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ESMA Guidance on Accounting implications of Covid-19 and more

ESMA, the European Securities and Markets Authority, issued Guidance on accounting implications of COVID-19. In the guidance ESMA specifically talks about the accounting implications of the economic support and relief measures adopted by EU Member States in response to the COVID-19 outbreak. Additional Guidance was issued on the accounting implications of the COVID-19 outbreak on the calculation of expected credit losses in accordance with IFRS 9 (Esma 32-63-951).

ESMA issued further guidance on:

 

Weitere Informationen zu Accounting Implications finden Sie hier:

Covid-19 – IFRS Accounting Implications – Things to consider in Real Estate and Alternatives

The COVID-19 outbreak has developed rapidly in 2020, with a significant number of infections. Measures taken to contain the virus have affected economic activity, which in turn has implications for financial reporting of real estate funds, alternative investment funds and asset managers.

The implications are broad and may include the accounting for non-financial assets, financial instruments, lease agreements, revenue recognition and last but not least the going concern premises.

The following publications – written with a general background – may help to assess the impact also for real estate and alternative funds and managers:

 

 

Even though the publication „In the Spotlight – A banking industry focus on IFRS 9 expected credit losses“ has been written with the banking industry in view, the issues raised nevertheless may also be applicable to real estate or alternative investment funds:

COVID 19 Top 5 IFRS Accounting Issues for Banks

 

To stay informed: What’s coming up – Breaking issues (including COVID-19)

Veröffentlichungshinweis: Investmentvermögen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften

In Heft 11 der WPg¬†(Erscheinungsdatum 1.6.2019) ist der erste Teil des Artikels „Investmentverm√∂gen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften“ erschienen. Teil I des Beitrags besch√§ftigt sich mit den „Zweifelsfragen der Rechnungslegung, Bewertung und Pr√ľfung bei Registrierung nach ¬ß 2 Abs. 5 KAGB“ (ab S. 622). In einem Folgebeitrag, der voraussichtlich in Heft 12 der WPg erscheinen wird, liegt der Schwerpunkt dann auf den „Zweifelsfragen der Rechnungslegung, Bewertung und Pr√ľfung bei Anwendung der Ausnahmevorschriften des ¬ß 2 Abs. 4 KAGB“.

Die Ausnahmeregelungen des KAGB sollen kleine Kapitalverwaltungsgesellschaften von der vollst√§ndigen Anwendung investmentrechtlicher Rechnungslegungs-, Bewertungs- und Pr√ľfungsvorschriften – soweit dies unter Ber√ľcksichtigung der europarechtlichen Regelungen m√∂glich ist – befreien. Aufgrund der hierbei jedoch zur Anwendung kommenden komplexen Verweisregelungen ergeben sich jedoch unterschiedliche Anwendungsumf√§nge des KAGB. Die grunds√§tzliche Ausnahme wird insbesondere im Hinblick auf die investmentrechtliche Rechnungslegung und Bewertung durch verschiedene Einzelregelungen durchbrochen, so dass es auch bei bestehender Registrierungspflicht zur Anwendung investmentrechtlicher Rechnungslegung kommt. Beispielhaft seien an dieser Stelle genannt:

  • Publikums-Investmentverm√∂gen einer nach ¬ß 2 Abs. 5 KAGB registrierten KVG;
  • Spezial-Investmentverm√∂gen einer nach ¬ß 2 Abs. 4 KAGB registrierten KVG, sofern f√ľr Rechnung des Investmentverm√∂gens Gelddarlehen begeben werden (thematisch in Teil II des Beitrags behandelt);
  • Spezial-Investmentverm√∂gen einer nach ¬ß 2 Abs. 4 KAGB registrierten KVG, sofern diese als Investmentkommanditgesellschaft oder Investmentaktiengesellschaft firmiert (thematisch in Teil II des Beitrags behandelt).

Der Beitrag diskutiert in Teil I dar√ľber hinaus auch Zweifelsfragen bei der Berechnung der Schwellenwerte und die Folge der √úberschreitung der Schwellenwerte im Gesch√§ftsjahr.

Aus urheberrechtlichen Gr√ľnden k√∂nnen wir Ihnen den Betrag an dieser Stelle leider nicht zur Verf√ľgung stellen.

Zu WPg online geht es hier.

 

Ein fr√ľherer Beitrag dieses Blogs zum Thema findet sich hier.

