Öffentlicher Sektor – Zukunft gestalten

Energiebilanzen – Herzstück der Energiewirtschaft

Energieversorger sehen sich häufig mit hohen aperiodischen Effekten konfrontiert, die gegenüber Anteilseignern erklärt werden müssen. In vielen Fällen resultieren diese aus einer fehlenden oder unvollständigen Plausibilisierung der Bilanziellen Abgrenzung und marktbedingten Prozessen mit teilweise großem zeitlichem Versatz, wie z.B. die Mehrmindermengenabrechnung, die bis zu 21 Monate nach dem tatsächlichen Liefermonat erstellt wird.

Die vernetzte Verwaltung

In Ländern wie Dänemark, Österreich oder Estland gibt es sie bereits – die digitale Verwaltung, die den Bürgern eine Vielzahl mühevoller Behördengänge erspart. Auch in Deutschland würde sich die große Mehrheit der Menschen diesen Service wünschen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. So zeigen sich 91 Prozent offen für die Idee, zum Beispiel den Antrag auf Kindergeld oder die Ausstellung eines Reisepasses in Zukunft komplett online zu erledigen. Das Alter der Befragten spielt dabei erstaunlicherweise kaum eine Rolle: Selbst bei den Über-64-Jährigen liegt die Zustimmung bei rund 83 Prozent.

Zweiter Aufruf zur „Förderung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“ gestartet – Anträge können bis zum 30. Oktober 2017, 16 Uhr gestellt werden

Das BMVI hat den zweiten Aufruf zur „Förderung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“ veröffentlicht. Ab dem 14. September 2017, 9:00 Uhr können Anträge gestellt werden.

Zur weiteren Unterstützung des flächendeckenden und bedarfsorientierten Ausbaus der Ladeinfrastruktur hat das BMVI jetzt den zweiten Aufruf zur Antragseinreichung veröffentlicht, mit dem die Errichtung von bis zu 12.000 Normal- und 1.000 Schnellladepunkten gefördert wird. Dafür stehen rund 100 Millionen Euro bereit. Förderfähig sind Investitionen rund um die Hardware sowie die Netzanschlusskosten für öffentlich zugängliche Normal- und Schnellladesäulen – die Förderquote beträgt bis zu 40%.

Die Antragstellung ist in der Zeit vom 14.09.2017, 9:00 Uhr bis zum 30.10.2017, 16:00 Uhr über das Förderportal des Bundes easy-online möglich.

Neu ist gegenüber dem ersten Aufruf, dass die Mittelvergabe nach dem zentralen Kriterium der geringsten Fördermittel pro kW Ladeleistung erfolgt.

Weitere Informationen zur Förderung stehen hier zur Verfügung.

Ansprechpartner

Dr. Georg A. Teichmann
Tel.: +49 69 9585-5517
georg.teichmann@de.pwc.com

Mei, jetzt wird’s digital! Die offizielle Oktoberfest App!

Im Rahmen des Oktoberfest-Sicherheitskonzepts hat das Team von Felix Hasse zusammen mit dem PwC Experience Center, muenchen.de, das offizielle Stadtportal, und der Stadt München eine Crowd Management Lösung inklusive Smartphone App entwickelt.

Es entstand die bisher umfangreichste Oktoberfest App mit allen erdenklichen Informationen für Wiesn-Besucher. Besonderer Service: „Live“ sehen, wie voll jedes Zelt ist und sehen in welchem Zelt deine Freunde sind.

 

Die App kann ab sofort, schon vor dem Oktoberfest heruntergeladen werden. Und sie wird natürlich während der 18 Festtage vom 16. September bis 3. Oktober ständig aktualisiert.

 

Ansprechpartner

Felix Hasse
Partner
Tel.: +49 211 981-1234

felix.hasse@de.pwc.com

 

Michael Birlbauer
Manager
Tel.: +89 5790-6809

michael.birlbauer@de.pwc.com

E-mobility für EVU – Nische oder Mega-Trend?

