PwC-Studie zur Datennutzung im öffentlichen Personenverkehr

In den letzten Jahren hat die Digitalisierung verstärkt Einzug in den Mobilitätssektor gehalten – auch im öffentlichen Personenverkehr. Wie er seinen Datenschatz (Streckenabfragen, elektronische Fahrkarten usw.) noch besser nutzen kann als bisher, um sich durch nachhaltige Mobilitätslösungen gegen neue Wettbewerber zu behaupten, beleuchtet die PwC-Studie „Kompass im Datendschungel der Mobilität – Ein Leitfaden zur zielgerichteten Nutzung von Daten”.

Nach einer von uns durchgeführten deutschlandweiten Befragung von 76 Unternehmen im öffentlichen Personenverkehr werden die Möglichkeiten der vorhandenen Daten längst noch nicht ausgeschöpft. So hat nur ein Drittel der befragten Unternehmen Data Analytics bereits etabliert. Für eine nachhaltige Mobilität werden aber Datenstrategien benötigt, die klare Ziele, Verfahrensabläufe und Zuständigkeiten Zuständigkeiten definieren. Für eine erfolgreiche Umsetzung entscheidend sind dabei Transparenz und Mitarbeitermotivation. Um Anpassungsprozesse effizient zu realisieren, sollten möglichst viele Prozesse gebündelt werden. So haben sich beispielsweise zentrale Abteilungen für Digitalisierung und Datennutzung bewährt, die auch eine digitale Unternehmenskultur
etablieren. Darüber hinaus sollte die digitale Vernetzung des öffentlichen Personenverkehrs mittelfristig neue Mobilitätsangebote für neue Kundenbedürfnisse entwickeln, damit die Verkehrsunternehmen vom „reinen Personenbeförderer“ zum innovativen und umfassenden Mobilitätsdienstleister werden.

 

Ihre Ansprechpartner

Felix Hasse

Partner, PwC
Tel.: +49 211 981-1234
E-Mail: felix.hasse@de.pwc.com

Michael Birlbauer

Senior Manager, PwC
Tel.: +49 211 981-1234
E-Mail: felix.hasse@de.pwc.com

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

/* */