Auswirkungen der temporären Absenkung der Umsatzsteuersätze bei Verkehrsunternehmen

Mit Verkündung des Zweiten Corona-Steuerhilfegesetzes (BGBl 2020 I S. 1512) sind zahlreiche steuerliche Maßnahmen auf den Weg gebracht worden, unter anderem die derzeit auf den Zeitraum 1. Juli – 31. Dezember 2020 beschränkte Absenkung des
allgemeinen Umsatzsteuersatzes auf 16 % sowie des ermäßigten Umsatzsteuersatzes auf 5 %.

Damit gibt es nicht nur erstmals in der Geschichte der Umsatzsteuer eine Minderung der Steuersätze, vielmehr ist die Änderung zurück auch bereits vorgegeben. Beides führt zu zahlreichen Anpassungs- und Abgrenzungsschwierigkeiten, insbesondere im Bereich Vorauszahlungen und stichtagsübergreifenden Leistungen. Verkehrsunternehmen sind durch ihre vielfältigen Vertragsgestaltungen neben dem klassischen Fahrkarten-Verkauf hiervon im besonderen Maße betroffen.

 

Lesen Sie mehr im Beileger Public Services_Beileger_USt-Senkung_Verkehrsunternehmen.

 

Ihre Ansprechpartner

Matthias Fischer
Tel.: +49 621 / 40069-113
matthias.fischer@pwc.com
Dr. Michael Bierle
Tel.: +49 69 / 9585-1363
michael.bierle@pwc.com

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

/* */