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Veröffentlichungshinweis: Investmentvermögen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften

In Heft 11 der WPg (Erscheinungsdatum 1.6.2019) ist der erste Teil des Artikels „Investmentvermögen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften“ erschienen. Teil I des Beitrags beschäftigt sich mit den „Zweifelsfragen der Rechnungslegung, Bewertung und Prüfung bei Registrierung nach § 2 Abs. 5 KAGB“ (ab S. 622). In einem Folgebeitrag, der voraussichtlich in Heft 12 der WPg erscheinen wird, liegt der Schwerpunkt dann auf den „Zweifelsfragen der Rechnungslegung, Bewertung und Prüfung bei Anwendung der Ausnahmevorschriften des § 2 Abs. 4 KAGB“.

Die Ausnahmeregelungen des KAGB sollen kleine Kapitalverwaltungsgesellschaften von der vollständigen Anwendung investmentrechtlicher Rechnungslegungs-, Bewertungs- und Prüfungsvorschriften – soweit dies unter Berücksichtigung der europarechtlichen Regelungen möglich ist – befreien. Aufgrund der hierbei jedoch zur Anwendung kommenden komplexen Verweisregelungen ergeben sich jedoch unterschiedliche Anwendungsumfänge des KAGB. Die grundsätzliche Ausnahme wird insbesondere im Hinblick auf die investmentrechtliche Rechnungslegung und Bewertung durch verschiedene Einzelregelungen durchbrochen, so dass es auch bei bestehender Registrierungspflicht zur Anwendung investmentrechtlicher Rechnungslegung kommt. Beispielhaft seien an dieser Stelle genannt:

  • Publikums-Investmentvermögen einer nach § 2 Abs. 5 KAGB registrierten KVG;
  • Spezial-Investmentvermögen einer nach § 2 Abs. 4 KAGB registrierten KVG, sofern für Rechnung des Investmentvermögens Gelddarlehen begeben werden (thematisch in Teil II des Beitrags behandelt);
  • Spezial-Investmentvermögen einer nach § 2 Abs. 4 KAGB registrierten KVG, sofern diese als Investmentkommanditgesellschaft oder Investmentaktiengesellschaft firmiert (thematisch in Teil II des Beitrags behandelt).

Der Beitrag diskutiert in Teil I darüber hinaus auch Zweifelsfragen bei der Berechnung der Schwellenwerte und die Folge der Überschreitung der Schwellenwerte im Geschäftsjahr.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen den Betrag an dieser Stelle leider nicht zur Verfügung stellen.

Zu WPg online geht es hier.

 

Ein früherer Beitrag dieses Blogs zum Thema findet sich hier.

 

DPR-Prüfungsschwerpunkte 2017 – Anforderungen im Überblick

Die ESMA hat am 28. Oktober 2016 ihre Prüfungsschwerpunkte für 2017 veröffentlicht, die für alle europäischen Enforcer – und damit auch die DPR – gelten. Am 3. November 2016 hat dann die DPR ihrerseits noch zwei zusätzliche nationale Schwerpunkte veröffentlicht – damit ergeben sich für deutsche Unternehmen die folgenden 5 Prüfungsschwerpunkte für 2017:

  • Darstellung der finanziellen Performance (IAS 1)

Die ESMA setzt mit diesem Schwerpunkt einen Fokus auf die Darstellung zusätzlicher, nicht von den IFRS geforderter Informationen, wie z.B. zusätzliche finanzielle Kennzahlen. Die Aufnahme solcher Informationen darf nicht dazu führen, dass die tatsächliche Performance eines Unternehmens verschleiert wird.

Aus der Disclosure Initiative heraus sind Änderungen am IAS 1 für Geschäftsjahre mit Stichtag 31.12.16 erstmals verpflichtend anzuwenden. Daraus können sich z.B. zusätzlich angegebene Posten in der Bilanz bzw. Gesamtergebnisrechnung ergeben – hier hat das IASB klargestellt, dass eine klare und verständliche Darstellung erforderlich ist. Diesem Punkt wird sich die DPR damit auch widmen.

Darüber hinaus hat die ESMA unter dem Aspekt der Darstellung der finanziellen Performance auch ein Augenmerk auf Segmentangaben nach IFRS 8, die Darstellung der Veränderungen des sonstigen Ergebnisses (OCI) und Angaben zum Ergebnis je Aktie gelegt.

  • Unterscheidung von finanziellen Verbindlichkeiten und Eigenkapital (IAS 32)

Mit diesem Prüfungsschwerpunkt wird das Augenmerk auf die Klassifizierungsentscheidungen gelenkt, die nicht eindeutig in IAS 32 geregelt bzw. ermessensbehaftet sind. Die ESMA erwartet in diesem Zusammenhang insb. Angaben zur gewählten Bilanzierungsmethode und den getroffenen Ermessensentscheidungen.

