Monatliche Archive: Dezember, 2012

IASB veröffentlicht Erläuterungen zur Fair Value Bewertung nach IFRS 13

Das IASB hat sog. educational material veröffentlicht, welches den Bilanzierern helfen soll, die Bewertungsregelungen des IFRS 13 ‚Fair value measurement‘ auf konkrete Sachverhalte anzuwenden. Der erste Teil der Publikation befasst sich mit der Bewertung von nicht notierten Eigenkapitalinstrumenten im Anwendungsbereich des IFRS 9 bzw. IAS 39. Betroffen könnten z.B. auch Eigenkapitalinstrumente an geschlossenen Immobilienfonds bzw. Private Equity Fonds sein. Wollen sie mehr hierzu erfahren:  Straight away 107.

Weihnachtsgrüße

Das Jahr nähert sich dem Ende und Weihnachten steht plötzlich vor der Tür. Wir haben in diesem Jahr viele Diskussionen erlebt, die die Immobilienindustrie beschäftigt haben. Seien es die neuen Regelungen der AIFMD Richtlinie oder die Überlegungen des IASB zur Umsatzrealisierung, zur Konsolidierung, aber auch das stete Hin und Her rund um das Thema Leasing. Wo wir mit diesen Themen am Ende landen werden, vermag man heute noch nicht abschätzen – aber wir werden dem IASB […]

Veröffentlichung: Anwendungsbeispiele zur Konsolidierungsausnahme für Investmentgesellschaften

Das IASB hat am 31. Oktober 2012 eine Konsolidierungsausnahme für Investmentgesellschaften veröffentlicht. Wir berichteten hierüber. Bei der Anwendung der neuen Regelung in der Bilanzierungspraxis ergeben sich zahlreiche Fragestellungen, denen diese Veröffentlichung nachzugehen versucht. Die teilweise formalen Standardregelungen werden dabei durch Praxisbeispiele leichter verständlich. Auf Seite 13 der Publikation finden sich auch zwei Beispiele mit Immobilienhintergrund. Mehr Informationen hierzu finden Sie hier: Practical guide to IFRS 10 – Investment entities: Exception to consolidation

IASB veröffentlicht Vorschläge zu Änderungen an IAS 16 und IAS 38

Der IASB hat gestern einen Standardentwurf veröffentlicht, durch den die zulässigen Abschreibungsmethoden in IAS 16 und IAS 38 klargestellt werden sollen. Insbesondere wird klargestellt, dass die umsatzbasierte Methode nicht zulässig ist, da sie nicht den Verbrauch des künftigen wirtschaftlichen Nutzens, sondern die Generierung des erwarteten künftigen wirtschaftlichen Nutzen abbildet. Ferner wird betont, dass bei der Anwendung von degressiven Abschreibungsmethoden auch künftige erwartete Preisrückgänge der durch den Vermögenswert erzeugten Güter/Dienstleistungen zu berücksichtigen sind. Stellungnahmen können bis […]

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