Kategorie: EU

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International CRR II Conference – now registration open for additional conference on 8 May 2019 !

CRR II – 50% finalisation of Basel III and already 50% of Basel IV

After more than two years of intensive discussions and deliberations, the EU’s “Banking Package” was finalised on 14 February 2019 and is about to pass EU parliament on 15 April 2019.
The implementation of the Banking Package, consisting of significant amendments to the Capital Requirements Regulation (“CRR II”), the Capital Requirements Directive (“CRD V”), the Bank Recovery and Resolution Directive (BRRD II) and the Single Resolution Mechanism Regulation (“SRMR II”), is expected to be a major and challenging task. While the parliament’s vote will only be on 15 April 2019; it is inevitably clear that the changes will have to be dealt with by the banks as soon as possible. With such enormous changes, banks will find themselves running out of runway quickly.
From our point of view, the Banking Package will impact the banking industry on a larger and more intense scale than CRR/CRD IV (i.e. the predecessor of the Banking Package).

Das neue Banking Package (Teil 4): Zurücklehnen verboten! KSA und IRBA sind nicht erst durch „Basel IV“ betroffen!

Am 15. Februar 2019 hat der Rat der Europäischen Union die finalen Entwürfe zur Änderung des Banking Package, darin unter anderem die finalen Entwürfe der CRR II und der CRD V gebilligt. Im vierten Teil unserer Beitragsserie zum neuen Banking Package möchten wir Ihnen die Änderungen der CRR II in Bezug auf das Kreditrisiko vorstellen. Sowohl im Kreditrisikostandardansatz (KSA) als auch in dem auf internen Ratings basierenden Ansatz (IRBA) kommt es dabei zu Anpassungen. Die bedeutendste Änderung betrifft jedoch die Behandlung von Anteilen an Investmentfonds im Anlagebuch. Der Beitrag schließt mit einem kurzen Abriss über die bereits am 1. Januar 2019 in Kraft getretenen neuen Verbriefungsregelungen.

Das neue Banking Package (Teil 3): Wie Yin und Yang – das Zusammenspiel von MREL und TLAC

Am 15. Februar 2019 hat der Rat der Europäischen Union unter dem rumänischen Vorsitz die finalen Kompromissentwürfe zu allen Reformpaketen, einschließlich CRR II, CRD V, BRRD II, und SRMR II gebilligt. Im dritten Teil unserer Beitragsserie zum Banking Package möchten wir Ihnen die wichtigsten Änderungen zu den Vorgaben zur „Total Loss Absorbing Capacity“ (TLAC) und den „Minimum Requirements for own funds and Eligible Liabilities“ (MREL) vorstellen.

Bereits heute wird deutlich, dass die neuen Vorgaben weiter steigende Anforderungen an die Selektionskriterien und damit an die Granularität des Datenhaushalts und die Automatisierung stellen; höhere Berichtsfrequenzen bis hin zum Ad Hoc-Reporting zeichnen sich bereits am Horizont ab. Gleichzeitig sehen wir aus aktuellen Diskussionen, dass durchaus auch Anpassungen an der Refinanzierungsstruktur notwendig sein können, um die Mindestanforderungen zur Verlustdeckung und Rekapitalisierung im Abwicklungsfall zu erfüllen.

Einleitend ist zunächst festzuhalten, dass die Regelungen zur Sicherstellung der Abwicklungsfähigkeit von Banken, die bislang ausschließlich in der Banking Recovery und Resolution Directive (BRRD) enthalten waren, nun in der CRR II und der BRRD II neu geordnet und ergänzt werden.

Wir stellen Ihnen im Folgenden die Eckpunkte der neuen Vorgaben vor und zeigen Ihnen die wesentlichen Handlungsbedarfe auf.

Die neuen high-level Transparenzanforderungen für Verbriefungen und der lange Weg zu ihrer Umsetzung

Das neue Verbriefungsrahmenwerk bestehend aus der Änderungs-VO zur CRR (EU) 2017/2401 und der neuen Verbriefungs-VO (EU) 2017/2402 wurde zwar bereits vor einiger Zeit verabschiedet und ist zum 1. Januar 2019 in Kraft getreten. Bei der Umsetzung der darin enthaltenen sogenannten high-level Transparenzanforderungen zeigt sich allerdings, dass sich die damit verbundenen Umsetzungsfristen vor allem für die Anwender, aber auch für die Aufseher als sehr herausfordernd darstellen.

