Kategorie: Accounting

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Webcast: LIBOR’s End: An opportunity for asset management emerges

Am 27. Juni 2019 (15.00 Uhr deutscher Zeit) findet ein Webcast statt, der sich mit den Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen rund um das IBOR-Projekt beschäftigt. Der Call findet in englischer Sprache statt. Die nachfolgende Beschreibung erläutert die Inhalte des Calls:

„PwC’s AWM practice will be hosting a webcast on Thursday, June 27th at 9:00 am (ET / 2:00pm GMT) on what the end of LIBOR means for asset managers worldwide.

Presented by members of PwC’s Global AWM LIBOR team, this webcast will provide an update on the current state of reference rate reform and what it means for asset managers in the Asia Pacific, Europe, the UK and US. We will cover:

  • Updates on the market & currency by territory
  • View from sell-side and buy-side
  • The impact of the transition from LIBOR on the asset management industry including:
    • asset owners, third party service providers, fund structures, investment strategies valuation, risk and operations considerations operations
    • investment product impact updates

Who should attend? Asset manager executives and others who oversee divisions, business units and teams in portfolio management, finance, investment operations, investor relations, legal and compliance, and fund reporting as well as those who provide service to the asset management industry and may be impacted by the change from LIBOR.“

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Veröffentlichungshinweis: Investmentvermögen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften

In Heft 11 der WPg (Erscheinungsdatum 1.6.2019) ist der erste Teil des Artikels „Investmentvermögen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften“ erschienen. Teil I des Beitrags beschäftigt sich mit den „Zweifelsfragen der Rechnungslegung, Bewertung und Prüfung bei Registrierung nach § 2 Abs. 5 KAGB“ (ab S. 622). In einem Folgebeitrag, der voraussichtlich in Heft 12 der WPg erscheinen wird, liegt der Schwerpunkt dann auf den „Zweifelsfragen der Rechnungslegung, Bewertung und Prüfung bei Anwendung der Ausnahmevorschriften des § 2 Abs. 4 KAGB“.

Die Ausnahmeregelungen des KAGB sollen kleine Kapitalverwaltungsgesellschaften von der vollständigen Anwendung investmentrechtlicher Rechnungslegungs-, Bewertungs- und Prüfungsvorschriften – soweit dies unter Berücksichtigung der europarechtlichen Regelungen möglich ist – befreien. Aufgrund der hierbei jedoch zur Anwendung kommenden komplexen Verweisregelungen ergeben sich jedoch unterschiedliche Anwendungsumfänge des KAGB. Die grundsätzliche Ausnahme wird insbesondere im Hinblick auf die investmentrechtliche Rechnungslegung und Bewertung durch verschiedene Einzelregelungen durchbrochen, so dass es auch bei bestehender Registrierungspflicht zur Anwendung investmentrechtlicher Rechnungslegung kommt. Beispielhaft seien an dieser Stelle genannt:

  • Publikums-Investmentvermögen einer nach § 2 Abs. 5 KAGB registrierten KVG;
  • Spezial-Investmentvermögen einer nach § 2 Abs. 4 KAGB registrierten KVG, sofern für Rechnung des Investmentvermögens Gelddarlehen begeben werden (thematisch in Teil II des Beitrags behandelt);
  • Spezial-Investmentvermögen einer nach § 2 Abs. 4 KAGB registrierten KVG, sofern diese als Investmentkommanditgesellschaft oder Investmentaktiengesellschaft firmiert (thematisch in Teil II des Beitrags behandelt).

Der Beitrag diskutiert in Teil I darüber hinaus auch Zweifelsfragen bei der Berechnung der Schwellenwerte und die Folge der Überschreitung der Schwellenwerte im Geschäftsjahr.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen den Betrag an dieser Stelle leider nicht zur Verfügung stellen.

Zu WPg online geht es hier.

 

Ein früherer Beitrag dieses Blogs zum Thema findet sich hier.

 

Veranstaltungshinweis: Änderungen in der Bilanzierung von Immobilien und Immobiliengesellschaften nach IFRS

Am 19. Juni 2019 findet in den Geschäftsräumen der ZiA in Berlin ein Seminar zum Thema IFRS Bilanzierung von Immobilien und Immobiliengesellschaften statt. Das Seminar fokussiert auf die aktuell anzuwendenden neuen Standards wie z.B. IFRS 15, IFRS 16 und IFRS 9 sowie auf die Änderung des IFRS 3 zur Definition eines Geschäftsbetriebs.

Weitere Details zum Seminarinhalt und zur Anmeldung finden Sie hier.

Publikationshinweis: Auswirkungen der Änderungen des IFRS 3 auf die Bilanzierung von Immobilienerwerben

Im Mai 2019 ist der Artikel „Auswirkungen der Änderungen des IFRS 3 auf die Bilanzierung von Immobilienerwerben“ in der IRZ, Heft 5, S. 209 ff. erschienen.

