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RE Investors Survey 2019 sieht starkes Interesse an Logistikobjekten

Der 9. PwC Real Estate Investor Survey – März 2019 von PwC wurde im März 2019 veröffentlicht. Neben Büroimmobilien erfreuen sich Logistikobjekte eines starken Interesses. Einzelhandelsimmobilien erleiden hingegen einen Nachfragerückgang.

Zu den Ergebnissen im Überblick geht es hier. (Download)

Für die Praxis relevant ist auch das Interview mit Ivan Nokhrin (Gründer der Bewertungs- und InvestmentManagement-Plattform Exquance) zum Thema Digitalisierung künftiger Kaufprozesse im Immobiliensektor und die sich ändernde Rolle des Asset Managers.

 

Zum 8. PwC Real Estate Investor Survey – Oktober 2018 geht es hier.

 

 

 

IFRS 13 European Real Estate Survey – 2018

Die aktualisierte Fassung des IFRS 13 European real estate survey wurde veröffentlicht. Das Update 2018 widmet sich der Weiterentwicklung der Angabepflichten zu IFRS 13 und vergleicht diese mit den Ergebnissen des Jahres 2016. Grundlage für den Survey bildeten die veröffentlichten IFRS-Abschlüsse von 50 Unternehmen aus den UK, Deutschland, Frankreich, Schweden, Holland, Belgien, Italien, Norwegen und der Schweiz.

Insgesamt ist festzustellen, dass sich die Qualität der Angaben zu IFRS 13 bei Immobilienunternehmen stetig weiterentwickelt hat. Die Anzahl der dargestellten nicht beobachtbaren Inputfaktoren hat sich weiter erhöht und auch die Zahl der Sensitivitätstests entwickelt sich weiter positiv.

Zu den Auswertungen der Jahre 2014 und 2016 geht es hier.

RE Insights Mai 2018 erschienen

Der aktuelle Newsletter – Mai 2018 – ist erschienen. Der Newsletter enthält aktuelle Themenbeiträge aus den Bereichen Steuern, Recht Bilanzierung und Immobilienmarkt.

  • GroKo reloaded – steuerliche Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft
  • Die Grundsteuer muss neu geregelt werden – aber wie?
  • Bilanzierung von Immobilien-Leasingverträgen – Herausforderungen für den Leasinggeber (siehe hierzu auch: RE Blog-Beitrag)
  • Sag mir, wo die Flächen sind: Real-Estate-Reporting für bessere Entscheidungen
  • EuGH: § 50d Abs. 3 EStG ist unionsrechtswidrig
  • PwC Real Estate Investor Survey – Ergebnisse und Trends (vgl. hierzu auch: RE Blog-Beitrag)
  • Umwelthaftung: Grundstücksverkäufer müssen auch über verdächtige Vornutzungen aufklären
  • Keine Treuepflichtverletzung durch Erhöhung des Kaufpreises bei Grundstückskaufverträgen bis zur Beurkundung
  • Schriftformheilungsklausel in Mietverträgen sind unwirksam
  • Von der Bruttoanfangsrendite zum Liegenschaftszinssatz
  • Immobilienmarkt Schweiz: Marktlage und Trends

Den vorherigen Newsletter vom Juli 2017 finden Sie hier.

 

 

 

Emerging Trends in Real Estate – Global Outlook 2018

Basierend auf den im vierten Quartal 2017 veröffentlichten Emerging Trends Reports Asien, Europa und USA/Canada ergänzt um die Ergebnisse der Befragung von 24 internationalen Immobilienexperten wagt der Global Outlook 2018 einen Blick in die Zukunft.

As the interviewees for Global Emerging Trends all agree, these are challenging times for an industry that must somehow strike the right balance between risk management, innovation and entrepreneurship.

Zum Report.

 

Diese Publikation könnte Sie auch noch interessieren.

Neu – einmalig – informativ: Ein neuer Guide zur Bilanzierung von Immobilien nach IFRS

Der interaktive Guide „Applying IFRS for the real estate industry“ fasst erstmals Fragen und Antworten der Real Estate Industrie zu den unterschiedlichsten Themen zusammen. Der Fokus liegt auf Unternehmen, deren Geschäftsmodell sich auf die Errichtung und Vermietung bzw. langfristige Nutzung von Immobilien konzentriert.

