Schlagwort: IFRS 3

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Veranstaltungshinweis: Änderungen in der Bilanzierung von Immobilien und Immobiliengesellschaften nach IFRS

Am 19. Juni 2019 findet in den Geschäftsräumen der ZiA in Berlin ein Seminar zum Thema IFRS Bilanzierung von Immobilien und Immobiliengesellschaften statt. Das Seminar fokussiert auf die aktuell anzuwendenden neuen Standards wie z.B. IFRS 15, IFRS 16 und IFRS 9 sowie auf die Änderung des IFRS 3 zur Definition eines Geschäftsbetriebs.

Weitere Details zum Seminarinhalt und zur Anmeldung finden Sie hier.

Publikationshinweis: Auswirkungen der Änderungen des IFRS 3 auf die Bilanzierung von Immobilienerwerben

Im Mai 2019 ist der Artikel „Auswirkungen der Änderungen des IFRS 3 auf die Bilanzierung von Immobilienerwerben“ in der IRZ, Heft 5, S. 209 ff. erschienen.

Der Artikel befasst sich mit der am 22. Oktober 2018 vom IASB veröffentlichten finalen Fassung des sog. „narrow scope amendments“ zu IFRS 3. Das Amendment ändert die Definition eines Geschäftsbetriebs („business“) und verfolgt das Ziel, diese in der praktischen Anwendung zu vereinfachen und zu vereinheitlichen. Verpflichtend erstmalig anzuwenden sind die neuen Regelungen für Erwerbe in Geschäftsjahren, die am oder nach dem 1. Januar 2020 beginnen, wobei eine frühere Anwendung möglich ist. An das Vorliegen eines Geschäftsbetriebs knüpfen verschiedene Bilanzierungsfragen an und insbesondere für Immobilien bzw. Immobilienobjektgesellschaften soll die Änderung Klarheit bringen. Der Beitrag beschäftigt sich damit, ob und wann eine Immobilie die neue Definition eines Geschäftsbetriebs erfüllt und stellt eine Weiterentwicklung der Grundsätze dar, die  im veröffentlichten Artikel zu Immobilienerwerben als Unternehmenszusammenschluss aus Juni 2013 enthalten sind.

Der Artikel ist erschienen in der IRZ Heft 05/2019, S. 209 ff.

Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen den Artikel an dieser Stelle nicht zur Verfügung stellen.

Die Autorinnen:

WP/StB Anita Dietrich, PwC GmbH WPG, Frankfurt am Main

WP/StB Carolin Stoek, PwC GmbH WPG, Frankfurt am Main

IFRS 3 – Post-Implementation Review des IASB: Erste Runde nähert sich dem Ende

Das IASB überprüft in seinem Post-Implementation Review (PiR) u.a. auch die Anwendung des IFRS 3. Eine kurze Zusammenfassung des aktuellen Projektes finden sie hier: First steps in post-implementation review of IFRS 3, ‘Business combinations’.

Jetzt können Sie sich die Frage stellen, warum soll mich das als Immobilienunternehmen interessieren. Es sollte interessieren, denn insbesondere die Frage „business“ oder doch nur „asset acquisition“ und den damit einhergehenden unterschiedlichen bilanziellen Folgen bereitet insbesondere beim Erwerb von Immobilien als share deal Probleme (Vgl. hierzu den in der IRZ erschienen Artikel „Immobilienerwerbe als Unternehmenszusammenschluss“). Es lohnt insofern ein Blick in das Projekt und die Immobilienunternehmen sollten die Chance nutzen, sich an dem Diskussionsprozess zu beteiligen. Die Zeit drängt jedoch, denn die Kommentierungsfrist endet am 30. Mai. 2014.

 

 

 

Practical Guide zu Latenten Steuern bei Unternehmenserwerben

Die Ermittlung von latenten Steuern nach IAS 12 kann eine der komplexesten Bilanzierungsfragestellungen im Rahmen von Unternehmenserwerben nach IFRS 3 sein.

Der Practical Guide stellt fünf Schritte dar, in denen die Ermittlung der latenten Steuern bei Unternehmenserwerben erfolgt. Dabei geht die Publikation auch im Detail auf latente Steuern im Zusammenhang mit Geschäfts- und Firmenwerten sowie sog. outside basis differences ein. Den Practical Guide finden Sie hier.

Veröffentlichung: Immobilienerwerbe als Unternehmenszusammenschluss

Viele Bilanzierungsfragen im Zusammenhang mit Erwerbsvorgängen unterscheiden sich in Abhängigkeit davon, ob ein Unternehmenszusammenschluss („business combination“) vorliegt oder nicht. Für operative Gesellschaften des produzierenden Gewerbes ist dies i.d.R. leicht zu beantworten, wohingegen sich insbesondere beim Erwerb von Immobilien bzw. Immobilienobjektgesellschaften hohe Unsicherheiten und große Anwendungsunterschiede ergeben.

Die in der Bilanzierungspraxis häufig angewendete Vereinfachungsregel – ein ‚share deal‘ ist ein Unternehmenszusammenschluss und ein ‚asset deal‘ ist kein Unternehmenszusammenschluss – trägt der Komplexität der
Regelungen des IFRS 3 nicht ausreichend Rechnung und ist insofern nicht sachgerecht.

In der aktuellen Ausgabe der IRZ – Zeitschrift für internationale Rechnungslegung – Heft 6 – Juni 2013, S. 227 – 232, gehen die Autoren Anita Dietrich und Carolin Stoek auf die Frage ein, wann eine Immobilie die Anforderungen an einen Geschäftsbetrieb erfüllt und stellen die sich daraus für Immobilienerwerbe ergebenden wesentlichen Bilanzierungsfragen anhand von Beispielen anschaulich dar. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir Ihnen leider den vollständigen Beitrag nicht zur Verfügung stellen.

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