Non-Performing Exposures und Anforderungen an Kapital- und Datenmanagement

Non-Performing Exposures (NPE) stehen im Zentrum vielschichtiger regulatorischer Änderungen. Angefangen von der neuen Ausfalldefinition, die zum 1.1.2021 in Kraft tritt, bis hin zu den Anforderungen an das NPE-Management, die aufsichtsrechtliche Kapitalvorsorge sowie die erweiterten Reporting- und Offenlegungsvorgaben. Gemeinsam ist diesen Anforderungen, dass über alle Bausteine hinweg ein klares Ziel verfolgt wird: CRR-Institute sollen potenzielle NPEs risikoreduzierend managen sowie Bilanz und Kapital zeitnah entlasten, bspw. durch die Verwertung von Sicherheiten, oder die Veräußerung am Markt.

EBA veröffentlicht Ergebnisse des 2018er Bankenstresstests

Am 2. November hat die European Banking Authority (EBA) die Ergebnisse des 2018er Bankenstresstests veröffentlicht (2018 EU-wide stress test results). Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Rückgang der Kapitalquoten der betrachteten Banken als Folge eines schweren makroökonomischen Stressszenarios. Der 2018er Stresstest der EBA umfasst 48 Banken aus 15 EU-Ländern und deckt damit ca. 70% der gesamten Vermögenswerte des EU Bankensektors ab. Die Ergebnisse des Stresstest sind auch ein wichtiger Input für den aufsichtlichen Überwachungsprozess des EZB.

Einladung zum Regulatory Oktoberfest 2018

 

Auch in diesem Jahr findet wieder unsere beliebte Regulatory Roadshow statt. Passend zur Jahreszeit dieses Mal unter dem Motto Regulatory Oktoberfest 2018.

Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen!

 

Wir geben Ihnen in diesem Jahr einen kompakten Überblick über Themen, die Sie in 2018 und darüber hinaus beschäftigen werden, unter anderem zur Optimierung von Risk und Regulatory Reportingprozessen, der Einführung von IFRS 9 und den TRIM Exercises, zu Datenanforderungen und Datenqualität hinsichtlich der EBA/EZB-Stresstests 2018, der Finalisierung von Basel III (Basel IV) sowie den Veränderungen der Wettbewerbssituation im EU-Bankenmarkt im Zusammenhang mit Brexit.

Auch die Abhängigkeiten der regulatorischen Anforderungen zu Säule II und weitere Themen, wie z.B. die Reform der Referenzzinssätze, neue Offenlegungsanforderungen, MREL und AnaCredit sowie aktuelle Anforderungen an die IT-Infrastruktur der Banken stehen auf unserer Agenda.


Unsere ganz spezielle Wiesn-Gaudi findet an folgenden Terminen und Orten von 14:45 bis 18:30 Uhr statt:

12. September 2018, Düsseldorf
17. September 2018, Frankfurt am Main
26. September 2018, München
18. Oktober 2018, Berlin
29. Oktober 2018, Frankfurt am Main
7. November 2018, Hamburg

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, sich einen kompakten Überblick über wichtige aktuelle Entwicklungen zu verschaffen und mit unseren Experten und anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Für eine gemütliche Atmosphäre und ihr leibliches Wohl ganz im Sinne des diesjährigen Mottos wird natürlich ebenfalls gesorgt – lassen Sie sich überraschen!


Wir freuen uns, Sie auf unserer Veranstaltung mit einem herzhaften „Pfüati“ begrüßen zu dürfen!

Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie die Agenda im Detail finden Sie in unserem Veranstaltungsflyer.

 

Die Veranstaltung ist für Sie kostenfrei.

Über folgenden Link können Sie sich direkt zu einem der genannten Termine anmelden.

http://www.pwc-events.com/basel4-roadshow

 

Mit besten Grüßen

Martin Neisen 
Partner

Schaffung einer EU-einheitlichen Non-preferred-Senior-Instrumenteklasse gem. Art 108 BRRD

Zum 21.07.2018 ist eine Änderung des §46f KWG in Kraft getreten, durch die eine Anpassung der Insolvenzrangfolge bei Verbindlichkeiten von Banken erfolgt. Eine Überarbeitung der bestehenden Vorgaben war erforderlich, um die Änderung der Richtlinie 2014/59/EU (Bank Recovery and Resolution Directive, „BRRD“) im Hinblick auf den Rang unbesicherter Schuldtitel in der Insolvenzrangfolge in deutsches Recht umzusetzen.

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