Schlagwort: Offenlegungsanforderungen

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Die neue Basel IV/CRR II Academy 2019 mit Fokus auf den deutschen Markt und die Standardansätze !

Jetzt die letzten Pl√§tze f√ľr die Basel IV/CRR II Academy 2019 sichern !

Mit der j√ľngsten Ver√∂ffentlichung der finalen Marktpreisrisikoregelungen durch den Baseler Ausschuss f√ľr Bankenaufsicht liegt nun einer der letzten Bausteine der Basel IV Reform vor.

Welche Auswirkungen diese und alle anderen Reformen rund um Basel IV auf die Berechnung der risikogewichteten Aktiva und die Kapitalquoten aller Banken haben und damit die Strategien und Geschäftsmodelle beeinflussen, vermitteln wir Ihnen in unserer Basel IV / CRR II Academy 2019 Рin deutscher Sprache und mit Fokus auf den deutschen Markt und die Standardansätze.

Die √Ąnderungen werden die Banken dazu zwingen, ihre Risiko- und Governance-Strategien zu √ľberdenken, neu zu bewerten und im Rahmen ihrer Gesch√§ftsmodelle und strategischen Planungen besser einzubinden. Dies setzt Detailwissen um die bevorstehenden Reformen voraus.

In unserer zweitägigen Basel IV/CRR II Academy vom 11. bis 12. März 2019 widmen wir uns allen relevanten Risikoarten rund um Basel IV sowie der fortschreitenden Umsetzung auf europäischer Ebene in der CRR II.

 

 

In unserer Basel IV/CRR II Academy 2019 vermitteln wir Ihnen vertiefte Kenntnisse unter anderem zu:

  • risikosensitiven Berechnungen im Kreditrisikostandardansatz (KSA) mit neuen Forderungsklassen
  • IRB und den neuen M√∂glichkeiten bei der Verwendung interner Modelle
  • neuen Verbriefungsregeln
  • den neuen Marktpreisrisiko Standardansatz (FRTB) und die neue Bankbuch-/Handelsbuchdefinition
  • dem neuen Standardansatz f√ľr Kontrahentenausfallrisiken (SA-CCR) und der Revised CVA Risk Capital Charge
  • den neuen Ans√§tzen zur Unterlegung des operationellen Risikos und den komplexen Anforderungen an die Offenlegung
  • weiteren √Ąnderungen durch die CRR II Einf√ľhrung im Bereich TLAC/MREL, RWA, Leverage Ratio und NSFR.

Mit unserer einzigartigen Kombination aus Präsenzschulung, Fallstudien und Diskussion ermöglichen wir Ihnen, die Details der anstehenden Regelung genau zu verstehen und die Auswirkungen auf ihr individuelles Geschäftsmodell zu erkennen und optimal zu nutzen.

Treffen Sie unsere Experten aus der Basel IV Initiative, die Sie mit ihrer gro√üen Erfahrung aus der Pr√ľfung und Beratung von Kreditinstituten und Finanzdienstleistern auf nationaler und internationaler Ebene auf die anstehenden Herausforderungen aus Basel IV vorbereiten.

Alle Informationen zu Anmeldung, Agenda und Teilnahmegeb√ľhren finden Sie hier:¬†http://www.pwc-events.com/BaselIV-Academy2019

Wir freuen uns darauf, Sie bei unserer Basel IV/CRR II Academy 2019 begr√ľ√üen zu d√ľrfen.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Martin Neisen

PwC Global Basel IV Leader

EBA Entwurf zu den Leitlinien f√ľr die Offenlegung unter Teil 8 der CRR

Die Europ√§ische Bankenaufsichtsbeh√∂rde (EBA) hat am 29. Juni 2016 einen Entwurf zu den Leitlinien f√ľr die Offenlegung unter Teil 8 der Verordnung 575/2013 (CRR) (Consultation on Guidelines on disclosure under Part Eight of Regulation (EU) 575/2013 (EBA/CP/2016/07)) zur Konsultation gestellt.

Hintergrund

Am 28. Januar 2015 hat der Baseler Ausschuss f√ľr Bankenaufsicht (BCBS) eine √úberarbeitung der regulatorischen Offenlegungsanforderungen in der S√§ule 3 (Revised Pillar 3 disclosure requirements ‚Äď BCBS 309) ver√∂ffentlicht. Am 11. M√§rz 2016 wurde diese um ein Konsultationspapier erg√§nzt, das die Offenlegungsanforderungen f√ľr Eigenmittel, Verschuldungsquote, Liquidit√§t und einige weitere Bereiche beinhaltet (Consultative Document – Pillar 3 disclosure requirements ‚Äď consolidated and enhanced framework ‚Äď BCBS 356). Die √úberarbeitung der zielt besonders auf die Sicherstellung von Konsistenz und Vergleichbarkeit der offengelegten regulatorischen Anforderungen zwischen den Instituten und im Zeitablauf durch die Vorgabe einheitlicher Formate.

