können. Besonders freuen wir uns über die Zusage von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleich-stellung des Landes NRW, sowie der Präsidenten der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes.

Wir freuen wir uns auf interessante Diskussionen und hoffen, Sie in Zons begrüßen zu können.

 

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Anmeldebogen

1. Energiekongress des ZIA

Am 13. September 2017 findet der 1. Energiekongress des ZIA in der Werkstatt des EUREF-Campus in Berlin statt. Beginn der Veranstaltung ist um 11.00 Uhr.

Eines der wichtigsten Ziele der Immobilienwirtschaft ist der Klimaschutz. Die CO2-Emmisionnen im Gebäudesektor konnten zwischen 1990 und 2014 schon von 209 auf 119 Millionen Tonnen pro Jahr reduziert werden. Dies zeigt, dass die Immobilienwirtschaft ein verlässlicher Partner der Bundesregierung bei der Erreichung der klimaschutzpolitischen Ziele ist. Doch die Klimaziele von Paris haben gezeigt, dass wir uns noch weiter verbessern müssen. Herrn Dr. Schmidt, Corporate Business Development Manager Energie, Fraunhofer Gesellschaft und Christian Teßmann, Senior Manager, PwC werden einen Vortrag zur „Digitalisierung und Sektorenkopplung in der Quartiersversorgung – Ein maßgeblicher Beitrag der Immobilienwirtschaft zum Klimaschutz am Projektbeispiel Open District Hub“ halten.

In der nächsten Legislaturperiode werden entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt. Deshalb ist es wichtig Perspektiven und Ansätze für energetische Lösungen aufzuzeigen. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge zu den Themen wie  „Grenzen und Lösungsansätze für den Klimaschutz in der Gebäudewirtschaft“ oder aber auch „Wege zum Klimaschutz 2050“

Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie im ZIA_Programmheft_Energiekongress.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Umsatzsteuerliche Organschaft

Neues BFH-Urteil sowie Aktualisierung der Verwaltungsauffassung

In dem kürzlich veröffentlichen BFH-Urteil, stellt jetzt auch der BFH erstmalig ausdrücklich fest, dass ein Beherrschungsvertrag zur Begründung der organisatorischen Eingliederung geeignet ist. Das BMF hatte bereits Ende Mai mit einem Anwendungsschreiben seine Schlussfolgerungen aus einigen neueren Urteilen des EuGH und des BFH für die umsatzsteuerliche Organschaft (§ 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG) sowie für den Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen in den Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE) übernommen.

BFH-Urteil vom 10.Mai 2017, VR 7/16

Der BFH hebt in seinem Urteil vom 10. Mai 2017 hervor, dass für die Annahme einer organisatorischen Eingliederung zwar im Regelfall eine personelle Verflechtung in der Geschäftsführung erforderlich sei, dass sich aber aus einem Beherrschungsvertrag umfassende Weisungsrechte ergäben, die die Geschäftsführung, die organschaftliche Vertretung sowie Maßnahmen im Innenverhältnis der Gesellschaft einschließlich der Rechnungslegung beträfen. Somit könnten dem Geschäftsführer der abhängigen Gesellschaft – ohne den „Umweg“ über die Gesellschaftsversammlung – unmittelbar Weisungen erteilt werden. Der BFH betonte, dass ein solcher Beherrschungsvertrag erst mit Eintragung in das Handelsregister der abhängigen Gesellschaft wirksam werde, demnach könne die Wirkung der umsatzsteuerlichen Organschaft erst ab diesem Zeitpunkt eintreten.

Mit einem Anwendungsschreiben vom 26. Mai 2017 hat das BMF den UStAE zur umsatzsteuerlichen Organschaft sowie zum Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen aktualisiert; aus dem Schreiben sind folgende Punkte besonders hervorzuheben:

BMF: Auch Personengesellschaften jetzt u.U. als Organgesellschaft geeignet

In Umsetzung von zwei EuGH-Entscheidungen aus dem Juli 2015 sowie der im Nachgang hierzu ergangenen BFH-Urteile erkennt auch nun die Finanzverwaltung an, dass eine Personengesellschaft – ausnahmsweise – wie eine juristische Person in das Unternehmen eines anderen eingegliedert sein kann. Die finanzielle Eingliederung soll nur dann vorliegen, wenn an der Personengesellschaft neben dem Organträger ausschließlich solche Gesellschafter beteiligt sind, die ihrerseits nach § 2 Abs. 2 Nr. 2 UStG in das Unternehmen des Organträgers finanziell eingegliedert sind. Hierbei sind auch mittelbare Beteiligungen des Organträgers ausreichend.

