Schlagwort: Real Estate Fonds

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COVID-19 Impact on Real Estate ‚Äď W√∂chentliche PwC Expert Session ‚Äď 27. Mai, 2020

In der heutigen PwC Expert Session (via WebCast) gaben internationale Referenten einen √úberblick √ľber folgende Themen:

  • Scenarios Real Estate – Logistik
  • Entwicklung der Transport und Logistik Industrie
  • Markt√ľbersicht Real Estate – Poland (English)
  • Marktentwicklung Polen im Vergleich zu Deutschland
  • Lockerungsma√ünahmen:
    • Arbeitgeberpflichten zum Schutz von Mitarbeitern
    • Legal Update zur √Ėffnung in der Gastronomie
  • Q&A Session

Alle Dokumente und die Aufzeichnung sind hier zum Download verf√ľgbar:

20200527_PwC_RE_COVID19_WebCast_FINAL_Deutsch

To get the English version of the presentation:

20200527_PwC_RE_COVID19_WebCast_FINAL_English

Die nächste PwC Expert Session ist am 3. Juni 2020 um 10:00 Uhr mit einem Europe Special geplant. Möchten Sie sich anmelden? Zur Anmeldung geht es hier.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine rege Teilnahme und wieder viele interessante Fragen, die Sie uns auch vorab √ľber die E-Mail:¬†de_covid19_pwc_real_estate@pwc.com¬†zukommen lassen k√∂nnen.

Allen Teilnehmern an der heutigen Veranstaltung ein herzliches Dankeschön.

ESMA: Fristverlängerung zur Veröffentlichung von Jahresberichten und Halbjahresberichten

Die ESMA hat am 9. April 2020 in dem Public Statement „Actions to mitigate the impact of COVID-19 on the deadlines for the publication of periodic reports by fund managers“ (ESMA34-45-896) eine Fristverl√§ngerung f√ľr die Ver√∂ffentlichung von Halbjahres- und Jahresberichten f√ľr Investmentverm√∂gen bekannt gegeben.

Die Fristverlängerung der ESMA betrifft Jahresberichte sowohl der OGAW als auch der AIF mit einem Geschäftsjahresende am oder nach dem 31. Dezember 2019:

  • Jahresberichte, mit einem Gesch√§ftsjahresende am oder nach dem 31. Dezember 2019 aber vor dem 1. April 2020, erhalten eine Fristverl√§ngerung von zwei Monaten auf die in den europ√§ischen Verordnungen vorgesehenen Fristen;
  • Jahresberichte, mit einem Gesch√§ftsjahresende am oder nach dem 1. April 2020 und vor dem 1. Mai 2020, erhalten eine Fristverl√§ngerung von einem Monat;
  • Halbjahresberichte von OGAW, deren Berichtsperiode am oder nach dem 31. Januar 2020 aber vor dem 1. April 2020 endet, erhalten eine Fristverl√§ngerung von einem Monat.

F√ľr alle Jahresberichte mit einem Gesch√§ftsjahresende am oder nach dem 1. Mai 2020 gelten die Fristen nach den europ√§ischen Verordnungen unver√§ndert fort.

Die ESMA reagiert damit auf die Beeinträchtigungen durch die von den Mitgliedstaaten der EU verhängten Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie durch die Beeinträchtigungen und Verzögerungen bei der Erstellung der Jahres- und Halbjahresberichte zu erwarten sind.

Die¬†BaFin √ľbernimmt zwar grunds√§tzlich die Leitlinien und Fragen und Antworten der EBA, der¬†ESMA¬†und der¬†EIOPA in ihre Verwaltungspraxis, ausgenommen sie erkl√§rt die Nicht√ľbernahme ausdr√ľcklich (Negativliste). Im Hinblick auf die obigen Erleichterungen hat sich die BaFin bisher jedoch noch nicht ge√§u√üert. Auch findet sich das ESMA Public Statement noch nicht auf der Covid-19-Webseite der BaFin.

W√ľrden die Regelungen der ESMA unver√§ndert √ľbernommen, k√§me es zu Ungleichbehandlungen, da das deutsche KAGB √ľber die europ√§ischen Verordnungen hinaus Regelungen zur Ver√∂ffentlichung trifft (z.B. f√ľr Halbjahresberichte von AIF-Publikums-Sonderverm√∂gen). Dar√ľber hinaus sind f√ľr Investmentaktiengesellschaften und Investmentkommanditgesellschaften auch die Offenlegungsanforderungen des HGB sowie ggf. auch die Regelungen des Wertpapierhandelsgesetzes zu beachten.