Die EBA Leitlinien integrieren die √Ąnderungsvorschl√§ge des Baseler Ausschusses (BCBS 309) in die bestehenden Offenlegungsanforderungen der CRR. Diese werden aussagegem√§√ü nicht ge√§ndert, sondern vielmehr um weitere Konkretisierungen und insbesondere die von BCBS 309 vorgesehenen standardisierten Vorlagen und Tabellen zur Offenlegung erg√§nzt. Damit wird es Instituten erm√∂glicht, die Offenlegungsanforderungen der CRR und des BCBS 309 gleichzeitig zu erf√ľllen. Durch diese Standardisierung soll dem Nutzer der offengelegten Informationen ein Maximum an Konsistenz und Vergleichbarkeit der Informationen zur Verf√ľgung gestellt werden.

Wesentliche Inhalte

Anwendungsbereich

Die EBA-Leitlinien sind von allen global systemrelevanten Instituten (G-SII) sowie allen anderen systemrelevanten Institute (O-SII) anzuwenden. Daneben sollen weitere Institute zur Einhaltung von Teilen der Leitlinien verpflichtet werden, darunter bspw. signifikante Institute gem√§√ü der Abgrenzung der zust√§ndigen Aufsichtsbeh√∂rden. Dazu z√§hlen u.a. alle Institute, die der direkten Aufsicht der EZB unterliegen bzw. wesentliche Tochterunternehmen im Sinne von Art. 13 CRR darstellen. Die zust√§ndigen Aufsichtsbeh√∂rden d√ľrfen √ľberdies weitere Institute verpflichten, einige oder alle Regelungen der Leitlinien anzuwenden, wenn diese Institute grunds√§tzlich nach Teil 8 der CRR offenlegungspflichtig sind.

Institute, die nicht aufgrund der genannten Vorgaben zur Anwendung der Leitlinien verpflichtet sind, unterliegen weiterhin ausschlie√ülich den Offenlegungspflichten gem√§√ü Teil 8 der CRR und der erg√§nzenden Durchf√ľhrungsverordnungen. Sie k√∂nnen jedoch auf freiwilliger Basis einige oder alle Regelungen der Leitlinien anwenden, falls die Offenlegungsadressaten diese Informationen ben√∂tigen.

Inkrafttreten

Die Leitlinien sollen zum 31. Dezember 2017 in Kraft treten und die Offenlegung zu ebenjenem Stichtag umfassen. Allerdings empfiehlt die EBA den global systemrelevanten Instituten bereits zum 31. Dezember 2016 einen Teil der in den Leitlinien enthaltenen Vorlagen und Tabellen offenzulegen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um elf Tabellen mit quantitativen Informationen aus den Bereichen Eigenmittelanforderungen, Kreditrisiko, Kontrahenten-Ausfallrisiko und Marktrisiko.

Weiterhin stellen es die Leitlinien den zust√§ndigen Aufsichtsbeh√∂rden frei, weitere Institute zur Offenlegung von Teilen der Leitlinien bereits zum 31. Dezember 2016 zu verpflichten oder ihnen dies zu empfehlen. Bislang ist nicht absehbar, ob bzw. in welchem Umfang die Aufsichtsbeh√∂rden planen, hiervon Gebrauch zu machen. Zumindest SSM-Banken sollten sich u. E. darauf einstellen, die genannten elf Tabellen bereits zum 31. Dezember 2016 offen legen zu m√ľssen.

Wesentliche √Ąnderungen

Die EBA Leitlinien umfassen im aktuellen Konsultationsstand 11 Tabellen f√ľr qualitative Inhalte im flexiblen Format, 42 Vorlagen, davon 16 mit flexiblem Format f√ľr Informationen qualitativer Natur sowie 26 mit fixem Format f√ľr quantitative Informationen offengelegt. Dar√ľber hinaus wurde neben den bereits aus dem BCBS 309 bekannten Formaten, Tabellen und Vorlagen, ein neues Format mit Textanforderungen hinzugef√ľgt. Dieses soll verwendet werden, wenn Offenlegungsanforderungen der CRR genauer spezifiziert werden. Damit erh√∂ht sich die Anzahl der vorgegebenen Tabellen, Vorlagen und Texte im Vergleich zu dem Vorschlag des Basler Ausschusses um 14.

Die offenzulegenden Informationen umfassen folgende Kategorien:

  • Risikomanagement und Governance

F√ľr den Bereich Risikomanagement und Governance sind Vorlagen mit qualitativen Angaben zum allgemeinen Risikomanagement der Bank sowie dem Risikomanagement von Kreditrisiko, Kontrahenten-Ausfallrisiko und Marktrisiko zu ver√∂ffentlichen. Grunds√§tzlich bleiben die Anforderungen des BCBS 309 bestehen, wurden aber in drei F√§llen von der EBA in Form von geringf√ľgigen Umformulierungen und Erweiterungen weiter konkretisiert.

