Veröffentlichung: Immobilienerwerbe als Unternehmenszusammenschluss

Viele Bilanzierungsfragen im Zusammenhang mit Erwerbsvorgängen unterscheiden sich in Abhängigkeit davon, ob ein Unternehmenszusammenschluss („business combination“) vorliegt oder nicht. Für operative Gesellschaften des produzierenden Gewerbes ist dies i.d.R. leicht zu beantworten, wohingegen sich insbesondere beim Erwerb von Immobilien bzw. Immobilienobjektgesellschaften hohe Unsicherheiten und große Anwendungsunterschiede ergeben.

Die in der Bilanzierungspraxis häufig angewendete Vereinfachungsregel – ein ‚share deal‘ ist ein Unternehmenszusammenschluss und ein ‚asset deal‘ ist kein Unternehmenszusammenschluss – trägt der Komplexität der
Regelungen des IFRS 3 nicht ausreichend Rechnung und ist insofern nicht sachgerecht.

In der aktuellen Ausgabe der IRZ – Zeitschrift für internationale Rechnungslegung – Heft 6 – Juni 2013, S. 227 – 232, gehen die Autoren Anita Dietrich und Carolin Stoek auf die Frage ein, wann eine Immobilie die Anforderungen an einen Geschäftsbetrieb erfüllt und stellen die sich daraus für Immobilienerwerbe ergebenden wesentlichen Bilanzierungsfragen anhand von Beispielen anschaulich dar. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen leider den vollständigen Beitrag nicht zur Verfügung stellen.

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