Es bleibt insofern spannend, ob und wie die BaFin die obigen Erleichterungen in die deutsche Verwaltungspraxis √ľbernimmt. Viel Zeit bleibt ohnehin nicht mehr, denn f√ľr OGAW mit Stichtag 31. Dezember 2019 endet die Ver√∂ffentlichungsfrist f√ľr den Jahresbericht am 30. April 2020, d.h. aber auch, um fristwahrend zu ver√∂ffentlichen, w√§ren die Jahresberichte in den n√§chsten Tagen bereits beim Bundesanzeiger zur Ver√∂ffentlichung einzureichen.

 

Aktualisierung vom 14.4.2020: 

Die BaFin hat bekannt gegeben, dass Sie die von der ESMA angeregten Erleichterungen auch in ihrer Verwaltungspraxis zu ber√ľcksichtigen gedenkt. Zur Information.

 

COVID-19 Impact on Real Estate РWöchentliche PwC Expert Session РApril 1, 2020

In der heutigen PwC Expert Session (via WebEx) gaben die Referenten nicht nur einen aktuellen Markt√ľberblick, sondern gingen auch auf die Bewertung von Immobilien im Markt- und Bilanzierungskontext ein. Ferner wurde ein Update gegeben zur Umsetzung der Gesetzesinitiativen in Deutschland sowie zu den Beantragungsprozessen f√ľr F√∂rderungen/Darlehen/Liquidit√§tshilfen.

Zur Präsentation: PwC_Real Estate_COVID19_WebEx_01.04.2020

Sind Sie besonders am Thema Bewertung interessiert, dann könnten Sie folgende Informationen auch noch interessieren

Die Präsentation zur PwC Expert Session vom 25. März 2020 erhalten Sie hier.

Allen Teilnehmern an der heutigen Veranstaltung ein herzliches Dankesch√∂n. Auch m√∂chten wir uns f√ľr die vielen vorab eingereichten Fragen herzlich bedanken. Die n√§chste PwC Expert Session ist f√ľr den 8. April 2020 terminiert. Wir freuen uns schon auf eine wieder rege Teilnahme.

To view the presentation in English: PwC_RE_COVID19_WebEx_English_01.04.2020

Veröffentlichungshinweis: Investmentvermögen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften

In Heft 11 der WPg¬†(Erscheinungsdatum 1.6.2019) ist der erste Teil des Artikels „Investmentverm√∂gen registrierungspflichtiger Kapitalverwaltungsgesellschaften“ erschienen. Teil I des Beitrags besch√§ftigt sich mit den „Zweifelsfragen der Rechnungslegung, Bewertung und Pr√ľfung bei Registrierung nach ¬ß 2 Abs. 5 KAGB“ (ab S. 622). In einem Folgebeitrag, der voraussichtlich in Heft 12 der WPg erscheinen wird, liegt der Schwerpunkt dann auf den „Zweifelsfragen der Rechnungslegung, Bewertung und Pr√ľfung bei Anwendung der Ausnahmevorschriften des ¬ß 2 Abs. 4 KAGB“.

Die Ausnahmeregelungen des KAGB sollen kleine Kapitalverwaltungsgesellschaften von der vollst√§ndigen Anwendung investmentrechtlicher Rechnungslegungs-, Bewertungs- und Pr√ľfungsvorschriften – soweit dies unter Ber√ľcksichtigung der europarechtlichen Regelungen m√∂glich ist – befreien. Aufgrund der hierbei jedoch zur Anwendung kommenden komplexen Verweisregelungen ergeben sich jedoch unterschiedliche Anwendungsumf√§nge des KAGB. Die grunds√§tzliche Ausnahme wird insbesondere im Hinblick auf die investmentrechtliche Rechnungslegung und Bewertung durch verschiedene Einzelregelungen durchbrochen, so dass es auch bei bestehender Registrierungspflicht zur Anwendung investmentrechtlicher Rechnungslegung kommt. Beispielhaft seien an dieser Stelle genannt:

  • Publikums-Investmentverm√∂gen einer nach ¬ß 2 Abs. 5 KAGB registrierten KVG;
  • Spezial-Investmentverm√∂gen einer nach ¬ß 2 Abs. 4 KAGB registrierten KVG, sofern f√ľr Rechnung des Investmentverm√∂gens Gelddarlehen begeben werden (thematisch in Teil II des Beitrags behandelt);
  • Spezial-Investmentverm√∂gen einer nach ¬ß 2 Abs. 4 KAGB registrierten KVG, sofern diese als Investmentkommanditgesellschaft oder Investmentaktiengesellschaft firmiert (thematisch in Teil II des Beitrags behandelt).