 

DPR-Pr√ľfungsschwerpunkte 2017 – Anforderungen im √úberblick

Die ESMA hat am 28. Oktober 2016 ihre Pr√ľfungsschwerpunkte f√ľr 2017 ver√∂ffentlicht, die f√ľr alle europ√§ischen Enforcer – und damit auch die DPR – gelten. Am 3. November 2016 hat dann die DPR ihrerseits noch zwei zus√§tzliche nationale Schwerpunkte ver√∂ffentlicht – damit ergeben sich f√ľr deutsche Unternehmen die folgenden 5 Pr√ľfungsschwerpunkte f√ľr 2017:

  • Darstellung der finanziellen Performance (IAS 1)

Die ESMA setzt mit diesem Schwerpunkt einen Fokus auf die Darstellung zus√§tzlicher, nicht von den IFRS geforderter Informationen, wie z.B. zus√§tzliche finanzielle Kennzahlen. Die Aufnahme solcher Informationen darf nicht dazu f√ľhren, dass die tats√§chliche Performance eines Unternehmens verschleiert wird.

Aus der Disclosure Initiative heraus sind √Ąnderungen am IAS 1 f√ľr Gesch√§ftsjahre mit Stichtag 31.12.16 erstmals verpflichtend anzuwenden. Daraus k√∂nnen sich z.B. zus√§tzlich angegebene Posten in der Bilanz bzw. Gesamtergebnisrechnung ergeben – hier hat das IASB klargestellt, dass eine klare und verst√§ndliche Darstellung erforderlich ist. Diesem Punkt wird sich die DPR damit auch widmen.

Dar√ľber hinaus hat die ESMA unter dem Aspekt der Darstellung der finanziellen Performance auch ein Augenmerk auf Segmentangaben nach IFRS 8, die Darstellung der Ver√§nderungen des sonstigen Ergebnisses (OCI) und Angaben zum Ergebnis je Aktie gelegt.

  • Unterscheidung von finanziellen Verbindlichkeiten und Eigenkapital (IAS 32)

Mit diesem Pr√ľfungsschwerpunkt wird das Augenmerk auf die Klassifizierungsentscheidungen gelenkt, die nicht eindeutig in IAS 32 geregelt bzw. ermessensbehaftet sind. Die ESMA erwartet in diesem Zusammenhang insb.¬†Angaben zur gew√§hlten Bilanzierungsmethode und den getroffenen Ermessensentscheidungen.

  • Angabe der etwaigen Auswirkungen der neuen IFRS Standards (IFRS 9, IFRS 15 und IFRS 16) auf die Abschl√ľsse

IAS 8.30 f. fordert Angaben hinsichtlich Art der √Ąnderung der¬†neuen Regelung, des beabsichtigten Erstanwendungszeitpunkts sowie qualitativer und nach herrschender Meinung auch quantitativer¬†erwarteter Umstellungseffekte. IAS 8.30 weist an dieser Stelle darauf hin, dass die Informationen bekannt¬†bzw. einigerma√üen zuverl√§ssig sch√§tzbar sein m√ľssen.

  • Anteile an anderen Unternehmen (IFRS 10, IFRS 11, IFRS 12, IAS 28, IAS 24)

Bei diesem nationalen Pr√ľfungsschwerpunkt der DPR soll es insb. um sog. „atypische“ F√§lle gehen – d.h. Angaben zu Unternehmen, die z.B. konsolidiert wurden, obwohl keine Stimmrechtsmehrheit vorliegt oder Beteiligungen, die nicht nach der Equity-Methode bewertet wurden, obwohl Indikatoren aus IAS 28 erf√ľllt sind.

Dar√ľber hinaus sollen auch √Ąnderungen in den Beherrschungsverh√§ltnissen¬†– insb. die Fair Value Bewertung zuvor gehaltener bzw. zur√ľck behaltener Anteile – sowie die quantitative und qualitative Unwesentlich nicht konsolidierter¬†Tochterunternehmen¬†im Fokus stehen.

  • Werthaltigkeitstest von Sachanlageverm√∂gen (IAS 36, IAS 1)

Die DPR hat im Zusammenhang mit Werthaltigkeitstests wiederholt Feststellungen in den Verfahren gehabt, sodass dieses Thema erneut zu einem nationalen Pr√ľfungsschwerpunkt erkl√§rt wurde. Dabei soll der Fokus insb. auf unterlassenen Wertminderungen trotz Vorliegens von Trigger Events, Plausibilit√§t von Annahmen bei der Ermittlung des erzielbaren Betrags einer CGU oder der Ber√ľcksichtigung von Schulden bei der Ermittlung des Nutzungswerts (und der Ermittlung des Buchwerts) einer CGU liegen.

√úber die europ√§ischen¬†Pr√ľfungsschwerpunkte hinaus, hat die ESMA die Erwartung formuliert, dass Unternehmen, sofern sie vom Brexit¬†betroffen sind, die Auswirkungen auf ihre Gesch√§ftst√§tigkeiten¬†im Anhang¬†darstellen.