  • Offenlegung der Gruppenstruktur und des Anwendungsumfangs

Die Vorlagen betreffen qualitative und quantitative Informationen. Im Vergleich zu BCBS 309 enthalten die EBA Leitlinien eine Vorlage, die die Konsolidierung nach handelsrechtlichem und aufsichtsrechtlichem Konsolidierungskreis behandelt und damit zusätzliche Konsistenz und Transparenz in diesem Bereich schaffen soll.

  • Eigenmittelanforderungen

Die zwei nach dem BCBS 309 vorgesehenen Vorlagen wurden von der EBA auf vier Vorlagen ausgeweitet, wobei im engeren Sinne nur die Vorlage f√ľr angemessene Offenlegungsanforderungen von Finanzkonglomeraten tats√§chlich eine Neuerung darstellt.

  • Kreditrisiko und Kreditrisikominderung

Der Abschnitt Kreditrisiko inklusive der Kreditrisikominderungstechniken umfasst vier Tabellen, 19 Vorlagen und zwei n√§her spezifizierende Textanforderungen. Damit wurden die urspr√ľnglich 15 Positionen umfassende Offenlegung zum Kreditrisiko des BCBS 309 deutlich ausgeweitet. Auch in diesem Bereich resultiert ein Teil der zus√§tzlichen Vorlagen nicht aus an sich neu offenzulegenden Informationen, sondern aus dem Splitting einer umfangreicheren Vorlage in mehrere konkretisierende Vorlagen. Neu hinzugekommen sind u.a. Vorlagen welche eine Aufgliederung des gesamten Exposures nach L√§ndern gem√§√ü COREP und Branchen gem√§√ü FINREP erfordern sowie eine Vorlage mit den Restlaufzeiten der Exposure. Hierdurch werden verbindliche Formatvorgaben f√ľr bereits bestehende Offenlegungsanforderungen der CRR vorgegeben.

Im Bereich des Kreditrisikos inklusive Kreditrisikominderung mittels des Standardansatzes hat sich hingegen die Anzahl der Tabellen und Vorlagen gegen√ľber BCBS 309 nicht ver√§ndert, sondern wurden durch die EBA lediglich inhaltlich √ľberarbeitet. Bei den Offenlegungsanforderungen des Kreditrisikos inklusive Kreditrisikominderung im IRB-Ansatz hat sich Anzahl der Tabellen und Vorlagen sogar von sechs auf f√ľnf verringert. Hinzugef√ľgt wurden allerdings zwei Textanforderungen zum erwarteten Verlust sowie zur geographischen Unterteilung von PD und LGD gem√§√ü Artikel 452 CRR.

  • Kontrahenten-Ausfallrisiko

Die Offenlegungsanforderungen im Bereich des Kontrahenten-Ausfallrisikos haben sich von insgesamt wurden von der EBA ausgeweitet. Hinzugekommen ist eine Vorlage, die die Vorgaben des Artikels 439 e) CRR zu Netting-Vereinbarungen bei Derivaten ber√ľcksichtigt sowie eine Vorlage, eine Aufstellung der Kreditderivate enth√§lt, die in Gesch√§ften genutzt werden, in denen das Institut als Finanzintermedi√§r auftritt. Die bereits im √ľberarbeiteten Baseler Rahmenwerk enthaltenen Templates wurden von der EBA mit einer Ausnahme umfangreich √ľberarbeitet und konkretisiert.

  • Marktrisiko

Die f√ľnf urspr√ľnglich im BCBS 309 vorgeschlagenen Offenlegungsanforderungen wurden von der EBA ebenfalls erweitert (zwei Tabellen und sechs Vorlagen). Hinzugekommen ist die Anforderung √ľber qualitative Informationen zur Messung der Positionsrisiken, dar√ľber hinaus eine quantitative Vorlage zur Offenlegung von risikogewichteten Aktiva und Eigenmittelanforderungen aus den einzelnen Marktrisikobereichen sowie eine quantitative Vorlage zur Offenlegung der risikogewichteten Aktiva und Eigenmittelanforderungen aus dem interne Modelle Ansatz. Die √ľbrigen Tabellen und Vorlagen wurden stellenweise von der EBA √ľberarbeitet bzw. konkretisiert.

