Der digitale Transformationspfad – der Weg zum digitalen Reporting leicht gemacht

Die digitale Transformation bietet Chancen und Möglichkeiten das Reporting zu verbessern und Optimierungspotenziale deutlich zu heben.

Das heutige Reporting ist durch eine Vielzahl von verschiedensten Formaten, Einbindung vieler Mitarbeiter und statischem Design geprägt. Ad hoc Anfragen und auch Auswertungen sind nur mit hohem Ressourcen- und Zeitaufwand möglich. Dabei können moderne Lösungen und als Zielbild ein digitales Reporting an dieser Stelle optimieren und Potenziale heben.

Zur Erstellung der gängigen “Standardreports“ werden heutzutage Standardprogramme verwendet. PDF oder Powerpoint Reports sind wenig flexibel und statisch – einmal erstellt sind ad hoc Anpassungen aufwendig umzusetzen. So bestehen die Reports vielfach aus PDF Dokumenten mit vielen Seiten, redundanten Kennzahlen, unübersichtlichen Tabellen und Darstellungen sowie vielen und langen Textpassagen.

Diese Reports haben zudem den Nachteil, dass sie keine flexible Datenanbindung zulassen und somit dynamische Änderungen nicht adäquat darstellen. Somit sind Standardreports selten, wie auch regulatorisch gefordert und wirtschaftlich notwendig, adressatengerecht aufbereitet.

Durch bereits vorhandene Tools am Markt und einem optimierten sowie lösungsorientierten Ansatz muss der Weg zum digitalen Risikoreporting nicht aufwendig sein.

Der Start zum digitalen Reporting wird durch die Übertragung von bereits existierenden statischen Reports als PDF oder Powerpoint in ein dynamisches Datenvisualisierungstool gesetzt. Auf dieser Basis können weitere notwendige und gewünschte Anpassungen zum Zielbild des dynamischen Reportings implementiert werden. Dazu zählen neben der reinen Visualisierung und Aufbereitung der Reports auch die technische Anbindung, die notwendige Datenanbindung sowie Integration in die Organisation.

Die entsprechenden Erweiterungen und Optimierungen zum Zielbild des digitalen dynamischen Reporting können durch diverse modulare Bestandteile erreicht werden. Dafür kann man auf dem Pfad zur Transformation flexibel verschiedene Module beschreiten:

Berichtsoptimierung

Wesentlicher Bestandteil der Berichtsoptimierung sind Berichts- und Kennzahlenbenchmarking. Zunächst sollte eine gesamthafte Überprüfung der Berichtslandkarte erfolgen. Auf diese Weise können redundante Berichte und Kennzahlen eliminiert sowie Vollständigkeit und wirtschaftliche und regulatorische Adressatengerechtigkeit im Zielbild erreicht werden. 

Berichtsdesign

Eine frühzeitige Erstellung von geeigneten und zielorientierten Berichtsdesigns ist notwendiger Bestandteil im modularen Vorgehen. So sollte das Design neben der richtigen Visualisierung auch adressatengerecht gestaltet sein. Hierzu zählen insbesondere eine intuitiv verständliche, nutzerfreundliche und dynamische Ausgestaltung. In entsprechenden BI Tools sind Präsentationen, Reportvorlagen und Dashboards vorhanden und leicht zu individualisieren. Heutzutage sind die Nutzer außerdem durch verschiedene Möglichkeiten eine moderne User Experience gewöhnt und erwarten dies auch mehr und mehr in professionellen Business-Anwendungen.

Toolauswahl

Im Markt befinden sich eine Vielzahl etablierter Tools. Um unter einer Vielzahl von Tools das geeignete zu finden, müssen entsprechende Kriterien festgelegt werden. Diese müssen vorab bestimmt und auf das Zielbild des Berichtswesen abgestellt werden. Mit einer umfangreichen Marktübersicht und dem vordefinierten, passenden Kriterienkatalog wird der Auswahlprozess beschleunigt und erleichtert.

Datenarchitektur & -modell

Eine zielgerichtete Datenarchitektur und -modellierung bildet die Grundlage für einen digitalen Risikoreport. Die Festlegung eines geeigneten Zielbilds für die Datenarchitektur und Datenmodell, die Datenerhebung und -anforderungen bilden die Basis, um die vielfältigen fachlichen und technischen Anforderungen im Bericht selber erfüllen zu können.

Implementierung

Basierend auf dem zukünftigen Zielbild des digitalen Risikoreportings, dem Berichtsdesign und Tools sowie der bestehenden Datenarchitektur und -anbindung erfolgt die konzeptionelle Ausarbeitung und folgende Implementierung. Moderne Standarfunktionalitäten der BI-Tools sollten dabei berücksichtigt und eingesetzt werden, um den maximalen Nutzen gegenüber den PDF- und PowerPoint-Prozessen erzielen zu können.

Organisation

Neben der technischen Implementierung muss das digitale Reporting ebenfalls in der Organisation verankert werden. Neben der Festlegung von Verantwortlichkeiten und Aufgaben im Datenmanagement und der Berichterstattung müssen ggf. Prozesse und zugehörige Dokumentationen sichergestellt werden.

Auf Basis der Module kann ein digitales Risikoreporting schnell, flexibel und leicht an verschiedenste Ansprüche und Voraussetzungen in der Organisation, Datenarchitektur und der Adressaten implementiert werden.

Die Module lassen sich flexibel auswählen und an die persönlichen Anforderungen anpassen. Sie wissen nicht was ihre Anforderungen sind oder was Sie brauchen? Sprechen Sie uns an!

Wenn Sie Fragen haben sprechen Sie uns gerne an! Oder informieren Sie sich auf unserer Website unter folgendem Link.

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