EU-Verordnung erleichtert Beihilfen für See- und Binnenhäfen

Der Investitions- und Finanzierungsbedarf für See- und Binnenhäfen steigt. Grund dafür sind die zunehmende Größe und Komplexität von Schiffen, höhere Anforderungen an die Umweltverträglichkeit und alternative Antriebe, neue Dienstleistungen für Kreuzfahrt- und Logistikanbieter und der Wandel im Energietransport.

Die seit Juli 2017 gültige Änderungsverordnung für die Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung (AGVO) soll die Gewährung von Beihilfen für Hafeneigentümer und -betreiber erleichtern. Dank der neuen Freistellungstatbestände können in vielen Fällen Investitionsbeihilfen ohne langwierige vorherige Anmeldung (Notifizierung) bei der EU-Kommission gewährt werden. Mehr dazu in unserem Kompass.

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