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Steuern & Recht

Herbstserie 2016: Steuer- und Rechtspraxis Kommunaler Unternehmen – Teil 7: Cash Pool und Besicherung


Cash-Pooling-Systeme sind nicht nur in Großkonzernen, sondern auch im Mittelstand ein weit verbreitetes Instrument zur Liquiditätssteuerung und -planung. Darüber hinaus dient das Cash-Pooling der Optimierung des Zinsergebnisses, indem liquiditätsstarke Pool-Gesellschaften überschüssige Liquidität innerhalb des Unternehmensverbundes zu günstigeren Konditionen als am Markt einsetzen, wodurch andere Pool-Gesellschaften zur Deckung ihrer kurzfristigen Liquidität wiederum keine externen – teureren – Finanzierungen in Anspruch nehmen müssen.

Nicht zuletzt in Zeiten verschärfter Eigenkapitalstandards auf Bankenseite, niedriger Zinsen am Kapitalmarkt und Zurückhaltung von Gesellschaftern bei der Gewährung von Darlehen beziehungsweise entsprechenden Personalsicherheiten werden Cash-Pooling-Systeme auch für Konzerne zunehmend interessant, zumal sie auch einen zentralen Überblick über die Finanzströme sowie die Liquidität der Konzernunternehmen gewährleisten.

In Teil 7 unserer Herbstserie beschäftigen wir uns mit der Funktionsweise des Cash-Pooling, erläutern die rechtlichen Beziehungen innerhalb des Cash-Pooling-Verbunds und weisen darauf hin, worauf bei der Beteiligung gemeinnütziger Gesellschaften geachtet werden muss.

Herbstserie 2016_Teil 7

Lesen Sie auch Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 8, Teil 9, Teil 10, Teil 11, Teil 12, Teil 14, Teil 15, Teil 16 und Teil 17 unserer Serie unserer Herbstserie.