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Neue steuerliche Regelungen für REITs und Immobilienfonds in den USA

Der Real Estate Tax Alert aus dem Mai 2016 beschäftigt sich mit den neuen Entwicklungen im Hinblick auf die steuerlichen Regelungen für REITs und Real Estate Funds in den USA.

Eine detailliertere Darstellung findet sich hier Proposed Treasury Regulation (Section 385).

 

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Drei Jahre nach Einführung des G-REITs in Deutschland  werden derzeit drei REITs an der Börse gelistet und sechs sog. Vor-REITs geführt (Stand September 2010). Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass in anderen Ländern das REIT-Konzept deutlich erfolgreicher ist. In Großbritannien, das genau wie Deutschland den REIT 2007 eingeführt hat, gibt es 21 REITs. In Frankreich, das den REIT bereits 2003 eingeführt hat, sind es sogar 46 REITs. Und im Mutterland der REITs, den USA, sind sogar 171 REITs gelistet. Der folgende Artikel setzt sich zum einen mit den Gründen auseinander, weshalb in Deutschland derzeit weniger REITs gelistet werden als in anderen Staaten. Zum anderen wird das deutsche REIT-Regime mit den REIT-Regimes der anderen Staaten verglichen: Steuern+Recht REITs August 2010

Ein Gerichtsurteil mit Folgen für die US-REITs?

Der Fall Desert Capital REIT in den USA hat das Potential weit über den Einzelfall hinaus zu wirken. Zum ersten Mal beschäftigt sich ein Gericht mit dem Transfer Pricing zwischen dem steuerbefreiten REIT und dessen steuerpflichtigen Tochtergesellschaften. In dem Newsletter werden die Hintergründe des Falles erläutert und die Folgen für die REIT Industrie in den USA beleuchtet.

Welche Lehren man hieraus auch in Deutschland ziehen muss, bleibt abzuwarten.

 

Weitere Informationen zum US REIT:

Veröffentlichung: Emerging Trends in Real Estate® Europe

Real estate returns

 

Emerging Trends in Real Estate® Europe ist inzwischen in der 11. Auflage erschienen. Die Analyse ist ein Gemeinschaftswerk von PwC und Urban Land Institute. Befragt wurden in diesem Jahr über 500 Personen aus 21 Ländern. Der Report umfasst die folgenden Bereiche:

  • Business environment:Confidence has returned to real estate markets and Europe is once again the place to do business.
  • Real Capital markets:Allocations to prime real estate among European debt providers and equity investors are expected to continue rising in a sustained, albeit gradual, opening up of capital markets over 2014.
  • Markets to watch:Recovery is under way, and investments are back on track. That’s the message that the European real estate industry is sending this year.
  • Green futures:Three years ago, sustainability made its way into Emerging Trends Europe as a brief footnote, as most interviewees dismissed its economic function. But between then and now, the industry has come a long way.

Zu den Ergebnissen.

 

Auch veröffentlicht wurden wie in den Vorjahren der Report für Asien: Emerging Trends in Real Estate® Asia Pacific und USA/Canada/Lateinamerika: Emerging Trends in Real Estate® 2014

Den globalen Blick erhalten sie hier: Emerging trends in real estate 2013 – Global overview

Pressemitteilung 

Veröffentlichung: European Real Estate Fund Regimes

Das Jahr 2013 war eines der wohl einschneidensten Jahre für Alternative Investment Funds. Mit Einführung der AIFMD wurde das bisher in Europa geltende Rechtsgefüge weitreichend geändert.

Die vorliegende Publikation analysiert die derzeitige Gesetzeslage in den verschiedenen Europäischen Ländern und deren Auswirkung auf geschlossene Immobilienfonds.

Möchten Sie mehr dazu erfahren? Sie können die Publikation hier herunterladen.

AIFM-Umsetzungsgesetz verändert die Welt der Alternative Investment Funds

Das Gesetz zur Umsetzung der AIFMD (AIFM-UmsG) wurde am 16. Mai 2013 vom Deutschen Bundestag verabschiedet (Gesetzgebungsverfahren). Mit Veröffentlichung des Gesetzes im Bundesgesetzblatt am 21. Juli 2013 wird das bisher geltende Investmentgesetz durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) abgelöst. Geschaffen wird hiermit nicht nur ein geschlossenes Regelwerk für alle Investmentfonds; es werden vielmehr auch  die aufsichtsrechtlichen Regulierungen weiterentwickelt und der Anlegerschutz gestärkt. Aber damit nicht genug – geändert werden insgesamt 24 Gesetze und 21 Folgeänderungen betreffen Rechtsverordnungen.