Der Beitrag diskutiert in Teil I dar√ľber hinaus auch Zweifelsfragen bei der Berechnung der Schwellenwerte und die Folge der √úberschreitung der Schwellenwerte im Gesch√§ftsjahr.

Aus urheberrechtlichen Gr√ľnden k√∂nnen wir Ihnen den Betrag an dieser Stelle leider nicht zur Verf√ľgung stellen.

Zu WPg online geht es hier.

 

Ein fr√ľherer Beitrag dieses Blogs zum Thema findet sich hier.

 

Illustrative Financial Statements 2017 erschienen

Wie in jedem Jahr wurden auch 2017 wieder die Illustrative IFRS financial statements aktualisiert und an die neuen Standardanforderungen angepasst. √úber die nachfolgenden Links sind die entsprechenden Publikationen abrufbar.

BaFin konsultiert Auslegungsschreiben zu extern verwalteten AIF-Investmentgesellschaften

Die BaFin hat ihren Entwurf eines Auslegungsschreibens zur Konsultation gestellt. In dem Auslegungsschreiben werden die Aufgaben der externen Kapitalverwaltungsgesellschaft diskutiert. Die BaFin geht dabei von der Grundannahme aus, dass sich f√ľr die externe Kapitalverwaltungsgesellschaft einer Investmentgesellschaft nichts anderes ergeben darf wie f√ľr die Kapitalverwaltungsgesellschaft eines Sonderverm√∂gens. Unber√ľcksichtigt bleibt dabei, dass es sich bei einer Investmentgesellschaft um eine Rechtsform mit eigener Rechtspers√∂nlichkeit handelt, die √ľber gesetzliche Vertreter verf√ľgt, die gesellschaftsrechtlichen Rechten und Pflichten (einschlie√ülich Haftungsregelungen) unterliegen.

Die Branche der geschlossenen Investmentfondsanbieter tut gut daran, sich mit dem Inhalt des Schreibens gr√ľndlich auseinander zu setzen und die eigene Einsch√§tzung zu den Regelungen der BaFin mitzuteilen. Noch ist Zeit, denn die BaFin hat die Konsultationsfrist bis zum 3. M√§rz 2017 verl√§ngert.

 

Berlin wieder Top – Frankfurt im Mittelfeld – Athen vom Schlusslicht ins Vorderfeld

Im Rahmen des Surveys Emerging Trends in Real Estate¬ģ – Europe 2015 wurde in diesem Jahr wieder ein European City Ranking im Hinblick auf die „City investment prospects 2015“¬†vorgenommen. Dieses weist Berlin im Investmentranking als die Topadresse aus (Vorjahr Rang 4) gefolgt erneut von Dublin auf Rang 2. Frankfurt findet sich unter den 28 St√§dten lediglich auf Rang 16 (Vorjahr Rang 10) und M√ľnchen, der Vorjahressieger, landet¬†auf Rang 11. Hamburg behauptet sich auf Rang 4 (Vorjahr Rang 3). Vom Schlusslicht auf Platz 5 – diese Entwicklung hat Athen genommen. Das Schlusslicht in diesem Jahr bildet Moskau. Vgl. hierzu auch: Neue PwC-Studie: Berlin attraktivster Immobilienmarkt Europas

Zu den Ergebnissen.

 

Keine Konsolidierungsausnahme f√ľr geschlossene Investmentgesellschaften

Seit in Kraft treten des KAGB im Juli 2013 sind auch die geschlossenen Investmentkommanditgesellschaften (InvKGen)¬†reguliert und unterliegen der Aufsicht durch die BaFin. Diese Gleichstellung mit den bisher schon regulierten Investmentverm√∂gen ist eine grunds√§tzlich zu begr√ľ√üende Entwicklung, doch stellt man sich zwangsl√§ufig die Frage, warum dann an einigen Stellen immer noch Unterschiede gemacht werden, w√§hrend an anderer Stelle – wie z.B. im Hinblick auf die handelsrechtlichen Ausweisvorschriften – die Tendenz zur vollst√§ndigen Vereinheitlichung auch in der Rechnungslegung beim Investor¬†besteht.

