Kategorie: Meldewesen

Bleiben Sie auf dem laufenden - der Meldewesen RSS-Feed

Neue Konsultationspapiere zu den ITS on Supervisory Reporting – Teil 2: FRTB-Standardansatz und Meldepflichten

Nach einem Blick auf die wesentlichen Änderungen aus dem EBA-Konsultationspapier zu den Meldeanforderungen nach CRR II (siehe Regulatory Blog Beitrag: „Neue Konsultationspapiere zu den ITS on Supervisory Reporting – Teil 1: Meldeanforderungen nach CRR II) befasst sich Teil 2 unserer Beitragsserie zu den geplanten Änderungen des Supervisory Reporting mit der Konkretisierung der Anforderungen im Bereich Marktrisiko.

Auf Basis der durch die CRR II gegebenen Mandate wurden in den vergangenen Wochen die Konsultationen zum delegierten Rechtsakt sowie den Meldetemplates veröffentlicht. Hierdurch wird vorgeschlagen, dass die erste Meldung des Alternativen Standardansatzes zum Stichtag 31. März 2021 erfolgen soll.

Neue Konsultationspapiere zu den ITS on Supervisory Reporting – Teil 1: Meldeanforderungen nach CRR II

Die European Banking Authority (EBA) hat in den letzten Wochen drei Konsultationspapiere zu den ITS on Supervisory Reporting veröffentlicht, die die Anpassungen der Meldevorschriften gemäß CRR II, die spezifischen aufsichtsrechtlichen Berichtsanforderungen zum Marktrisiko und hier insbesondere zum Fundamental Review of the Trading Book (FRTB) sowie neue Meldeanforderungen zu MREL und TLAC inkl. der Offenlegung dieser Meldungen zum Inhalt haben.

Die Inhalte dieser drei Konsultationspapiere werden wir Ihnen im Rahmen unserer dreiteiligen Serie zum Supervisory Reporting vorstellen, um Ihnen eine Überblick über die relevanten kommenden Änderungen in den Meldebögen zu geben. Teil I unserer Serie fasst die wesentlichen Änderungen aus dem EBA-Konsultationspapier zu den Meldeanforderungen nach CRR II zusammen.

Einladung zum Regulatory@Breakfast 2019 !

Hier können Sie sich direkt anmelden: www.pwc-events.com/regulatory-breakfast

Um die Wartezeit auf unsere alljährliche und beliebte Regulatory Roadshow zu verkürzen, möchten wir Sie zu unserem ersten „Regulatory@Breakfast“ einladen. Wir laden Sie ganz herzlich ein, bei einem leckeren Frühstück mit Croissants, Brötchen, Rührei, Joghurt, Säften und Smoothies einen kompakten Überblick über CRR II, Basel IV sowie weitere aktuelle regulatorische Themen wie MaRisk, Regulatory Cloud Reporting, Meldewesensoftware und vieles mehr zu erhalten.

Starten Sie mit uns und unserem regulatorischen Frühstück fit und gestärkt für alle anstehenden regulatorischen Herausforderungen und Umsetzungsprojekte in den Tag.

Neue Berichts- und Meldeanforderungen im Bail-in

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 4. Juli 2019 ihre finale Fassung des Rundschreibens zu den Mindestanforderungen zur Umsetzbarkeit eines Bail-in (MaBail-in) veröffentlicht. Auf europäischer Ebene ist die Finalisierung entsprechender Anforderungen durch das SRB vorgesehen.

Damit die Abwicklungsbehörde im Zeitpunkt des Bail-in handlungsfähig ist, werden über die Meldung der Minimum Requirement for own funds and Eligible Liabilities (MREL) hinausgehende Berichts- und Meldeanforderungen definiert. Die Herausforderung liegt dabei schwerpunktmäßig auf den bekannten drei Achsen: Zeit bis zur Datenlieferung, Datenumfang und Datenqualität.

Großkredite nach CRR – neues Praktikerhandbuch mit PwC Expertenwissen

Die Limitierung, Steuerung und Überwachung von Konzentrationsrisiken bei der Vergabe von Großkrediten ist eine der Kernaufgaben des Risikomanagements von Banken. Gleichzeitig unterliegen die europäischen und nationalen Großkreditvorschriften aufgrund ihrer systemrelevanten Bedeutung und vor dem Hintergrund des Einlegerschutzes einer sehr hohen Dynamik. Das neu erschienene Handbuch „Großkredite nach CRR“ stellt umfassend und detailliert alle aktuellen Großkreditvorschriften dar.