BMF: Bloße Möglichkeit zur Verhinderung eines abweichenden Willens reicht nicht länger aus

Für die Praxis dürfte sich die Änderung in Abschn. 2.8 Abs. 7 UStAE als wichtig erweisen. Denn anders als nach dem bisherigen Wortlaut dieser Textpassage reicht es für die organisatorische Eingliederung nicht länger aus, wenn eine vom Organträger abweichende Willensbildung in der Organgesellschaft ausgeschlossen werden kann, sondern vielmehr der Organträger seinen Willen in der Organgesellschaft durchsetzen können muss. Dieser Unterschied kommt insbesondere bei nur teilweise personenidentisch besetzten Geschäftsführungen zum Tragen, wenn sich dadurch in der Organgesellschaft eine Art „Pattsituation“ ergibt. Die Finanzverwaltung verlangt gerade bei einer Einzelgeschäfts-führungsbefugnis des „fremden“ Geschäftsführers bei Meinungsverschiedenheiten zusätzlich ein schriftlich fixiertes Letztentscheidungsrecht des personenidentischen Geschäftsführers. Der BFH hatte diese Voraussetzung schon seit längerem verlangt, der UStAE enthielt jedoch bislang eine abweichende Formulierung, die jetzt beseitigt wurde.

Diese Neuregelung soll erstmalig für nach dem 31. Dezember 2018 ausgeführte Umsätze zum Tragen kommen. Auf den ersten Blick sieht das nach einer großzügigen bemessenen Übergangsregelung aus, aber gerade in umfangreicheren Konzernstrukturen mit zahlreichen Organgesellschaften sollte das BMF-Schreiben zum Anlass genommen werden, die bestehende Praxis zeitnah einer kritischen Bestandsaufnahme zu unterziehen, um somit die eventuell erforderlichen Umgestaltungsmaßnahmen mit dem erforderlichen Vorlauf angehen zu können.

Unsere Experten unterstützen Sie bei diesen und auch anderen umsatzsteuerlichen Problemstellungen gerne.

Ansprechpartner:

Stefan Maier
Senior Manager
Tel.: + 49 211 981-4761
E-Mail: stefan.meier@de.pwc.com

Thomas Übleiß
Manager
Tel.: +49 211 981-5859
E-Mail: thomas.uebleiss@de.pwc.com

Florian Zemke
Manager
Tel.: +49 211 981-2092
E-Mail: florian.zemke@de.pwc.com

Untersuchung von energetischen Quartierskonzepten zeigt hohe Vielfalt

Untersuchung von energetischen Quartierskonzepten zeigt hohe Vielfalt

PwC hat energetische Quartierskonzepte untersucht – auch um daraus Rückschlüsse für die eigene Arbeit zu ziehen. In die Erhebung eingeflossen sind rd. 80 nach dem Förderprogramm KfW 432 – „Energetische Stadtsanierung“ erstellte und veröffentlichte Konzepte für Quartiere in ganz Deutschland. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen wesentliche Ergebnisse.

Anzahl der veröffentlichten Konzepte unverändert hoch

Auch mehrere Jahre nach Auflegung des zugrundeliegenden Förderprogramms KfW 432 – „Energetische Stadtsanierung“ Ende des Jahres 2011 ist die Anzahl der veröffentlichten Konzepte unverändert hoch. Einen Peak gab es nur im Jahr 2013 mit der Fertigstellung der ersten Konzepte.

Durchschnittlich rd. 2.300 Einwohner je Untersuchungsgebiet

Die durchschnittliche Anzahl der Einwohner in den untersuchten Quartieren liegt bei rd. 2.300. Während die Spannweite von unter 100 bis über 10.000 Einwohner pro Quartier reicht, haben die meisten der betrachteten Untersuchungsgebiete (rd. 75%) zwischen 300 und 3.500 Einwohner.

Startup-Unternehmen in Deutschland im Jahr 2017

Was Berlin wirklich zum Startup-Mekka macht? Neben jung, cool und hip bietet die Hauptstadt weitere Faktoren, die Berlin zu einem guten Startup-Ökosystem machen. Dies zeigt eine Umfrage von PwC, in der 450 deutschen Start-ups, von denen etwa jedes sechste aus Berlin kommt, befragt wurden.

Wir möchten Ihnen heute die Ergebnisse unserer Studie vorstellen:

Kommunaltag Niedersachsen 2017

Die PwC GmbH und WIBERA laden Sie herzlich zum Kommunaltag Niedersachsen ein.

Die Veranstaltung findet am 24. August 2017 um 8.30 Uhr im Gieschens Hotel in Achim statt.

Dieses Jahr steht die smarte, energieeffiziente und digitale Kommune im Fokus. Wir möchten mit Ihnen gemeinsam die Herausforderungen der digitalen Transformation im öffentlichen Bereich näher betrachten: Was macht eine smarte Kommune aus? Wie können die Anforderungen im Hinblick auf Infrastruktur und Prozesse erfüllt werden? Wie lässt sich die Energiewende lokal umsetzen?