Der Artikel befasst sich mit der am 22. Oktober 2018 vom IASB veröffentlichten finalen Fassung des sog. „narrow scope amendments“ zu IFRS 3. Das Amendment ändert die Definition eines Geschäftsbetriebs („business“) und verfolgt das Ziel, diese in der praktischen Anwendung zu vereinfachen und zu vereinheitlichen. Verpflichtend erstmalig anzuwenden sind die neuen Regelungen für Erwerbe in Geschäftsjahren, die am oder nach dem 1. Januar 2020 beginnen, wobei eine frühere Anwendung möglich ist. An das Vorliegen eines Geschäftsbetriebs knüpfen verschiedene Bilanzierungsfragen an und insbesondere für Immobilien bzw. Immobilienobjektgesellschaften soll die Änderung Klarheit bringen. Der Beitrag beschäftigt sich damit, ob und wann eine Immobilie die neue Definition eines Geschäftsbetriebs erfüllt und stellt eine Weiterentwicklung der Grundsätze dar, die  im veröffentlichten Artikel zu Immobilienerwerben als Unternehmenszusammenschluss aus Juni 2013 enthalten sind.

Der Artikel ist erschienen in der IRZ Heft 05/2019, S. 209 ff.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen den Artikel an dieser Stelle nicht zur Verfügung stellen.

Die Autorinnen:

WP/StB Anita Dietrich, PwC GmbH WPG, Frankfurt am Main

WP/StB Carolin Stoek, PwC GmbH WPG, Frankfurt am Main

Publikationshinweis: Asset und Wealth Management im Blickpunkt – Aktuelle Entwicklungen der kollektiven Vermögensverwaltung im Jahr 2018

Auslegungsschreiben und Verlautbarungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sind ebenso von Relevanz für das Asset und Wealth Management wie die aktuellen Entwicklungen auf EU-Ebene. Der folgende Beitrag stellt ausgewählte aufsichtsrechtliche und prüfungsrelevante Themen des Jahres 2018 mit Auswirkungen auf Kapitalverwaltungsgesellschaften und alternative Investmentvermögen (AIF) komprimiert dar. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der am 09.04.2018 von der BaFin veröffentlichten Auslegungsentscheidung zur Erwerbbarkeit eines AIF als Immobilien-Gesellschaft für Immobilien-Sondervermögen nach §§ 230ff. KAGB und offene Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen nach § 284 KAGB. Weitere Themen im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die Verlautbarungen zu Geldmarktfonds, zu Muster-Kostenbausteinen, zu den Millionenkreditmeldungen nach § 14 KWG, zum Beschwerdemanagement sowie die Änderungen der KAVerOV und der Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion und weitere Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten (MaComp).

Der Artikel ist erschienen in der WPg Heft 09/2019.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen den Artikel hier nicht zur Verfügung stellen.

Die Autorinnen:

WP/StB Anita Dietrich, PwC GmbH WPG, Frankfurt am Main

WP/StB Annette Malsch, PwC GmbH WPG, Frankfurt am Main

UK Brexit und die Auswirkungen auf die Bilanzierung

Die Frage des UK Brexits ist aktuell in aller Munde. Welche Auswirkungen ergeben sich jedoch in Bezug auf die Bilanzierung zum Jahresende? Dieser Frage geht die Publikation Accounting implications of the UK’s Brexit decision for December 2018 period ends nach.

 

Weitere Informationen zum Thema:

IFRS 13 European Real Estate Survey – 2018

Die aktualisierte Fassung des IFRS 13 European real estate survey wurde veröffentlicht. Das Update 2018 widmet sich der Weiterentwicklung der Angabepflichten zu IFRS 13 und vergleicht diese mit den Ergebnissen des Jahres 2016. Grundlage für den Survey bildeten die veröffentlichten IFRS-Abschlüsse von 50 Unternehmen aus den UK, Deutschland, Frankreich, Schweden, Holland, Belgien, Italien, Norwegen und der Schweiz.

Insgesamt ist festzustellen, dass sich die Qualität der Angaben zu IFRS 13 bei Immobilienunternehmen stetig weiterentwickelt hat. Die Anzahl der dargestellten nicht beobachtbaren Inputfaktoren hat sich weiter erhöht und auch die Zahl der Sensitivitätstests entwickelt sich weiter positiv.

Zu den Auswertungen der Jahre 2014 und 2016 geht es hier.

Illustrative Financial Statements 2018 für Real Estate veröffentlicht

Pünktlich zum Jahreswechsel sind die aktuellen Fassungen der Illustrative IFRS consolidated financial statements – Investment property 2018 veröffentlicht worden. Die Aktualisierung betrifft insbesondere die erstmalige Anwendung von IFRS 9 und IFRS 15.

Weitere Illustratives, die Sie interessieren könnten sind:

IFRS 9 für die Real Estate Industrie

Die Publikation „IFRS 9 Impact on the real estate industry“ beschäftigt sich mit den Auswirkungen des IFRS auf die bei Real Estate Unternehmen typischerweise auftretenden Transaktionen. Hierzu zählen neben den Forderungen und Verbindlichkeiten aus der operativen Tätigkeit, wie z.B. Leasingforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, auch die sich bei Sicherungsgeschäften oder bei der Anlage von freier Liquidität ergebenden Finanzinstrumente.

Weitere Publikationen zum Thema IFRS 9 finden Sie hier.

Hilfestellungen in Bezug auf die Erstanwendung des IFRS 9 gibt auch:

Auswirkungen des IFRS 16 für Banken und Finanzdienstleister

Der neue Leasingstandard IFRS 16 ist verpflichtend ab dem 1.1.2019 anzuwenden und bringt – insbesondere auf Seiten der Leasingnehmer – viele Neuerungen und Herausforderungen mit sich.

Die vorliegende Publikation widmet sich Bereichen, wie z.B. Definition eines Leasinvertrags, konzerinterne Verhältnisse, in denen Banken und Finanzdienstleister auf Herausforderungen stossen könnten.

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