Weitere Einzelheiten zu den Pr√ľfungsschwerpunkten k√∂nnen Sie in der Ausgabe der International Accouting News vom November 2016 nachlesen.

IFRS 13 Survey f√ľr Immobilienunternehmen – Update 2016

Mit der Einf√ľhrung des IFRS 13 in 2013 wurden die Angabepflichten insb. zu quantitativen und qualitativen Informationen √ľber getroffene Annahmen und Methoden bei der Fair Value Ermittlung ausgeweitet. In 2014 hat PwC bereits einen Survey ver√∂ffentlicht, in dem ausgewertet wurde, wie eine Stichprobe von¬†verschiedenen Immobilienunternehmen in Europa mit diesen neuen Angabepflichten¬†f√ľr Investment¬†Properties – insb. in Bezug auf quantitative Angaben zu wesentlichen nicht beobachtbaren Inputparametern und Sensitivit√§tsanalysen¬†– umgegangen ist.

Jetzt in 2016 wurde der Survey erneut durchgef√ľhrt, um beurteilen zu k√∂nnen, wie sich die Angaben im Lauf der letzten zwei Jahre entwickelt haben. Dabei wurde eine Stichprobe von insgesamt 42 gelisteten Immobilienunternehmen aus Gro√übritannien, Frankreich, Deutschland, Niederlanden, Schweden, Belgien und Italien zugrunde gelegt.

Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu geben Рz.B. konnte in Bezug auf die Anzahl der angegebenen Inputs eine relativ große Spanne (1 bis 9 Parameter) identifiziert werden, wobei jedoch die meisten Unternehmen 2 Parameter (Zins (yield) und Ergebnis (income)) angegeben haben. Dieses Ergebnis deckt sich z.B. mit dem Ergebnis des Surveys aus 2014. In Bezug auf die Darstellung quantitativer Angaben zu Sensitivitäten konnte festgestellt werden, dass 67 % der untersuchten Unternehmen diese Angaben in den Abschluss aufgenommen haben. Dies ist ein leichter Anstieg im Vergleich zu den Ergebnissen des 2014er Surveys (62 %).

Wenn Sie neugierig geworden sind, dann finden Sie den vollständigen Survey aus 2016 hier.

Finales Rundschreiben zu den Anforderungen der BaFin an die Bestellung externer Bewerter veröffentlicht

In dem heute ver√∂ffentlichten Rundschreiben 07/2015 (GZ: WA 41-Wp 2137-2013/0216; Bonn/Frankfurt a. M., 29. Juli 2015) erl√§utert die BaFin die¬†„Anforderungen bei der Bestellung externer Bewerter f√ľr Immobilien und Immobilien-Gesellschaften“ nach ¬ß 216 KAGB. Konkret geregelt werden:

  • die Anforderungen an die gesetzlich anerkannte obligatorische berufsm√§√üige Registrierung, die berufsst√§ndischen Regeln oder die sonstigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die die Berufsaus√ľbung regeln;
  • der Nachweis der beruflichen Garantien;
  • die entsprechende Anwendung der einschl√§gigen Regelungen zur Auslagerung;
  • die Anzeige bei der Rotation des externen Bewerters;
  • die Besonderheiten bei juristischen Personen oder Personenhandelsgesellschaften;
  • das Verfahren bei externen Bewertern, f√ľr die bereits eine Anzeige erstattet wurde;
  • Beendigung einer T√§tigkeit als externer Bewerter.

Das Rundschreiben gilt f√ľr offene wie geschlossene Investmentverm√∂gen gleicherma√üen und es darf vermutet werden, dass es auch Ausstrahlungswirkung auf andere Asset Klassen haben wird.

Die BaFin hatte im April den Entwurf des Schreibens ver√∂ffentlicht und diesen zur Konsultation gestellt. Die eingegangenen Stellungnahmen k√∂nnen auf der Webseite der BaFin ebenfalls abgerufen werden. Wir berichteten hier√ľber.

IFRS Pocket Guide 2014 veröffentlicht

Diese Publikation enth√§lt eine Zusammenfassung der Ansatz- und Bewertungsvorschriften der IFRS, die bis zum August 2014 ver√∂ffentlicht wurden. F√ľr eine einfache Handhabung sind die Informationen in sechs Bereiche (z.B. Bilanzierungsgrunds√§tze, GuV bzw. Bilanz und jeweilige Notes, sonstige Themen) gegliedert.

Den Pocket Guide können Sie hier herunterladen.

ED zur Bewertung notierter Anteile an Tochterunternehmen, assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen veröffentlicht

Das IASB hat heute einen Exposure Draft (ED/2014/4) ver√∂ffentlicht, in dem √Ąnderungen an IFRS 10, IFRS 12, IAS 27, IAS 28, IAS 36¬†und¬†den Illustrative Examples des IFRS 13¬†in Bezug auf die Bewertung von Anteilen an Tochterunternehmen, assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen, die einen notierten Preis haben, vorgeschlagen werden.

