Schlagwort: Risikoberichterstattung

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BIS veröffentlicht 6. Fortschrittsbericht zur Umsetzung von BCBS 239

Der 6. Fortschrittsbericht zur Umsetzung von BCBS 239 zeigt, dass sich der Compliancegrad der 34 untersuchten G-SIBs zunehmend verbessert.[1] Dennoch konnte zum Zeitpunkt der Untersuchung (Ende 2018) keines der Institute den Status „fully compliant“ über alle Grundsätze hinweg aufweisen, was bei einigen Instituten auf anhaltende Herausforderungen in der Umsetzung umfangreicher Daten- und IT-Transformationen und insbesondere auf eine Ausweitung des BCBS 239-Anwendungsgebiets auf Kennzahlen und Berichte aus Finanzen, Meldewesen sowie des Sanierungsplans zurückzuführen ist.

Matthias Eisert im Interview zu den neuen MaRisk

Im Rahmen einer Tagung zum Thema „Bankenaufsicht Aktuell“ beim EUROFORUM hat Matthias Eisert sich im Interview zu den Chancen des Risiko-Reportings und den neuen Anforderungen aus BCBS 239 bzw. den Anforderungen an Datenmanagement aus der aktuellen MaRisk-Novelle geäußert. Das Interview finden sie hier. (Link  http://www.euroforum.de/bankenaufsicht-im-fokus/interview-mit-matthias-eisert-pwc/)

Risikoberichterstattung – Bündelung der MaRisk-Anforderungen im neuen Modul „BT 3“

Im Konsultationsentwurf zu den Mindestanforderungen an das Risikomanagement (BA) vom 18. Februar 2016 hat die Aufsicht die Anforderungen zur (Risiko)Berichterstattung an zentraler Stelle in dem neuen Modul „BT 3“ gebündelt. Neu ist insbesondere, dass im Abschnitt BT 3.4 spezifische Anforderungen an die Berichterstattung für die Markt- und Handelseinheiten aufgenommen wurden und damit eine Berichtspflicht nach MaRisk festgelegt wird.

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