Auf knapp 100 Seiten beantwortet der Guide erstmalig typische Fragestellungen rund um die Immobilienbilanzierung nach IFRS. Die Antworten basieren auf den praktischen Erfahrungen von unseren weltweiten IFRS-Real Estate Experten.

Zum Download klicken Sie auf den Link zur Publikation und öffnen sie diesen in einen neuen Tab.

 

Emerging Trends in Real Estate®: Europe 2018 – 15. Auflage der Studie veröffentlicht

Die Herausforderungen für Immobilieninvestoren wachsen. Gute Immobilienrenditen zu erzielen wird immer schwieriger. 80% der befragten Investoren sehen sich gezwungen höhere Risiken einzugehen, um die Zielrenditen zu erreichen.

Interessant auch das Ergebnis zu den erwarteten Brexit-Auswirkungen:

80% respondents believe that investment into UK property will decrease as a result of Brexit, but this view is less pessimistic than last year (92%). 

 

Der City-Report macht es deutlich – Immobilien in Deutschland bleiben gefragt. Die Top Städte behaupten sich auch im europäischen Vergleich: Berlin (1.), Frankfurt (2.), München (4.) und Hamburg (6.).

Mehr hierzu und zu weiteren Themen des Emerging Trends in Real Estate®: Europe 2018-Reports, den PwC in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institut veröffentlicht, finden Sie hier:

Die Studie, die die Ergebnisse einer Befragung von 521 Immobilieninvestoren aus 22 Ländern enthält, wird nächste Woche in Frankfurt (6.11.), Hamburg (8.11) und München (9.11.) der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zu den Ergebnissen für Canada und USA gelangen Sie hier.

 

IFRS 13 Survey für Immobilienunternehmen – Update 2016

Mit der Einführung des IFRS 13 in 2013 wurden die Angabepflichten insb. zu quantitativen und qualitativen Informationen über getroffene Annahmen und Methoden bei der Fair Value Ermittlung ausgeweitet. In 2014 hat PwC bereits einen Survey veröffentlicht, in dem ausgewertet wurde, wie eine Stichprobe von verschiedenen Immobilienunternehmen in Europa mit diesen neuen Angabepflichten für Investment Properties – insb. in Bezug auf quantitative Angaben zu wesentlichen nicht beobachtbaren Inputparametern und Sensitivitätsanalysen – umgegangen ist.

Jetzt in 2016 wurde der Survey erneut durchgeführt, um beurteilen zu können, wie sich die Angaben im Lauf der letzten zwei Jahre entwickelt haben. Dabei wurde eine Stichprobe von insgesamt 42 gelisteten Immobilienunternehmen aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Niederlanden, Schweden, Belgien und Italien zugrunde gelegt.

Um Ihnen einen kleinen Vorgeschmack zu geben – z.B. konnte in Bezug auf die Anzahl der angegebenen Inputs eine relativ große Spanne (1 bis 9 Parameter) identifiziert werden, wobei jedoch die meisten Unternehmen 2 Parameter (Zins (yield) und Ergebnis (income)) angegeben haben. Dieses Ergebnis deckt sich z.B. mit dem Ergebnis des Surveys aus 2014. In Bezug auf die Darstellung quantitativer Angaben zu Sensitivitäten konnte festgestellt werden, dass 67 % der untersuchten Unternehmen diese Angaben in den Abschluss aufgenommen haben. Dies ist ein leichter Anstieg im Vergleich zu den Ergebnissen des 2014er Surveys (62 %).

Wenn Sie neugierig geworden sind, dann finden Sie den vollständigen Survey aus 2016 hier.

Year end Letter IFRS-Bilanzierung – Was sie wissen sollten!

Eine Zusammenfassung aller erstmals zum 31. Dezember 2016 anzuwendenden Standards enthält die aktuelle Publikation „December year-end accounting reminders – IFRS„.