Ein sehr pr√§gnantes Beispiel f√ľr eine Beibehaltung der Differenzierung nach Rechtsformen ist¬†der ¬ß 290 Abs. 2 Nr. 4 Satz 2¬†HGB. Dieser sieht vor, dass als Sonderverm√∂gen¬†aufgelegte, offene inl√§ndische Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen im Sinne des ¬ß 284 KAGB¬†selbst dann nicht als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss des Investors einzubeziehen sind, wenn der Investor die Mehrheit der Chancen und Risiken¬†tr√§gt oder sogar allen Chancen und Risiken alleinig ausgesetzt ist (sog. Ein-Anleger-Spezialfonds).

Diese urspr√ľnglich¬†f√ľr Spezial-Sonderverm√∂gen i.S.d. ¬ß 2 Abs. 3 InvG¬†geschaffene Konsolidierungsausnahme wurde durch das AIFMD-Umsetzungsgesetz lediglich dahingehend angepasst, dass auch weiterhin nur die bisher schon der Konsolidierungsausnahme unterliegenden Spezial-Sonderverm√∂gen ausgenommen sind. Nun gibt es aber auch im Bereich der geschlossenen InvKGen oder auch bei den Investmentaktiengesellschaften (InvAGen) bzw. deren Teilgesellschaftsverm√∂gen (TGV)¬†solche, die mehrheitlich oder vollst√§ndig von einem Investor gehalten werden. Die Art und Weise wie diese „Ein-Anleger-Investmentgesellschaften“ gemanagt werden, unterscheidet sich dabei h√§ufig¬†nicht von den Spezial-AIF nach ¬ß 284 KAGB.¬†Da es sich bei diesen aber nicht um als Sonderverm√∂gen (d.h. ohne Rechtspers√∂nlichkeit) aufgelegte Strukturen handelt, sind diese¬†Investmentgesellschaften nicht von der Konsolidierung nach ¬ß 290 Abs. 2 Nr. 4¬†HGB ausgenommen.

Das wirft die Frage auf, warum eine solche Differenzierung nach Rechtsformen vorgenommen wurde?¬†Die Gesetzesbegr√ľndung zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) enth√§lt keine inhaltliche Begr√ľndung der Konsolidierungsausnahme, sondern verweist lediglich darauf, dass dem Informationsnachteil aus der Nichtkonsolidierung durch eine Anhangangabe Rechnung getragen wird. Hierbei handelt es sich um die Angabe nach ¬ß 285¬†S.1 Nr. 26 HGB bzw. ¬ß 314 Abs. 1 Nr. 18 HGB (Angabe zu Anteilen an Sonderverm√∂gen und Anlageaktien an InvAGen von mehr als dem zehnten Teil). Auch diese Angabe, die im¬†√úbrigen sowohl in den Einzel- wie in den Konzernabschluss aufzunehmen ist,¬†wurde¬†in ihrem Umfang durch das AIFMD-Umsetzungsgesetz nicht erweitert. Die Vorgehensweise des Gesetzgebers ist an dieser Stelle insofern konsistent.

Andererseits kann man sich jedoch die Frage stellen, warum in die Anhangangabe schon seit deren Einf√ľhrung durch das BilMoG¬†auch Anlageaktien von InvAGen einzubeziehen sind, w√§hrend die InvAGen bzw. deren TGV weiterhin nach ¬ß 290 Abs. 2 Nr. 4 HGB konsolidiert werden m√ľssen¬†und die Inhaber dieser Anlageaktien insofern die Konsolidierungsausnahme nicht in Anspruch nehmen k√∂nnen (so zumindest die w√∂rtliche Auslegung des Gesetzes). In diesem Fall liegt kein Informationsnachteil vor, der mittels Anhangangabe auszugleichen w√§re. In die gleiche Richtung geht die Anforderung, dass die Anhangangabe bereits f√ľr¬†Anteile von mehr als¬†10% vorgenommen werden muss, ein Beteiligungsumfang, der nach ¬ß 290 Abs. 2 Nr. 4 HGB gar nicht zur Konsolidierung f√ľhren w√ľrde.

