Digitalisierung in Energieversorgungsunternehmen

Energieversorgungsunternehmen (EVUs) tun sich bei der Digitalisierung recht schwer. Gründe hierfür liegen bei kleinen EVUs in geringen Budgets und der – falschen – Annahme, dass für die Transformation Millioneninvestments nötig sind. Große EVUs scheitern oft wegen der Disharmonie zwischen einer Umsetzung, die anwendergerecht ist, Unternehmensstrukturen, die veraltet sind und einer Kundenresonanz, die erstmal enttäuscht.

Wie aber können EVUs dieser Enttäuschung entgegenwirken?

Ein Drei-Punkte-Plan für eine erfolgreiche Digitalisierung:

  1. Der Kunde & Anwender sollte im Mittelpunkt stehen bei der Entwicklung neuer Produkte und Services
  2. Die IT-Gesamtarchitektur eines EVU muss so ausgerichtet werden, dass neue Technologien relativ einfach nutzbar sind.
  3. Neue IT-Lösungen müssen flexibel, cloudbasiert und schnittstellenfähig sein, damit verschiedene Technologien einfach eingebunden werden und miteinander kommunizieren können.

 

 

 

 

 

 

 

PwC-Partner Philipp Schmidt spricht in einem Interview über Ursachen, Wirkungen und Wege zum Erfolg.

Ansprechpartner

Philipp Schmidt
Partner
Tel.: +49 211 981-5715

philipp.schmidt@de.pwc.com

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