Elektromobilität galt trotz Umweltprämie und dem 1-Million-Ziel der Bundesregierung noch vor einem Jahr als Never-Ending Story, die nie recht begann. Und heute? Dieselgipfel, Rechtsprechung zu Fahrverboten, Energie-wende, Sektorenkopplung, neue Mobilitätskonzepte … Der Start schuss ist definitiv gefallen! Einige starten ambitioniert, die meisten ver halten. Die Frage die sich jeder stellt lautet: Was wird die Elektromobilität für EVUs: Goldgrube, Nische oder Stranded Investment?

Die Erwartungen sind groß, die Unsicherheiten auch: Wer wird die Märkte besetzen und wann? Wer ist schon aktiv, wer erfolgreich und womit? Wie sind die Rahmenbedingungen, welche Förderinstrumente gibt es? Welche technischen Herausforderungen stellen sich und welche Lösungen setzen sich durch? Welche Rolle kann die Energiewirtschaft beim Markterfolg der Elektromobilität einnehmen? Welche Geschäftsmodelle bieten sich an? Welche funktionieren schon? Was bedeutet der Erfolg der Elektromobilität für die Versorgungsinfrastruktur, das Investitionsverhalten und die Planungsgrundsätze?

Aktuell stellen sich mehr Fragen, als Antworten möglich sind. Wir möchten Sie daher im Rahmen unseres gemeinsamen Workshops mit Hubject über neueste Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Elektromobilität informieren, Experten anhören und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Bitte entnehmen Sie die weiteren Eckdaten der Einladung anbei.

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Wir freuen uns auf Sie!

 

Ansprechpartner

Thomas Ketzler
PwC
Tel.: +49 30 2636-1120
E-Mail: thomas.ketzler@pwc.com

Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen

Der Bund gewährt den Ländern Finanzhilfen zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen. Hierfür wurde 2015 ein Sondervermögen „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ mit einem Volumen von 3,5 Mrd. Euro eingerichtet.

Die Fördermittel kommen finanzschwachen Kommunen in den Flächenländern und entsprechenden Gebieten in den Stadtstaaten zugute. Die Verteilung der Finanzhilfen auf die Länder ist im Kommunalinvestitionsförderungsgesetz festgelegt. Bei der Ermittlung der Länderanteile wurden die Kriterien Einwohnerzahl, Kassenkredite und Anzahl der Arbeitslosen zu je einem Drittel in den Verteilungsschlüssel einbezogen. Länder, in denen sich – aufgrund der Strukturschwäche – die finanzschwachen Kommunen konzentrieren, profitieren im Vergleich zur Einwohnerzahl überproportional von dem Förderprogramm (Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland).

Weitere Informationen zur Förderung stehen hier zur Verfügung.

Ansprechpartner

WP RA StB Peter Detemple

Tel.: +49 681 9814-152

E-Mail: peter.detemple@de.pwc.com

9. VKU-NRW-Tagung

Am 20./21. September 2017 findet die 9. VKU-NRW Tagung im Schloss Friedestrom statt. Der VKU und PricewaterhouseCoopers (PwC) geben die Gelegenheit in angenehmer Atmosphäre über wichtige Zukunftsfragen, u.a. „Aktuelle Entwicklungen der Energiewirtschaft in Deutschland“, „Aktuelles zur Cyber Security“, „Zukunft der Kommunalwirtschaft in NRW“, „Vorstellung der Studie „Stadtwerke der Zukunft““ nachzudenken und diese gemeinsam zu diskutieren.

In diesem Jahr wurde wieder ein interessantes Programm zusammengestellt, das Sie dem beigefügten Dokument entnehmen können. Besonders freuen wir uns über die Zusage von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleich-stellung des Landes NRW, sowie der Präsidenten der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes.

Wir freuen wir uns auf interessante Diskussionen und hoffen, Sie in Zons begrüßen zu können.

 

170829_Einladung VKU NRW Tagung

170828_Agenda VKU NRW Tagung Zons 2017

Anmeldebogen

Förderprogramm „Wärmenetze 4.0“

Am 30. Juni 2017 wurde die Förderbekanntmachung zum Modellvorhaben „Wärmenetzsysteme 4.0 (Wärmenetze 4.0)“ veröffentlicht. Das Förderprogramm läuft befristet vom 1. Juli 2017 bis zum 31. Dezember 2020.