Bei unserem diesjährigen Kommunaltag werden wir Ihnen die technischen Möglichkeiten und die damit verbundenen Erfordernisse für den ordnungsgemäßen Einsatz vorstellen. Zusätzlich zeigen wir Ihnen, auf welche finanziellen, rechtlichen und steuerlichen Aspekte Sie achten sollten.

Darüber hinaus werden wir Ihnen zwei spannende Berichte aus der Praxis, bei denen es um ein Digitalisierungsprojekt und einen klimagerechten Stadtumbau geht, vorstellen.

Sie können sich per Fax oder online über www.pwc.de/de/events zur Veranstaltung Anmeldung.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer Kommunaltag Niedersachsen 2017 – Einladungskarte.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Aufsichtsrat im kommunalen Unternehmen: Die GmbH mit fakultativem Aufsichtsrat

Die Komplexität der Arbeit kommunaler Aufsichtsräte nimmt täglich zu. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen ändern sich, neue Gesetze und Rechtsprechung sind zu beachten. Allgemein zugängliche juristische Literatur kann eine erste Orientierung bieten. Sie gibt aber in der täglichen Praxis nicht auf alle Fragen eine kurze Antwort und ist für den juristischen Laien nicht immer verständlich. Diese Lücke schließen die vorliegenden Fachbücher, die sich mit den Themen des kommunalen Aufsichtsrates beschäftigen – von „Rechten und Pflichten über Haftung bis zum Bilanzen lesen und verstehen“. Anhand von Fragen, die immer wieder von aktiven und potentiellen Aufsichtsratsmitgliedern gestellt werden, zeigen die Autoren praxisrelevante Lösungen auf, geben Hilfestellungen und Empfehlungen für die tägliche Praxis.

Offshore Wind

In a context of strong commitment to greenhouse gas emissions reduction, a desire to diversify the energy mix, and uncertainty surrounding the price of fossil fuels, the large-scale deployment of renewable energy capacity is indispensable to Europe moving forward.

Offshore wind energy represents a significant future opportunity for European countries to meet these targets: there is sufficient space available offshore and as cost go down rapidly it is becoming a competitive alternative to fossil fuel based power plants. While in other regions of the world offshore wind energy has just started to develop, the European offshore wind industry can rely on over 20 years of experience.

As you will see in this publication, offshore wind is becoming increasingly competitive. Costs have come down rapidly and governments are increasing the planned pipeline of offshore wind projects. While subsidies have played a large role in the roll-out of offshore wind to date, many governments are now contemplating phasing out subsidies for the sector in the long to medium term. Until that time, the subsidy and fiscal structures still play a vital role in the sector.

In this publication we highlight the general offshore wind developments in 6 countries (Belgium, Denmark, France, Germany, the Netheralnds, the United Kingdom), as well as the subsidy and tax regimes in these countries.

For more Information read the full article: Offshore_Wind

Contact persons:

Oliver Moss
Tel: +49 40637 81734
E-Mail: oliver.moss@de.pwc.com

Oliver Kunert
Tel: +49 40637 81294
E-Mail: oliver.kunert@de.pwc.com

Globale Megatrends und ihre Auswirkungen auf Sicherheit und Verteidigung

Die Unternehmensberatung PwC Strategy& hat fünf globale Megatrends identifiziert, die sich mittel- bis langfristig als maßgebliche Treiber gesellschaftlicher, politischer und ökonomischer Veränderungen manifestieren. Diese bilden auch bei der strategischen Ausrichtung von Regierungsinstitutionen, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen wichtige Leitplanken, deren Berücksichtigung zum Prüfstein erfolgreichen Managements wird.

Auch der Bereich Sicherheit und Verteidigung und seine privatwirtschaftlichen und insbesondere staatlichen Organe werden von diesen Megatrends maßgeblich beeinflusst, sowohl global als auch national. Im Ergebnis heißt das: Die Bedrohungen werden komplexer, damit steigen die Herausforderungen an Sicherheitssysteme hinsichtlich Effektivität und Agilität.

Weitere Informationen finden Sie hier: ES&T_02_2017_PwC_FINAL

Ansprechpartner:

Dr. Rainer Bernnat
Tel.: +49 69 97167-414
E-Mail: rainer.bernnat@strategyand.de.pwc.com

Dr. Germar Schröder
Tel.: +49 69 97167-426
E-Mail: germar.schroeder@strategyand.de.pwc.com

Dr. Jan Wille
Tel.: +49 40 6378-1989
E-Mail: jan.h.wille@strategyand.de.pwc.com

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