  • Angabe der etwaigen Auswirkungen der neuen IFRS Standards (IFRS 9, IFRS 15 und IFRS 16) auf die Abschlüsse

IAS 8.30 f. fordert Angaben hinsichtlich Art der Änderung der neuen Regelung, des beabsichtigten Erstanwendungszeitpunkts sowie qualitativer und nach herrschender Meinung auch quantitativer erwarteter Umstellungseffekte. IAS 8.30 weist an dieser Stelle darauf hin, dass die Informationen bekannt bzw. einigermaßen zuverlässig schätzbar sein müssen.

  • Anteile an anderen Unternehmen (IFRS 10, IFRS 11, IFRS 12, IAS 28, IAS 24)

Bei diesem nationalen Prüfungsschwerpunkt der DPR soll es insb. um sog. „atypische“ Fälle gehen – d.h. Angaben zu Unternehmen, die z.B. konsolidiert wurden, obwohl keine Stimmrechtsmehrheit vorliegt oder Beteiligungen, die nicht nach der Equity-Methode bewertet wurden, obwohl Indikatoren aus IAS 28 erfüllt sind.

Darüber hinaus sollen auch Änderungen in den Beherrschungsverhältnissen – insb. die Fair Value Bewertung zuvor gehaltener bzw. zurück behaltener Anteile – sowie die quantitative und qualitative Unwesentlich nicht konsolidierter Tochterunternehmen im Fokus stehen.

  • Werthaltigkeitstest von Sachanlagevermögen (IAS 36, IAS 1)

Die DPR hat im Zusammenhang mit Werthaltigkeitstests wiederholt Feststellungen in den Verfahren gehabt, sodass dieses Thema erneut zu einem nationalen Prüfungsschwerpunkt erklärt wurde. Dabei soll der Fokus insb. auf unterlassenen Wertminderungen trotz Vorliegens von Trigger Events, Plausibilität von Annahmen bei der Ermittlung des erzielbaren Betrags einer CGU oder der Berücksichtigung von Schulden bei der Ermittlung des Nutzungswerts (und der Ermittlung des Buchwerts) einer CGU liegen.

Über die europäischen Prüfungsschwerpunkte hinaus, hat die ESMA die Erwartung formuliert, dass Unternehmen, sofern sie vom Brexit betroffen sind, die Auswirkungen auf ihre Geschäftstätigkeiten im Anhang darstellen.

Weitere Einzelheiten zu den Prüfungsschwerpunkten können Sie in der Ausgabe der International Accouting News vom November 2016 nachlesen.

IFRS 13 Survey für Immobilienunternehmen – Update 2016

Mit der Einführung des IFRS 13 in 2013 wurden die Angabepflichten insb. zu quantitativen und qualitativen Informationen über getroffene Annahmen und Methoden bei der Fair Value Ermittlung ausgeweitet. In 2014 hat PwC bereits einen Survey veröffentlicht, in dem ausgewertet wurde, wie eine Stichprobe von verschiedenen Immobilienunternehmen in Europa mit diesen neuen Angabepflichten für Investment Properties – insb. in Bezug auf quantitative Angaben zu wesentlichen nicht beobachtbaren Inputparametern und Sensitivitätsanalysen – umgegangen ist.

Jetzt in 2016 wurde der Survey erneut durchgeführt, um beurteilen zu können, wie sich die Angaben im Lauf der letzten zwei Jahre entwickelt haben. Dabei wurde eine Stichprobe von insgesamt 42 gelisteten Immobilienunternehmen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Niederlanden, Schweden, Belgien und Italien zugrunde gelegt.

Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu geben – z.B. konnte in Bezug auf die Anzahl der angegebenen Inputs eine relativ große Spanne (1 bis 9 Parameter) identifiziert werden, wobei jedoch die meisten Unternehmen 2 Parameter (Zins (yield) und Ergebnis (income)) angegeben haben. Dieses Ergebnis deckt sich z.B. mit dem Ergebnis des Surveys aus 2014. In Bezug auf die Darstellung quantitativer Angaben zu Sensitivitäten konnte festgestellt werden, dass 67 % der untersuchten Unternehmen diese Angaben in den Abschluss aufgenommen haben. Dies ist ein leichter Anstieg im Vergleich zu den Ergebnissen des 2014er Surveys (62 %).

Wenn Sie neugierig geworden sind, dann finden Sie den vollständigen Survey aus 2016 hier.

