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Steuern & Recht

Herbstserie 2016: Steuer- und Rechtspraxis Kommunaler Unternehmen – Teil 15: Umsatzsteuer aktuell


Nicht erst seit der Einführung des § 2b Umsatzsteuergesetz müssen Kommunen und Kommunale Unternehmen dem Bereich der Umsatzsteuer ein immer größeres Maß an Aufmerksamkeit zuwenden. Denn gerade weil das Umsatzsteuerrecht häufig sehr formalistisch geprägt ist, bedarf es hier besonderer Sorgfalt und Vorsicht, um nicht durch kleinste und vermeintlich belanglose Sachverhaltsänderungen unerwünschte steuerliche Folgen auszulösen. Dabei geht es weniger um eine „Steueroptimierung“ als um die Vermeidung von Fehlern, die – weil Umsatzsteuer gerade auch das Massengeschäft betrifft – sehr schnell drastische Konsequenzen haben können.

Zu den Fragen, bei denen formale Aspekte besonders wichtig sind, gehört unter anderen die nach den Voraussetzungen der umsatzsteuerlichen Organschaft. Hier haben sich in den letzten Jahren insbesondere in Bezug auf das Erfordernis der „organisatorischen Eingliederung“ einige Änderungen ergeben. Außerdem möchten wir Ihnen in Teil 15 unserer Herbstserie von umsatzsteuerlichen „Stolperfallen“ im Zusammenhang mit der Übertragung von Unternehmensbereichen im Rahmen von Umstrukturierungen („Geschäftsveräußerung im Ganzen“) berichten.

Herbstserie 2016_Teil 15

Lesen Sie auch Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9, Teil 10Teil 11, Teil 12, Teil 14, Teil 16 und Teil 17 unserer Herbstserie.