Kategorie: EBA Guidelines

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Basel IV-Channel: The EBA’s reforms impact study and key recommendations – Part II: Recommendations

At the beginning of August 2019, the European Banking Authority (EBA) published its report on the EU Commission’s Call for Advice on the finalisation of Basel III. The EBA report includes a quantitative analysis of the estimated impact based on data from 189 banks, and a set of policy recommendations. Part I of our Basel IV-Channel episodes covered the results of the Quantative Impact Study (QIS).

Our current Basel IV channel episode:

„The EBA’s Basel III reforms impact study and key recommendations Part II – Recommendations“

focus on the policy recommendations to the implementation of the Basel III reforms in the EU. 

Basel IV-Channel: The EBA’s reforms impact study and key recommendations – Part I: QIS results

Welcome back to the Basel IV-Channel after the summer break.

At the beginning of August 2019, the European Banking Authority (EBA) published its report on the EU Commission’s Call for Advice on the finalisation of Basel III. The EBA report includes a quantitative analysis of the estimated impact based on data from 189 banks, and a set of policy recommendations. 

Our current Basel IV channel episode:

„The EBA’s Basel III reforms impact study and key recommendations – Part I: QIS results“

presents the main elements of  the EBA report in two parts.

Die neue Partial Use-Philosophie des BCBS und der EBA

Die neue Partial Use-Philosophie des Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) und der EBA könnte der erste Schritt zu einer Wiederbelebung des IRB-Ansatzes sein. Sowohl Institute, die den IRB-Ansatz zukünftig anwenden wollen, als auch Institute die den IRB-Ansatz bereits heute anwenden, werden von der größeren Flexibilität und Kostensenkungen profitieren.

Die neuen EBA Leitlinien zur Auslagerung (EBA/GL/2019/02)

Am 25. Februar 2019 wurden die umfangreichen Leitlinien der European Banking Authority (EBA) zum Umgang mit Auslagerungen veröffentlicht (Guidelines on outsourcing arrangements (EBA/GL/2019/02)). Die EBA Leitlinien sollen ein einheitliches Rahmenwerk für Auslagerungen durch CRR-Institute, Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute schaffen. Sie ersetzen die bisherigen CEBS Guidelines von 2006 und die EBA „Recommendations on outsourcing to cloud service providers“ von 2017 (EBA/REC/2017/03). Im Juni 2018 ging ein Konsultationspapier voraus, auf dessen Basis eine öffentliche Anhörung erfolgte. In der finalen Fassung wurde im Vergleich dazu der Proportionalitätsgedanke noch stärker betont und weitere Erleichterungen für die Auslagerung von nicht-kritischen/nicht-wichtigen Funktionen eingeführt.

Die EBA Leitlinien zur Auslagerung treten am 30. September 2019 in Kraft, d.h. für alle ab dem 30. September 2019 abgeschlossen Auslagerungsverträge müssen die neuen Vorgaben beachtet werden. Für bestehende Auslagerungen gilt eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2021. Für viele Institute ergibt sich daraus erheblicher Handlungsbedarf.

Liquiditätsanforderungen Reloaded: neue Entwicklungen bei der LCR

Liquidität im Fokus der Aufsicht: Seit dem 13. Juli 2018 liegt die Delegierte Verordnung zur Anpassung der bisherigen Vorschriften für die Liquiditätsdeckungsquote (LCR) der EU Kommission vor (D-VO 2018/1620). Damit einhergehend konsultiert die European Banking Authority (EBA) seit August 2018 die daraus resultierenden Anpassungen an den LCR-Meldevordrucken (EBA/CP/2018/12). Die erstmalige Befüllung der neuen Meldetemplates steht im Einklang mit dem Erstanwendungszeitpunkt der überarbeiteten Regelungen im April 2020 und ist damit nicht mehr in allzu weiter Ferne. Auch die am 16. April 2019 verabschiedete CRR II beinhaltet neben der Ausgestaltung der Mindestanforderung an die Net Stable Funding Ratio (NSFR) (näher hierzu unser Regulatory Blog Beitrag: „Leverage Ratio und NSFR werden scharfgeschaltet!“ vom 11. März 2019) Überarbeitungen des Teils VI der CRR zur Liquidität. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche wesentlichen Neuerungen sich aus der Überarbeitung der Delegierten Verordnung (EU) 2015/61 („LCR-Verordnung“) und der CRR ergeben und weshalb Institute die fachlichen Änderungen nicht nur bei der Befüllung der Meldetemplates, sondern immer stärker auch in ihrer internen Liquiditätssteuerung berücksichtigen sollten.

Offenlegung 2.0 – EBA Leitlinie 2016/11: PwC Analyse der Umsetzung im deutschen Bankensektor

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) hat die Praxis der bankaufsichtsrechtlichen Offenlegung durch die Institute seit ihrer Einführung im Rahmen von Basel II in 2004 verschiedentlich kritisiert. Die mangelnde Konsistenz und Vergleichbarkeit der offengelegten Informationen, sowie die Tatsache, dass die Finanzkrise unmissverständlich gezeigt hat, dass die bestehenden Offenlegungsanforderungen der Säule III nicht ausreichend waren, hat dazu geführt, dass der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) sowie die Europäische Union (EU) und die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) Vorschläge zur Weiterentwicklung der Offenlegungsanforderungen konzipiert haben. Die Weiterentwicklung der Offenlegungsanforderungen auf europäischer und internationaler Ebene ist daher ein zentraler Aspekt der regulatorischen Reformen im Bankensektor.

Neues Verbriefungsrahmenwerk erfordert neues Verbriefungsmeldewesen

Zur künftigen Gestaltung der Meldungen für Verbriefungstransaktionen hat die European Banking Authority (EBA) am 28. August 2018 ein Konsultationspapier veröffentlicht (Consultation paper on COREP Securitisation (EBA-CP-2018-04)). Bereits im April 2018 hatte die EBA der EU Kommission eine Änderung der ITS vorgelegt, die am 09.Oktober 2018 angenommen, jedoch noch nicht im Amtsblatt verkündet wurden. Im Ergebnis findet dabei ein mehrfach gestaffelter Übergang von den aktuell geltenden Regelungen zu den künftig anzuwendenden Regelungen statt.

BaFin veröffentlicht finales Rundschreiben zur Bildung von Gruppen verbundener Kunden

Am 25. Oktober 2018 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) das finale Rundschreiben zur Bildung von Gruppen verbundener Kunden veröffentlicht. Dieses setzt die im Vorjahr veröffentlichten EBA-Leitlinien zu verbundenen Kunden gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 36 CRR (EBA/GL/2017/15) in die nationale Aufsichtspraxis um und löst die bisher geltenden Vorgaben vollständig ab. Bis zum Inkrafttreten der neuen Regelungen zum 1. Januar 2019 verbleibt daher nicht mehr viel Zeit, um den Handlungsbedarf zu identifizieren und die notwendigen Schritte einzuleiten.

BaFin veröffentlicht Entwurf des neuen Rundschreibens zur Bildung von Gruppen verbundener Kunden

Am 20. Juli 2018 hat die BaFin die Konsultationsphase zum Entwurf des neuen Rundschreibens zur Bildung von Gruppen verbundener Kunden (GvK) eröffnet. Das Rundschreiben soll die von der EBA im November 2017 final verabschiedeten Leitlinien (EBA/GL/2017/15) in Deutschland umsetzen und zum 1. Januar 2019 in Kraft treten. Höchste Zeit zu handeln!

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