Finales Rundschreiben zu den Anforderungen der BaFin an die Bestellung externer Bewerter veröffentlicht

In dem heute veröffentlichten Rundschreiben 07/2015 (GZ: WA 41-Wp 2137-2013/0216; Bonn/Frankfurt a. M., 29. Juli 2015) erläutert die BaFin die „Anforderungen bei der Bestellung externer Bewerter für Immobilien und Immobilien-Gesellschaften“ nach § 216 KAGB. Konkret geregelt werden:

  • die Anforderungen an die gesetzlich anerkannte obligatorische berufsmäßige Registrierung, die berufsständischen Regeln oder die sonstigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die die Berufsausübung regeln;
  • der Nachweis der beruflichen Garantien;
  • die entsprechende Anwendung der einschlägigen Regelungen zur Auslagerung;
  • die Anzeige bei der Rotation des externen Bewerters;
  • die Besonderheiten bei juristischen Personen oder Personenhandelsgesellschaften;
  • das Verfahren bei externen Bewertern, für die bereits eine Anzeige erstattet wurde;
  • Beendigung einer Tätigkeit als externer Bewerter.

Das Rundschreiben gilt für offene wie geschlossene Investmentvermögen gleichermaßen und es darf vermutet werden, dass es auch Ausstrahlungswirkung auf andere Asset Klassen haben wird.

Die BaFin hatte im April den Entwurf des Schreibens veröffentlicht und diesen zur Konsultation gestellt. Die eingegangenen Stellungnahmen können auf der Webseite der BaFin ebenfalls abgerufen werden. Wir berichteten hierüber.

IFRS Pocket Guide 2014 veröffentlicht

Diese Publikation enthält eine Zusammenfassung der Ansatz- und Bewertungsvorschriften der IFRS, die bis zum August 2014 veröffentlicht wurden. Für eine einfache Handhabung sind die Informationen in sechs Bereiche (z.B. Bilanzierungsgrundsätze, GuV bzw. Bilanz und jeweilige Notes, sonstige Themen) gegliedert.

Den Pocket Guide können Sie hier herunterladen.

ED zur Bewertung notierter Anteile an Tochterunternehmen, assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen veröffentlicht

Das IASB hat heute einen Exposure Draft (ED/2014/4) veröffentlicht, in dem Änderungen an IFRS 10, IFRS 12, IAS 27, IAS 28, IAS 36 und den Illustrative Examples des IFRS 13 in Bezug auf die Bewertung von Anteilen an Tochterunternehmen, assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen, die einen notierten Preis haben, vorgeschlagen werden.

Der ED konzentriert sich dabei auf Fragen der folgenden Bereiche:

  • Bewertungseinheit (unit of account) für Anteile an Tochterunternehmen, assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen, die einen notierten Preis haben (sog. quoted investments); und
  • Bewertung des erzielbaren Betrags einer CGU auf Basis des Fair value less cost of disposal, wenn die CGU mit dem Unternehmen korrespondiert, das in einem aktiven Markt notiert ist (sog. quoted CGUs).

Die Kommentierungsfrist für den ED läuft bis zum 16. Januar 2015. Den Exposure Draft sowie weitere Informationen finden Sie auf der IASB Homepage.

FROHES NEUES JAHR 2014!

Das Jahr 2013 ist zu Ende und der Blick voraus in das Jahr 2014 beschäftigt uns alle. Was wird uns das Jahr 2014 bringen?

Im Hinblick auf die IFRS wird es spannend zu beobachten sein, welchen Einfluss die Regelungen zur Umsatzrealisierung auf die Vertragsgestaltung insbesondere in Bezug auf die Fertigungsaufträge im Immobilienbereich haben werden und ob wir tatsächlich noch eine Neuregelung der Leasingbilanzierung zu sehen bekommen. Der Arbeitsplan des IASB verspricht uns daher viel Spannung für das erste Quartal 2014. Aber auch die Liste der „Research Projects“ des IASB wird wieder länger, was viele spannende Themen auch für das Jahr 2014 und darüber hinaus verspricht. Wieder ins Blickfeld gerückt ist u.a. die Definition von Eigenkapitalinstrumenten („financial instruments with the characteristics of equity„) was uns insbesondere in Bezug auf die Frage interessieren dürfte, ob Fonds mit kündbaren Finanzinstrumenten oder Fonds mit Laufzeiten weiterhin kein echtes Eigenkapital haben werden?

Ganz vorne im Hinblick auf die steuerlichen Themen steht nach wie vor die Frage, wie zukünftig die Besteuerung offener und geschlossener Investmentfonds in der Rechtsform der Kommanditgesellschaft, die unter die Regelungen des KAGB fallen, aussehen wird. Der Bundesrat hat Ende November das Begleitgesetz zum KAGB verabschiedet und damit das AIFM-Steueranpassungsgesetz auf den Weg gebracht. Das Gesetz wurde am 23. Dezember 2013 im Bundesgesetzblatt (BGBl. 2013, Teil I, Nr. 76, S. 4318) verkündet und trat pünklich zum heiligen Abend (24. Dezember 2013) in Kraft. Ob es aber tatsächlich ein gelungenes Weihnachtsgeschenk für die Investmentbranche sein wird, wird sich im Verlaufe des Jahres 2014 zeigen müssen.

