Kompass im Datendschungel der Mobilität

Amazon hat den Einzelhandel digitalisiert, HRS, Booking.com oder airbnb das Hotelgewerbe verändert und uber das Transportgeschäft in den Grundfesten erschüttert. Diese Unternehmen waren jedoch nicht ausschließlich für die zurückliegende Transformation ihrer Sektoren zuständig, sondern geben auch weiterhin den Takt vor. In den letzten Jahren hat die Digitalisierung verstärkt Einzug in den Mobilitätssektor gehalten – und das nicht nur über google.maps. Auch der Öffentliche Personenverkehr ist unterschiedlich aktiv auf diesen “Zug aufgesprungen”. Wie der ÖPV seinen Datenschatz (Streckenabfragen, e-Tickets, etc.) nun noch besser nutzen kann als bisher, um sich digital zu transformieren und sich durch nachhaltige Mobilitätslösungen gegen neue Wettbewerber zu behaupten, beleuchtet die PwC Studie “Kompass im Datendschungel der Mobilität – Ein Leitfaden zur zielgerichteten Nutzung von Daten”.

 

Der Wettbewerb im Verkehr verschärft sich, ständig betreten neue Player den Markt. Um seine Stellung zu halten oder gar zu verbessern, muss der ÖPV die Chancen der Digitalisierung nutzen. Das Potenzial der Datenanalyse und -verwertung für den Öffentlichen Personenverkehr ist enorm. So können z.B. durch den Einsatz von Sensoren über alle Buchungs- und Beförderungsprozesse hinweg sowohl Kostensenkungen als auch Umsatzsteigerungen realisiert werden. Hierzu sind jedoch umfassende Datenstrategien notwendig, durch die die Planung des Verkehrs, interne Prozesse sowie interne Schnittstellen (zwischen Vertrieb und Marketing, zu Kunden etc.) optimiert werden. Gleichzeitig muss die digitale Transformation des ÖPV immer auch der Umwelt und den Kunden dienen.

 

Eine von PwC durchgeführte deutschlandweite Befragung von 76 Unternehmen im ÖPV zeigt jedoch, dass das vorhandene Potenzial längst noch nicht ausgeschöpft wird: So hat nur ein Drittel der befragten Unternehmen Data Analytics bereits etabliert. Weitere 20% haben die Aktualität des Themas immerhin erkannt und befinden sich in Planung zur Implementierung von Data Analytics.

 

Die benötigten Datenstrategien für nachhaltige Mobilität definieren klare Ziele, Verfahrensabläufe und Zuständigkeiten. Für eine erfolgreiche Umsetzung entscheidend sind dabei Transparenz und Mitarbeitermotivation. Um Anpassungsprozesse in öffentlichen Mobility-Unternehmen effizient zu realisieren, sollten möglichst viele Prozesse gebündelt werden. So haben sich beispielsweise zentrale Abteilungen für Digitalisierung und Datennutzung bewährt, die auch eine digitale Unternehmenskultur etablieren. Darüber hinaus sollte die digitale Vernetzung des Öffentlichen Personenverkehrs mittelfristig die Entwicklung neuer Mobilitätsangebote für neue Kundenbedürfnisse zum Ziel haben, um vom „reinen Personenbeförderer“ zum innovativen und umfassenden Mobilitätsdienstleister zu werden.

 

Zur vollständigen Studie gelangen Sie hier.

 

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