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Steuern & Recht

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Der Richtlinienvorschlag zur GKKB – quo vadis, Konzernbesteuerung in der EU?


Am 16. März 2011 hat die Europäische Kommission ihren bereits seit längerer Zeit erwarteten Richtlinienvorschlag zur Harmonisierung der Besteuerung grenzüberschreitend tätiger Unternehmensgruppen in der EU veröffentlicht: die Gemeinsame Konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage.

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Ausgewählte Fragen zum „fiktiven“ EBITDA-Vortrag


Im Rahmen des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes vom 22. Dezember 2009 entschärfte der Gesetzgeber die Regelungen zur Zinsschranke durch Aufnahme eines EBITDA-Vortrags. Auch wenn der Gesetzvorstoß grundsätzlich zu begrüßen ist, wirft die Praxis doch erhebliche Fragen auf. Einige Fragen zum sogenannten fiktiven EBITDA-Vortrag und ihre zum Teil sehr kontroverse Interpretation in der Literatur greift der aktuelle Beitrag für Sie auf.

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Neue Regeln für die Leiharbeit


Nach einigen Änderungen stimmte nunmehr auch der Bundesrat dem Gesetz zur Verhinderung von Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung und zur Umsetzung der Leiharbeitsrichtlinie zu. Ein Teil der Neuregelungen ist bereits am 30. April 2011 in Kraft getreten, der Rest folgt zum 1. Dezember 2011. Auswirkungen ergeben sich besonders für die konzerninterne Arbeitnehmerüberlassung sowie für die dauerhafte Beschäftigung von Leiharbeitnehmern.

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Doppelter Inlandsbezug von Organgesellschaften auf dem Prüfstand


Das Konstrukt des deutschen Steuerrechts, Gewinne und Verluste einer Gesellschaft auf Ebene einer anderen Gesellschaft zu nutzen oder zu besteuern – die Organschaft –, ist an zahlreiche Voraussetzungen gebunden. Eine davon, der doppelte Inlandsbezug der Organgesellschaften, steht nunmehr auf dem Prüfstand.

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Steuerliche Optimierungsmöglichkeiten von Bauausführungen oder Montagen in Frankreich


In der Praxis ist es relativ leicht festzustellen, ob französisches Steuerrecht bei einer Baustelle in Frankreich greift oder nicht. Was Sie tun können, um die Gewinne steuerlich zu optimieren, erläutern Ihnen unsere französischen Kollegen Laurence Bruckert und Stéphane Thomas.

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Verrechnungspreise: Anwendung von Sales-Credit-Systemen im Bereich Global Trading


Im Allgemeinen wird die Bezeichnung „Sales Credit“ im Bankensektor genutzt, um den Wert der Vertriebsfunktion im globalen Handels- und Kreditgeschäft abzubilden. Die Vertriebsfunktion einer Bank, zum Beispiel im Investment Banking, erhält Sales Credits in Form von Bargeldauszahlungen. Alternativ wird der Sales Credit auch als Performance-Indikator im Rahmen einer Schattenbuchhaltung verwendet.

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Verrechnungspreise: Vereinbarung von Zielmargen bei Vertriebsgesellschaften


Für Vertriebsgesellschaften werden bei der Festlegung angemessener Verrechnungspreise zunehmend Zielmargen berücksichtigt. Werden diese nicht erreicht, sehen einige Vereinbarungen nachträgliche Preisanpassungen vor. Neben den ertragsteuerlichen Anforderungen an die Verrechnungspreismethodik und die Akzeptanz nachträglicher Preisanpassungen sind bei Einfuhren aus Drittländern zudem zollrechtliche Konsequenzen zu berücksichtigen. Insbesondere die Voraussetzungen für die Anerkennung von Zollwertänderungen und Aspekte für deren praktische Durchführung sind hierbei entscheidend.

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Neues Finanzgesetz in Frankreich


Das Ende des Jahres 2010 war reich an Neuheiten, insbesondere für in Frankreich steuerpflichtige Gesellschaften und Konzerne. Die wesentlichen Änderungen, die im Finanzgesetz für das Jahr 2011 und im Finanzberichtigungsgesetz für das Jahr 2010 verkündet wurden, fasst der nachfolgende Beitrag für Sie zusammen.

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PwC-Steuerjahrbuch: Steueränderungen 2010 / 2011


Die "Steueränderungen 2010/2011" aus der Reihe Haufe Steuern bieten kritische Erörterungen und direkt umsetzbare Gestaltungsempfehlungen zu den wichtigsten bereits verabschiedeten und noch unmittelbar bevorstehenden Steuerrechtsänderungen. Die Publikation gibt einen ausführlichen Überblick über die wesentlichen Änderungen durch Rechtsprechung und Verwaltungsvorschriften im Jahre 2010.

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