Gefördert werden die Planung und der Bau innovativer und flexibler Wärmenetzsysteme der vierten Generation, soweit sie weitere Anforderungen erfüllen, die eine hocheffiziente und umweltschonende Bereitstellung von Wärme und Kälte sicherstellen. Die vierte Generation der Wärmenetzsysteme zeichnet sich insbesondere durch die Nutzung niedriger Temperaturbereiche aus. Die Förderung erfasst Wärmenetz-systeme, die mit Vorlauftemperaturen im Bereich von 20 bis 95 °C betrieben werden.

Antragsberechtigt sind u.a. Unternehmen, kommunale Betriebe und kommunale Zweckverbände, soweit sie eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben, sowie Konsortien aus diesen Personen oder Körperschaften, außerdem Contractoren, die mit ihnen ein Vorhaben im Rahmen eines Contracting-Vertrags durchführen.

Die Förderung wird als Projektförderung in Form der Anteilsfinanzierung als nichtrückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Förderung umfasst zwei unterschiedliche Bereiche: Eine Machbarkeitsstudie zur Prüfung sowie Vorplanung der technischen Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit neuer Wär-menetzsysteme 4.0 oder der Transformation bestehender Netze zu einem Wärmenetzsystem 4.0 wird mit bis zu 60 % der förderfähigen Kosten bezuschusst. Die Förderung der Realisierung von Wärmenetzsystemen 4.0 setzt sich aus  einer Grundförderung, einer Nachhaltigkeits- und einer  Kosteneffizienzprämie zusammen. Die Grundförderung beträgt bis zu 20 % der förderfähigen Kosten; soweit ein kleines oder mittleres Unternehmen Antragsteller oder Teil eines an-tragstellenden Konsortiums ist, beläuft sich die Grundförderung auf bis zu 30 %. Zusätzlich können eine Nachhaltigkeitsprämie für hohe Anteile erneuerbarer Energien und Abwärme sowie eine Kosteneffizienzprämie für besonders niedrige Wärmelieferpreise die Förderquote um jeweils weitere 10 % erhöhen. Außerdem können Einzelkomponenten, die der industriellen Forschung entstammen, separat gefördert werden; hierbei beträgt die Förderquote 65 % oder bei einer Beteiligung kleiner oder mittlerer Unternehmen 75 %.

Der Antrag ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu stellen. Im Rahmen der Auszahlung der Förderung sind die Projektkosten z.B. in Form einer Kostenrechnung von einem Wirtschaftsprüfer zu testieren.

Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Rolf Miljes

Tel.: +49 211 981-4499

E-Mail: rolf.miljes@de.pwc.com

1. Energiekongress des ZIA

Am 13. September 2017 findet der 1. Energiekongress des ZIA in der Werkstatt des EUREF-Campus in Berlin statt. Beginn der Veranstaltung ist um 11.00 Uhr.

Eines der wichtigsten Ziele der Immobilienwirtschaft ist der Klimaschutz. Die CO2-Emmisionnen im Gebäudesektor konnten zwischen 1990 und 2014 schon von 209 auf 119 Millionen Tonnen pro Jahr reduziert werden. Dies zeigt, dass die Immobilienwirtschaft ein verlässlicher Partner der Bundesregierung bei der Erreichung der klimaschutzpolitischen Ziele ist. Doch die Klimaziele von Paris haben gezeigt, dass wir uns noch weiter verbessern müssen. Herrn Dr. Schmidt, Corporate Business Development Manager Energie, Fraunhofer Gesellschaft und Christian Teßmann, Senior Manager, PwC werden einen Vortrag zur „Digitalisierung und Sektorenkopplung in der Quartiersversorgung – Ein maßgeblicher Beitrag der Immobilienwirtschaft zum Klimaschutz am Projektbeispiel Open District Hub“ halten.

In der nächsten Legislaturperiode werden entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt. Deshalb ist es wichtig Perspektiven und Ansätze für energetische Lösungen aufzuzeigen. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge zu den Themen wie  „Grenzen und Lösungsansätze für den Klimaschutz in der Gebäudewirtschaft“ oder aber auch „Wege zum Klimaschutz 2050“

Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie im ZIA_Programmheft_Energiekongress.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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