Schlagwort: Risikosteuerung

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Veröffentlichung der 6. MaRisk-Novelle

Eine kombinierte Reihe der PwC Blogs zu Risk und Regulatory

Am 16. August 2021 hat die BaFin die 6. Novelle ihrer Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Banken (MaRisk) veröffentlicht. Darin hat sie insbesondere die Leitlinien der EuropĂ€ischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) zu notleidenden und gestundeten Risikopositionen sowie die EBA Leitlinien zu Auslagerungen umgesetzt. Daneben wurden auch einzelne Anforderungen aus den EBA-Leitlinien zum Management von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und Sicherheitsrisiken einbezogen.

Nur alter Wein in neuen SchlĂ€uchen?  Mitnichten: GegenĂŒber den KonsultationsentwĂŒrfen haben sich zahlreiche Änderungen und Klarstellungen ergeben. Die wesentlichen Änderungen betreffen:

  • den Umgang mit notleidenden Forderungen
  • den gesamten Auslagerungszyklus von der Risikoanalyse ĂŒber die Ausgestaltung des Auslagerungsvertrags bis hin zur Steuerung und Überwachung der Risiken der Auslagerung
  • Risikosteuerungs- und -controllingprozesse, IT- und Notfallmanagement, RisikotragfĂ€higkeitsrechnungen und Stresstests
  • Datenmanagement, DatenqualitĂ€t, und Aggregation von Risikodaten

Was dies im Einzelnen fĂŒr die Institute bedeutet und welche Herausforderungen im Rahmen der bevorstehenden Umsetzung der jeweiligen Vorgaben auf die Institute zukommen, stellen wir Ihnen in einer kombinierten Reihe in unseren PwC Blogs zu Risk und Regulatory vor. Sie finden ausfĂŒhrliche Informationen zu diesen Themen in den folgenden BeitrĂ€gen (die Verlinkungen werden jeweils freigeschaltet, sobald die BeitrĂ€ge veröffentlicht wurden):

 

6. MaRisk Novelle – Änderungen bei IT- und Notfallmanagement, RisikotragfĂ€higkeit und Risikosteuerung

ZusĂ€tzlich zu den beiden Schwerpunktthemen der 6. MaRisk Novelle NPL-Management und Auslagerung wurde eine Reihe weiterer ergĂ€nzender Konkretisierungen und neuer Anforderungen aufgenommen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Anpassungen der MaRisk vor dem Hintergrund der EBA-Leitlinien fĂŒr das Management von IKT- und Sicherheitsrisiken (AT 7), PrĂ€zisierungen in Bezug auf die Anforderungen an RisikotragfĂ€higkeits- und Stresstestkonzepte (AT 4) sowie Anpassungen und ErgĂ€nzungen im Hinblick auf die Anforderungen an die Risikosteuerungs- und -controllingprozesse (BTR).

Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick ĂŒber diese sonstigen Änderungen, die im Rahmen der 6. MaRisk Novelle aufgegriffen wurden.

Den vollstĂ€ndigen Blogbeitrag stellen wir Ihnen im kostenfreien Registrierbereich von PwCPlus zur VerfĂŒgung: Link zum Beitrag in PwCPlus.

Implikationen der COVID-19 Pandemie auf die Kapitalplanung von Kreditinstituten

Vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie werden die Effekte der weltweit von Staaten und Aufsichtsbehörden ergriffenen Maßnahmen, die u.a. die StabilitĂ€t des Finanzsystems schĂŒtzen und somit auch BeitrĂ€ge zur Sicherstellung der FunktionsfĂ€higkeit von Kreditinstituten leisten sollen, weiterhin diskutiert.

Implikationen der COVID-19 Pandemie auf das Management von Marktpreisrisiken

Hintergrund

In frĂŒheren BeitrĂ€gen dieser Reihe haben wir bereits einen Überblick ĂŒber die aus der COVID-19 Pandemie resultierenden Implikationen fĂŒr das Risikomanagement von Kreditinstituten gegeben. Hieran anknĂŒpfend stellen wir in diesem Beitrag die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf das Management von Marktpreisrisiken dar.

Implikationen der COVID-19 Pandemie auf das Management von Kreditrisiken

Hintergrund

Nachdem wir bereits in frĂŒheren BeitrĂ€gen einen Überblick ĂŒber die aus der COVID-19 Pandemie resultierenden, ĂŒbergreifenden Implikationen fĂŒr das Risikomanagement von Kreditinstituten und die Implikationen fĂŒr das Management von operationellen Risiken sowie LiquiditĂ€ts- und Refinanzierungsrisiken gegeben haben, werden in diesem Beitrag die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf das Management von Kreditrisiken bei Kreditinstituten dargestellt.

Implikationen der COVID-19 Pandemie auf das Management von LiquiditÀts- sowie Refinanzierungsrisiken

Hintergrund

Nachdem wir bereits in frĂŒheren BeitrĂ€gen einen Überblick ĂŒber die aus der COVID-19 Pandemie resultierenden, ĂŒbergreifenden Implikationen fĂŒr das Risikomanagement von Kreditinstituten und die Implikationen fĂŒr das Management von operationellen Risiken gegeben haben, werden in diesem Beitrag die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf das Management von LiquiditĂ€tsrisiken bei Kreditinstituten dargestellt. Im aktuellen Marktumfeld sollte die Sicherung der kurz- und mittelfristigen LiquiditĂ€t oberste PrioritĂ€t fĂŒr die Banken haben. Im Folgenden stellen wir daher die von Kreditinstituten in diesem Kontext zu ergreifenden Maßnahmen dar.

Implikationen der COVID-19 Pandemie auf das Management von operationellen Risiken

Hintergrund

Nachdem wir bereits in einem frĂŒheren Beitrag einen Überblick ĂŒber die aus der COVID-19 Pandemie resultierenden, ĂŒbergreifenden Implikationen fĂŒr das Risikomanagement von Kreditinstituten gegeben haben, werden in diesem Beitrag die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf das Management operationeller Risiken dargestellt. Im Einklang mit der CRR werden in diesem Beitrag operationelle Risiken als das Risiko von Verlusten definiert, die durch die Unangemessenheit oder das Versagen von internen Prozessen, Menschen und Systemen oder durch externe Ereignisse verursacht werden.

Übergreifende Implikationen der COVID-19 Pandemie auf das Risikomanagement von Kreditinstituten

Vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie werden die weltweit von Staaten und Aufsichtsbehörden ergriffenen Maßnahmen diskutiert, die u.a. die StabilitĂ€t des Finanzsystems schĂŒtzen und somit auch BeitrĂ€ge zur Sicherstellung der FunktionsfĂ€higkeit von Kreditinstituten leisten sollen. Hierbei gewĂ€hrte Erleichterungen bzw. Hilfestellungen betreffen jedoch nicht die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an eine ordnungsgemĂ€ĂŸe GeschĂ€ftsorganisation i.S.d. § 25a KWG.

Effektives und effizientes Management der Non-Financial Risks (NFR)

Ein aktives Non-Financial Risk Management (NFRM) hilft Transparenz ĂŒber die eigenen Risiken zu erhalten, eine angemessene Steuerung aufzubauen und somit perspektivisch Eigenkapitalanforderungen zu reduzieren. Dabei sollte ein möglichst effizienter Ansatz gefunden werden, der die AufwĂ€nde der Risikosteuerung nachhaltig reduzieren kann.