Gestaltung und Entwicklung der Eisenbahninfrastrukturpreise in Europa

Die Höhe der Infrastrukturpreise und insbesondere die Trassenpreise im Schienenverkehr sind von hoher Bedeutung für Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU). Bereits am 21. November 2012 wurde der Recast des ersten Eisenbahnpakets von der EU-Kommission verabschiedet. Demnach ist die Höhe der Trassenpreise nach den aufgrund des Zugbetriebs anfallenden Kosten und bestimmten marktorientierten Aufschlägen festzulegen. Am 12. Juni 2015 wurde dies mit dem Erlass der Durchführungsverordnung präzisiert.

Im Auftrag der Deutschen Bahn AG hat PwC es sich zur Aufgabe gemacht, die Eisenbahninfrastrukturpreise in Europa zu analysieren und deren zukünftige Entwicklung zu prognostizieren. Die Ergebnisse wurden in der Studie „Gestaltung und Entwicklung der Eisenbahninfrastrukturpreise in Europa“ umfangreich zusammengefasst.

Folgende Fragen stehen im Vordergrund:

  1. Wie hoch sind die durchschnittlichen Trassenpreise im europäischen Vergleich im Fahrplanjahr 2017 und wie haben sie sich gegenüber dem Jahr 2010 entwickelt?
  2. Wohin werden sich die Preise absehbar entwickeln, das heißt, sind zum Beispiel größere Steigungen zu erwarten?
  3. Welche Mitgliedsstaaten haben den Recast bereits umgesetzt und welche nicht bzw. wie weit ist die Umsetzung? Mit welchen Änderungen ist durch die Umsetzung zu rechnen?

Weitere Informationen und die Studie selbst finden Sie hier.

Ihre Ansprechpartner

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Senior Managerin

Tel.: +49 211 981-4251

E-Mail: christiane.henrich-koehler@de.pwc.com

 

Maximilian Rohs

Manager

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E-Mail: maximilian.rohs@de.pwc.com

 

 

 

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