Erinnert wird in der Publikation auch an die Standards, die vom IASB bereits veröffentlicht wurden, deren Effective Date aber noch in der Zukunft liegt. Für diese Standards sind in den IFRS-Abschlüssen umfangreiche Anhangangaben erforderlich. Zu verweisen ist in diesem Zusammenhang auch auf die DPR– bzw. ESMA-Prüfungsschwerpunkte.

 

Folgende IFRS-Publikationen könnten Sie auch noch interessieren:

A. Guides on the application of IFRS 10

IFRS 10: Investment entities: Exception to consolidation for investment entities (December 2012): This publication applies to an ‘investment entity’. The amendment to IFRS 10 defines an investment entity and introduces an exception to consolidation. The amendments to IFRS 12 introduce disclosures that an investment entity needs to make.

IFRS 10: Investment entities amendment – Exception to consolidation for real estate (November 2014): This publication contains a number of questions and answers on the application of the investment entity amendment on the exception to consolidation and assists the management of real estate structures in assessing whether an entity or entities within those structures meet the criteria of an investment entity.  

IFRS 10: Consolidated financial statements – redefining control – A supplement to the practical guide for the asset management industry (June 2012): This publication sets out a framework for an asset manager to use when interpreting IFRS 10 to determine whether control exists − in particular, the assessment of principal versus agent. It also includes our analysis of the illustrative examples from IFRS 10, and other factors that we believe may be useful to consider in practice.  

IFRS 12: Disclosures for asset management (July 2014): The objective of IFRS 12 is to require an entity to disclose information that enables users of its financial statements to evaluate the nature of, and risks associated with, its interests in other entities and the effects of those interests on its financial position, financial performance and cash flows. To accomplish that objective, the standard requires disclosures about the entity’s interests in subsidiaries, joint arrangements, associates and unconsolidated structured entities and significant judgements made in determining the accounting for interests in other entities and the determination that the entity is an investment entity, if applicable.  

B. Guides on the IFRS accounting for financial instruments

IFRS 7 and IFRS 13: Disclosures for Investment Funds (February 2014): IFRS 7 is applicable to financial and non-financial institutions and therefore also applies to investment funds, private equity funds, real estate funds and investment managers. The extent of disclosure required depends on the fund’s use of financial instruments and its exposure to risk. Furthermore, some disclosure requirements previously included in IFRS 7 have been transferred to IFRS 13. 

IAS 32: A practical guide for Investment Funds on IAS 32 amendments (December 2013): This publication  addresses the questions that are arising in applying the amendment IAS 32 and IAS 1, ‚Puttable financial instruments and obligations arising in liquidation‘. Although the amendment also applies to certain instruments with obligations arising on liquidation, this practical guide focuses on puttable instruments. Investment funds that classify amounts attributable to unit holders as liabilities under the previous IAS 32 should look to the amendment in IAS 32 to evaluate whether the fund is required to reclassify such amounts in equity. The topics addressed are debt/equity classification of puttable instruments, debt/equity re-classification of puttable instruments, debt/equity classification in consolidated and combined financial statements and earnings per share.

C. Guides on other IFRS Issues

IFRS 8: A practical guide to IFRS 8 for investment funds (June 2009): As the scope of IFRS 8 is broader than the scope of the previous IAS 14 and minimum disclosures are required also for entities with only one reportable segment, investment funds that were not required to disclose segmental information in the past might be required to amend their financial statements to comply with the new requirements.  

IFRS 8: A practical guide to IFRS 8 for real estate entities (January 2010): A real estate fund discloses information that enables users of its financial statements to evaluate the nature and financial effects of the business activities in which it engages and the economic environment in which it operates. This publication addresses questions that arise when applying IFRS 8 to real estate entities. It should be read only in conjunction with the above guide for investment funds.

IAS 40: A practical guide to accounting for properties under construction (March 2010): This publication, originally released in August 2009, has been updated in March 2010 to address questions on how to account for properties (investment properties or inventories) rented out before sale. There are also questions and answers on investment properties under construction that come under IAS 40. 

