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Steuern & Recht

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Verrechnungspreise: Vereinbarung von Zielmargen bei Vertriebsgesellschaften


F√ľr Vertriebsgesellschaften werden bei der Festlegung angemessener Verrechnungspreise zunehmend Zielmargen ber√ľcksichtigt. Werden diese nicht erreicht, sehen einige Vereinbarungen nachtr√§gliche Preisanpassungen vor. Neben den ertragsteuerlichen Anforderungen an die Verrechnungspreismethodik und die Akzeptanz nachtr√§glicher Preisanpassungen sind bei Einfuhren aus Drittl√§ndern zudem zollrechtliche Konsequenzen zu ber√ľcksichtigen. Insbesondere die Voraussetzungen f√ľr die Anerkennung von Zollwert√§nderungen und Aspekte f√ľr deren praktische Durchf√ľhrung sind hierbei entscheidend.

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Neues Finanzgesetz in Frankreich


Das Ende des Jahres 2010 war reich an Neuheiten, insbesondere f√ľr in Frankreich steuerpflichtige Gesellschaften und Konzerne. Die wesentlichen √Ąnderungen, die im Finanzgesetz f√ľr das Jahr 2011 und im Finanzberichtigungsgesetz f√ľr das Jahr 2010 verk√ľndet wurden, fasst der nachfolgende Beitrag f√ľr Sie zusammen.

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PwC-Steuerjahrbuch: Steueränderungen 2010 / 2011


Die "Steuer√§nderungen 2010/2011" aus der Reihe Haufe Steuern bieten kritische Er√∂rterungen und direkt umsetzbare Gestaltungsempfehlungen zu den wichtigsten bereits verabschiedeten und noch unmittelbar bevorstehenden Steuerrechts√§nderungen. Die Publikation gibt einen ausf√ľhrlichen √úberblick √ľber die wesentlichen √Ąnderungen durch Rechtsprechung und Verwaltungsvorschriften im Jahre 2010.

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Steuerliche Nutzung von Verlusten bei Personengesellschaften


Die Regelung des Verlustausgleichs f√ľr beschr√§nkt haftende Gesellschafter von Personengesellschaften in Paragraf 15 a Einkommensteuergesetz erm√∂glicht eine steuerwirksame Ber√ľcksichtigung von Verlusten nur, soweit kein negatives Kapitalkonto entsteht oder sich erh√∂ht (‚Äěausgleichsf√§hige Verluste‚Äú). Verluste, die nach Paragraf 15 a Einkommensteuergesetz nicht ausgeglichen oder abgezogen werden d√ľrfen (‚Äěverrechenbare Verluste‚Äú), mindern allerdings die Gewinne, die dem Kommanditisten in sp√§teren Wirtschaftsjahren aus seiner Beteiligung an der Kommanditgesellschaft zuzurechnen sind. Besonderheiten bei der Ausgleichsf√§higkeit von Verlusten ergeben sich im Zusammenhang mit au√üerbilanziellen Korrekturen sowie Einlagen und Entnahmen. ‚Äď Der aktuelle Beitrag untersucht die Wirkungen dieser Gr√∂√üen auf den Verlustanteil des Kommanditisten im Sinne des Paragrafen 15 a Einkommensteuergesetz und auf das handelsrechtliche, steuerbilanzielle sowie das f√ľr den Verlustausgleich relevante Kapitalkonto und damit letztlich auf sein Potenzial, Verluste zu nutzen.

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Neue Rechtsprechung zu den ungeschriebenen Zuständigkeiten der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft


Die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft, also die Vertretung der Aktion√§re, ist grunds√§tzlich nicht zust√§ndig, √ľber Gesch√§ftsf√ľhrungsma√ünahmen der Gesellschaft zu entscheiden. Der Bundesgerichtshof hat in seiner so genannten Holzm√ľller-Entscheidung im Jahre 1982 davon abweichend festgehalten: Die Zustimmung der Hauptversammlung ist einzuholen, wenn ein Betrieb, der den wertvollsten Teil des Gesellschaftsverm√∂gens ausmacht, durch √úbertragung auf eine zu diesem Zweck errichtete Tochtergesellschaft aus der Aktiengesellschaft ausgegliedert werden soll. Diese Rechtsprechung wurde in der Folgezeit weiter konkretisiert. Im Dezember 2010 hat nun das Oberlandesgericht Frankfurt am Main im Zusammenhang mit dem Kauf der Dresdner Bank durch die Commerzbank eine weitere wichtige Entscheidung zu diesem Thema getroffen. ‚Äď √úber das Urteil und seine Hintergr√ľnde informiert Sie der aktuelle Beitrag.

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Umsatzsteuerbefreiung f√ľr Post-Universaldienstleistungen


Das Bundesfinanzministerium hat in seinem Schreiben vom 21. Oktober 2010 mit Wirkung zum 1. November 2010 einen neuen Abschnitt (4.11b.1) in den Umsatzsteuer-Anwendungserlass aufgenommen, der sich mit der Umsatzsteuerbefreiung f√ľr Post-Universaldienstleistungen besch√§ftigt und sie definiert. ‚Äď √úber die Neuregelung informieren Sie unsere Expertinnen Kathrin Barb und Dr. Diana-Catharina Kurtz.

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Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften nicht tariffähig


Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 14. Dezember 2010 ist die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften f√ľr Zeitarbeit und Personalserviceagenturen nicht tariff√§hig und kann daher keine Tarifvertr√§ge im eigenen Namen schlie√üen. ‚Äď Die Konsequenzen des Urteils erl√§utern Ihnen der Fachanwalt f√ľr Arbeitsrecht Arne Ferbeck sowie der Sozialversicherungsexperte Patrick Maih√∂fer.

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Ertragsteuerliche Organschaft: tats√§chliche Durchf√ľhrung des Ergebnisabf√ľhrungsvertrags


In seinem Urteil vom 21. Oktober 2010 befasste sich der Bundesfinanzhof mit folgender Frage: Gilt ein Ergebnisabf√ľhrungsvertrag als tats√§chlich durchgef√ľhrt, wenn der Jahres√ľberschuss des Organs nicht mit einem vororganschaftlichen Verlustvortrag verrechnet, sondern an den Organtr√§ger abgef√ľhrt wird? ‚Äď Wie das Gericht entschied und wie es seine Entscheidung begr√ľndete, fasst der folgende Beitrag f√ľr Sie zusammen.

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