In Überarbeitung befindet sich auch die Rechnungslegungsverordnung, die dann auch von den Alternative Investment Funds anzuwenden sein wird (Entwurf-KARBV)

 

 

 

Veröffentlichung: Aktuelle Ausgabe der Real Estate Insights veröffentlicht

Die aktuelle Ausgabe der Real Estate Insights enthält wieder einen bunten Strauß an interessanten Themen rund um den Immobilienmarkt:

  • Geplante Änderungen der Immobilienbesteuerung durch Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches
  • Bewertung von Beteiligungen von Immobiliengesellschaften nach dem Investmentgesetz
  • Auslagerung als Reaktion auf steigenden Kostendruck im geschlossenen Fondsmarkt
  • Der European cities forecast 2013 von PwC untersucht 19 Hotelmärkte
  • Erfolgreiche Sparmaßnahmen im Corporate Real Estate Management
  • Anwendung des Amendments zu IFRS 10 auf Immobilienfonds und REITs
  • Schweizer Immobilientransaktionsmarkt
  • Regelungen zur Schweizer Grundstücksteuer
  • Schwierigkeiten der Immobilienbewertung in Ost- und Südeuropa

Die aktuelle März-Ausgabe.

Die bisher schon veröffentlichten Ausagen finden sie hier.

 

 

Veröffentlichung: Anwendungsbeispiele zur Konsolidierungsausnahme für Investmentgesellschaften

Das IASB hat am 31. Oktober 2012 eine Konsolidierungsausnahme für Investmentgesellschaften veröffentlicht. Wir berichteten hierüber. Bei der Anwendung der neuen Regelung in der Bilanzierungspraxis ergeben sich zahlreiche Fragestellungen, denen diese Veröffentlichung nachzugehen versucht. Die teilweise formalen Standardregelungen werden dabei durch Praxisbeispiele leichter verständlich. Auf Seite 13 der Publikation finden sich auch zwei Beispiele mit Immobilienhintergrund.

Mehr Informationen hierzu finden Sie hier: Practical guide to IFRS 10 – Investment entities: Exception to consolidation

IFRS 10: Konsolidierungsausnahme für Investmentgesellschaften veröffentlicht

Das IASB hat am 31. Oktober 2012 die lange erwartete Konsolidierungsausnahme für Investmentgesellschaften veröffentlicht, die den im Mai 2011 veröffentlichten IFRS 10 bereits wieder ändert. Die Änderungen sind erstmals für Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Januar 2014 beginnen. Eine vorzeitige Anwendung ist zulässig.

Investmentgesellschaften im Anwendungsbereich der Änderungen beziehen die von ihnen gehaltenen Portfoliounternehmen nicht im Wege der Vollkonsolidierung in ihren IFRS-Abschluss ein, sondern bilanzieren ihren Anteil an dem Unternehmen als Finanzinstrument. Ein solches Finanzinstrument ist dann als at fair value through profit or loss (IAS 39) oder at fair value (IFRS 9) zu klassifizieren und insofern ergebniswirksam zum Fair value zu bewerten.

Um in den Genuss der Ausnahmevorschrift zu gelangen, muss die Investmentgesellschaft bestimmte Kriterien erfüllen (rev. IFRS 10.27). Weitere Informationen finden sie hier: Practical guide to IFRS 10 – Investment entities: Exception to consolidation. Darüber hinaus ist auch noch zu würdigen, ob die Gesellschaft die Merkmale einer typischen Investmentgesellschaft trägt (rev. IFRS 10.B85N). Weitere Informationen zu den Kriterien: IASB amends IFRS 10 to provide an exception from consolidation for ‘investment   entities’.

Gegenüber der Entwurfsfassung sind die in der nun finalen Änderung enthaltenen Kriterien weniger limitierend, so dass erwartet wird, dass Private Equity Fonds deutlich leichter unter die Ausnahmevorschrift zu subsumieren sein werden, als dies noch im ED Investment Entities der Fall war. Allerdings droht im Gegenzug die Gefahr, dass auch weit mehr Immobilienfonds in den Anwendungsbereich des Standards fallen werden, als dies bislang angenommen wurde. Während die Private Equity Branche diese Entwicklung sicherlich begrüßt, ist das Meinungsbild in der Immobilienbranche zweigeteilt. Für Immobilienfonds ist die Entwicklung der Immobilie häufig das entscheidende Marketingargument und die Immobilienobjektgesellschaft lediglich ein Mittel zum Zweck. Eine Bilanzierung der Objektgesellschaft als Finanzinstrument ist in diesem Fall möglicherweise keine die Aussagekraft des Abschluss verbessernde Darstellung. Neu in den Fokus gerückt auch die REITs für die sich als Folge der Bilanzierungsänderung auch Auswirkungen auf die Vermögensstrukturkennzahlen ergeben könnten. Für die Immobilienfonds auch immer wieder interessant die Frage nach der Auswirkung einer solchen Änderung auf die Zinsschranke.

Auch diese Standardänderung – so vermeintlich klein diese auch wirken mag – hat einige interessante Folgefragen im Gepäck. Es bleibt also spannend, was die Bilanzierungspraxis hieraus macht.

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