IAS 40: A practical guide to accounting for property under the cost model (September 2010): This publication addresses the application of the principles in IAS 16 when applying the ‚component approach‘ (that is, accounting for ’significant parts of an item of property, plant and equipment’) for entities measuring their property, plant and equipment or investment properties at cost.

IAS 17: Letting fees – real estate hot topics (January 2010): This real estate hot topics looks at how initial direct costs are often incurred by lessors in negotiating and arranging a lease. The paper gives examples of how only incremental costs may be treated as initial direct costs. It also presents the principles of accounting for fees paid to external agents (letting fees) in different scenarios. 

D. Guides on new IFRS Standards applicable for financial years beginning on or after January 1, 2018

IFRS 15: Revenue from contracts with customers – Asset Management Supplement (September 2014): This publication summarises the application of the new revenue recognition model in accordance IFRS 15. 

IFRS 16: An industry focus on the impact of new IFRS – Real estate (April 2016): The new lease accounting standard will fundamentally change the accounting for lease transactions and is likely to have significant business implications. Almost all leases will be recognised on the balance sheet, with a right of use asset and financial liability. The amortisation of the right of use asset and the accretion of interest on the financial liability will likely result in recognising higher expenses in profit or loss during the earlier life of a lease. The impact on the real estate industry is summarised in this „In the Spotlight“.  

F. Illustrative IFRS Financial Statements 2016

Illustrative IFRS Financial Statements 2016 – Investment Funds

Illustrative IFRS Financial Statements 2016 – Real Estate/Investment Properties

Illustrative IFRS Financial Statements 2015 – Private Equity (an updated version of the Illustratives will be available in January 2017) 

G. Survey on the application of IFRS 13

IFRS 13 European real estate survey – a 2016 update (December 2016): IFRS 13 ‘Fair value measurement’, introduced in 2013, has significantly expanded the disclosure requirements to provide users of financial statements with detailed quantitative and qualitative information about assumptions made and processes used when measuring assets or liabilities at fair value. In 2014 we issued a publication, ‚IFRS 13 European real estate survey‘. This publication updates the survey for 2016.

 

 

 

 

Brexit und die Auswirkungen auf die Rechnungslegung von Immobiliengesellschaften

UK hat entschieden und was nun? Viele Themen werden diskutiert und es wird Zeit, dass wir uns auch dem Thema Rechnungslegung in der Immobilienwirtschaft widmen.

 

Die größte Auswirkung auf die Rechnungslegung der Immobilienwirtschaft folgt aus der Unsicherheit

Die Unsicherheit ist das, was uns in der Rechnungslegung derzeit am meisten beschäftigt. Für aktuelle Immobilieninvestments, sowohl in UK als auch an anderen hoch gehandelten Standorten, stellt sich die Frage, ob sich die Bewertungsparameter seit der Entscheidung am 23. Juni 2016 tatsächlich geändert haben oder ob deren Bestimmung letztlich nur einer höheren Unsicherheit ausgesetzt ist. Die kurzfristigen Auswirkungen für die Rechnungslegung bestehen damit in umfangreicheren Angaben zu den Unsicherheiten der Bewertung. Es bedarf detaillierten Erläuterungen über die getroffenen Annahmen und die Unsicherheiten der Parameterbestimmung. Die Anforderungen an den Detaillierungsgrad der Erläuterungen wird dabei im Zeitablauf steigen.

In Jahresabschlüssen für Geschäftsjahre, die vor dem 23. Juni 2016 endeten, und die am 23. Juni 2016 noch nicht veröffentlicht waren, wird es als erforderlich angesehen, zumindest im Nachtragsbericht (subsequent events disclosures) auf die aktuellen Entwicklungen einzugehen. Für IFRS-Jahresabschlüsse und Zwischenberichte für Geschäftsjahre, die nach dem 23. Juni 2016 enden, sind weitergehende Angabepflichten in Bezug auf die bestehenden Bewertungsunsicherheiten, insbesondere im Hinblick auf die qualitativen und quantitativen Angaben für nicht beobachtbare Marktparameter erforderlich. Dies gilt unabhängig davon, ob die Immobilie im IFRS-Abschluss mit ihrem Fair value bewertet wird oder ob die Ermittlung des Fair value lediglich dem Impairment Test dient.   