Nicht umfasste Bereiche

Die Bereiche Eigenmittel, Makroprudentielle Ma√ünahmen (Kapitalpuffer und Indikatoren der globalen Systemrelevanz), Unbelastete Aktiva, Verg√ľtung und Verschuldungsquote sind nicht Bestandteil der EBA Leitlinien, da hier bereits separate Durchf√ľhrungsverordnungen bestehen. W√§hrend die √ľberarbeiteten Baseler Regelungen noch f√ľnf Tabellen und Vorlagen zu den Offenlegungsanforderungen bei Verbriefungen enthalten, sind diese in den EBA Leitlinien nicht enthalten, da einerseits eine grundlegende √úberarbeitung des Verbriefungsrahmenwerkes ansteht und andererseits die bereits bestehenden Offenlegungspflichten nach CRR deutlich √ľber die Vorgaben gem√§√ü BCBS 309 hinausgehen.

Häufigkeit/Frequenz der Offenlegung

In den Grunds√§tzen orientiert sich die Frequenz der Offenlegung der EBA Leitlinien an dem √ľberarbeiteten Baseler Offenlegungsrahmenwerk. Es soll daher eine j√§hrliche Offenlegung von Tabellen sowie von Vorlagen, die die Verbindung zwischen Bilanzierung und Aufsichtsrecht darstellen, vorgenommen werden. Die meisten anderen Vorlagen (sowohl in flexiblem wie in fixem Format) sollen grunds√§tzlich halbj√§hrlich offengelegt werden. Ausnahmen sind einige Vorlagen mit einem fixen Format. Hierzu z√§hlen Vorlagen, die die RWA-Ver√§nderungen und die Eigenmittelanforderungen beinhalten und quartalsweise offenzulegen sind. Das neue Text-Format soll einer j√§hrlichen Offenlegung unterliegen. Sollte die Gesamtrisikopositionsmessgr√∂√üe der Leverage-Ratio eine Grenze von 200 Mrd. EUR √ľbersteigen, so kann von der Aufsicht ein h√§ufigerer Offenlegungsturnus gefordert werden.

Weitere √Ąnderungen

Das aktuelle Konsultationspapier zu den EBA Leitlinien referenziert h√§ufig auf die Guidelines on materiality, proprietary and confidentiality and on disclosure frequency under Articles 432(1), 432(2) and 433 of Regulation (EU) No 575/2013 (EBA GL/2014/14), in Deutschland umgesetzt √ľber das Rundschreiben 05/2015 der BaFin zur Umsetzung der EBA-Leitlinien zur Offenlegung und erg√§nzt diese neben der H√§ufigkeit der Offenlegung auch in Punkten wie dem Anwendungsbereich. F√ľr weitere Einzelheiten hierzu verweisen wir auf unsere Regulatory Blog Beitr√§ge: ‚ÄěEBA Konsultation zur Umsetzung der Offenlegungsanforderungen‚Äú vom 17. Juni 2014 und ‚ÄěUmsetzung der EBA Leitlinien zur Offenlegung ‚Äď BaFin Rundschreiben 05/2015 (BA)‚Äú vom 07. Juli 2015.

Dar√ľber hinaus konkretisiert es einige aktuelle Artikel in Teil Acht der CRR und stellt bspw. klar, dass die Anforderungen des Art. 433 CRR (Offenlegung unter Ber√ľcksichtigung des Datums) nicht gleichzeitig bzw. zum selben Datum mit der Ver√∂ffentlichung des Finanzberichts erfolgen muss, wobei eine zeitnahe Offenlegung beider Berichterstattungen stets w√ľnschenswert ist.

Fazit und Auswirkungen

Die Leitlinien stellen eine Konkretisierung der Anforderungen an die regulatorische Offenlegung in Bezug auf Umsetzungs- und Darstellungsaspekte dar. Demzufolge spezifizieren die EBA Leitlinien die generellen Offenlegungsanforderungen inklusive Risikomanagement, Anwendungsbereich, Kreditrisiko, Kontrahenten-Ausfallrisiko und Marktrisiko und gehen letztendlich mit 21 neuen quantitativen und qualitativen Anforderungstabellen deutlich √ľber den BCBS 309 hinaus. Wie im Anwendungsbereich definiert, ist eine Anwendung f√ľr G-SII, O-SII und ein Teil der Leitlinien f√ľr bedeutenden Tochterunternehmen nach Artikel 13 CRR, erforderlich. Das Inkrafttreten der neuen Offenlegungsanforderungen ist f√ľr das Jahresende 2017 geplant. Nach dem Ermessen der zust√§ndigen Aufsichtsbeh√∂rde kann eine Umsetzung auch bereits f√ľr das Jahresende 2016 gefordert werden und wird sogar f√ľr G-SII (vor allem Offenlegung der risikogewichteten Aktiva und Eigenmittelanforderungen) empfohlen. Die Konsultationsfrist endet am 29. September 2016. Daher sollten Institute die Konsultationsphase zur Absch√§tzung der Auswirkungen nutzen, um rechtzeitige Ma√ünahmen f√ľr die Umsetzung planen zu k√∂nnen.

 

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