Querverbund – Teil II

Im 2. Teil zum Querverbund greifen wir einzelne Aspekte der Arbeitshilfe der Oberfinanzdirektion (OFD) Karlsruhe vom 27. März 2017 auf, die sich mit der Auslegung einiger offener Fragestellungen des BMF-Schreibens vom 11. Mai 2016 befasst. Insoweit werden wir in diesem Teil zum Querverbund thematisieren, welche quantitativen und/oder qualitativen Anforderungen an einen Energieversorgungs-BgA aus Sicht der OFD-Karlsruhe gestellt werden.

Daneben gehen wir auf die Anforderungen der Finanzverwaltung hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit des BHKW ein, die nach unserer jüngsten Erfahrung, in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich gehandhabt werden. Zudem gehen wir auf die Auslegung der OFD Karlsruhe zum Verständnis des „Mitschleppens“ mehrerer Bäder ein. Schließlich stellen wir Ihnen in einem Exkurs dar, wie ein Stromversorgungs-BgA aufgrund einer Personengesellschaftsbeteiligung gegeben sein könnte und welche offenen Fragen in diesem Zusammenhang noch bestehen.

Mit dem vorliegenden Beitrag wollen wir Ihnen aufzeigen, dass die Herstellung des steuerlichen Querverbunds in vielfältigen Konstellationen (z.B. auch Zusammenfassbarkeit mit Sporthallen, Stadthallen, Museen etc.) möglich sein kann und in praktischen Anwendungsfällen einer vertiefenden Prüfung bedarf.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Fachbeitrag Herbstserie_Querverbund Teil II.

Ihre Ansprechpartner

Rainer Schindler

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Steffen Döring

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