Aus Bewertersicht wird es spannend zu beobachten sein, ob sich die „Emerging Trends“ der letzten Jahre fortsetzen oder ob es neue Themen und Trends geben wird. Darüber hinaus wird es auch spannend zu beobachten sein, wie die Bewerter mit den unterschiedlichen Bewertungsvorgaben aus dem KAGB, aus IFRS 13 oder aus IDW S10 umgehen werden.

Und als wäre dies alles nicht schon genug, müssen wir uns auch noch den wachsenden regulatorischen Anforderungen der BaFin und der ESMA stellen.

Es bleibt also spannend und wie in den Vorjahren bleiben wir für Sie am Ball.

 

Anita Dietrich    Alexandra Burg    Bernd Kirsch    Dr. Daniel Ranker    Carolin Stoek

IASB veröffentlicht Erläuterungen zur Fair Value Bewertung nach IFRS 13

Das IASB hat sog. educational material veröffentlicht, welches den Bilanzierern helfen soll, die Bewertungsregelungen des IFRS 13 ‚Fair value measurement‘ auf konkrete Sachverhalte anzuwenden. Der erste Teil der Publikation befasst sich mit der Bewertung von nicht notierten Eigenkapitalinstrumenten im Anwendungsbereich des IFRS 9 bzw. IAS 39. Betroffen könnten z.B. auch Eigenkapitalinstrumente an geschlossenen Immobilienfonds bzw. Private Equity Fonds sein. Wollen sie mehr hierzu erfahren:  Straight away 107.

Der neue Fair Value Measurement Standard ist veröffentlicht – Was ändert sich für die Real Estate Industry?

Das IASB hat mit IFRS 13 einen neuen Standard zur Fair Value Bewertung veröffentlicht. Der neue Standard definiert den Fair Value erstmals übergreifend und schafft so ein einheitliches Framework zur Fair Value Bewertung. Gleichzeitig werden neue Anforderungen an die erläuternden Angaben im Anhang geschaffen, insbesondere wenn die Bewertung nicht auf am Markt beobachtbaren Daten beruht. Mit dem neuen Standard einher geht eine deutliche Angleichung der Regelungen zur Fair Value Ermittlung zwischen den großen internationalen Rechnungslegungsnormen IFRS und US-GAAP.
IFRS 13 hat allein mehr als 100 Seiten Text, zählt man noch die Erläuterungen dazu, so kommt man schnell auf mehrere hundert Seiten. Dabei trifft nur ein Teil des Standards die Immobilienbewertung direkt, andere Teile befassen sich mit Fragen der Bewertung von Verbindlichkeiten oder anderen Finanzinstrumenten. In jedem Falle umfassend gilt die neue Fair Value Definition, die sich in IFRS 13.9 findet und die – nach einem Endorsement – ab 2013 gelten soll: IFRS 13 "defines fair value as the price that would be received to sell an asset or transfer a liability in an orderly transaction between market participants at the measurement date".
Neben dieser neuen Definition des Fair Value wird man sich auch daran gewöhnen müssen, dass alle Bewertungsverfahren (Vergleichswert, Ertragswert und Sachwert) – sofern im Einzelfall geeignet – einzeln oder auch anteilig Anwendung finden können. Statt einer an Bewertungsverfahren ausgerichteten Hierarchie definiert der neue Fair Value Measurement Standard eine Hierarchie, die an der Beobachtbarkeit der Bewertungsinformationen am Markt ausgerichtet ist. Vom Standard wird grundsätzlich eingefordert, dass so weit wie möglich am Markt beobachtbare Informationen Verwendung finden müssen. Nach einer ersten Analyse ist nicht auszuschließen, dass viele Anwender ihre Immobilienportfolios derzeit in der dritten Stufe der Hierarchie bewerten, sofern nicht am Markt beobachtbare Daten in der Bewertung Verwendung finden. In diesem Fall muss von einer ganz erheblichen Ausweitung der Anhangangaben ausgegangen werden. Hierauf werde ich in einem der nächsten Beiträge näher eingehen.
Der Standard verwendet außerdem neue Begriffe und postuliert neue Bewertungsannahmen bzw. beschreibt den Kontext der Bewertung, deren Wirkung sich erst durch eine tiefere Analyse klären werden, bspw. ob sich die Anwendung des highest and best use oder des most advantegeous market auf die Bewertung auswirkt oder wie die Beurteilung des Fair Value im Zusammenspiel mehrerer Assets in der Praxis zu verstehen ist.
Ob (und wenn ja, welche) über den Einzelfall hinausgehenden Neuerungen für die Bewertungspraxis aus dem neuen Fair Value Measurement Standard resultieren, werde ich in diesem Block in den nächsten Wochen diskutieren.

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