Liquiditätsanforderungen Reloaded: neue Entwicklungen bei der LCR

Liquidität im Fokus der Aufsicht: Seit dem 13. Juli 2018 liegt die Delegierte Verordnung zur Anpassung der bisherigen Vorschriften für die Liquiditätsdeckungsquote (LCR) der EU Kommission vor (D-VO 2018/1620). Damit einhergehend konsultiert die European Banking Authority (EBA) seit August 2018 die daraus resultierenden Anpassungen an den LCR-Meldevordrucken (EBA/CP/2018/12). Die erstmalige Befüllung der neuen Meldetemplates steht im Einklang mit dem Erstanwendungszeitpunkt der überarbeiteten Regelungen im April 2020 und ist damit nicht mehr in allzu weiter Ferne. Auch die am 16. April 2019 verabschiedete CRR II beinhaltet neben der Ausgestaltung der Mindestanforderung an die Net Stable Funding Ratio (NSFR) (näher hierzu unser Regulatory Blog Beitrag: „Leverage Ratio und NSFR werden scharfgeschaltet!“ vom 11. März 2019) Überarbeitungen des Teils VI der CRR zur Liquidität. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche wesentlichen Neuerungen sich aus der Überarbeitung der Delegierten Verordnung (EU) 2015/61 („LCR-Verordnung“) und der CRR ergeben und weshalb Institute die fachlichen Änderungen nicht nur bei der Befüllung der Meldetemplates, sondern immer stärker auch in ihrer internen Liquiditätssteuerung berücksichtigen sollten.

Das neue Banking Package (Teil 9): Wohin mit all den neuen Informationen? Anpassungen an den Melde- und Offenlegungsvorschriften

Am 15. Februar 2019 hat der Rat der Europäischen Union die finalen Kompromissentwürfe zu allen Reformpaketen, einschließlich CRR II, CRD V, BRRD II, und SRMR II gebilligt. Im Rahmen einer Serie von Blog-Beiträgen stellen wir die zentralen Neuerungen der CRR II dar. Im Fokus des aktuellen Beitrags stehen Änderungen des Meldewesens sowie neue Vorgaben zur Offenlegung.

Im Bereich des Meldewesens werden einerseits die neuen Ansätze (FRTB, SA-CCR) durch flankierende Meldeverpflichtungen begleitet und andererseits Maßnahmen zur Reduktion des Aufwandes gerade für kleinere Institute getroffen. In der Offenlegung finden die umfangreichen Maßnahmen des Baseler Ausschusses Eingang in die CRR II, allerdings ebenfalls ergänzt um Vorgaben zur Sicherstellung der Proportionalität.

MREL-Regelmeldung für LSIs und Ad Hoc-Reporting gemäß MaBail-in – neue Melde-Herausforderungen für Institute

MREL-Regelmeldung gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2018/1624

Zum 27. November 2018 ist die Durchführungsverordnung (EU) 2018/1624 zur Festlegung technischer Durchführungsstandards in Bezug auf Verfahren, Standardformulare und Meldebögen für die Bereitstellung von Informationen für die Erstellung von Abwicklungsplänen für Kreditinstitute und Wertpapierfirmen gemäß der Richtlinie 2014/59/EU (Bank Recovery and Resolution Directive, „BRRD“) in Kraft getreten. Sie hebt die Durchführungsverordnung (EU) 2016/1066 auf.

Neues Verbriefungsrahmenwerk erfordert neues Verbriefungsmeldewesen

Zur künftigen Gestaltung der Meldungen für Verbriefungstransaktionen hat die European Banking Authority (EBA) am 28. August 2018 ein Konsultationspapier veröffentlicht (Consultation paper on COREP Securitisation (EBA-CP-2018-04)). Bereits im April 2018 hatte die EBA der EU Kommission eine Änderung der ITS vorgelegt, die am 09.Oktober 2018 angenommen, jedoch noch nicht im Amtsblatt verkündet wurden. Im Ergebnis findet dabei ein mehrfach gestaffelter Übergang von den aktuell geltenden Regelungen zu den künftig anzuwendenden Regelungen statt.

Meldewesen-Know-How: praxisnahes Wissen im bankaufsichtlichen Meldewesen

Euroforum-Akademie: „Der zertifizierte Meldewesen-Experte“ mit PwC-Beteiligung vom 25. – 29. März 2019

Meldewesen Know-how in den Instituten deckt viele Aspekte ab: Meldungen von Liquidität, Eigenmittel, Risiken, Leverage Ratio, FINREP sowie Groß- und Millionenkredite, AnaCredit oder die neue Schattenbankenleitlinie. Meldewesenexperten müssen die aktuellen Anforderungen nach CRR/CRD IV und auch schon geplanten Neuerungen mit „Basel IV“ auf dem Radar haben. Im Rahmen der Euroforum-Akademie bieten die PwC-Regulatory Experten einen kompakten und praxisnahen Überblick über die wichtigen Themen im Meldewesen.

/* */