Verwendungsnachweis für das Förderprogramm „Wärmenetze 4.0“

Für positiv beschiedene Anträge zur Förderung von Machbarkeitsstudien im Rahmen des Förderprogramms „Wärmenetze 4.0“ müssen dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in diesem Jahr Zwischen- und Verwendungsnachweise vorgelegt werden.


Im ersten Förderjahr 2017/2018 wurden bis Mitte Oktober 2018 bereits 85 Anträge für die Förderung von Machbarkeitsstudien eingereicht, 59 von ihnen wurden positiv beschieden. Nachdem sie den Zuwendungsbescheid erhalten haben, müssen die Antragsteller innerhalb von zwölf Monaten die Studie erstellen und nach Ablauf des Bearbeitungs- und Bewilligungszeitraums innerhalb von drei Monaten einen Verwendungsnachweis vorlegen. Auf schriftlichen Antrag beim BAFA kann der Bearbeitungszeitraum um weitere zwölf Monate verlängert werden; in diesem Fall ist anstelle des Verwendungsnachweises ein Zwischennachweis zu erbringen. Sowohl im Zwischen- als auch im Verwendungsnachweis sind die tatsächlich angefallenen förderfähigen Ausgaben für die Machbarkeitsstudie darzulegen, wobei die geltend gemachten Kosten von einem Wirtschaftsprüfer
als förderfähig bestätigt werden müssen. Auch für die Realisierung des Wärmenetzsystems 4.0 (Investitionsvorhaben) hat ein Wirtschaftsprüfer die förderfähigen Ausgaben zu bestätigen.

 

Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Maik Sinagowitz
Tel.: +49 211 981-2521
E-Mail: maik.sinagowitz@de.pwc.com

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