Eine m√∂gliche inhaltliche Begr√ľndung f√ľr die Konsolidierungsausnahme k√∂nnte darin bestehen, dass der Gesetzgeber davon ausgeht, dass es sich aufgrund der festen Anlagebedingungen bei den Spezial-AIF nach ¬ß 284 KAGB um homogene Investmentverm√∂gen handelt, deren Risikogehalt durch die Bilanzierung des Investmentanteils als Wertpapier ausreichend Ber√ľcksichtigung findet. Da aber nach ¬ß 284 KAGB auch die Anlage in Immobilien und Immobilien-Beteiligungen m√∂glich ist, kommen die Spezial-Sonderverm√∂gen zumindest in zwei Auspr√§gungen vor (Wertpapier-Sonderverm√∂gen und Immobilien-Sonderverm√∂gen) – f√ľr beide gilt die Konsolidierungsausnahme.

Im Gegensatz zu den InvKGen, die doch recht heterogen ausgestaltet sein k√∂nnen, ist den InvAGen mit variablem Kapital lediglich die Anlage in Wertpapieren m√∂glich. Auch eine solche InvAG, die in ihrer Anlagepolitik dem Wertapapier-Spezial-AIF nach ¬ß 284 KAGB sehr nahe kommen kann, kann von der Konsolidierungsausnahme keinen Gebrauch machen.¬†Noch deutlicher wird der Unterschied, wenn man die einzelnen TGV einer InvAG betrachtet. Die TGV einer Spezial-InvAG werden h√§ufig f√ľr einzelne Investoren aufgesetzt und √§hneln damit sehr stark dem Ein-Anleger-Spezialfonds. Der einziger Unterschied besteht darin, dass¬†diese Verm√∂gensmassen unter einem einheitlichen „Umbrella“ (der InvAG) angesiedelt sind und insofern nicht in die Konsolidierungsausnahme fallen.

Neben der Frage nach der inhaltlichen Begr√ľndung stellt sich f√ľr die Anbieter geschlossener Investmentgesellschaften jedoch vor allem die Frage nach den Auswirkungen auf den Vertrieb bestimmter Investmentfondsprodukte. Anbietern geschlossener Investmentgesellschaften f√§llt es¬†aufgrund der spezifischen Ausgestaltung der Konsolidierungsausnahme ungleich schwerer, in den Markt der Spezial-AIF vorzusto√üen. Geschlossene Investmentgesellschaften haben aufgrund der Gleichstellung im Hinblick auf die¬†Regulierung bei sog.¬†institutionellen Investoren¬†an Attraktivit√§t gewonnen und sind nun auch f√ľr professionelle und semi-professionelle Investoren, die¬†bisher √ľberwiegend Spezial-AIF nach ¬ß 284 KABG genutzt haben, eine interessante Alternative. Die gewonnene Attraktivit√§t wird aber durch die Regelung des ¬ß 290 HGB wieder konterkarriert, da f√ľr diese Investmentgesellschaften im Gegensatz zu den Spezial-AIF im Konzernabschluss die Konsolidierung droht. Eine Tatsache, die im zunehmend ¬†zusammenwachsenden Investmentmarkt zu einer Verwerfung f√ľhren kann.

Emerging Trends in Real Estate¬ģ – USA and Canada 2015

36 Jahre erscheint nun schon der Emerging Trends in Real Estate¬ģ Report f√ľr die Region USA und Canada. Der Survey entstand auch in diesem Jahr wieder als Co-Produktion mit dem Urban Land Institute. Die Ergebnisse des Reports lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Improving Fundamentals and Robust Investor Appetite Fuels Sustained Performance of U.S. Commercial Real Estate Industry.

Der Report steht zum Download bereit: Emerging Trends in Real Estate¬ģ USA und Canada 2015

Eine Analyse des Reports f√ľr die USA¬†erhalten Sie hier. Sowie f√ľr Canada hier.

 

Emerging Trends in Real Estate¬ģ – Asia Pacific 2015

Die neunte Auflage der Emerging Trends in Real Estate¬ģ Asia Pacific gestattet uns wieder den Blick in die Zukunft der Real Estate Industry.¬†Der in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute entstandene Survey enth√§lt die Ansichten von 385 Personen aus dem Real Estate Umfeld u.a. von Australien, China, Hongkong, Indien, Japan und Singapur.

Die Publikation ist zum download verf√ľgbar: Emerging Trends in Real Estate¬ģ – Asia Pacific 2015

Diese Publikation könnte sie auch interessieren: Asia Pacific: Review of investor reporting trends 2014

 

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