Unsicherheit rechtfertigt keine pauschalen Bewertungsabschläge

Unsicherheit alleine führt noch nicht dazu, dass Immobilienbewertungen sinken. Kein Raum besteht daher für pauschale Bewertungsabschläge, selbst dann nicht, wenn das vorliegende Bewertungsgutachten generelle Einschränkungen im Hinblick auf bestehende Unsicherheiten enthält. Die Fair value-Bewertung nach IFRS erfordert die Verwendung von am Markt beobachtbaren Parametern und gestattet für den Fall, dass es keine zuverlässigen Marktparameter gibt auch die Berücksichtigung von nicht beobachtbaren Marktparametern. Wichtig für die Bewertung ist auch, dass dabei die individuellen Merkmale und Charakteristika des Bewertungsobjektes Berücksichtigung finden. Vor diesem Hintergrund sind pauschale Abschläge – ohne Berücksichtigung der individuellen Verhältnisse des einzelnen Objektes – nicht sachgerecht. Nicht zu leugnen ist aber auch, dass sich mittelfristig Fragen zum Impairment nicht vermeiden lassen, auch wenn es heute möglicherweise noch zu früh ist, zu beurteilen, ob der Brexit tatsächlich zu einem Impairment führen wird. Unternehmen werden genau beobachten müssen, welchen Einfluss der Brexit nicht nur auf den Fair value, sondern auch auf die Zahlungsströme hat, die für die Ermittlung des Value-in-use zur Anwendung kommen.

Reorganisation und Going Concern werden die nächsten großen Fragestellungen sein

Unternehmen werden sich reorganisieren und ihr Geschäftsmodell überdenken. Derartige Gedankenspiele werden sich zwar noch nicht kurzfristig auf die Bilanzierung von Immobilien auswirken, aber mittelfristig werden sich hierzu weitere Bilanzierungsfragen stellen. Fragen des Abgangs von Immobilien, der Berücksichtigung von Wertminderungen, der Bildung von Rückstellungen bis hin zu den Auswirkungen auf die Segmentberichterstattung werden zu stellen sein.

Während die aktuellen Entwicklungen noch verhältnismäßig wenig Auswirkungen auf die Bilanzierung und Bewertung nach IFRS aufweisen, bedeutet dies nicht, dass in Zukunft nicht auch für einzelne Immobiliengesellschaften sogar die Going Concern-Annahme zu hinterfragen ist.

 

Zu den Auswirkungen auf die Rechnungslegung weiterführend auch Brexit: Accounting implications of UK’s Brexit decision Volume 1: PwC In depth INT2016-04

 

Einen Blick auf andere alternative Investments:

 

Weitere Information zu aktuellen Themen rund um den Brexit erhalten sie auch auf dem Corporate Reporting Blog.

 

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IASB veröffentlicht einen Webcast zum Thema Definition eines „Business“

Das IASB hat einen Webcast veröffentlicht, der sich mit dem aktuellen Projekt zur Definition eines „Business“ beschäftigt. Das Projekt versucht, die derzeit in der Bilanzierungspraxis bestehenden unterschiedlichen Interpretationen, wann ein „Business“, d.h. ein Unternehmenserwerb, vorliegt oder nicht, zu mindern.

Warum ist das für die Real Estate Industrie so relevant wie nie? In der Bilanzierungspraxis gehen die Meinungen, wann beim Erwerb einer Immobilie ein Unternehmenserwerb vorliegt, weit auseinander. Während in Deutschland nur in sehr seltenen Fällen der Erwerb einer Immobilie – unabhängig davon, ob es sich um einen Share Deal oder Asset Deal handelt –  als Unternehmenserwerb abgebildet wird, wird in USA nahezu jeder Immobilienerwerb als Unternehmenserwerb abgebildet. Es bleibt also spannend, wie die Entwicklungen des Projektes die Bilanzierung von Immobilienerwerben zukünftig verändern wird.

Weitere Informationen zum Thema finden sich hier.

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