Der ED konzentriert sich dabei auf Fragen der folgenden Bereiche:

  • Bewertungseinheit (unit of account) f√ľr Anteile an¬†Tochterunternehmen, assoziierten Unternehmen und Gemeinschaftsunternehmen, die einen notierten Preis haben (sog. quoted investments); und
  • Bewertung des erzielbaren Betrags einer CGU auf Basis des Fair value less cost of disposal, wenn die CGU mit dem Unternehmen korrespondiert, das in einem aktiven Markt notiert ist (sog. quoted CGUs).

Die Kommentierungsfrist f√ľr den ED l√§uft bis zum 16.¬†Januar 2015. Den Exposure Draft sowie weitere Informationen finden Sie auf der IASB Homepage.

FROHES NEUES JAHR 2014!

Das Jahr 2013 ist zu Ende und der Blick voraus in das Jahr 2014 beschäftigt uns alle. Was wird uns das Jahr 2014 bringen?

Im Hinblick auf die IFRS wird es spannend zu beobachten sein, welchen Einfluss die Regelungen zur Umsatzrealisierung auf die Vertragsgestaltung insbesondere in Bezug auf die Fertigungsauftr√§ge im Immobilienbereich haben werden und ob wir tats√§chlich¬†noch eine Neuregelung der Leasingbilanzierung zu sehen bekommen. Der Arbeitsplan des IASB verspricht uns daher viel Spannung f√ľr das erste Quartal 2014. Aber auch die Liste der „Research Projects“ des IASB wird wieder l√§nger, was viele spannende Themen auch f√ľr das Jahr 2014 und dar√ľber hinaus verspricht. Wieder ins Blickfeld ger√ľckt ist u.a. die Definition von Eigenkapitalinstrumenten („financial instruments with the characteristics of equity„) was uns insbesondere in Bezug auf die Frage interessieren d√ľrfte, ob Fonds mit k√ľndbaren Finanzinstrumenten oder Fonds mit Laufzeiten weiterhin kein echtes Eigenkapital haben werden?

Ganz vorne im Hinblick auf die steuerlichen Themen steht nach wie¬†vor die Frage, wie¬†zuk√ľnftig die Besteuerung offener und geschlossener Investmentfonds in der Rechtsform der Kommanditgesellschaft, die unter die Regelungen des KAGB fallen, aussehen wird. Der Bundesrat hat Ende November das Begleitgesetz zum KAGB verabschiedet und damit das AIFM-Steueranpassungsgesetz auf den Weg gebracht. Das Gesetz wurde am 23. Dezember 2013 im Bundesgesetzblatt (BGBl. 2013, Teil I, Nr. 76, S. 4318) verk√ľndet und trat p√ľnklich zum heiligen Abend (24. Dezember 2013) in Kraft. Ob es aber¬†tats√§chlich¬†ein gelungenes Weihnachtsgeschenk f√ľr die Investmentbranche sein wird, wird sich im Verlaufe des¬†Jahres 2014 zeigen m√ľssen.

Aus Bewertersicht wird es spannend zu beobachten sein, ob sich die „Emerging Trends“ der letzten Jahre fortsetzen oder ob es neue Themen und Trends geben wird. Dar√ľber hinaus wird es auch spannend zu beobachten sein, wie die Bewerter mit den unterschiedlichen Bewertungsvorgaben aus dem KAGB, aus¬†IFRS 13¬†oder aus IDW S10 umgehen werden.

Und als w√§re dies alles nicht schon genug, m√ľssen wir uns auch noch den wachsenden regulatorischen Anforderungen der BaFin und der ESMA stellen.

Es bleibt also spannend und wie in den Vorjahren bleiben wir¬†f√ľr Sie am Ball.

 

Anita Dietrich    Alexandra Burg    Bernd Kirsch    Dr. Daniel Ranker    Carolin Stoek

IASB veröffentlicht Erläuterungen zur Fair Value Bewertung nach IFRS 13

Das IASB hat sog. educational material ver√∂ffentlicht, welches den Bilanzierern helfen soll, die Bewertungsregelungen des IFRS 13 ‚Fair value measurement‘ auf konkrete Sachverhalte anzuwenden. Der erste Teil der Publikation befasst sich mit der Bewertung von nicht notierten Eigenkapitalinstrumenten im Anwendungsbereich des IFRS 9 bzw. IAS 39. Betroffen k√∂nnten z.B. auch Eigenkapitalinstrumente an geschlossenen Immobilienfonds bzw. Private Equity Fonds sein. Wollen sie mehr hierzu erfahren:¬† Straight away 107.

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